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[STAR TREK] A New Generation - Die Story

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  • [STAR TREK] A New Generation - Die Story

    Allgemeines zu diesem Post
    Ich bitte euch, wenn ihr das hier gelesen habt, schreibt hier keine Post drunter, da die Geschichte immer fortgesetzt werden soll. Wer mag kann sich gerne, durch eine PM an mich, als Co-Autor hierfür bewerben.
    Feedback, Ideen, Meckereien bitte im Thread [STAR TREK] A New Generation - Feedback

    Zur Geschichte
    Die Geschichte spielt im Jahr 2388, etwa 10 Jahre nach der Rückkehr der Voyager aus dem Delta-Quadranten. Der Hauptaugenmerk liegt bei dem entstehenden Konflikt zwischen den Borg und den Bewohnern des Alpha-/Beta- und sonstigen Quadranten. Im Prinzip ist es die hinführung auf die Geschehenisse des Starfleet Command - Sektion Gamma RPG's (Starfleet Command Sektion-Gamma Star Trek Rollenspiel - Seite im Umbau!)

    Das Schiff
    Technische Daten
    Name: USS PROMETHEUS
    Reg.-Nummer: NX-74913-A
    Klasse: PROMETHEUS-Klasse, Refit-Version
    Typ: Schlachtkreuzer
    Missionsparameter:
    primär
    -schnelle Deep-Space Angriffe
    -Eskorte
    sekundär
    -Deep-Space Erkunder
    -Forschung
    Stapellauf: 2388 (Sternzeit 65001,37)
    Länge: 415m
    Höhe: 64m
    Breite: 163m
    Masse: 950000 metrische Tonnen
    Decks: 15
    Besatzung:
    -->Führungsoffiziere: 70
    -->Crew: 130
    Energiesysteme:
    2x primäre Warpkerne der Klasse X
    1x sekundärer Warpkern der Klasse X
    Sublichtantrieb:
    (gekoppelt) 3x Impulstriebwerke
    (MAV-Modus) je Sektion 2x Impulstriebwerke
    Warpantrieb:
    je zwei Standart Warpspulenanordnungen in Beta-& Gamma-Sektion
    zwei Runaboat-Warpspulenanordnungen in Alpha-Sektion
    Geschwindigkeiten:
    -->Standartreise: Warpfaktor 8,00
    -->max. Reise Warp: Warpfaktor 9,00
    -->max. Geschwindigkeit: Warpfaktor 9,9975/12h
    Bewaffnung:
    Gekoppelt
    12x Type XIV-Phaserbänke
    02x Type II- Pulsphaser
    02x Pulsfire Torpedotubes Type 2 (Photonen-, Quanten-, Transphasentorpedos)
    MAV-Modus
    -Alpha Sektion (Untertasse):
    04x Type XIV-Phaserbänke
    03x Pulsfire Torpedotubes Type 2 (Photonen-, Quanten-, Transphasentorpedos, je Bug und Heck)
    02x Pulsphaser Typ II (Bug)
    -Beta Sektion (obere Warpsektion):
    06x Type XIV-Phaserbänke
    02x Pulsfire Torpedotubes Type 2 (Photonen-, Quanten-, Transphasentorpedos, je Bug und Heck)
    02x Pulsphaser Typ II (Bug)
    -Gamma Sektion (untere Warpsektion):
    08x Type XIV-Phaserbänke
    03x Pulsphaser Typ II (Bug)
    -Aufrüstmöglichkeit für Tri-Kobalt-Torpedos
    Verteidigung:
    regenerierender automodulierender Klasse XV Metaphasen-Schildgenerator (max.Schildausstoß 45020000 TJ)
    schwere Duranium/Tritanium-Hüllenpanzerung
    Ablativ Generator für 18cm ablativer Panzerung
    Computersystem:
    bioneuraler/isolinearer Mark-I-Prozessorkern
    bioneurales Computernetzwerk
    Entwurf und Bau:
    -->Prototyp: Beta Antares Fleetyards, Beta Antares
    -->USS Prometheus NX-74913-A: Utopia Planitia Fleetyards, Mars
    Shuttlehangars: 2 (achtern Alpha-Sektion, achtern Beta-Sektion
    Shuttle:
    2x Typ 9 Shuttle
    2x Typ SC-4 Schuttle
    1x Shuttle Typ Argo
    1x Typ-II Delta Flyer
    Sonstiges:
    -MVA-Modus (Multi-Tactical-Attack-Modus)
    -Holoemitter auf allen Decks
    -zentrale Steuerung aller Sektion
    -experimentelle Tarnvorichtung B2
    -experimenteller Transwarpantrieb (nur gekoppelter Modus)

    Die Geschichte des Schiffes
    Die USS PROMETHEUS NX-74913-A ist das zweite Schiff der PROMETHEUS-Klasse, welches die Föderation in Dienst stellte. Ihre Vorgängerin, welches unter anderen einen der ersten Kontakte zur im Delta-Quadranten verschollenen USS VOYAGER herstellte, gilt seit 2383 als während einer Mission im Delta-Quadranten verschollen.

