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Das Grauen eine WH 40k Geschichte

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  • Das Grauen eine WH 40k Geschichte

    Also hiermit versuche ich mich mal als Autor einer SF geschichte im WH40k Universums. Ich bitte hiermit das Keiner seine in diese Geschichte direckt eingreift Forschläge und kritiken sind erlaubt. Sogar forschläge der verhalten der Charaktere. aber nicht direckt in die Geschichte rein schreiben.

    Diese geschichte ist vollkommen frei Empfunden und in keiner Weise durch Games Workshop Ltd. anerkannt und geschützt.

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    .
    So nun zur Geschichte:


    Das Grauen von F.K.

    Prolog

    Das Sectmentum Solar die Wiege der Menschheit. Hier liegt Terra der Sitz des Göttlichen Imperators. Gefangen seit Jahrtausenden an den Goldenen Thron herrscht er über Milliarden von Welten. Dise werden beschützt von Legionen genetisch verbesserten Kriegern den Space Marines. Doch das Menschliche Imperium hat kein Frieden im Universum. Aus dem innern greifen Ketzerei und Verrat mit Hilfe Dämonischen Warpkreaturen um sich, während von außen Machthungrige Auserirdische mit Plünderungen und Sklaverei die Menschheit bedrohen. Denn im 40sten Jahrtausend herrscht kein Frieden nur der ewige Kampf ums Überleben.


    1.
    Schritte halten durch die Gänge unterbrochen von dem Gestöhne der dahinsiechenen Gefangenen. Es roch modrig und hin und wieder tropfte das Wasser von den stark angerosteten Leitungen, die an der Gewölbedecke entlang liefen. Ratten huschten im fahlen Licht der alten Deckenbeleuchtung durch ritzen, auf der suche nach Essbaren. Die Schritte verstummten als ein Markerschüternder Schrei durch das Gewölbe hallte. Die in einer schwarz roten Robe gekleideten Gestalt Schritt jetzt zügiger dem Geschrei entgegen. Bis sie an eine stark angerostete Verliestür ankam. Die Tür Quietschte und ächzte als sie auf ging und die Gestalt hinein ging. Der Raum war spärlich beleuchtet, nur in der Mitte strahlte ein Weißes Licht auf einen stählernen Tisch. Die Gestalt sah dass drei Personen um den Tisch standen, während eine weitere Person regungslos auf ihm gefesselt lag. Einer der anwesenden drehte sich um und schlurfte mit gebückter Haltung auf ihn zu. Sie blieb im angemessenen Abstand vor ihm stehen. „Eure Eminenz! Kardinal Ramilies“ Sprach der Missgestaltete Verhörmeister mit einem hemischen kichern das nahe dem Wahnsinn glich. „Ihr wiest doch dass ihr nicht mich mit Kardinal anreden sollt, wenn ich hier bin!“ Antwortete zorniger Stimme Ramilies wehrend er in die Richtung des Tisches ging. „Verzeiht mir euer Gnaden. Verzeiht meiner unverfrohenheit, ich bin ein Unwürdiger.“ Sprach eingeschüchtert der Verhörmeister und beugte sich noch tiefer als er zurück wich. „Vergisst das nicht! und habt ihr die Informationen wie ich gebeten hatte!?“ erwiderte der Kardinal. Seine autoritäre Stimme hallte von dem alten Mauerwerk wieder. „Ja, ja er hat geredet. Leider überlebte er nicht die Prozedur des Verhörs.“ antwortete der Verhörmeister schüchtern aber auch aufgeregt.
    Fortsetzung folgt
    Zuletzt geändert von warfranzi; 13.07.2006, 17:09.

  • #2
    Fortsetzung

    Ramilies schaute das Opfer verächtlich an und sprach. "Und was hat er gesagt?!" er war entäuscht, dass dieses Individium so schnell aufgab und Starb. Einer der 2 Anderen Gestalten Deckte den zerschundenen Körper zu. Während das Blut des Opfers auf dem Boden Tropfte und eine Pfütze unter dem Tisch bildete. Sprach der Foltermeister mit einem Kichernden Unterton:
    "Er hatte eine Nachricht für den Kaiser dabei. Und er hat dauernd was über ein Erwachen gefaselt." Ramilies schaute verdutzt als er dies erfuhr. "Erwachen was für ein Erwachen." fuhr mit einem Giftignen Bilck um. der Foltermeister fuhr zusammen als der den Blick begegnete. "leider konnte ich nicht mehr erfahren. Er hatte eine Psionischebarjere eingepflanzt bekommen."Antwortete er und winkte die zweite Gestalt heran. Ein Mechanisches Summen hallte leise durch den Raum und das Knirsch von ketten erklang als die Gestalt näher kahm.
    "Er hatte eine kleine Schatulle und ein Brief dabei. Beides habe ich nicht Geöffnet wegen eurer Erlaubnis." stammelte der Foltermeister um nicht seinen Meister noch weiter zu erzörnen. Die Gestalt dazukam war mit in einer Schwarzen Robe Geüllt und an einigen Stellen kahmen Kabel und Schleuche zum Vorschein. Zwei mechanische greif Arme hielten eine Schatulle und den Brief. "Da habt ihr mal was richtig gemach Foltermeister." Sprch Ramilies mit einer zufriedenen aber ernsten Stimme. Sein aufgestauter Ärger legte sich wieder. Er entriss der Mechanischen Gestallt die Schatulle und den Brief und Sprach. "Beseitigt alles. Es darf keine Spur von ihm zu uns geben." Der foltermeister verbeugte sich vor Ramilies und antwortete "Wie ihrs Befiehlt eure Eminenz. Möge der Schwächliche Imperator unter unseren Füsen zertretenwerden." Ramilies nickte und zog seine Kaputze weiter vor so das Sein Gesicht nicht mehr zusehen war und Ging.
    Fortsetzung Folgt

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