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    Magic – Der Beginn



    Seit geraumer Zeit wüteten die Kriege der fünf Zauberhäuser durch das Land.
    Vor Jahren begannen die ersten Auseinandersetzungen um die absolute Vorherrschaft zwischen den befeindeten zwei größten Häusern, das Haus der Dunkelheit schickte seine dämonischen Horden in nie müde werdenden Scharen gegen das Weiße Haus der Licht Magier. Anfangs sahen die anderen drei großen Häuser diese Fehde mit Spannung, “sollen sie sich doch gegenseitig umbringen, was kümmert es das Haus des Meeres wer auf dem Land der Stärkste ist“, sagte Melkor, der Großmeister des Blauen Hauses bei einem Treffen der drei neutralen Häusern. „ Früher oder später wird dieser Konflikt eskalieren , wenn wir nicht versuchen Frieden zu Schlichten“ diese Worte des Elfenfürsten Eldar ermutigte den Erzmagier der Vulkanberge laut über die Naivität des Elfen zu lachen. „ Ihr glaubt doch nicht, dass wir uns aus diesem Krieg raushalten können, es geht um die Herrschaft über die Manaquellen und ich werde alles nötige tun um meine Roten Quellen zu beschützen!“
    Eldar war durch die Einstellung, die Kor der Erzmagier vertrat, verwirrt und zornig. „ Warum denkt das Rote Haus immer nur an seinen eigenen Vorteil, wir müssen das Haus der Dunkelheit dazu zwingen, den Kampf einzustellen und wenn es mit einer Demonstration unsere Armeen geschehen muss!“ Eldar sah zu Melkor, der Großmeister stand auf und winkte ab. „ Keine meiner Soldaten werden in den Krieg ziehen, es liegt nicht in unserem Interesse hier und jetzt einer Allianz beizutreten“ mit einer leichten Handbewegung erzeugte Melkor eine Nebelwolke und verschwand darin! „ Auch ich werde mich an keinem Angriff gegen das Schwarze Haus beteiligen, unser Gespräch ist zuende.“ Während Kor seinen Satz beendete, stand er auf und verlies den Raum. Eldar schüttelte den Kopf, es war alles umsonst!
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  • #2
    Der Elf sollte recht behalten, als sich das Rote Haus sich dem Kampf gegen das Weiße anschloss blieb dem Elfenfürsten nichts anderes übrig als sich auf die Seite von Lorian,
    dem Oberhaupt des Weißen Hauses zu schlagen. Es waren blutige Zeiten, Zombies marschierten gegen Elfen, Goblins wurden von Benalischen Truppen niedergewalzt und Dämonen zerfetzten Engel. Das Land war übersäht mit Leichen von verschiedenen Kreaturen, die Felder waren von Blitzzaubern verbrannt und Sümpfe wurden von Sonnenstrahlen ausgetrocknet, überall brannte und verfaulte die Erde! Doch es war immer noch kein Sieg für irgendeine der beiden Parteien in sicht. Es gab nur eine Sache, die das Gleichgewicht dieses Krieges verändern konnte doch das Blaue Haus blieb neutral, Melkor
    zog seine gesamte Armee zu seinen Domänen zurück. Piraten, Seeschlangen, Riesenkraken und Wale schützten das Meer gegen jeden der es wagte sich darauf zu bewegen. Die Sceadas kreisten um die unzähligen Inseln des Blauen Reiches und sicherten die Häfen, hunderte von Magiern erichteten schwere Schutzschilde um die wichtigsten Stützpunkte. Und es wirkte, Niemand versuchte mit Schiffen den Krieg zu unterstützen, keiner konnte es sich erlauben, seine wertvollen Ressourcen bei einem Konflikt mit dem Blauen Haus zu verschwenden!
    Bis zu jenem Tag als die Schwarzen Horden die Tempel in den Ebenen von Karass eroberten,
    unter dem Kommando von Greven el Vec.
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    • #3
      Kapitel 1 - Die Schlacht von Karass

