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[WH40K] Stigmata des Untergangs

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  • [WH40K] Stigmata des Untergangs

    Nachdem 13ten Schwarzen Kreuzzug in dem das Tor von Cadia jeden Tag auf der Klippe des drohenden Untergangs stand, strömen die Horden des Chaos nun fast ungehindert in das Imperium. Cadia wurde nur durch drei Planeten die seit ehernen Zeiten das Industrielle und Militärische Rückgrat bildeten am Leben erhalten nachdem die Festungen vernichtet und der Planet verwüstet war wurde es immer schwerer die Nachschübe für Cadia zu erhalten. Das Chaos war natürlich bestrebt die Quellen des Wiederstandes zu vernichten. Also griff es alle 3 Schlüsselpositionen an. Darunter Werdun.

    Werdun ist ein Urbanisierte Hölle, deren Ausmaße schon beinahe an Necromunda herankommen. Die Makropole Steiermark bedeckt fast den gesamten Östlichen Kontinent Lothringen und wächst ins schier unermessliche. Nachdem die Schützende Position von Cadia gefallen ist wurde der Planet aufs heftige Angegriffen.

    Die Maße der Angriffe war so heftig das nur die Makropoltürme mit der stärksten Panzerung sowie die Unterirdischen Anlagen noch weiterarbeiten konnten. Der Rest ist der Alptraum eines jeden Kommandeurs.

    Das Imperium nach dem 41.Millenium in einer Phase des Untergangs in dem die Gläubige Eiferer das einzige ist was das Imperium zusammenhält entsendet es an allen wichtigen fronten die neuen sogenannten Defensiv-Kreuzzüge. So landeten auf Werdun, das Legendäre Todeskorps von Krieg und eine Kreuzzugsschisma aus den White Crusaders sowie eine Abteilung Imperial Fists die aus der Welt die Ultimative Festung machen sollten.

    Durch die neuen unerbittlichen Regimenter die als Elite des Imperiums verschrien sind aber auch die verzweifelte lage des Imperiums wiederspiegelt wurden die Horden des Chaos auf Werdun jäh gestoppt. Der Östliche und Nördliche Kontinent wurden vom Todeskorps und dem Imperial Fist in einen Grabenhölle verwandelt die durch endlose Artillerie Paukenschläge erschüttert wird.

    Nun setzt das Chaos alle nötigen Mittel ein um die Bastion der schwächlichen Menschheit zu vernichten.

    _________________________________________________________________

    Prolog

    Kommissar Weisser ein Schlanker Mann mit scharfen Zügen und einer Leichenblassen Haut umklammerte fest sein Kettenschwert. Während er sich darauf konzentrierte auf das Pulsieren seiner angespannten Hand zu „Hören“ unterdrückte er seinem Drang zum Erbrechen der Essensration. Er durfte sich vor den Männern keine Blöße erlauben.
    Auch wenn er immer und immer wieder mit Landungsschiffen geflogen war so verwandelten sie seinen Magen jedes Mal in eine Toxische Brennende Hölle.
    Er stierte in die Runde, die meisten hingen an Ihren Laser/Hellebarden Kombiwaffen und rezitierten Imperiale Litaneien. Das Schiff schaukelte und wackelte während draußen der Wiederhall des Donners die Luft zerbarst.
    Obwohl sie in der Landezone der Imperialen Seite auf dem Östlicher Großkontinent Lothringen landen wollten standen sie unter heftigen Beschuss da sich die Front unerwarteter Weise verschoben hatte.
    Minuten der Ahnungslosigkeit vergingen in dem die Geräusche des Krieges nicht abnahmen.
    Alle waren angespannt. Das Atmen und das Pochen der Herzen und die Geräusche des Krieges wurden zu einem einzigen Geräusch.
    Es roch nach Modrigen Schweiß.
    Die Maschine setzte ruckartig auf, die Turbinen online lassend.
    Weisser stand auf. „Okay Männer, nehmt eure Gasmasken, die übliche Prozedur die Feindlinie hat sich verschoben also seid vorsichtig!“
    Ein monotoner Chor antwortete: „Ja Herr Oberst!!!“
    „Für den Imperator!“
    „Für den Imperator mögen die Waffen des Feindes unsere Körper auf immer verfehlen!!!“
    Kitch rannte als erster dicht gefolgt Blesse und Schmitz und den anderen die Rampe runter.
    Als der Kommissar als vorletzter herunterkamm gefolgt von Minsk, sah er nur noch Blut vor den Augen und den Umfallende Körper von Karlis dessen Hirnmasse an den Sachen der umstehenden Klebte.
    „Scharfschütze!!“ Brüllte Blesse. Alle gingen in Deckung.
    Zuletzt geändert von Weiß; 09.02.2007, 21:49.
    Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

