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Von Elfen und Drachen

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  • Von Elfen und Drachen

    Ich suche jemanden der dazu bereit wäre, meinen Fantasyroman zu lesen. Ich könnte ein paar Tipps gebrauchen, wie ich es besser machen kann und was ich lieber lassen sollte. Außerdem wäre ein persöhnliche Meinung, von Rechtschreibung und Satzbau etc., abgesehen nicht schlecht.
    Ich würde mich freuen, wenn sich jemand Zeit für mich nimmt!
    Natürlich bin ich für alle Kritik offen. Bei Antworten stell ich die ersten Seiten rein.
    Carter legt sich zu dem halberfrorenem Jack um ihn zu wärmen.
    Carter: "Ääh Colonel...!"
    O´Neill: "Es ist nur die Waffe!!!"

  • #2
    yo dann las ma` hörn`n , ich selber habe auh ein fortsetzungs roman am laufen
    über hdr

    Kommentar


    • #3
      Morgen im Laufe des Tages stell ich den Anfang rein!
      Carter legt sich zu dem halberfrorenem Jack um ihn zu wärmen.
      Carter: "Ääh Colonel...!"
      O´Neill: "Es ist nur die Waffe!!!"

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      • #4
        Und hier ist es. Der Prlog ist etwas kurz, aber dafür beinhalten die Kapitel mehr Text.

        Prolog: Zerstörerischer Schatten

        Die Dunkelheit legte sich über das sonst so idyllische kleine Dorf. Es goss in Strömen und der Himmel war erfüllt von einen Lichtspiel aus Blitzen. Einer gefährlicher als der Andere. Zwei Bäume brannten lichterloh, wie die Strohdächer der Häuser. Nicht einmal der Regen schien es zu löschen, als würde Magie die Flammen am Leben erhalten. Im Schatten der alles zerstörenden Bestie, rannten die Menschen panisch schreiend, durch die engen Gassen ihrer Häuser. Auf der Oberfläche des blutroten Wassers am Boden, spiegelte sich das Flammenmeer wieder.
        Eine brennende Holzkarre fiel in das Strohdach eines Hauses, das von der Bestie gepackt und hineingeschleudert wurde. Sie setzte zum Sturzflug an und ergriff einen alten verwundeten Mann, durchbohrte ihn mit den adlerartigen Klauen und ließ ihn aus zwanzig Meter Höhe, in die Tiefe stürzen. Ein letzter kläglicher Schrei und er schloss die Tränen unterlaufenden Augen. Er fiel, bereits als er durchbohrt wurde, war er tot, vor die Füße eines weinenden Kindes, dass hatte mit ansehen müssen, wie seine Mutter, von einer herunterfallenden Axt, erschlagen wurde. Niemand hörte das Weinen das durch die Nacht schallte und fast noch, die kreischende Menge übertönte
        Jene, die sich nicht verletzten oder in der Menge verängstigter Menschen verloren, entflohen der Hölle. Sie ließen ihr Hab und Gut zurück und vor allem die, die sie nicht retten konnten, die ihnen etwas bedeuteten oder liebten. Der Wunsch nach Rache war groß. Doch so hatte die Katastrophe ja erst begonnen. Etwas von großem Wert, nahm man der Bestie und diese dürstete nach Blut, Blut der Mörder. Viele Menschen kamen an diesem Tag zu Tode oder erlagen ihren Wunden, noch Tage später. Auch sie, die Massenmörderin, die Zerstörerin, die so lange das Verlorene betrauerte, fand in einem Hinterhalt der verbliebenen Dorfbewohner, ihr Ende.
        Jener Ort, an dem das Unglück seinen Anfang nahm, wagte niemand mehr zu betreten, fast niemand….