    Die Sternenflotte nimmt auf Grund der zunehmenden Aktivitäten der Borg an, dass die USS PROMETHEUS NCC-74913 überrascht und von ihnen assimiliert wurde. Daraufhin wurde die PROMETHEUS-Klasse größtenteils überholt. Etwa fünf Jahre später, nach vielen Testperioden, lief die neue USS PROMETHEUS NX-74913-A, einem Schiff der verbesserten Refit-Version der PROMETHEUS-Klasse vom Stapel. Im Zuge der neuen Bedrohung hat sie eine Menge Neuheiten auf Lager, die darauf warten eingesetzt zu werden...
    Dazu zählt unteranderem die B2-Tarnvorrichtung, eine Vorrichtung die gemeinsam von der Föderation und den Romulanern nach Lockerung des Vertrages von Algeron entwickelt wurde.

    Die Crew
    Kommandant: Captain Tyr Dracon
    Vollständiger Name: Tyr Dracon
    Rang: Captain
    Posten: Kommandant USS PROMETHEUS NX-74913-A
    Mensch: Terra, SanFransisco
    Alter: 35
    Hobbys: Schwertkampf, Bogen schießen
    Erster Offizier: Commander Jack O'Neill
    Vollständiger Name: Jack O'Neill
    Rang: Commander
    Posten: Erster Offizier USS PROMETHEUS NX-74913-A
    Herkunft: Erde, Miami
    Alter: 30
    Aussehen: kurze dunkelblonde haare, braune augen, durchtrainierter körper
    Hobbys: Angeln, Ruhe
    Spezies: Mensch
    Beschreibung: Er macht gerne und viel Scherze.
    Hat einen leichten Sarkasmus
    Zweiter Offizier: Lieutnant Commander Melody McLain
    Name: Melody McLain
    Rang: Lieutnant Commander
    Posten: Zweiter Offizier USS PROMETHEUS NX-74913-A
    Spezies: Teil-Betazoid (nur zu 1/4)
    Alter: 30
    Familie: Mutter: Ellen McLain (Sängerin, diese ist halb Mensch, halb Betazoid); Vater: Commander Kevin McLain (wird vermisst)
    Hobbys: Zeichnen, Schwimmen, Kampfsport, traditioneller Tanz
    Besonderheiten: besitzt oft eine gewisse 'Vorahnung' was gefährliche Situationen und Emotionen betrifft
    Steueroffizier (CONN): Ensign Summers
    Vollständiger Name: Linda Marleen Summers
    Rang: Ensign
    Posten: CONN USS PROMETHEUS NX-74913-A
    Spezies: Bajoranerin
    Alter: 24
    Tactical Officer &Chief of Security: Commander Jacen Brennan
    Vollständiger Name: Jacen Brennan
    Rang: Commander
    Posten: Tactical Officer &Chief of Security USS PROMETHEUS, NX-74913-A
    Spezies: Betazoid/Mensch
    Herkunft: Betazed
    Alter: 29
    Hobbys: altes Terranisches Militär
    Besonderheiten: leicht empathisch begabt; kann die Anwesenheit von Personen spüren
    Beschreibung: seine Familie wurde vor etwa 2 Jahren bei einem Angriff auf den Planeten Betazed nahezu vollständig assimiliert oder getötet. Seit geht er dem etwas vorsichtiger in den Kampf gegen die Borg
    Sicherheitsoffizier: Lieutnant L'Antash Aran
    Vollständiger Name: L'Antash Aran
    Rang: Lieutnant
    Posten: Sicherheitsoffizierin USS PROMETHEUS, NX-74913-A
    Spezies: Andorianerin
    Alter: 32
    Hobbys: Sie spielt ein flötenähnliches Instrument
    Beschreibung: Ihre Familie ist schon seid generationen auf irgendwelchen Raumschiffen tätig, so das es kein Wunder war, das L'Antash auf einem solchen zur welt kam und dort auch aufwuchs. Sie nahm sich ihre Eltern als Vorbilder und wollte später genau wie diese in der sternenflotte dienen. Als sie 14 war, wurde ihre Mutter ermordet, und seid L'Antash damals mitangesehen hat, wie ihr Vater den Mörder ihrer Mutter bei einem Traditionellen Duell diret zur Hölle schickte, war sie sehr von Duellen und ähnlichem Fasziniert. - allerdings schickte sein Vater sie nach diesem Ereignis fürs erste zu ihrer Großmutter auf die andorianische heimatwelt. Erst fühlte sie sich dort etwas einsam, da sie nach dem Tod ihrer mutter jetzt auch noch von ihrem Vater getrennt war, doch das änderte sich, als L'Antash ihre spätere beste Freundin Raell kennenlernte, mit der sie später gemeinsam die Sternenflottenakademie besuchte und auch abschloss. Darauf folgen diente sie einige Jahre auf der USS Vendetta und später der USS Santa Maria, bevor sie dann auf die Prometheus versetzt wurde.
    Lt. Aran ist recht musikalisch und hat die schlechte Angewohnheit, ziemlich schnell zu sprechen. Da sie dabei meist auch noch mit den Händen herumgestikuliert und die antennen auf ihrem Kopf auch noch hin und her bewegt, kann es manchmal schwierig werden, ihr zu folgen.
    Während ihrer Dienstzeit auf der Vendetta und der Santa Marie hatte sie zahlreiche beziehungen, die aber nie lange hielten.
