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Jacks schlimmster Tag

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  • Jacks schlimmster Tag

    Guten Tag,

    Ich habe von dem Tag geschriebn, als sich Jacks sohn Charlie versehntlich selbst erschoss.
    Ich hoffe es sagt euch zu und ich wünsche euch viel spaß beim lesen!

    Autor: ST 2007
    Genre: Drama
    Datum: 21.08.2007


    Jacks schlimmster Tag


    Es war ein schöner und warmer Frühlings Tag und ich spielte wie so oft mit Charlie im Garten vor dem Haus ein bisschen Baseball, während Sara auf den Stufen der Treppe zu unsrem Haus saß und ein Buch laß.
    Ich war so glücklich an diesem Tag und alles war perfekt.

    Charlie fing meinen schlag und meinte dann, er muss auf die Toilette.
    Er ging ins Haus hinein.
    Ich setzte mich neben Sara auf die Stufe, sie lächelte mich an und ich umarmte sie liebevoll.

    Charlie ging derweil die Treppen des Hauses hinauf in die erste Etage.
    Dann blieb er stehen. Er schaut sich um und lief dann schleichend in das Schlafzimmer von Sara und Jack.
    Charlie öffnete die Schublade des kleinen Nachtisches, in der die Dienstwaffe von Jack lag.
    Charlie schaute sich wieder um und nahm dann die Waffe aus der Schublade ……..

    Ich saß immer noch mit Sara unten, als plötzlich ein Schuss zu hören war.
    Ich und Sara wussten sofort was geschehen war. Die Zeit schien in diesem Moment still zu stehen.
    Sara schrie und packte mich und schrie immer weiter. Ich rannte sofort nach oben und rief immer wieder seinen Namen, in der Hoffnung er würde antworten. Doch ich hörte seine Stimme im Garten das letzte Mal.
    Ich kam ins Schlafzimmer und da sah ich ihn mit der Waffe in der Hand, regungslos auf dem Bett liegen. Der ganze Raum war voller Blutspritzer.
    Ich nahm ihn an mich, doch ich konnte keinen Puls mehr spüren. Sara Kam herein und brach sofort weinend vor Charlie zusammen.
    Ich schrie nur auf sie ein, sie solle schnell einen Notarzt rufen.

    Sara rannte über den Flur in die Küche und nahm mit ihren Blutverschmierten Händen das Telefon ab. Sie zitterte am ganzen Körper, doch es gelang ihre einen Notruf an zu setzen.

    Ich trug den Leblosen Körper nach draußen,
    und versuchte Charlie wieder zu beleben, doch es gelang mir nicht.
    Die Zeit bis der Krankenwagen eintraf kam mir endlos vor.
    Sara und ich fuhren im Krankenwagen mit. Sara konnte nicht aufhören zu weinen, sie rief immer wieder seinen Namen.
    Noch im Wagen sah ich wie der Notarzt zum Sanitäter sah und den Kopf schüttelte.

    Im Hospital warteten wir verzweifelt in der Notaufnahme
    Unsere Kleidung war überall mit blut beschmiert.
    Ich konnte den Raum sehen, ihn dem Charlie war. Es waren ein duzend Menschen bei ihm die um sein Leben Kämpften.
    Doch als der Arzt aus dem Behandlungsraum hinaus kam, sagte er nur noch das es ihm leid tue!
    Sara schrie verzweifelt, schubste mich bei Seite und rannte zu Charlie.
    Umarmte ihn immer wieder und weinet und rief immer wieder es solle aufwachen.
    Sie weinte noch die ganze Nacht.

    Ich werde mir nie verzeihen können was mit ihm geschehen ist!
    Ab diesem Tag an begann für mich ein neues Leben.

    by ST 2007



    Feedback erwünscht

  • #2
    ..

    Kommentar


    • #3
      Für einen Bericht, den O’Neill schreibt es das sicherlich nicht schlecht, doch für eine Erzählung in Romanform reicht das nicht.
      Mir kommt das ganze eher wie eine Nacherzählung vor… ich vermissen ein paar Gefühlseindrücke, die gerade durch die (von dir gewählte) Erzählperspektive deutlich werden müssten. Den Text könnte man z.B. noch mehr ausschmücken, um die Dramatik in dieser Situation deutlich zu machen… was fühlte Jack, als er seinen Sohn sieht? Was für Bilder schießen ihm durch den Kopf?
      Außerdem wechselst du im dritten Absatz vom Ich-Erzähler in die dritte Person und im nächsten Absatz wieder zurück: „Ich setzte mich neben Sara auf die Stufe, sie lächelte mich an und ich umarmte sie liebevoll. […] Er schaut sich um und lief dann schleichend in das Schlafzimmer von Sara und Jack.“

      P.S: Das Genre stimmt nicht. Dein Text ist am ehesten eine Kurzgeschichte. In der Literatur hat das Genre Drama nichts mit der Dramatik zu tun. Ein Drama ist ein Stück, welches für die Ausführung im Theater geschaffen wird. Oft hast du ausschließlich Dialoge und kurze Regieanweisungen, außerdem eine Aufteilung in Szenen und Akte. Ein typisches Beispiel für ein Drama wäre „Kabale und Liebe“
      "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
      [Albert Schweitzer]

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