        Das Erntefest

        ...Zehn Jahre später erinnerten nur noch die vielen Gräber an damals. Die Bewohner des Dorfes Eves, bereiteten alles für das bevorstehende Erntefest vor. So trugen sie die größten Kürbisse umher und beluden ihre Karren und Körbe mit ihrem besten Obst, Gemüse und Alkohol. Andere wetteiferten darum, wer die schönste, lustigste und größte Strohpuppe zu Stande brachte. Dafür scheuten sie es nicht, dem ein oder anderen, einen Trick abzugucken. Wer aber nicht Acht gab, brauchte sich nicht wundern, wenn sie das Stroh im Maul eines Pferdes oder Schafes wieder fand. Dies geschah denen, die nicht so einfallreich waren wie andere, die nämlich die Strohpuppen auf dem Dach anbrachten, sowie Anja. Sie war erst fünfzehn und musste die meisten Vorbereitungen für das Fest allein treffen, da ihr Vater noch kurzfristig nach Tinam, einer großen Stadt, in der viele Händler arbeiteten , ein paar Dinge zu erledigen hatte.
        Kritisch betrachtete sie die Bemühungen an ihrer Strohpuppe und stellte enttäuscht fest, dass sie einer Vogelscheuche sehr ähnlich sah. Nachdenklich kratzte sie sich hinter einen, der zu spitz gewachsenen Ohren, die unter dem rehbraunen Haar, herausragten. Es ist um Haare raufen, dachte sie, als ihr nichts einfiel, wie sie besser machen könnte und verdrehte die froschgrünen Augen.
        „Das sieht ganz danach aus, als könntest du Hilfe brauchen!“ sprach sie jemand von unten herauf an, worauf ihr erschrocken der Hut ihrer so genannten Strohpuppe herunterfiel.
        Verärgert blickte sie hinunter zu ihrem herannahenden Helfer. Dieser, ein zu hoch gewachsener junger Mann, mit rabenschwarzem Haar, das ihm ins Gesicht hing, sah belustigt zu ihr hinauf.
        „ Es ist nicht richtig, dass du deine Eltern die Arbeit allein machen lässt, um mir zu helfen Aron!“ lehnte sie seine Hilfe ab.
        „Und es ist nicht richtig, dass dein Vater dir die ganze Arbeit überlässt!“ erwiderte er und sie gab sich geschlagen.
        Anja stieg die Sprossen der Leiter hinab und ließ bewusst die letzten fünf Sprossen aus, um elegant wie eine Katze hinter ihn zu springen. Immer wieder erstaunt über ihre Leichtfüßigkeit, wandte sich Aron an sie. Er deutete mit dem Finger zum Horizont, wo die Sonne in einem bunten Farbenmeer versank.
        Anja schüttelte aufgebracht den Kopf. Sie hatte nicht bemerkt wie spät es bereits war. Dabei hatte sie sich doch bereits zwei Stunden vor Sonnenaufgang aus dem Bett gequält, um mit den letzten Aufgaben, die Kürbisse vom Feld holen, die Konfitüre und den Wein abfüllen und das Zurechtmachen der Strohpuppe, fertig zu werden. Nichts davon hatte sie geschafft und am nächsten Nachmittag war das Fest bereits.
        „Ach Aron, ich war so in Gedanken, das ich nicht merkte, wie die Zeit
        verflog!“ gestand sie ihrem zwei Jahre älteren Freund. Er war ihr bester Freund und hatte immer ein offenes Ohr für sie. Die Beiden hielten in jeder Situation zusammen, auch als sich Arons Adoptiveltern( seine leiblichen Eltern starben, als er noch ganz klein war) trennen wollten. Damals hatten sich die Zwei in der Höhle versteckt, die niemand wagte zu betreten, um seine Eltern dazu zu zwingen, über ihre Probleme zu sprechen. Auch Anjas Vater, der sich nicht nur um das Wohlergehen seiner Tochter sorgte, redete den Beiden ins Gewissen. Er hatte ein Jahr, bevor die Bestie zuschlug seine Frau verloren und bemühte sich seit dem Tag umso mehr, ihr ein guter Vater zu sein. Er konnte nicht nachvollziehen, wie sich zwei Menschen, die eigentlich einander liebten, so zerstreiten konnten. Anjas Vater hatte den Vater von Aron, grün