    Wissenschaftsoffizier: Lieutnant Junior Grade Lucy McLeish
    Vollständiger Name Lucy Tarquinia McLeish
    Rang Lt.jg.
    Posten WSO USS PROMETHEUS, NX-74913-A
    Spezies: 1/2 Mensch, 1/2 Romulanerin
    Alter: 24
    Hobbys: Zeichnen, geschichten schreiben
    Aussehen: eher klein, längere, nachtschwarze Haare die sie fast immer als zwei Geflochtene Zöpfe trägt, spitze Ohren, graue Augen,eher zierliches Näschen
    Familie: Tante mütterlicherseits, 1 Cousin und 3 Cousinen, vermutlich noch die großfamilie ihres Vaters, die sie aber nicht persönlich kennt.
    Beschreibung: Lucy ist bei ihrer Tante auf der Erde aufgewachsen, nachdem ihre Mutter, die übrigens bis dato ein Raumschiff kommandiert hatte, bei einer gefährlichen Aussenmission ums Leben kam, als Lucy erst zwei Jahre alt war. Sie wuchs bei ihrer Tante zusammen mit deren Kindern auf, die sie mehr als Geschwisster denn als Cousins ansieht.
    Schon als kleines Mädchen interessierte sich Lucy für die weiten des Weltraums, obwohl ihre Tante sie immer wieder ermahnte, das es "da draußen" mordsgefährlich sei.
    Dieser (gerechtfertigten) Warnung zum trotz bewarb sich Lucy bei der Sternenflottenakademie. Obwohl Lucys Tante der Meinung war, das man sie nie und nimmer aufnehmen würde, bestand sie die aufnahmeprüfung, und kurz bevor sie das Haus verließ, in dem sie und ihre Cousins aufgewachsen waren, überreichte ihre Tante Lucy einen Brief, den eine gewisse captain Sarah McLeish einst verfasst hatte - Lucys Mutter.
    Diese hatte den Brief verfasst, für den Fall das ihr etwas zudstoßen sollte. Da Lucy das Schriftstück allerdings bereits an ihrem vierzehnten Geburtstag hätte erhalten sollen, und ihre Tante es ihr bisher vorenthalten hatte, verließ sie wutentbrannt das Haus und warf ihrer Tante einige unnette Wörter an den Kopf.
    Auf dem Weg zur akademie kam Lucy dazu, diesen Brief vollständig zu lesen. Ihre Mutter wünschte ihr darin alles Gute und erzählte von ihren Erlebnissen, unter anderem davon, wie sie Lucys Vater kennengelernt hatte. Anscheinend hatte sich vor einiger Zeit mal eine Bande von Raumpiraten überlegt, das sie Lucys Mutter loswerden wollten.Diese war nämlich ein rechtschaffender Raumschiffcaptain gewesen, und hatte derartige Banditen schon des öfteren hinter schloss, riegel und Kraftfeld gebracht hatte. Als das Schiff von Lucys Mutter also einen patroulienflug am Rande der neutralen Zone ausführte, schlugen die Piraten aus dem hinterhalt zu. Die Schiffe der Banditen waren in der überzahl, und schließlich blieb Lucys Mutter nichts anderes übrig, als in einm Schuttle das Weite zu suchen.Immerhinn wollten die Banditen sie und nicht ihre Crew, und sie wollte nicht, das ihren Kollegen etwas geschieht. Tatsächlich gelang es ihr, den Raumpiraten durch einige geschichte Manöver zu ebtkommen, musste dann aber auf einem unbewohnten Planeten im niemandsland der neutralen Zone notlanden - und stellte fest, das sie ihr Schuttle nie wieder reparert kriegen würde. Außerdem war sie nicht die erste, die dort agestürzt war. Sie merkte allerdings erst, das sie Gesellschaft hatte, als diese 'Gesellschaft' einen disruptor auf sie richtete...Lucys Mutter hatte es mit einem Romulanischen Comander zu tun, der offensichtlich weitaus länger dort festsaß als Lucys mutter. Obwohl sich die beiden am Anfang nicht gegenseitig den rücken zukehrten, beschlossen sie, zusammen zu arbeiten, um auf jenem unwirtlichen Planeten zu überleben. Mit der Zeit kammen sie sich allerdings näher und... írgendwann beamte sich ein außenteam von einem Föderationsschiff auf den Planeten, und fand die zwei. Natürlich waren Lucys Eltern froh, wieder in die Zivilisation zurück zu kommen, aber das bedeuete auch, das sie wieder Todfeide sein würden. Lucys Vater machte ihrer Mutter einen heiratsantrag, doch diese war unentschlossen und lehnte ab. Darauf musste sie ihrem Geliebten schwören, das sie niemals mehr in seine Nähe kommen würde - er sagte, das er sich nicht sicher sei, ob er sie noch umbringen könnte, wenn man es ihm befehlen würde und verabschiedete sich von ihr.
    Wenig später hatte Lucys Mutter allerdings gemerkt, das sie schwanger war...
    Lucy selbst fand die geschichte ihrer Eltern ziemlich traurig, zumal die zwei sich wirklich nie wieder gesehen hatten.
