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Der Serpentius Ultimas Kreuzzug

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  • Der Serpentius Ultimas Kreuzzug

    Allgemeine Vorgeschichte des Serpentius Ultimas Kreuzzug

    Beginn 812.M41 Wurde der Komplette Serpentius Ultimas Sektor am Galaktische Süden des Segmentum Ultima von Chaoskult-Aufständen und Angriffen von Chaos-Piraten verstärkt heimgesucht.
    Als eine Kreuzzugsabteilung der Astartes Legion der White Crusaders zusammen mit Inquisitor MkShetlan einen Chaoshexer verfolgten fanden sie hinter dem Hades-Nebel ein riesiges Chaosreich das beinahe Sektorengröße hatte und genau am Serpentius Sektor angrenzte.

    Man fand also mehr durch den Zufall heraus das die vermehrten Angriffe eine Vorbereitung auf die Invasion waren dessen Endgültiges Ziel wohl Terra selbst war, dessen schützende Systeme von den Tyraniden verwüstet wurden und damit fast hilflos dastanden. Also beschloss man das Schlachtfeld und den gerade ausgerufenen Kreuzzug in diesen Sektor zu verlagern, um die anderen Kriegsgebeutelten Systeme die Zeit zur Rehabilitation zu geben.

    Doch der Serpentius Ultimas Sektor ist besonders Groß und relativ unerforscht, es gibt nur wenige Systeme die Voll Besiedelt sind. Die Autorität des Imperiums ist hier nur an Wenigen Flecken richtig vorhanden. Wenn man in dieses System reist dann meist als Abenteuerlicher Freihändler, Glücksritter oder als Krimineller. Ein Problem dem man versucht aktiv entgegenzuwirken aber das durch ständige Verschiebungen wegen „Großimperialen Zwischenfällen“ wie der Invasion der Tyraniden oder dem Sabbat-Kreuzzug verhindert wurde. Lediglich eine Sonder-Expedition des Adeptus Mechanicus ist bisher aufgebrochen um einen neue Ansammlung von Forge Worlds zu gründen um die Nachschubwege und damit die Autorität des Imperiums zu sichern. Den die unersättliche Gier des Imperiums nach Rohstoffen obsiegte doch. Auch wenn diese Maßnahmen sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und noch nicht den gewünschten Umfang hatten so will man den Sektor in ein Besiedeltes und Produktiven Teil des Imperiums verwandeln.
    Es gibt es nur eine Handvoll Systeme die gewisser Imperialer Autorität unterstehen wie den Dhyssonis oder Skydarnis System und diese müssen sich mehren um den Sektor zu kultivieren.

    Man erhoffte sich deswegen auch vom Kreuzzug das man die Systeme kultivieren konnte in dem man Großzügig Siedlungsrechte an die Fremdregimenter gab. Der Umstand das die Sektoren Richtung Terra mit sich selbst beschäftigt waren veranlasste man das die meisten Fremdregimenter aus dem Nahen Segmentum Tempestus sowie dem Osten des Segmentum Ultimas hinzugezogen wurden.
    Doch die Zeit war Knapp viele Truppen- und Flottenteile inklusive des Kriegsherrn Aleksandr Kerensky mussten erst in den Sektor ankommen, denn lediglich die nähesten Fremdregimenter sind schnell genug vor Ort gewesen.
    Aber man hatte Glück diesbezüglich, den die Chaosstreitkräfte hatten Probleme mit dem Hades-Nebel selber und neben bei den darin Lebenden Orks, dass verlangsamte die Offensive stark, nicht desto trotz wenn das Chos einmal Fuß gefasst hatte und Nachschubwege eingerichtet hatte würde das nur eine Frage der Zeit sein bis es voll zuschlagen konnte.

    Der vor Ort gewählte Marshall Lucien Dheunass organisierte in aller hastigen Eile eine breite und Langgezogene Frontlinie in Subsektor III entlang des vorgelagerten Kommandosystems. Dabei wurden massiv mit Gewalt und der Demonstration Imperialer Macht Systeme gereinigt und von Regimentern besetzt die örtliche Chaoszellen und erste Angriffe abwehrte. Leider waren trotz der Fremdregimenter bei weiten nicht genug Soldaten da und die Linie war dementsprechend dünn.
    Auch die Flotte bestand fast nur aus Alten Designs und Schiffen die noch im Großen Kreuzzug selbst gedient hatten.
    Der Kreuzzug musste erst zustande kommen und bis dahin musste diese Linie halten ...........