und blau geschlagen, damit er mit ihm, die Kinder aus der Höhle zurückholte. Es wandte sich Alles zum Guten, doch in den letzten Tagen, war sie es, die Kummer hatte. Ihr Vater war ständig unterwegs und hinterließ ihr die ganze Arbeit. Sie beschwerte sich nicht darüber, da sie es gewohnt war, den Tag über, bis in die Nacht hinein zu arbeiten. Das selbstverständliche Vertrauen zwischen ihr und ihrem Vater fehlte ihr so sehr. Früher wenn er von seinen Reisen zurückkehrte, erzählte er ihr bei einem guten Abendessen, fröhlich lachend, was er erlebte. Aber in letzter Zeit, wich er ihr nur aus.
        „Mein Vater ist in letzter Zeit so komisch zu mir. Er sagt kaum noch etwas, er hält etwas geheim vor mir!“ sagte sie, ohne ihn anzusehen.
        Aron schwieg einen Moment, um darüber nachzudenken, was er ihr am Besten sagte. Leider fiel ihm nichts Fröhliches ein.
        „Es gibt Dinge, Menschen im Leben, die sich im Laufe der Zeit verändern und es nicht einfach, das seinen Mitmenschen schonend beizubringen.“ Versuchte er ihr zu verstehen zu geben.
        Verwundert sah sie ihn an und hob skeptisch, eine ihrer geschwungenen Augenbrauen. Er wandte er ihr den Rücken zu und verschränkte die Arme. Ihr fragender Blick, durchbohrte ihn, auch wenn er sie nicht ansah, so spürte er es doch.
        „Habe ich etwas Falsches getan oder gesagt, dass plötzlich alle Geheimnisse vor mir haben?“ schrie sie ihn an.
        Er zuckte bei ihrer lauten, ungewöhnlich kraftvollen Stimme zusammen. Zu oft vergaß er, dass sie kein kleines Mädchen mehr war.
        „Ich wollte es dir erst nach dem Erntefest sagen, “ stockte er und blickte sie durchdringend an, „aber jetzt kann ich nicht anders, als es dir zu sagen. Lange habe ich darüber nachgedacht,...was ich sagen will ist..., ich werde aus Eves weggehen.“
        Dieses Geständnis, traf Anja wie einen Schlag, worauf sie einfach gehen wollte, doch sie konnte sich nicht rühren, als wären ihre Beine gefesselt. Enttäuscht schlug sie die Augenlieder nieder.
        „Warum?“ war das Einzige was sie herausbrachte.
        „Warum?“ wiederholter er und packte sie bei den Händen, „Ich will nicht bis an mein Lebensende hier bleiben, sondern will die Welt sehen. Anja ich bin kein Kind mehr und du auch nicht. In einem halben Jahr, wird ein Posten als Stadtwache in Tinam frei und ich habe bereits zugesagt.“
        „Hatten wir nicht Spaß? Unser Leben ist bescheiden, aber fehlt uns an nichts oder hast du eine Frau kennen gelernt?“
        „Nein habe ich nicht! Wenn es so wäre, hättest du sicher Verständnis, warum ich fort will. Heiraten und eine Familie gründen, davon bin ich noch weit entfernt!“
        „Du suchst Abenteuer? Hatten wir nicht genug davon, musst du deswegen gleich fortgehen?“
        „Anja, ich will dass du mit mir kommst!“
        „Was verschafft mir diese Ehre?“
        „In einer Stadt wie Tinam, gibt’s sicher auch Arbeit für dich. Bitte überleg es dir, bevor jemand, diese Entscheidung für dich trifft!“
        „Was meinst du das, ist etwas passiert? Mein Vater!?“
        Aron versuchte sie zu beruhigen: „Ihm geht es gut! Geh jetzt schlafen! Morgen helfe ich dir mit der restlichen Arbeit!“
        Mit diesen letzten Worten verschwand er.
        Anja fröstelte plötzlich. Die Sonne war bereits hinterm Horizont verschwunden und durch den Mond abgelöst, der die Nacht ankündigte. Niedergeschlagen schlurfte sie zur Tür des Hauses. Am nächsten Tag würde sie ihren Freund zur Rede stellen, denn er hatte mehr sagen wollen, als dass er fortgehen wollte. Der Gedanke gefiel ihr nicht, aber es schien etwas mit ihr zu tun zuhaben.