    "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

  • #2
    Das Landefeld war wein weitgehenst erhaltener Betonasphalt umgeben von Trümmern. Ein paar Panzersperren Lagen verwahrlost und völlig unbrauchbar um das Schiff herum verteilt. Die meisten hatten dahinter Deckung gesucht. Oberst Weisser wusste das der Scharfschütze bereits die Stellung gewechselt hatte weil er nicht weiter schoss. Er nahm seine Laserpistole in Anschlag und flüsterte Schmitz energisch zu.
    „Seargent nehmen sie sich ein paar Männer und umgehen sie die Stellung wir müssen ihn einkreisen.“
    Schmitz nickte und gab stumme Handzeichen an Blesse, Kitch und Machin weiter.
    Weisser erhob sich selber aus der Hocke und ließ sich sofort wieder fallen, der Schuss durchlöcherte seine Kommissarsmütze. Jetzt wussten sie seine ungefähre Position er musste also Wechseln.
    Weisser betete das es nur einer war den ihre Lage war Taktisch äußerst schlecht.
    Plötzlich explodierte das Landungsschiff und die Männer wurden durch die Luft geschleudert. Seine Augen waren kurzeitig taub aber er spürte das die Erde vibrierte. Das ganze wurde von dem Aufschlag einer gewaltigen Explosion ein paar Hundert Meter Hinter Ihnen untermauert. Weisser stand sofort auf er war der erste.Nacheinander standen die anderen auf versuchten aber in Deckung zu bleiben. Zum glück meldete Schmitz laut das der Scharfschütze erledigt sei, Weisser sah wie er über den Schutthügel kam.
    Als Weisser aus in die Richtung der Vibrierenden Erschütterung schaute, sah er einen der Gewaltigsten Kriegsmaschinen der Imperiums. Einen fast einen Kilometer hohen Göttlichen Imperator-Titan. Die erhabene Gestalt Schoss aus einer gigantischen Autokanone, deren Munitionshülsen einen Panzer der sich zu nah an den Sicherheitsbereich des Titanen rangewagt hatte zerquetschte.
    Hinter ihnen sah er den Rauchenden Transportpanzer-Verband von dem vermutlich der Rak-Schütze abgesprungen war.
    Er gab seinen Männern den Befehl zum Abrücken den eigenen Linien entgegen da Ihre Position ersichtlich schlecht war.
    In der Ferne konnte er bereits die ersten schnelleren Panzer ausmachen.
    Sie schlossen sich den Mobilen Truppenelementen der Truppen von Krieg an.
    Am Abend waren sie im Hauptquartier rund um den fast 5km hohen Makropolturm 42. Um ihn war eine Riesiges Netz aus Gräben angelegt.
    Das Vibrierende Geräusch von Titanenfüßen und dem Donnern der Artillerie war bereits zu hören.
    Oberst Weisser wusste sie würden nicht lange schlafen. Auch wusste er das die meisten bei der Landung gestorben waren. Fast 90% von seinem Schiff.
    Die Urbane Hölle hatte ihre neuesten Opfer verschlungen.
    Die ewige Kriegsmaschinerie verzerrte jeden und alles.
    Es war nur eine Frage der Zeit bis sie dran waren.

    Ende Prollog
    Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

    "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

    Kommentar


    • #3
      Kapitel 1
      Die Farbe, die Farbe...........ja von was eigentlich?