    Kapitel: Purpurne Banner

    Vorgeschichte

    Der Planet Vergan liegt im Segmentum Ultima im Subsektor III namens Pherusk des Serpentius Ultimas Sektor.
    Vergan ist eine Welt die voller Gebirge ist in deren Tälern fruchtbarer Boden zu finden ist. Die Gebirgsketten werden von Versandenden Meeren und Großen Wüsten umgeben . Der Großteil der gesitteteren Bevölkerung Lebt in kleiner Zahl in den Gebirgstalern, während der Großteil der Normalen Bevölkerung in den Wüsten und Halbprärien Leben. Diese Gebiete sind unwirtlich und voller Anarchismus und weit weg von den Händen der Arbites. Der Planet ist erzreich und betreibt Bergbau sowie Viehzucht. Allerdings sind durch Misswirtschaft und Korruption die Erträge relativ niedrig und verschleißt.
    Wie so viele Planeten in diesem Raum sind sie in katastrophalen Zustand und unter geringer Kontrolle seitens des Imperiums. Natürlich sind deswegen Anarchistische Bewegungen und Kultlistenzirkel sehr häufig und weit verbreitet.
    Als 813.M41 die Chaos-Zellen wie auf vielen anderen Planeten auch sich erhoben begann die innerplanetarische Invasion, der Planet ohnehin kaum mit regulärer PVS bestückt hatte enorme Gebietsverluste. Zu diesem Zeitpunkt war bereits der Kreuzzug ausgerufen wurden und einige Fremdregimenter sind im Subsektor Pherusk angekommen doch die Flut der Chaos-Kultisten war enorm und die Ankunftszeit der Kreuzzugstruppen bzw. des Kriegsherrn konnte sich noch Monate hinziehen. Aus diesem Grund wurden die Regimenter der. Dhyssis, Skydianer und der Jeunoser in das Gebiet zur einstweiligen Haltung und Befriedung geschickt. Sie waren eine Strategisch wichtige Punkt der Bollwerk-Linie von Marshall Lucien Dheunnas.
    Der Plan sah vor allem vor die wenigen wichtigen Gebiete sowie sämtliche Schlüsselpositionen aller dieser ausgewählten Bollwerk-Linie Planeten zu befestigen und so dem Sturm zu trotzen und auf für die Entsatzstreitmächte des Kreuzzuges vorzubereiten.
    Des weiteren werden Tausende Atributoren und Mitglieder der Ekklesarchie die Bevölkerung säubern und Straflegionen ausrufen um die Befestigungen zu bauen.
    Das Adepturs Mechanicus hat die Aufgabe für Militärische Nachschubfabrikationsanlagen im Jeweils Planetaren Umfang zu sorgen.
    So wurde auch auf Vergan vorgegangen unter Aufsicht der Atributoren und den Regimentern der 82.Dhyssischen Garde von Dhyssis I, dem 7 und 23 Jeunon sowie das leichte Gepanzerte 235.Jakob-Arkubuser.
    Zurzeit wird das 2.Regiment der Dhyssischen Reichsritter von Dhyssis IV sowie das 8.Regiment der
    Skydianischen Garde hinzugezogen zusammen mit Verstärkungen an Adeptus Arbites Personal und Strafarbeitsregimenter von anderen Gesäuberten Planeten.
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    Oberst Weißer schaute hinaus in die Tiefen des Weiten Weltraum und gab sich einen Augenblick der Melancholie dieses Kalten und doch so Lebendigen Ortes hin. Er sah mehr als nur die Sterne, er sah sich sein Spiegelbild im Bullauge, ein Durchtrainierter schlanker Mann mit Blasser Haut, Roten Haaren und Stahlgrauen Augen die sich einiges zu fragen schienen. Er sah auch die Stürmender Kämpfer ein uralter Weltenbrand Kreuzer den die meisten nur Rostender Kämpfer nannten da das Schiff am auseinanderfallen war. Ursprünglich sollte sie eine Generalüberholung von mehreren Jahren erhalten doch der Aufziehenden Krieg ..... nein der aufziehende Kreuzzug änderte die Situation schlagartig.
    Milliarden von Soldaten folgten wie er dem Ruf des Krieges und da es nun mal ein die Natur des Kampfes so will gingen Dinge dabei verloren. Er wusste jetzt schon wenn die Stürmender Kämpfer eines Tages bis auf den letzten Reaktor erlosch und Tot dahinflog am Dunklen Firmament würde er wohl ein kleine Träne weinen, eine seiner wenigen Tränen, die letzte hatte er einem kleinen Mädchen im Schnee nachgeweint als er ihren Kopf im Schnee fand, neben ihr ein Chaos-Kultist. Eine Bestie deren Warmer Atem in der Luft zum Sternenflüstern wurde kurz bevor er ihn erschlug. Er fragte sich bis heute warum er das kleine arme Mädchen erschlagen hatte.......

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    Das Große Grau Lamentierte Landungsschiff setzte unter zischenden und Quietschenden Kolben die in den Großen Modellierten Landungsfüße steckten die das Riesige Gewicht trugen auf.
    Vier Lucken gingen auf, zwei waren Links und Rechts angebracht um Infanterie in 4er Reihen herauszuschleusen. Die zwei großen Massiven in der Mitte waren für schweres Gerät.
    Die erste Kompanie betrat als erster den Boden Vergans. Weißer selber jetzt an andere Gedanken geklammert stand mitten auf der Rampe. Neben ihn stiegen jetzt auch die anderen Kompanien aus, Stück für Stück zogen 2000 Mann aus diesem Schiff und insgesamt über 15.000 mit Personal würden es werden. Die schweren Erdrüttler-Kanonen wurden von Trojaner-Panzern herausgezogen. Fast alle 20 Schwere Geschütze befanden sich mit auf ihrem Transport sowie die ersten Fünf Kompanien.
    Die Sonne viel ihm gleich auf und er war Froh seinen Thermalmantel umzuhaben auf das Atmungsgerät verzichteten sie aber alle, es hang bei allen Soldaten lose hinten am Rücken.
    Er hörte bereits den Anflug des Zweiten Truppentransporter wo grossteile der Mittleren Geschütze geladen waren. Es jetzt registrierte er so richtig wie laut die Maschinen waren und wie viel Ohrenschmerzen sie wohl den hiesigen Arbeitern die an allen Ecken und Enden des Raumhafens arbeiteten. Obwohl ihn das wenig zu interessieren brauchte es waren alles verurteilte die nicht gesäubert wurden, sie hatten die Ehre trotz ihrer Schändlichen Lebensweise dem Imperator einen letzten Dienst zu erweisen. Sie waren mehr Abschaum sie lebten in Anarchie und einige ihrer Brüder waren sogar mit den Dunklen Mächten verbündet. Millionen solcher Strafarbeiter Verwandelten die Bollwerk-Linie von Marshall Dheunass in die Festung die sie sein sollte. Hunderttausende Attributoren sogar welche von außerhalb des Systems zogen sie zusammen säuberten die Planeten steckten einige in Strafarbeiter-Lager und pferchten die noch Loyalen anderen zusammen um sie wieder in die Produktive Bahn des Imperiums zu lenken, diese bauten Attributor-Türme und Kirchen für den Imperator und wurden wieder in das Leben einer Imperialen Welt herangeführt. Auch auf Vergan waren Tausende Attributoren die mit Hilfe der ersteren Regimenter die Gebirgstaler vom einzigen Raumhafen aus gesäubert haben und nun Ballungszentren von Loyalisten wo schon die erste Munitionsfabrik für Maschinenkanonen entstand unter Leitung des Adeptus Mechanicus, während die anderen Toten Örtchen in Unterirdische Unterkunftslager umgebaut wurden. Den die Regimenter brauchten Gesicherte Bunkerunterkünfte und Vorort-Nachschub.
    Weißer wurden aus seinen Gedanken rausgerissen als ein weiterer Landungstransporter wahrscheinlich der Skydianer entsetzlichen Lärm machte beim Landevorgang und er den Munitorium Aufseher nicht verstehen konnte sowie die Frage seines Hochrangigsten Hauptmannes.
    Zuletzt geändert von Weiß; 26.02.2007, 18:51.
    Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

    "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

  • #2
    Auf dem Landungsschiff prangerte das Blutschwertdrachen Endblem der Skydianischen Garde. Als das Schiff auf der zugewiesenen Landeplatform aufsetzte. Kurtz darauf gingen die Luken auf und endlies das 8te Skydianische Regiment. Auffallend war die erste Kompanie die Dragojaner wie sie von den Skydianern genannt wurden. Criss, Bruh und der Rest der 6 Kompanie stiegen danach aus. Der warme staubige Wind der Schubdüsen blies den Männern entgegen. Als sie sich in Reihen sich aufstellten. Die Kompanieführer schritten darauf die reihen der Männer ab und Musterten jeden einzelnen.
    Criss sah wie das Dhyssis Regiment das vor Ihnen gelandet war abtransportiert werden sollte. Schwere Truppentransporter rollten auf das Landefeld für die Skydianern an und das selben Spiel begann für die Skydianern wie bei den Dhyssis.
    Zuletzt geändert von warfranzi; 26.02.2007, 23:13.