    Zum krönenden Abschluss erfuhr sie, das sie ihren zweiten Vornamen 'Tarquinia' von ihrer großmutter Väterlicherseits hatte, die, nachdem sie eine ganze Weile lang die Galaxie unsicher gemacht hatte, auf ihre alten Tage noch als Schriftstellerin tätig war.
    Was Lucy aber nicht erfuhr, war der Name ihres Vaters - und bald begriff sie auch, warum.
    Kaum, das sie ihr Studium an der akademie begonnen hatte, tauchte ein älterer Mann bei ihr auf, um sie nach allen regeln der Kunst auszufragen - heute geht sie davon aus, das es ein Agent von Sektion 31 war. Als dieser feststellte, das Lucy nichts wusste, was seiner Organisation von nutzen sein sollte, ging er, aber nicht ohne Lucy zu warnen, das sie darauf achten solle, wo sie ihre loyalität platzierte. Darauf hatte Lucy nur erwiedert, das ihre mutter im dienst der Sternenflotte gestorben war, und das sie ihr ja eine schöne *ironie* tochter wäre, wenn sie nicht wisse, wem gegenüber sie loyal sein müsste.
    Sie hörte nie wieder von 31 und konzentrierte sich ersteinmal darauf, ihren Abschluss zu machen - et voilà, einige Jahre später durfte sie sich "Föderationsoffizier" nennen und bekam auch bald unerwarteten besuch von ihrer Tante, die sich mit ihr versöhnen wollte und ihr sagte, das ihre Mutter sicher stolz auf sie gewesen wäre.
    Nach dem sie zwei jahre auf einer eher langweiligen Raumstation diente, wurde sie zum lt.jg. befördert und kurzerhand als WSO auf die 'Prometheus' versetzt, was ihrer Tante zwar Sorgen machte, ihr selbst aber gefiel. Schließlich war die 'prometheus' ja auf einer sehr wichtigen Mission unterwegs, auf der Lucy zeigen können würde, was sie drauf hatte. ´Sie sieht ihren posten als große Chance, um ihr langfristiges Ziel zu erreichen - nämlich eine bekannte wissenschaftlerin der Föderation zu werden und vielleicht, nur vielleicht einml die Fmilie ihres Vaters kennenzulernen.
    Leitender Medizinischer Offizier: Commander Ivy Norrington
    Vollständiger Name: Ivy Norrington
    Rang: Commander
    Posten: Leitender Medizinische Offizier USS PROMETHEUS, NX-74913-A
    Spezies: Mensch/Vulkanier
    Alter: 30
    Hobbys: Schach spielen,vulkanische Musik hören,meditieren,zeichnet gerne Blumen oder Tiere
    Haustier: eine Schildkröte und eine Katze
    Spezialistin für Borg: Admiral Lum
    Vollständiger Name: Lum Lilian Janeway-Picard
    Rang: Admiral
    Posten: Kommandierende Admirälin Wissenschaft/Technologie
    Spezies: Mensch/Borg
    Alter: 34
    Aussehen: lange rote Haare,leuchtend grüne Augen,recht blasse Hautfrabe,sportlich gebaut
    Hobbies: Instrumente spielen,neue Schiffe zu konstruieren,neue Technologien entwickeln,die Borg
    Beschreibung:
    Lum war auf dem kleinem Marquis-Schiff von Chakotay,als es mit der Voyager in den Delta-Quadranten gestrandet ist.Zu allererst gab sie sich als klingonische Soldatin des Marquis aus,doch recht schnell musste sie ihre Tarnung aufgeben um Seska in die Enge zu treiben.In wirklichkeit war sie eine der leitenden Marquis-Kommandanten,die auch noch bei der Sternenflotte diente und somit den MArquis vor der Sternenflotte zu schützen.Auf der Voyager zeigte sie immer mehr,das sie ein Starfleet Offizier ist.Als die Borg auf die Voyager trafen,kam ein Gewissenskonflickt in ihr zum vorschein.Wie Seven Of Nine wurde Lum recht früh von den Borg assimiliert,die Borg waren ihre Familie.Doch sie strandete eines Tages auf einem Planeten und wurde von den Menschen dort sofort zur Sternenflotte gebracht un reassimliert.Als die Voyager dank der Hilfe Admiral Janeways aus der Zukunft nach Hause kam,beschloss Lum,Admiral Janeways Tod zu rächen.Trotz ihres sehr jungen Alters,hat man sie zur Admirälin befördet,da sie nicht nur intelligent ist,sondern dank der Bor ein umfangreiches taktisches Wissen besitzt.Allerdings kommt sie mit ihrem Rang nicht gut klar,da es sehr viel verantwortung ist und sie sich ungern über die Schultern gucken lässt.
    Andere Personen
    Leiter des Oberkommando's: Vice Admiral Thompson
    Name: Julian Thompson
    Rang: Vice Admiral (2-Sterne)
    Posten: Oberkommando, Leitung
    Spezies: Mensch, Luna City
    Alter: 49
    Hobbys: angeln, campen, wandern
    Die Crew der DS9 (wahrscheinlich nur Teil I)
    Die Crew der Voyager
    ~~weitere folgen~~
    Start der Geschichte
    Prelog
    Der Weltraum undendliche Weiten. Wir schrieben das Jahr 2388. ...