      Fliehende Hasen I

      Damm stand auf, es roch modrig so wie jeden Morgen den er in dem 89 Stockwerk des Habitatsgebiet 42 verbrachte.
      Neben ihm im Bett seiner kleinen Quaderförmigen Arbeiterwohnung lag Maria. Nackt. Was sonst sie hatten gestern ihren Spaß. Auch wenn es ihn störte das er nur Nyphomaninen in letzter Zeit Abbekam.
      Aber was solls, immer noch besser als dort oben zu sein und gar nichts zu haben außer einem Gewehr.
      Die Erde rüttelte Kurz etwas heftiger als Normal, wenn man den ganzen Tag hier unter einer Titanischen Schlacht verbrachte gewöhnte man sich irgendwie dran.
      Er blickte auf den Wecker und merkte das es schon 13.00Uhr war normalerweise wäre er schon auf Arbeit. Aber er hatte gekündigt. Wie er gekündigt hatte ohne erschossen zu werden wusste er zwar auch nicht aber was solls. Ihm war in letzter Zeit eh alles egal. Immerhin konnten die Chaos-Truppen den Laden überrennen und er wäre sowieso Tot oder nach 20.090 Jahren würde das seit langem baufällige Unterirdische Habitat einfach einstürzen.
      Wer weiß jeder Moment konnte der letzte sein.
      Jedenfalls hatte er gekündigt um Methstar [Rockstar] zu werden. Idiotisch wie sich es ihm raustellte. Er tat es deswegen weil seine Kumpels aus der Schulzeit den Durchbruch ohne ihn geschafft hatten. Er war damals ausgestiegen weil sein nunmehr Toter Vater ihn eine Stelle als Verwaltungskraft besorgt hatte. Er hatte sich damals für die Realität entschieden. Und als er gestern so dahinschlenderte und erfuhr das seine Kumpels denen er folgen wollte nur die Vorgaben zu erfüllen hatten und keine eigenen Lieder schrieben sondern alles vorgekaut und Propagandistisch aufbereitet bekamen merkte er etwas.
      Wenn man einen Traum in den Händen hielt war er doch auch nur Realität.
      So und jetzt war er Arbeitslos. Nicht das dass ein Dauerzustand war nein, er würde spätestens in zwei Wochen besuch von den Arbites bekommen die ihm einen Zuwiesen. Und er würde irgendein niedriger Fabrikarbeiter dem es zwar besser ging als den Milliarden von Sklaven-Mutanten unter ihm aber na ja.
      Sogroß war der Unterschied eigentlich gar nicht vor allem in Kriegszeiten.
      Das Beben der Erde und die Geräusche des Donners drangen einem den ganzen Tag ans Ohr. Gerade starben Tausende von Soldaten und sie alle gingen Ihren Trott nach um am Leben zu bleiben.
      Das Leben war unbarmherzig und bot keine Freiheit wenn es um das eigene Überleben ging. Er bumste jeden Tag seine Nymphomanische aktuellere Freundin sah zur decke als sie Hockam und dachte darüber nach warum er lebte.
      Er stand nackt auf Nahm seine Brille. Seine Blasse Haut wurde von einem Vorbeifahrenden Licht angescheint und er sah kurzzeitig aus wie auf einer der Fresken in der Ekklesiarchie-Kirche.
      Er ging raus auf dem Balkon band sich eine Krawatte um und posaunte in das Habitatsgebiet 42 des 89ten Stockwerkes.
      „Eines habe ich jetzt Verstanden. Entscheidend ist nicht wo man Lebt, sonder wie man Lebt. Selbst wenn du auf dem Zahnfleisch gehst!!!! Krawatte noch mal neu Binden!! Und Los!!!! Oder eine Bajonett aufpflanzen!!! Und Los!!! Hauptsache du tust irgendetwas und wirst Glücklich damit!!! Ich werde nie ein Rockstar und kann gegen das System denken. Ich kann nur für das Imperium arbeiten, täglich meine Freundin Ficken und werde früh sterben weil eine Linie nicht gehalten hatt und der Unersättliche Feind mich Tötet!!!“
      Alle starrten auf den Jungen Mann der nur en Brille und eine Krawatte um hatte. Er war keiner der Typischen Weltuntergangspropheten........er war ein Heiliger.
      Ein Heiliger der wegen öffentlichen Ärgernisses einen Schuss in der Kopf vom nahen Arbites Turm bekam.
      Sein Gestalt verblasste und lief die wand langsam hinunter. Der Scheinwerfer fuhr weiter seiner Bestimmung nach und die Leuten gingen weiter. Aber alle hatten sie für einen Moment Ihrer innersten Gefühle hochgedrückt und ließen die Worte in sich hineinfließen.
      Bis zu einem Neuen Tag im ewigen Kampfe.

      Fliehende Hasen I Ende
      Zuletzt geändert von Weiß; 10.02.2007, 19:51.
      Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

      "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

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