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    • #3
      Major Motoko Kusanagi die mehr als Bildhübsche Nummer 1 des Oberst verzog beleidigt ihre Miene da Weißer sie nicht verstanden hatte und nun der Munitorium-Aufseher mit ihm sprach. Dieser führte sie in einen Nahen Bunkerstand wo man sich halbwegs verstehen konnte.
      Wortlos formte sie ein na eben nicht das Batou der Hauptmann der 1ten Kompanie belächelte.
      „Guten Tag, Ich bin der verantwortliche Munitorium-Aufseher für den Raumhafen, Moss mein Name. Ich bin hier um ihnen Mitzuteilen das ihre Entsatztruppe auf Befehl des Planetaren Governeurs gleich in die Garben-Wüste verschifft werden soll. Die Lage hat sich dramatisch verschlechtert, das Gepanzerte 235.Jakob-Arkubuser sitzt in der Stadt Veltyn fest, diese ist der wichtigste Mittelpunkt für die meisten der Erz-Stollen die man angefangen hat abzubauen. Die Jeunoser und Dhyssische Garde sind mit der Hauptstadt beschäftigt wo massive Chaos-Kultisten Verbände angreifen.
      Weißer schaute nur als hätte man ihn gerade übers Ohr gehauen.
      „Bitte stellen sie mich mit zum Gouverneur durch!“
      „Jawohl.“
      Weißer bekam nach 10 min ein Vox-Kom. Die Befehle die er bekam waren unmissverständlich und sein Regiment würde keine Ruhepause bekommen können.
      Ihm blieb nichts anderes übrig als den Verladebefehl zu den nahen Schlachtross- und Valkyrien Transportern zu geben.
      Er und der Kommandant der Skydianischen Streitkräfte würden sofort in den Kampf ziehen.
      Kaum waren die Truppen abgeladen wurden sie schon wieder auf die nächsten Transporter aufgeladen. Die Soldaten murrten und ächzten nicht aber es gefiel ihnen nicht, sie waren Wochenlang auf einen Alten beengenden Schiff gewesen auf den das Weltall und andere Schwerkräfte gewirkt hatten.
      Sie hatten sich noch nicht an die neue Schwerkraft gewöhnt und hatten gerade mal ein Phase an Impfstoffen bekommen, die 2te würde beim auftreten von Symptomen kommen müssen wenn die erste Phase keine Wirkung zeigt.
      Aber sie waren hart im Nehmen.
      Weißer rief den Major, Regimentskomissar Kesselstein, Hauptmann Batou sowie Maschinenseher Valkion. Sie liefen zu dem Kommando-Schlachtross Transporter.
      Zuletzt geändert von Weiß; 02.03.2007, 09:10.
      Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

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      • #4
        Mehr als Hundert Valkyrien- und Schwere Schlachtross Transporter begleitet von Imperialen Thunderbolts flogen in Symetrischer Phönix-Formation in das Zielgebiet außerhalb von Veltyns über der Einöde hinter dem Gebirgsketten wo sich der Raumhafen befand.
        In Ihrer Mitte flog das umgebaute Führungs-Schlachtross, dieser Kommando-Transporter war ein umgebautes Mobiles Gefechts-HQ. Die Ladefläche in dem Normalerweise schweres Gerät oder Soldaten Transportiert wurden war hier eine Runde Stufensitzreihe in deren Mitte eine Holo-Sphäre war.
        Dies Kartentisch der die Jeweiligen Gefechtsituationen oder anderer Taktische Informationen in Dreidimensionalen anzeigte war umgeben von Servitoren deren aus denen eine Wirrwarr an Kabelsträngen heraushing.
        So gut wie alle Offiziere ab dem Major-Rang saßen in der Amphieartigen Sitzreihe.
        Der Taktikoffizier Molchor reusperte sich und wartete bis alle Aufmerksamkeit auf Ihn gerichtet war.
        „Nun denn meine Herren..... und Damen, ich fang jetzt an. 812 M41 zum 26.Oktober Imperialer Zeit und 12.Juli Vergan, Planetarer Zeit wurde die Stadt Veltyns von Massiven Chaosstreitkräften angegriffen.
        Die ausschließlich aus Kultisten bestehende Angreifer haben an sich kaum auf Taktische Ziele bewegt geschweige denn eine andere Taktik gehabt als alles und jeden zu Massakrieren. Nichtsdestotrotz ist/war ihre Masse beachtlich. Veltyns wurde zu diesem Zeitpunkt gerade mal von einer kleineren Abteilung der Leichten 235.Jakop-Arkubuser verteidigt die ohne nennenswerte Infanterie auskommen mussten und die durch ihre Leichten Panzer einfach auszumanövrieren waren.
        Sie zogen sich in einen unfertigen nahen Stützpunkt zurück wo sie kurz vorm überrennen stehen.
        Die Stadt Veltyns und Ihre Bewohner an sich haben keinerlei wert ihre Abgaben und ihre Treu war bisher immer von zweifelhafter Natur.
        Der einzige eroberungswerte Punkt ist die Position der Stadt das sie in der Mitte eine Großen Ansammlung von Bergwerksstollen ist. Obwohl der Planet sehr hohe Erz-Vorkommen ausweißt wurde bisher nur dieses Gebiet „ernsthafter“ abgebaut.
        Natürlich soll sich das ändern aber bis dahin ist dieses schon vorhandene Abbaugebiet sehr wichtig.