      Es war noch früh am Abend, in Karass beendeten die Bauern ihre tägliche Arbeit und machten sich auf den Nachhauseweg. Trotz des Krieges war es hier ruhig geblieben, die Soldaten des dritten Regiments waren zwar hier stationiert, um die Ebenen und die Tempel zu schützen aber der Krieg wurde im Norden geführt. Es duftete nach frischem Heu und die Mohnblüten bildeten rote Alleen um die Wege. Die Bauern liefen zusammen den Feldweg zurück zur Stadt, sie scherzten und fühlten sich doch ziemlich sicher, einer von ihnen begann sogar ein Lied anzustimmen, als sie plötzlich etwas am Abendhimmel sahen.
      Es waren Schatten, zu klein und zu verschwommen um sie zu erkennen, vielleicht waren es ein paar Greife oder Adler die ihre Runden flogen? Niemand achtete darauf, bis sie die Schreie hörten!
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      • #4
        -> Fortsetzungsgeschichten

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        • #5
          Niemals zuvor hatten die Bauern so etwas Schreckliches gehört, es klang als würden Frauen zu Tode gefoltert! Während die Bauern um ihr leben rannten, ertönte von fern ein Jagdhorn, mehrere Soldaten stürmten aus der Stadt herbei und gaben den fliehenden Bauern Deckung.
          Einige der Armbrustschützen gingen in Anschlag um die Schatten anzuvisieren, doch es war bereits zu spät. Die Harpyien stürzten sich auf die Verteidiger und verstümmelten jeden, den sie erreichen konnten. Die Schreie der Soldaten waren entsetzlich, trotz dem Angriffs aus der Luft gab einer der Soldaten mithilfe seines Horns ein Signal, um die Stadt zu Warnen. Eine der Harpyien stürzte sich auf ihn und krallte sich in seinem Arm fest, sie zerrte so lange an dem Arm, bis es knackte und der Knochen abbrach, die Augen des Monsters leuchteten vor Freude, als sie mit dem abgerissenen Arm wie mit einer Trophäe herumflog. Die Armbrustbolzen flogen wild durch die Luft gefolgt von Salven aus Pfeilen, die von einem anderen Hügel aus abgefeuert wurden. Die Harpyien zogen sich zurück im Angesiecht dieses Trommelfeuers,
          die Schützen atmeten tief durch als sie keine weiteren Schreie mehr hören konnten. Soldaten mit Hellebarden kamen in Formation anmarschiert, es war die ersehnte Verstärkung aus der Stadt.
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          • #6
            An die hundert Männer in silbernen Rüstungen waren jetzt in dem Vorposten angelangt, der Kommandant trat hervor und rief den ranghöchsten Schützen zu sich. „ Wie hoch sind die Verluste?“ fragte er in einem bedrohlich militärischen Ton. „ 12 Tote und 9 Verletzte“ sagte ein älterer Soldat der mehrere Kratzspuren abbekommen hatte und stark blutete. Bevor der Kommandant etwas darauf antworten konnte, durchbrach ein metallisches Geräusch hinter ihm das Gespräch , als er sich in die Richtung des Geräusches umdrehte, sah er wie ein Zyklop einen seiner Soldaten zusammendrückte wie ein Stück Papier. In den Händen des einäugigen Riesen war nur noch ein silbernes Knäuel, aus dem überall Blut heraus quoll. Noch bevor sich die Krieger auf den Zyklopen stürzen konnten, traten hunderte von Schatten aus der Dunkelheit!
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            • #7
              !Sie waren umzingelt,
              „ Verteidigungsformation, tötet diesen Abschaum!“ dröhnte der Kommandant zu seinen Kriegern.
              Die Soldaten bildeten Reihen um den Angriff abzuwehren, doch als die Gegner näherrückten konnte man die Überzahl deutlich erkennen. Zombies durchbrachen die linke Seite der Formation und Orcs attackierten sie von rechts.

              Der Geruch der verwesenden Untoten war einfach widerlich und der Anblick von verfaulten Fleisch nahm manchen Soldat den Mut zum Standhalten. Der Kommandant zog sein Schwert aus dem Schaft und rammte es einem Orc in den Bauch, das Gesicht des Orcs wurde zu einer schmerzhaften Fratze verzerrt und dunkles Blut spritze aus seiner Wunde. Aber zwei Zombies klammerten sich schon an die Schulter des Anführers und zogen ihn rückwärts nach unten, der Krieger zog seine Klinge aus dem sterbenden Orc und machte eine schnelle Drehung während er mit dem Schwert die Brust eines der Zombies aufschlitzte.