    Vor etwa 10 Jahren beendete die USS Voyager ihre Odyssee durch den Delta-Quadranten. Während dieser Zeit sammelte die Crew unter Captain Kathryn Janeway wertvolle Informationen und neue Technologien. Viele dieser Technologien waren aber vorerst nur teilweise oder garnicht brauchbar. Dennoch wurde die USS Voyager direkt nach Utopia Planitia beordert. Wissenschaftler, Ingenieure und andere Spezialisten untersuchten das Schiff. Jede Veränderung, jedes Kilobyte an Daten wurde analysiert und ausgewertet.

    Doch während die Vereinigte Föderation und all ihre Verbündeten im Alpha- und Beta-Quadranten die erfolgreiche Rückkehr der USS Voyager feierten und sich von den Strapazen des Dominion-Krieges erholten, brodelte es im Romulanischen Imperium. Die Remaner rissen unter der Führung Shinzons die Macht im Imperium an sich. Der nächste Schritt für Shinzon war es, alle Feinde, insbesondere die Menschheit auszulöschen. Doch gelang es einem Föderationsschiff, der USS Enterprise unter Captain Jean-Luc Picard , Shinzon aufzuhalten. Darauf folgten wieder einige Jahre der Ruhe und Forschung.

    Nach etwa 5 Jahren waren einige der Rätsel der zurückgekehrten USS Voyager gelöst. Die gesammelten Technologien und die Verbesserungen der Crew, die aus der Not heraus geschahen, waren so wertvoll wie mehrere Jahrzehnte der intensiven Forschung. Viele alte Einheiten wurden aufgerüstet.

    Doch in den tiefen Weiten verbarg sich noch immer ein Gegnger, der bislang nur zurückgeschlagen, aber nie besiegt werden konnte: Die Borg. Vor etwa einem Jahr entdeckten Aufklärer am Rande des Beta-Quadranten zum Delta-Quadranten Anzeichen einer erhöhten Aktivität der Borg. Um sich vor der Gefahr durch die Borg zu schützen beschloss man eine neue Generation von Raumschiffen und Besatzungen zu bauen und zu schulen. Viele der alten Konzepte wurden reaktiviert und neue entwickelt.

    ... Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Prometheus. Es durchstreift die Galaxie auf der Suche nach neuen Welten, unbekannten Lebensformen und neuen Verbündeten. Dabei dringt sie an Orte vor, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist!
    Zuletzt geändert von LdadmDraganus; 10.10.2008, 12:38.
    Resistance is futile? A New Generation, a new ship, a new war, but an old enemy. The ultimate War, for living, for freedom, for the galaxy. Resistance is useful!
    Star Trek - A New Generation --- Feedback

  • #2
    Der Anfang
    DATUM: 02.01.2388 Sternzeit: 65004,77323

    Computerlogbuch Captain Benjamin Sisko, Sternzeit 65004,77323
    Die Crew kommt langsam auf DS9 an. Sie alle, bis auf einige wenige Ausnahmen wie den Captain, wissen nicht, welches ihr neues Schiff ist. Es sind viele Gerüchte im Umlauf, dennoch wenige kommen der Wahrheit nahe. Alle haben eine Nachricht vom Flottenkommando erhalten, wonach sie sich spätestens am 07.01.2388, also in 5 Tagen auf DS9 zu melden haben. Dort würden sie zur gegebenen Zeit von Captain Tyr Dracon empfangen werden.