        Daher sieht unsere Vorgehensweise wie folgt aus:
        Das 2.Schwere Dhyssis „Frostteufel“ zieht vom Östlichen Landungspunkt in die Südöstliche Stadtteil der durch viel natürliche Deckung ideal ist zum Angreifen mit Schwerer Infanterie und den Geschützen.
        Das 8te Skydia „Blutschwertdrachen“ werden mit ihrer Panzerunterstützung Nördlich von Fort Mol wo die Jakop-Arkubuser unter Hauptman Formen die stellung halten landen und diese Unterstützen.
        Danach wird die Kombinierte Streitkraft aus den Jakop-Arkubusern und den Skydianern in den Östlichen Teil der Stadt zu den Dhyssis stoßen um die Stadt einzunehmen.
        Auch wenn dies relativ einfach gestrickt klingt, sollten sie sich nicht von seiner Schweren Durchführbarkeit verschließen, da das Verwinkelte Gelände und die Berserkerhaftigkeit der Kultisten und Ihrer Mutanten einen hohen Blutzoll fordern können. Lassen sie sich auf so wenig wie möglich Nahkämpfe ein sondern vernichten sie sie mit überlegener Reichweite und den Glauben an den Unsterblichen Gott-Imperator.
        Der Imperator beschützt.“
        Er blickte in den Raum simultan zu den Ausführungen liefen immer Gefechtsimulationen und die Karte mit allen Einzelheiten zeigte jede Taktisch wichtige Stelle im Grossauschnitt.
        „Noch Irgendwelche Fragen?“
        Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

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        • #5
          Oberst Lichtenstein fluchte leise so das nur seine zwei Begleiter dass mitbekamen. Regimentskommisar Stak schaute argwönisch auf seinem Oberst aber er konnte ihn verstehen. Die Jakop-Arkubusern waren Hinterhältig und Feige und verdrückten sich recht schnell wenns Ernst wurde. Das hatten alle Skydianischen Regimentern die mit denn Jakop-Arkubusern Kämpften mit erlebt. Oberst Lichtenstein Reusperte sich und Fragte dann "Wer hatt im Nördlichen Teil das Oberkommando im Feld?" Seine Stimme klang argwönisch und leicht verärgert. So als er schon wuste wer da das Komando haben könnte.

          Criss Überprüfte sein Serie 4 Lasergewehr, als er die Pranke von Bruh auf der schulter bemerkte. "ja was gibts Bruh?" Fragte Criss ohne hoch zuschauen. "Willste auch ein schluck Chanalain Brandy haben?" Criss schaute hoch und sah in das Grinsende Gesicht von Bruh. Der zwei Blechtassen und eine Flasche in den Händen hielt. Criss legte seine Waffe beiseite nd nahm die zwei Tassen. "Eine aufmunterung des Oberst für das Regiment." grinste Bruh als er die Tassen füllte. "Na dann. Auf unseren Oberst Lichtenstein." antwortete Criss mit einer erhobenen Tasse und Bruh stiehs mit seiner an.

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          • #6
            Die Flotte teilte sich das HQ blieb, landete mitten in der Wüste. Die Offiziere stiegen aus Lichtenstein schien erleichtert da er das Kommando über die Arkebuser inne bekommen hatte.
            Weißer, Kusanagi , Batou und der Rest seiner Leute standen ungeduldig im Sand und warteten das die Valkyrie sie schnell zum Zielort brachte. Nach ca. 10 min luden beide Valkirien auf und flogen zu Ihren Streitmächten, während das HQ sich iweder erhob damit Molchor Taktische Anweisungen übergeben konnnte und einfach den „Überblick“ behielt mit den Augen des im Orbit ausgesetzten Satelliten.

            Nach insgesamt 7.Stunden Flug in den Landern war es endlich soweit, McIntyre hatte die ganze Zeit Königsmord mit Novas und Schmidt gespielt doch jetzt blinkte das Rote Lämpchen auch. Alle in der Valkyrie waren geradezu Geil aufs kämpfen. Sie waren Monate auf einem Engen, Alten und Verostenden Kreuzer gewesen dem man seine Jahrtausende ansah, in Landungsfähren gezwängt wurden und gleich danach in die Lander eingestiegen um endlich hier Kämpfen zu können.
            McIntyre hörte bereits das langsame Abbklingen der Triebwerke, er ließ bereitmachen. Alle Zogen sich die Mäntel zu und hielten Ihre Waffen bereit.
            Gleich würde das Signal auf Gelb und schließlich auf Grün für den Ausstieg leuchten. Es waren nur noch 1-2 Minuten bis sie Ausstiegen und wahrscheinlich im Feindfeuer saßen. Die Angespanntheit nahm zu und das Adrenalin stieg.
            Gelb.
            Grün.
            Austieg.

            Zwei Soldaten hingen bereits an den Bordgeschützen, während die anderen Geduckt hinausliefen.
            Das ganze Feld war übersät von Transportmaschinen vom Typ Valkirie um erst mal eine Infanterie-Vorhut zu bilden. Doch zur Überraschung aller schoß niemand auf sie.
            War die Stellung wirklich so gut ausgewählt? Hinter ihm stieg aus dem Lander mit den Kommandanten Batou, Weißer, Kusanagi, Kesselstein, Valkion und der Rest aus.
            Die Majors verteilten sich zu Ihren Truppen, die schweren Waffen der Trupps wurden aufgebaut.
            Minuten verstrichen man hatte Verteidigungsphalanx eingenommen. Weiter hinten saßen nun im Feurschutz der Infanterie die Schweren Schlachtross Lander auf. Die Begleit-Kompanie bestehend aus einem Komando Leman Russ, 2x3 Standard Leman Russ Dhyssis IV Schema und 1x3 Vanquishern Dhyssis II Schema.
            Hinterher kamen die Schweren und Mittleren Artellarie-Geschütze die in verteilten Positionen eilig in Stellung gebracht wurden.
            Kein Feind kam, irgend etwas stimmte hier nicht.
            Weißer hatte bereits seine Späher ausgeschickt, während die Blasse Kampfpsionikern Yoko nach Hexern oder ähnlichen tastete.
            Die Stille berunruhigte die angespannten Dhyssis. Weißer ging zum Hoch-Kom ihrer Valkirie und ließ sich Oberst Lichtenstein geben. Die meisten Lander die Leer waren hoben wieder ab und flogen gen Raumhafen.
            Zuletzt geändert von Weiß; 02.03.2007, 22:54.
            Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