        Fröhlich zwitschernd, kündigten die Vögel den neuen Tag an. Die ersten Sonnenstrahlen brachen durch das kleine Dachfenster und fielen ihr direkt ins Gesicht
        Geblendet schlug Anja die Hände vors Gesicht. Sie riss ihren Kopf nach rechts, etwas schien gegen das Fenster gefallen zu sein. Da war es wieder, das gleiche Geräusch. Neugierig riss sie das Dachfenster auf und kletterte nach draußen, nachdem sie sich bekleidete.
        „Guten Morgen!“ rief ihr Aron von unten herauf.
        Völlig verschlafen stieg sie die Leiter hinab, ohne diesmal zu springen.
        „Du hättest auch einfach die Treppe nehmen können!“ grinste er.
        Anja lachte etwas gequält: „Wie lange versuchst du schon, mich zu wecken?“
        „Lange genug!“ erhielt sie als Antwort, „Komm ich habe uns Frühstück gemacht. Meine Eltern mussten noch einmal in die Stadt und dachte ich, ich lad dich zu mir ein.“
        Sie fühlte sich geschmeichelt, dass er sich extra die Mühe, für sie machte und sprach ihn deswegen nicht auf gestern Abend an.
        Aron blieb stehen, als sie das Haus seiner Eltern erreichten. Direkt vor
        Der Tür, saß eine Strohpuppe, auf den Kopf trug sie ein geblümtes Kopftuch, eine dazu passende Schürze und in beiden Händen hielt sie einen Kochlöffel. Amüsiert sah Anja sie sich an.
        „Wahnsinn, wenn den die meine so aussehen würde!“ seufzte sie bei den Gedanken ihrer missglückten Arbeit.
        „Oh, glaub mir, Vater und ich mussten auf Mutter gut einreden, dass sie diese Dinge hergab.“ wies er darauf hin.
        Sie betraten beide das Haus. Drinnen stand alles bereit, ein frischgebackener Laib Brot, dazu Käse und frische Milch. In der Mitte des Tisches, hatte er eine Vase mit den wohl letzten Wiesenblumen, dieses Jahres, hingestellt.
        „Das ist schön, aber du hättest dir nicht wegen mir die Mühe machen müssen!“ blieb sie bescheiden.
        Vielleicht wollte er sie aber nur von gestern ablenken, dachte sie sich.
        Ihr Freund wollte davon nichts wissen und forderte auf sie auf, sich zu setzen. Er hielt es für eine gute Idee, bei gutem Frühstück, den Tag zu besprechen, dass sie rechtzeitig zum Fest fertig wurden.
        „Ich hab Elena und ihre Schwester Ina um Hilfe gebeten. Am Kürbisfeld, warten sie auf uns.“
        Schmunzelnd stellte Anja ihre Tasse ab und vergaß prompt ihre Sorgen. Sie wusch sich den Milchbart an ihren Lippen weg. „Elena? Sie hat dir bestimmt gerne ihre Hilfe angeboten?“ scherzte sie, als sie sich an den Sommer vergangenen Jahres erinnerte.
        Elena war ein Jahr jünger als Aron. Für eine Frau war sie ungewöhnlich gr0ß und langbeinig, ihr Haar blond gelockt und die Augen saphirblau, die Männer schmolzen bei ihrem Anblick nur so dahin. Selbst Aron hatte sich zu ihr hingezogen gefühlt. In dem vergangenen Sommer, hatte er ihr beim Blumensammeln geholfen, wobei sie sich im Wald verirrten. Erst zwei Tage später, fanden sie zurück. Keiner der Dorfbewohner glaubte ihnen das, sodass sie wochenlang den Dorftratsch über sich ergehen lassen mussten. Da beide ständig beobachtet wurden und falsche Gerüchte über sie verbreitet wurden, kam nichts zwischen ihnen zu Stande. Die Beiden blieben Freunde, aber davon redeten sie nie wieder.
        „Elena ist Raul versprochen!“ erwiderte er nach langem Schweigen.
        „Was?!“ bohrte Anja nach, „Ausgerechnet der Sohn des Schmiedes!“
        „Bitte werde nicht sauer. Ich weiß das Don dich nicht besonders mag, aber sein Sohn ist nicht so wie er!“ schützte er Elenas Verlobten.
        Anja schnaubte wütend und sprang von ihrem Stuhl auf.
        „Er ist also nicht so unglaublich hohl, wie sein Alter? Schwer vorstellbar, all die Dinge, die Don zu mir sagte, weißt du wie demütigend das ist?“
        „Was hat er denn diesmal gesagt?“
        Sie zögerte einen Moment, sah zu Boden und scharte mit einem Fuß, auf dem Schafsfell, das als Teppich diente.
        „Er sagte, ich gehöre an den Pranger!“

        Es geht natürlich weiter, aber dazu morgen mehr, wenn du Intersse hast.
        Ich hab auch auch schon einen Namen für den Roman, aber den geb ich noch nicht an.
        Also über dein Verbesserungsvorschläge und deine persöhliche Meinung würde ich mich freuen.
        Carter legt sich zu dem halberfrorenem Jack um ihn zu wärmen.
        Carter: "Ääh Colonel...!"
        O´Neill: "Es ist nur die Waffe!!!"

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