              Der Anblick lies ihm das Blut gefrieren, die Körper waren schon verfault und mit Maden verseucht, einem der Zombies hing das rechte Auge aus dem Gesicht und er bemerkte, dass sein Hieb nichts ausgerichtet hatte. Während er den Zombies einzelne Glieder amputierte, starben immer mehr seiner Männer im Kampf mit den dunklen Bestien.
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              • #8
                Der Zyklop schlug gerade mit einer Keule auf drei Soldaten ein, worauf mehrere der Krieger meterweit durch die Luft flogen. Ein Soldat wollte dem Zyklop seine Hellebarde seitlich in sein Bein rammen, als der einäugige Titan sich umdrehte und mit seiner freien Hand den Kopf des Kriegers zu fassen bekam. Er machte einen kurzen Ruck nach oben und hielt den Helm samt abgetrennten Kopf fest umschlossen. Der kopflose Rumpf stürzte zu Boden, keine zwanzig Meter weiter tötete ein Soldat mehrere Orcs mit seiner Hellebarde. Es waren nur noch wenige Verteidiger übrig, als eine Ehrfurcht gebietende Gestalt auf dem Schlachtfeld erschien. Ein zwei Meter großer Krieger in schwarzer Rüstung der von vier Monstern umringt war sprang direkt vor den Kreis der letzten Soldaten und alle Bestien und Monster gingen ein paar Schritte zurück. Sie machten ihm Platz für den kommenden Kampf, ein Mann gegen 8 bewaffnete Soldaten!

                „ Das ist Greven il Vec“ flüsterte einer der Soldaten leise, und ein Lächeln formte sich auf den Lippen von Greven als er die Furcht in den Augen der Soldaten sah. Noch während er seine Waffe zog, rannte er auf die ersten beiden Krieger zu. Kurz bevor ihre Lanzen ihn treffen konnten, tötete er sie jeweils mit einem Schlag, seine Klinge bohrte sich rasend schnell durch die verbliebenen Männer. Als er dem letzten Gegenüberstand war im klar, dass es der Kommandant wahr. Er wehrte zweimal den Angriff des Soldaten ab und packte ihn mit seiner Hand am Hals.
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                • #9
                  Triumphierend und stolz marschierte Greven in die besiegte Stadt ein, sein Blick glitt über verstümmelte Körper und brennende Häuser. Während er mit seinen Truppen auf den Feldern gegen die Soldaten kämpfte, überrannten 3000 Orcs die Stadt. Greven ging in die Richtung des uralten Tempels, als ein Trupp Orcs auf ihn zu marschierte. Er blickte mit seinen eiskalten Augen auf die Orcs nieder und erkannte Urghh unter ihnen. Urghh war ein General des Ordens der eisernen Klaue und der Führer der Angriffstruppe!
                  „ Willkommen in Karass“
                  Sagte der Orc zu Greven, „ Die Stadt gehört jetzt uns, meine Krieger haben alle Soldaten und Priester getötet und der Tempel wurde erobert“. Greven nickte zustimmend mit dem Kopf, „ Ein großer Sieg für unsere Allianz, mein Herr wird sehr zufrieden mit uns sein.“ sagte er.
                  Als er endlich den Tempel erreichte, konnte er sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen, so sehr ergriff ihn der Anblick der brennenden Fahnen und der gepfählten Soldaten.
                  Die Orcs hatten mehrere Reihen mit Holzpfählen rechts neben dem Eingang eingegraben und als Zeichen des Sieges die Körper von besiegten Soldaten und Priestern daran aufgespießt!
                  Die ganze Stadt glich einem Schlachtfeld. Einige Orc Truppen waren damit beschäftigt verschlossene Haustüren aufzubrechen, während andere Orcs die gefangenen Menschen zusammentrieben. Greven war zufrieden, er wandte seinen Blick von der eroberten Stadt und
                  ging langsam auf den Eingang des Tempels zu.
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                  • #10
                    Er beschritt die blutverschmierten Marmorstufen und durchquerte das aufgebrochene Eingangstor, die Orcs waren noch dabei ihre Beute zu verpacken. Säcke wurden mit allerlei goldenen Messbechern und juwelenbesetzten Reliquien gefüllt, aber Greven war nicht wegen dem Gold gekommen. Nein, tief in den Katakomben des Tempels lagen uralte Artefakte hinter stählernen Toren verschlossen. Den alten Legenden zufolge war dieser Tempel der Aufbewahrungsort der verfluchten Erfindungen von Ba’ahl, dem dunklen Genie!
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                    • #11
                      Es dauerte Tage, bis die Höhlengoblins, die von Zwergenhand geschmiedete und von Elfenzauber verhexten Tore öffnen konnten.
                      Doch es war bei weitem alle Mühe wert gewesen, Greven blickte in die Kammer und staunte. Es war ein riesiger achteckiger Raum, der mehr als 12 Meter Raumhöhe hatte, im Zentrum standen vier Marmorsäulen die das Gewicht der Kammerdecke trugen und ringsherum mit Fresken verziert waren.
                      In den Wänden waren Nischen eingelassen und in jeder lag eines der verfluchten Artefakte, die Magier des Lichts hatten Jahrzehnte lang versucht sie zu benutzen, aber sie scheiterten.
                      Denn im Gegensatz zu den Artefakten, die das Haus des Lichts ständig benutzt, wurden diese nicht von Urza, den Zwergen, den Goblins oder von den Elfen hergestellt, sondern von Ba’ahl
                      dem Hexenmeister!
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                      • #12
                        In der Mitte standen drei Golems, die mit dicken Ketten und mehreren Bannzeichen gefesselt waren, sie sahen nicht wie die Golems aus, die Greven schon so oft gesehen hatte, ihr Körper war dem eines Dämons nachempfunden und auf der Stirn trugen sie in der alten Runenschrift ein B. „ Endlich haben wir die Waffen gefunden, mit denen wir das Weiße Haus zerstören werden“ die Stimme von Greven hallte durch die Kammer, „ bereitet den Abtransport nach Domaria vor und schickt jede Kreatur als Eskorte mit die ihr entbehren könnt.“
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                          Goblins,die mit Werkzeugkisten bepackt waren, strömten durch das Tor der Kammer, sie hämmerten, bohrten, schraubten und sägten so lange, bis alle Ketten und Schlösser aufgebrochen oder zerstört waren. Noch während die Goblins die zerbrochenen Ketten zusammen sammelten, stampften Trolle in die Halle und begannen damit die Artefakte in Kisten zu verstauen und sie hinaus zu tragen. Und damit begann das dunkle Zeitalter!
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                          • #14
                            Mit Hilfe der dunklen Artefakte wendete sich das Blatt für die Schwarz / Rote Armee. Die Siege wurden immer häufiger und die Gegner mussten sich bis hinter ihre Burgmauern zurück ziehen, um der endgültigen Niederlage zu entgehen! Doch auch jetzt gab es immer noch Hoffnung, den die dunklen Horden schafften es nicht die Dschungel und Wälder zu besiegen. Die Elfen hielten noch immer stand und drängten die Orcs und die Zombies zurück, doch Greven wusste das auch dieser Wiederstand nur noch eine Weile andauern konnte. Deshalb wurden massive Truppen mobilisiert und am Rande des Nordwaldes gesammelt, um mit einem einzigen Kraftvollen Erstschlag so viel Schaden wie möglich anzurichten. Der Plan war die Kampfkraft der Elfen und vor allem ihre Moral zu schwächen!
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                            • #15
                              Kapitel 2 - Die Nordwald Offensive