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            • #7
              Während Weißer krampfhaft versuchte zu Oberst Lichtenstein durchzukommen, ging Kommissar Kesselstein in seiner Leicht erodierten aber dennoch irgendwie Glänzenden Ganzkörperplattenrüstung die Mann Himmlischer Richterrüstung nannte mit dem Charakteristischen Helmen von denen Jeder ein Unikat war.
              Er trat auf den Vanquiasher und nahm ein Vox-Lautsprecher. Jetzt begann das Kampfinitialisierungs-Ritual der Dhyssis das von Hausclan zu Hausclan unterschiedlich war.
              „Männer, wir Dhyssis sind ein Stolzes Kriegervolk! Unserer Ahnengott der Imperator der die Seelen unserer Ahnen die uns immer beobachten beschützt und auch unserer Seelen wenn die Zeit reif ist einholt und beschützt sind mit uns. Wir vom Hausclan Norkia werden unsere Ahnen nicht enttäuschen weder die der Dhyssis und seiner Clans insgesamt noch die unseres Heiligen Ahnengottes dem Imperator selbst sowie den Heiligen Schutzpatronen.
              Für Norkia, für die Dhyssis, für unseren Schutzpatronen Melchizidik!!!“
              Die Kampfpsionikerin Yoko die man bei den Dhyssis Ritualistin nannte trat hervor, sie stellte in größerem Abstand eine Statuette vor den Vanquisher. Sie beschwor lautlos ein paar Worte und ging rückwärts wobei der Wind immer mehr zunahm und ihr Langer Umhang flatterte. Sie begann einen Tanz um die Statuette die einen vollgepanzerten Krieger mit einem Wolfsartigen Helm darstellte dessen Linke Blasse Hand als einzige nicht gepanzert war.
              Die Statuette begann zu glühen und plötzlich entlud sie sich und eine große 50m hohes Projektionsartiges Ebenbild der Statuette erhob sich.
              „Für Norkia, für die Dhyssis!!“
              Die Erscheinung machte das Klatziyn-Zeichen bei der man den Daumen nach innen, die Hand Waagerecht vor das Gesicht hielt.
              Jeder der Dhyssis machte dasselbe Zeichen nach, kurz darauf verschwand die Erscheinung von Melchizidik dem Schutzpatron der Norkia.
              Nachdem dieses wichtige Ritual endlich vollbracht war würden der Kampf beginnen können und die Moral war auf höchstem Niveau. Nicht das sie es auch ohne das Ritual bereit gewesen wären aber wenn sich die Möglichkeit ergab machte man es dachte an seine Familie und seine Ahnen und wünschte sich Segen wenn man das Klatziyn-Zeichen machte.
              Die Männer gingen nun von den Brüllen ihrer Offiziere in eine geschlossene Formation.
              Und Weißer der nachdem er das Zeichen vollzogen hatte versuchte erneut Oberst Lichtenstein zu erreichen, diesmal über die Standleitung des HQ.
              Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

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              • #8
                Oberst Lichtenstein schlug die an den Kopf als er das Schlachtfeld sah. Eine heillose Flucht war von den Jakop-Arkubusern im gange. "Ich muss sofort mit allen Truppenteilen unserem Regiments Sprechen!" Sprach Lichtenstein mit der vor wut angespannter stimme. "Sir! Oberst Weiser von den Dhyssianischen Garde möchte sie Sprechen!" Hallte über dem Bordfunk der Valkyre. Aber Lichtenstein Ignorierte dass. "Sagen sie ihm das ich beschäftigt bin und geben sie Mir endlich die Leitung!" Fauchte er Lichtenstein ins Komm. "Jawohl Sir." Klang es kurtz und Bündig aus dem Komm danach kahm ein Rauschen. Endlich meldteten sich alle Kompanie Führer und er konnte die Verteidigung Zweikilometer weiter nördlich aufbauen.

                Die Schlachtrosse und Valkyren setzten an den Neuen angegebenen Stellen auf und endliesen Die Männer und Frauen des Blutschwertdrachens. Die darauf ihre Stellungen einnahmen. Das Donner von leichten geschützen und das Summen von Laserstrahlen hallte über die Ebende.

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                • #9
                  Der Östliche Landungspunkt der direkt zum Südöstlichern Teil der Stadt führte war von riesigen Geysirartigen zu Salz erstarrten natürlichen Monolithsteine durchsetzt.
                  Dies war ein Regelrechtes Scharfschützenparadies für Feinde und Freunde. Auch wenn eine Verbarrikadierte Eroberung Blutig wäre so wer das Verflossene Blut weniger schlimm als wenn der Feind sich nach langem Stadtkämpfen hierher zurückzog um das ganze Unternehmen ewig hinauszuzögern. Nur aus diesem Grunde griff man diese Stelle an.

                  McIntyre wurde aus seinem Grübeln herausluggte als Novas ein Handzeichen für Feind machte. Beide saßen auf einem der Salzgeysire.
                  Er schaute durch sein Zielfernrohr, und sah einen Üblen Chaos-Kultisten dessen Pockennarbiges und Aufgeschlitztes Gesicht wild durch die Gegend stierte während er scheinbar synchron sein von Stigmata durchsetztes Gewehr dazu schwang.
                  Novas zog seine mit Sandtarnfarben beschmierte Hand enger um seinen Mund und sprach leise in das Helmmikro.

                  Major Motoko bekam gerade eine Nachricht durch sie schlich zusammen mit den Jungs der 1sten Kompanie hinter einer größeren Ansammlung von Salzgeysiren hindurch.
                  Ungefähr 500m weiter sah sie Kotzeks Trupps von der 4ten Kompanie dasselbe Schleichmanöver durchführen.
                  Plötzlich krachte eine Explosion, Laser- und Automatikschüsse blitzen und knallten durch die Salzgeysire.
                  Sie wussten das der Feind sie erwartete doch sie hätten ihn eigentlich für schlauer erachtet. Dieser Hinterhalt war dilettantisch wenn man ihn so überhaupt nennen durfte.
                  Kurz darauf flogen die Antwortgranaten der Dhyssis, die erste Häuserreihe wurde geradezu eingeebnet und die Lächerlichen Barrikaden hinweggefegt. Während knapp 8000 Mann in Schwerer Panzerung die Kontinuierlichen und Disziplinierten Beschuss legten mitmischten.
                  Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