    Benjamin Sisko beendete gerade seinen Eintrag, als der Computer einen Besucher meldete. „Herein!“, antwortete er nur, was für den Computer ein Anzeichen war den Gast eintreten zu lassen. Ein junger Offizier in einfacher Bordkombination trat ein. “Ah Tyr, auch eingetroffen?“, fragte Captain Sisko freundlich. „Ja, Ben, aber ich wäre viel früher hier eingetroffen, wenn Quark mich nicht mal wieder aufgehalten hätte!“, erwiderte Tyr Dracon freundlich. Die beiden alten Freunde grüßten sich per Handschlag und setzten sich dann. Sie unterhielten sich eine Weile über belanglose Dinge. Hier und da kam man auf die Klingonen, mal auf die Romulaner, die noch immer heftig an der Stabilisierung arbeiteten zu sprechen. Irgendwann, zwischen zwei Tassen Kaffee, piepste der Kommunikator von Benjamin Sisko. „OPS an Sisko“ „Ja, Colonel Kira?“, meldete er sich formvoll und freundlich bei seiner bajoranischen Kollegin. „Sir, die Frachter sind eingetroffen. Allerdings erklärte mir der Commander der Frachters, er könne mir nicht die Fracht aushändigen…“, ertönte die ebenso freundliche Stimme des Colonels aus dem Kommunikator. „Das ist auch so. Nur ich beziehungsweise Captain Dracon können diese übernehmen, da sie der Geheimhaltung unterliegt. Bitte sei nicht böse!“ „Okay, verstanden, Captain.“, antwortete sie etwas mürrisch. Tyr Dracon erhob sich dann und reichte Benjamin Sisko die Hand zum Abschied. „Ich werd dann wohl mal schauen müssen, das Quark seine Nase aus meiner Fracht lässt.“, verabschiedete Captain Dracon sich und trank den letzten Schluck Kaffee aus. „In der Tat, ich werde Odo Bescheid geben, er soll mal ein wenig auf Quark schauen.“, erwiderte Sisko und Tyr Dracon verlies das Büro. Im vorbei gehen verabschiedete er sich von Colonel Kira und der Trill Ezri Dax. Zielstrebig ging er auf den Turbolift zu und lies sich zum Habitatring bringen. Von dort aus war es einfach zu den Dockschleusen und Frachträumen zu kommen. Wie an jedem Tag war es auf dem Promenadendeck voll und geschäftig. Aber für all das hatte Tyr Dracon keine Augen. Im Frachtraum angekommen erwartete ihn auch schon ein junger Mann mit den Rangabzeichen eines Commanders. „Sir, Commander Jacen Brennan. Ich sollte die Frachter hierher bringen und mich bei ihnen melden, wenn sie Captain Dracon sind.“, stellte er sich vor und kam auch direkt damit heraus, was ihn noch bedrückte, „Man sagte mir etwas von einer neuen Aufgabe!“ Der Captain nickte nur. „Ja, sie werden eine neue Aufgabe erhalten.“ Er ging zu einer der Konsole für die Frachttransporter und gab dort etwas ein. „Wären sie bitte so freundlich, die Frachtverladung zu überwachen. Insbesondere, dass ein gewisser Ferengi seine Nase hier nicht rein steckt?“ Der Commander nickte und verschwand in Richtung des Schotts und Captain Dracon holte ein PADD hervor und begann die einzeln ankommenden Kisten zu inspizieren und Dinge auf dem PADD abzuhacken. Ab und an konnte man einen Blick auf die Kisten erhaschen. Nicht gerade selten tauchten schwere Kompressionsgewehre der neusten Version auf. Scheinbar wurden, wenn man die Gesamtheit betrachtet, hier Vorbereitungen für einen Krieg geführt.