                              Seit zwei Wochen sammelten sich dunkle Truppen an der Ostgrenze des Torfmoors, um einen schnellen und schweren schlag gegen die Elfen auszuführen. Viele der Kreaturen wurden aus weit entfernten Ländern herbeigerufen um gegen die Elfen und ihre Bestien zu kämpfen, den der Hauptteil der dunklen Allianz belagerte immer noch die Festungen des Weißen Hauses.

                              Das Torfmoor wurde von dem ersten Licht der aufgehenden Sonne erhellt, der Tau lag noch auf dem Schilf und der Nebel lag dicht am Sumpfboden. Es roch nach verfaulten Pflanzen und der Wind schlug einem Kalt ins Gesicht. Heute war der Tag des Angriffs, Braids der Legendäre Kabalistenführer lief ungeduldig in seinem Zelt auf und ab während er über die Angriffstaktik nachdachte. Er verlies das Zelt und ging in Richtung des Truppenlagers, er wollte noch einmal die Krieger und Monster Inspizieren bevor er das Zeichen zum Angriff gibt. Seine Streitmacht war ein bunt zusammengeworfener Haufen, Kreaturen aus jedem Winkel von Domaria waren hierher gereist um gegen die verhassten Elfen zu kämpfen!
                              Die Wüstenräuber waren zusammen mit den Mumien und den Riesen Skorpionen aus der Südlichen Wüste hierher marschiert. Die Kabalisten unter der Führung von Braids brachten ihre Zombiehorden aus dem Westen her , während die Söldner in den Östlichen Sümpfen beheimatet sind und deshalb die ersten waren die Eintrafen.
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