                  "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

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                  • #10
                    Nach 3 Stunden Speerfeuer hatten sie gerade mal die 1ste Häuserzeile erreicht, die Verluste der Dhyssis waren gering, die ihrer Gegner mussten grässlich sein nichtsdestotrotz interessierte es ihre unbekannten Herren nicht. Die Straßen waren übersät von Trichtern und die Leichen Häuften sich, immer mehr und mehr Kultisten stürmten wild brabbelnd und sabbernd auf sie zu.
                    Es war nur eine Frage der Zeit bis der Ort gereinigt wurde.
                    Major Kusanagi stürmte im Östlichen Abschnitt der Häuserzeile im obersten Stockwerk mit ihren Bolter dem Feind entgegen, seit geschlagenen 30 Min. eroberten und verloren sie wieder das Stockwerk um es wieder einzunehmen.
                    Von da aus kam man zu einem Stählernen Wasserturm der irgendwann zum Haus umfunktioniert wurde.
                    Diese Position war für den weiteren Vorstoß wichtig da die erhöhte Lage ideal war.
                    Kolzec, Molin, Hark und McSparrus stürmten erneut zusammen mit dem Major das Geschoss über ihnen.
                    Oben angekommen rammte der Major die durchlöcherte Tür ein und schoss blind hinein. Hinter ihr waren Kolzec und Molin die noch auf die Treppenabstufung draufpassten und Feuerunterstützung geben konnten. Langsam ging der Major rein. Starker Fäkalien und Verwesungsgeruch stieg ihr entgegen, überall lagen die Leichen viele waren schon so alt das sie Sonnengetrocknet waren.
                    Die anderen Drei kamen endlich nach. Der Major gab das Handzeichen um die Rostige Leiter zum Turm hinauf zu gehen.
                    Als Motoko hinaustratt durch das Zerschossene Aufgerissene Dach sah sie den Wabbernden Massenkrieg in all seiner abartigen Pracht. Die Straßen waren von e1 Meter hohen Leichenhaufen übersät die von Ihren Kameraden zu einer Breiigen Schicht zusammengestampft wurden. Von der Dhyssischen Linie kamen jetzt Ein Vanquisher hinter dem ein Vierlingsgeschütz hinterher gezogen wurde um die Straße vor Ihm freizuschießen.

                    Hauptmann Batou war inzwischen mit seinen Jungs in das Obergeschoss eingedrungen und hätten fast auf die Drei geschossen.
                    Die 3 erklärten die Situation.
                    „Der Major ist über das Lange Querdach Richtung Turm gesprintet hinter dem 2ten Zerstörten Dachspann ist sie verschwunden.“
                    Der nervöse Molin meinte nur unter Zittrigen Händen.
                    „Ich weiß sie wollte das wir hier bleiben aber wir sollten lieber hinterher.“
                    Hauptmann Batou lehnte sich völlig gelassen an einen Morschen Balken und sonnte sich von dem Wenigen Licht was durch den Verdrekten Himmel hindurchkam.
                    „Was ihr wollt das Gorilla-Weibchen retten? Wie überflüssig...“
                    Der Wasserturm explodierte tosend und seine Berstenden übereste flogen durch die Trümmer Landschaft.
                    Batou sprintete nach vorne „Feth, war das unsere Kanone?“
                    Alle schauten beklemmt.
                    Batou hielt die Hand hoch.
                    „Okay ganz ruhig, wir gehen in geduckter Haltung über das Offene Schützenparadies und .....“
                    „Warum denn Batou dort befindet sich kein Lohnenswertes Ziel mehr?!“
                    Spottete der Major der um die Ecke kam.
                    „Wie ?...... Seht ihr hab ich euch nicht gesagt es ist unnötig?!“
                    Der Major grinste nur schelmisch und führte die Trupps in Feuergünstige Deckung den just in diesem Augenblick flogen Imperiale Thunderbolts über ihnen. Die Stadt hatte keinerlei Wert, mehr nachdem man das Ausmaß der Korrumpierung gesehen hatte. Nichtsdestotrotz konnte man die Bergwerke nicht einfach so aufgeben.
                    Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

                    "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

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                    • #11
                      die Luft stank nach Exkrementen, Verwesung und Fysilen. Criss Kauerte hinter einer alten Steinwand. Die mehr und mehr bröckelte. Er gab Feuerunterstüzung für zwei seiner Kammeraden die sich ein Haus weiter vorkämpften. Ein Grossteil der Jakop-Arkubusern war aufgerieben und vernichtet worden oder desertiert. Der kleine rest schloss sich den Skydianern an und Kämpften verbissen. Es war ein Kraftakt die Horden des Chaos zurück zu trengen. aber sie hatten es Geschaft. Nun standen sie Nörd der Stadt in den Ausen Habs und versuchten hinein zu kommen.
                      Hinter Criss kahm ein Ohrenbetäubender Knall und er merkte wie die Luft aus seinen Lungen gepresst wurde. er schaute Hinter sich und sah wie Bruh seinen Werfer neu lud. Kurtz darauf exlodierte ein Gebäudeabschnitt. "So Männer und vorwärtz zum Nächsten Gebäude" Schrie Sergeant Broski dem Trupp zu Criss, Bruh und die anderen Fingen an zu rennen. Am nächsten Wohnhaus angekommen lukte Broski um die Ecke um das Nächste Ziel auszu machen. Criss sah den Zweiten Trupp der das Feuer aufsich gelenkt hatte. Als eine Gewaltige Explosion aus dem Süden der Stadt hallte. "Was zum Pach machen die Dhysiss da drüben?!" Fluchte Broski vorsich. Criss Zuckte die achseln und wollte gerade seinem Sergeant antworten als Granaten explosionen die Strasse in staub hüllte "In deckung!" Schrie ein Soldat aus der Gegen überliegenden Strassenseite der sich weiter in die Gasse drückte. Criss sprang hinter einem ausgepranten Salamander Spähpanzer der unweit von der Hausecke stand. Er schrie in sein Interkom "Wir brauchen schwere Unterstützung sonst sind wir Hackifleisch!" "Bewart die Funkdistziplin!" Vauchte Broski um Ruhe zu bekommen. "Higings" rief er um den Funker des Trupps zu sich zu holen. "ja sir!" er tönte hinter Broski. ein Junger sportlicher Mann mit dem Standart Funkgerät stand hinter dem Bulligen Sergeant. "schiken sie diesen Abschaum um Pach wo sie herkommen." sprach Brosik mit einem Grinsen im gesicht "Sir ja sir" antwortete Higings und betätigte einige Knöpfe um die Frequens der Thunderbolt Staffel zu bekommen. "Skydia Trupp 8. 6. 4. 3. erbittet Fuftunterstüzung auf Folgende Coordinaten Nord 24 h35. Ich widerhole. Skydia Trupp 8. 6. 4. 3. erbittet Fuftunterstüzung auf Folgende Coordinaten Nord 24 h35." Nach einem Kurzem Rauschen kahm die Antwort aus dem Funk "Verstanden Skydia 8.6.4.3. geht in deckung." kurz darauf Schossen drei Thunderbolds jagt Bomber über die Köpfe von Criss Trupp. "Also Indeckung!" Rief Broski als die Bomber im Tiefflug zurück kahmen. Die Thunderbolts schossen drei Raketensalfen auf die Feindlichestellung, die in einem schwer befestigtem Gebäude befand, ab. die Detonationen zerissen fast das Haus und das Schwere Feuer der Granaten erlosch plötzlich. "Also los! Laydis" rief Broski und Criss Trupp setzte sich in bewegung.
                      Zuletzt geändert von warfranzi; 05.03.2007, 01:15.