    Im Quark’s herrschte das übliche treiben. Klingonen grölten in einer Ecke und tranken Blutwein, einige Glücksritter versuchten ihr Glück beim Dabo. Wieder andere verhandelten mit einem Ferengi über die Miete einer Holo-Suite, der gesprächige Lurianer Morn. Vor ihm stand ein etwas erzürnt dreinblickender Ferengi, der mit den Händen herumfuchtelte. Da trat eine junge und attraktive Frau die Bar. Eine Haarsträhne verdeckte ihre linke Gesichtshälfte. Für einen Moment war es ruhig und alle schauten zu der Frau, dann aber ging der Lärm von vorne los. Nur der Ferengi Quark, Besitzer dieser Bar, lies von Morn ab, griff unter den Tresen und eilte zu der Frau. „Welch wundervolle Schönheit. Diese Bar ist doch nichts für eine so hinreißende Dame. Ich kenne da eine viel anspruchsvollere Ecke…“, begrüßte er sie knapp. Lächelnd und widerstandslos folgte die Dame dem Ferengi in den Hinteren Bereich der Bar und nahm auf einem der bequemen Sesseln platz. „Nun, ich bin Quark, der Eigentümer dieses Etablissement. Darf ich ihnen etwas zu trinken bringen?“, fragte Quark freundlicher, als es für ihn üblich war. Einige Personen, die scheinbar daran interessiert waren zu sehen, wer diese Frau war, die man bisher noch nie auf DS9 und in der Bar gesehen hatte, traten näher. Mit einer Hand strich sie sich kurz durch das Haar und streifte sich so die Strähne für einen Augenblick zur Seite. Dabei konnte man einige metallisch wirkende Objekte an ihrer Schläfe und ein feines Netz auf ihrer linken hand erkennen. „Mr.Quark, natürlich kenne ich sie. Aber seien sie doch bitte so freundlich und bringen mir einen Raktajino.“, forderte sie den Ferengi lächelnd auf. Der Lärm der Menge um sie herum verstummt. Alle hatten ihren Blick auf die Frau gerichtet. Einige wichen ängstlich zurück. Auch Quark hatte ihre Handbewegung bemerkt und damit verbunden auch das, was alle andere gesehen hatten. Nur er sah sie nicht erschreckt, sondern verwirrt an. Irgendeiner aus der Menge schrie dann auf und rannte hinaus, einige wenige andere folgten ihm mit den Schreien wie „Hilfe… Borg… rette sich wer kann.“ Der Größte Teil aber blieb dann erstaunt stehen und tuschelten. Ihnen war alle die ehemalige Borg-Drohne Seven of Nine alias Annika Hannsen wie sie sich manchmal wieder nannte bekannt, die zusammen mit der USS Voyager aus dem Delta-Quadranten zurück gekehrt war. Ihr hatte man einige wichtige Neuerungen in der Sternenflotte zu verdanken und vor allem in der Medizin, wo sie sich zusammen mit dem Holodoktor engagierte. „Miss Hannsen…“, begrüßte Quark die Frau, wurde aber sofort von ihr unterbrochen. „Nein, ich bin nicht Annika Hannsen. Mein Name ist Lum Lilian Janeway-Picard. Fragen sie nicht, wieso ich den Namen trage, er lautet einfach so. Aber nennen sie mich einfach Miss Lum. Bekomme ich hier heute noch meinen Raktajino?“ Quark sprang sofort auf und nickte hastig. „Los ihr, macht das, was ihr auch sonst immer am besten könnt. Lasst Miss Lum in Ruhe ihren Kaffee trinken!“ Dann wand er sich Miss Lum wieder zu: „Ma’am, ich werde sofort ihren Raktajino zubereiten!“ Er verschwand und tauchte etwa fünf Minuten später wieder auf. Dankend nahm Miss Lum den Raktajino entgegen und trank einen Schluck. „Wenn sie jetzt noch so freundlich wären und mir sagen, wo ich Captain Dracon finden kann?“, erkundigte sie sich höflich bei dem Ferengi. Sie wusste genau, das er über alles auf der Station bescheid wusste. Sofern es Constable Odo, der Sicherheitschef von DS9, nicht unterband. „Ich glaube er hat sich im Frachtraum A-4 eingesperrt. Ist in der Nähe vom Andockpylon 4. Aber sie werden da sicher nicht rein kommen, da steht so ein ziemlich grimmiger Mensch vor. Als ich eben nämlich zu einem Shuttle wollte, welches mir eigentlich Waren bringen sollte, schickte der mich zurück und ich musste den längeren Weg gehen!“, erklärte der Ferengi und schimpfte sogleich über Commander Brennan, der dort Wache stand. Während er so sprach hatte er sich umgedreht in Richtung des Frachtraumes und drohend die Faust erhoben, aber als er sich umdrehte stand nur noch die leere Raktajino-Tasse und ein Barren Latinum dort. Von Miss Lum fehlte jede Spur.