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                      • #12
                        Dicke schwere Rauchschwaden schwebten durch das verschwommene Licht, grelle geiles Hecheln hallte durch die verzierten Purpurnen Kammern wieder. Überall lagen Helle Wunderschöne Leiber die sich ineinander hackten.
                        In der Mitte dieser Leiber war Zelkyas. Seine Haut war noch so Hell wie vor dem Geschenk seines Herren, ganz im Gegenteil er war nur noch schöner geworden, früher war er ein bekannter Ladykiller jetzt war er der Verursacher Eckstasischer Massenorgasmen. Sein Rosaner Schlangenunterleib umklammerte gerade eine Liebessklavin als die Tür aufging und ein kleiner Junge hineintrat und sagte das es soweit sei.
                        Zelkyas murrte genervt aber erhob sich in seine vollen Konturenen Größe. Seine Krieger standen ebenfalls und beendeten was auch immer sie gerade getan um ihm zu folgen. Im Hintergrund hörten sie die Wehklagenden laute ihrer nunmehr verlassenen Gespielinnen die aber schnell verstummten als sie sich gegenseitig beschäftigten.
                        Er und seine Männer gingen in das Sanktorium wo sie den Segen des Slannesh entgegennahmen und in ihre Rüstungen stiegen.
                        Es kribbelte ihn jetzt schon bei dem Gedanken die Ekstasichen Kampfdrogen spüren zu dürfen die ihnen ihr Herr nur für solche Augenblicke gab.
                        Zalkyas hatte seine Gespielinnen schon wieder vergessen, es gab genug und die meisten wahren noch aus den Dunklen Zeiten als er noch ein Angehöriger der Roten Leibwache.
                        Seine Gedanken kreisten jetzt nur noch auf das Befriedigende Geräusch wenn Blut aus dem Körper Pfropfte.

                        _________________________________________________________________

                        Ein Kreuzer dessen Zugehörigkeit eindeutig dem Chaos gehörte näherte sich Vergan, ohne bisher entdeckt worden zu sein. Sein Rumpf war schlank und von Ornamenten und Kuppeltürmen durchsetzt dessen Graziöse Schönheit im Auge wehtat.
                        Das Bollwerk sollte einen Riss bekommen dessen Perfektheit Wehtat.
                        Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

                        "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

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                        • #13
                          Thorlak schlenderte durch die gewaltigen Gänge des Schiffes, er war schon so oft durch den Warp gereist, aber die Vorstellung davon, was hinter den Decksplanken vor sich ging, rief dennoch starke Schwindelgefühle in ihm empor. Er entschied, wie so oft schon davor, seine Gedanken etwas sinnvollerem zu widmen, dem vor kurzem ausgerufenen Kreuzzug zum Beispiel, in welchem auch seine Regimenter, seine stolzen teutonischen Sturmtruppen einen Platz finden und sich vor dem Thron erneut beweisen werden. Er war sich sicher, dass das Imperium auch diesmal einen glorreichen Sieg gegen die Mächte der Finsternis verzeichnen wird.

                          Der "Teutonischer Hammer", einer der seltenen Schlachtkreuzer der Kaiser-Klasse, trat aus dem Warp aus und mit ihm eine Armada Transport und Kriegsschiffe, welche den Serpentius Ultima Sektor befrieden und den Horden des Chaos entreißen sollten. Ein komplettes teutonisches Korps, bestehend aus mehr als 15 Regimentern und 45.000 Mann stand bereit, mit brachialer Waffengewalt und unerschütterlichem Glauben die Feinde des Imperators zu vernichten und ER hatte das Kommando über diese Streitkraft: Generalleutnant Thorlak Eugen, kampferprobt und mehrfach ausgezeichnet, darunter mit begehrten Orden wie dem Honorifica Imperialis sowie dem Macharius-Kreuz. ER würde siegen, ER würde kein Versagen dulden, ER würde die Ketzer ihrer gerechten Strafe zuführen!
                          "Sieg oder Tod!" flüsterte er die teutonische Kampfparole vor sich her, während er auf den Planeten starrte, der für die Landung seiner Truppen ausersehen worden war, "Sieg oder Tod!"...

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                          • #14
                            Die Stadt war ausgeräuchert, brennende Rauchschlotte bedeckten den sich verdunkelnden Himmel.
                            Hauptmann Batou starrte auf die Ruinen.
                            Warum zum Teufel haben wir die überhaupt angegriffen und nicht gleich weggebombt dann würden jetzt einige nicht tot sein. Die Verluste waren gering ja, aber nur weil die Kultisten absolute Trottel waren. Das Oberkommando ist noch unerfahren und machte nur Blödsinn. Die Offiziersstrukturen sind sehr schlecht, was sollte man auch davon erwarten wenn ein Adeptus Munitorium ein Governeur wird und zu allen Übel das Kommando bekommt. Feth Polit-Offiziere. Hirntod!
                            Batou verzog die Miene.
                            Adjudant Svegir kam hechelnd angerannt. Hinter ihm wurde gerade Schütze Schlak heraus geholt
                            "Hauptmann, neue Befehle wir lassen den Kleinmist den Grünlingen die gerade angekommen sind inklusive unseren J.-Arkebusern. Marshall Leonid Karachsky ist im System eingetroffen und übernimmt das Kommando."
                            Batou klatchte sich die Handfläche ans Gesicht.
                            "Feth, so ein Strategisches Desaster, was soll der Scheiß! Sind die endlich aus Ihrem Träumerein aufgewacht, gesegnet sei der Gott-Imperator und Adrammelech!"
                            Die beschwürung war also doch nicht umsonst.

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                            Weißer saß in dem Kommando-Schlachtross am Funk.
                            Seine Stirn runzelte sich in tiefe Falten.
                            Hirntod. Wenigstens haben keine Munitorium Bürohengste mehr den Oberbefehl! Karachsky war jetzt also Marshall............der Generallfeldmarshall hat wohl schnell-Beförderungen gemacht um die Koordination des Bollwerks zu gewährleisten. Weißer schluckte den Kaffein herunter den er von einem kleinen Tischlein nahm.
                            "Es wird wohl seine Zeit dauern diesen Kreuzzug zu Organisieren............ Gott-Imperator schicke uns endlich Kerensky........."murmelte er vor sich hin.
                            Yuko stand neben ihn. Sie hatte scheinbar Kopfschmerzen sicherlich eine Folge ihrer Warp-Berühtheit.
                            Fragend schaute sie schließlich zu Weißer und runzelte die Stirn.
                            "Wo gehts hin?"
                            "Nach Vindemiatrix ; eine Makropolwelt der hinterste Planet dieses Systems............ Chaos-Truppen sind auf dem Weg."
                            Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

                            "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

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                            • #15
                              Vergan

                              Es sollte 1 einziges Jahr dauern in dem Vergan von der Hand der Imperialen Armee und dem kompromisslosen Adeptus Arbites zu einem Produktiven Abgabe-Planeten verwandelt wurde. 80% Wurden gesäubert 30% davon in Strafbattalionen. Der Rest ist inzwischen Treu-Ergeben. Das SIedlungsrecht ging nach der völligen vetreibung der Kultisten an die Vasalt-Freiwilligen die eine Aristokratische Oberschicht bilden die über die unzähligen Straf-Berkwerker wachen und jedes Anzeichen des Makels mit Eiserner Hand erschlagen egal ob es einer war oder nicht.
                              Im Laufe des Kreuzzugs sollte Vergan sehr hohe Erzlieferungen mit Sonder-Abgaben wegen des einstigen Anarchismus und des Kreuzzuges geben.
                              Das meiste Erz wurde ins Systeminnere Vindemiatrix eine Makropolwelt deren Hunger nach Rohstoffen schier unermüdlich ist.


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                              Vindemiatrix


                              Vindemiatrix war einst eine klassische Makropolwelt. Der Technologielevel lag hoch und die Produktivität war aussergewöhlich. Doch dann wurde die Welt in Anarchie und Bürgerkrieg gestürzt, als das Regime des Planeten sich vom Imperium abspalten wollte, um einer Gruppe unabhängiger Welten beizutreten, kam es zum Kampf zwischen Loyalisten und Sezessionisten. Fast zehn Jahre lang wurde die Welt verheert. Die Adelhäuser, Händlergilden und Herrscherclans bekriegten sich mit wirren Allianzen und größtenteils zu Lasten der Zivilbevölkerung. Dann hörten die Kämpfe auf.
                              Nicht, dass sich die Gegner einig gewesen wären. Sie hatten bloss sämtliche Ressourcen verballert, ihre Welt gänzlich ruiniert und ihre Bevölkerung abgeschlachtet. Drei der Makropolen, die die verschmutzten Aschenwüsten der Welt säumen sind völlig zerstört und menschenleer. Zwei der Stadtgebilde sind halbverfallen und nur noch von Gesetzlosen und Mutanten bewohnt. Die letzten sechs der urbanen Kolosse sind noch einigermaßen intakt. Die weiten Aschenwüsten werden von Kriegsherren kontrolliert und die letzten Adligen haben sich in die noch intakten, oberen Bereiche der Makropolen zurückgezogen.
                              Bei solchen Zuständen sollte man eigentlich meinen, dass Vindemiatrix dem Imperium der Menscheit nichts mehr zu bieten habe. Nun ... Das stimmt nicht ganz. Vindemiatrix stellt mit seinem fast unerschöpflichen Vorrat an Menschenmaterial eine erstklassige Rekrutierungsquelle für die imperiale Armee dar. Die loyalen Behörden lesen neue "Freiwillige" vor allem in den unteren Bereichen der Makropolen auf. Die dort lebenden Individuen zeichnen sich meist durch extreme Zähigkeit, guten Orientierungssinn, akrobatisches Geschick, verbesserte Wahrnehmung und gemeine Bösartigkeit aus. Die Makropolenbewohner sind von recht schlanker, hochgewachsener Gestalt und machen auf die meisten Leute einen unterernährten, drahtigen Eindruck. Ihre Augen liegen in eingefallenen, schattigen Höhlen und heben sich zusätzlich noch durch die große, an das ewige Zwielicht ihrer Heimat gewöhnte Pupille hervor.
                              Es ist recht schwierig die unzivilisierten und unberechenbaren Makropolsoldaten zu kommandieren. Deshalb werden sie meist als schlecht bewaffnetes Kanonenfutter oder bei Sturmangriffen eingesetzt.
                              Doch mit dem Menschen war es zum Kreuzzug nicht genug den die Makropolen sind wiederaufbaubar und die letzten intakten Fabriken sind wichtig. Weswegen eine Eingliederung und ein Wiederaufbau durch das Adeptus Mechanicus das die Eigentumsrechte bekommen hatt äußerst bedeutsam sind.
                              Doch der Fluch des Chaos hat die Welt heimgesucht! Ein großteil der Bewohner haben sich in eine schreiende Meute Kultisten verwandelt, die nichts eifriger im Sinn haben, als ihren neuen Meistern Kriegsmaschinen und Waffen zu bauen durch den Dämonischen wiederaufbau der verfallenen Makropollen. Bei den neuen Herren über die Makropolstädte handelt es sich um eine große Kultstreitmacht die Alle Chaosgötter anbeten, weswegen jede feindliche Makropolle ihre eigenheiten hat.
                              Die Rückeroberungen des untreuen teil des Planeten hat äußerste Priorität!
                              Zuletzt geändert von Weiß; 17.03.2007, 14:55.
                              Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

                              "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

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