    Wenig später erreicht Miss Lum den besagten Frachtraum du betrat ihn mit einer Gruppe Technikern. Hier ging alles etwas hektischer zu. Captain Dracon stand in einem Winkel des Raumes, inspizierte eine gerade materialisierte Frachtkiste und scheuchte die Leute durch den Frachtraum: „Los meine herren, beeeilt euch. Wir müssen noch zwei solcher Ladungen aus den Frachtern zum Transporter bringen!“ Ein Techniker lief gerade an einem Stapel kleiner Kisten mit irgendwelchen Gebrauchsgütern für das Casino vorbei, als er eine Ecke mitnahm und der Turm zur Seite kippte. Einige der Kisten vielen genau auf Miss Lum, die gerade hereingekommen war, zu. Sie stand aber nur wenige Schritte vom Captain entfernt, sodass dieser schnell bei ihr war und sie aus der Gefahrenzone brachte und eine Kiste vor ihr abfangen konnte. „Entschuldigen sie, aber wir sind hier etwas im Stress.“, entschuldigte er sich bei ihr und stellte die Kiste ab. „Ja, in der tat, ich merke es. Sie müssen Captain Dracon sein?“, fragte sie freundlich. Dabei strich sie mal wieder unbewusst die Haarsträhne aus dem Gesicht und klemmte diese hinters Ohr, sodass die Borgimplantate zu sehen waren. Sofort erkannte Tyr Dracon, wen er da vor sich hatte und salutierte kurz. „Verzeihen sie Admiral Lum, ich habe sie nicht sofort erkannt. Ja, Captain Tyr Dracon, Kommandant der USS PROMETHEUS NX-74913-A“ Auch der Captain war nicht als solcher zu erkennen. Er trug noch immer eine einfache Bordkombination ohne Rangabzeichen. Einzig der Kommunikator war an der Brust befestigt und am rechten Oberarm prangte das Logo der USS PROMETHEUS, wie es vor kurzem eingeführt worden war. Als Captain Dracon die Implantate bemerkte, blinzelte er leicht. Er hatte das immer für Gerüchte gehalten, weil Admiral Lum sich ziemlich gut mit deren Technologie auskannte. Auch war sie maßgeblich daran beteiligt, dass viele der mitgebrachten Neuerungen in die neuen Schiffe eingeflossen waren. „Keine Sorge Captain, ich bin keine Borg. Zumindest nicht mehr. USS PROMETHEUS, da können sie stolz auf sich sein, Captain. Es wird sicher eines der besten Schiffe der Flotte werden. Wenn nicht sogar nach der USS ENTERPRISE der direkte Anwärter für den Titel Flaggschiff. Stehen sie bequem.“, erklärte sie. Man sah ihr an, dass sie einen gewissen Stolz trug, als der Name USS PROMETHEUS gefallen war. Schließlich war diese Klasse, also die PROMETHEUS-Klasse, von ihr und einigen anderen Spezialisten von Grund auf neukonstruiert worden. So lautet nun die neue Bezeichnung PROMETHEUS-Klasse, Refit-Version. Der Captain nickte zustimmend. „Wir werden sehen, was sie leisten wird!“ Einige der neu eingetroffenen Techniker traten zum Captain und sahen ihn verwirrt an: „Sir, sollen wir die Frachtcontainer etwa in den leeren Raum beamen???“ Es war klar, dass diese Frage irgendwann kommen würde. All die Container wurden ins Nichts gebeamt. Kein Schiff, der Frachter hatte mittlerweile wieder abgelegt, war dort draußen, der auch nur einen Container hätte einsammeln können und es war auch keines angedockt. Viele fragten sich, was das sollte. „Schauen sie nicht so und fragen sie nicht. Führen sie einfach den Auftrag aus. Alles hat seine Gründe. Und nun bringen sie die letzten Container ans Ziel. Das werden sie sicher alleine schaffen.“ Admiral Lum trat neben ihn und bestätigte seine Worte und fügte dann, nachdem die Techniker wieder gegangen waren noch hinzu: „Dort ist alles, was wir haben.“ „Verzeihung, Ma’am?“, fragte der Capatin und drehte sich gemeinsam mit ihr zum Schott um den Frachtraum zu verlassen, „Wie meinen sie das?“ Doch sie sagte nichts. Scheinbar hatte sie eine Vermutung, wohin die Fracht „verschwand“, auch wenn sie es nicht aussprach. Sie folgt ihm unaufgefordert durch die Korridore der Station. „OPS an Captain Dracon, die USS PROMETHEUS wird bald eintreffen. Sie sollen sich am Andockpylon 3 einfinden. Befehl von Vice Admiral Thompson.“, kam ein Befehl von der OPS über den Kommunikator bei ihm an. Captain Dracon bestätigte diesen kurz und wand sich dann Admiral Lum zu. „Ma’am, ich denke mal, sie möchten ihr Schmuckstück kennenlernen. Folgen sie mir doch bitte!“ „Möchten? Captain, sie scherzen. Auf jedenfall möchte ich die PROMETHEUS sehen.“, entgegnete sie und legte dabei den Kopf leicht schief. Der Captain nickte und ging los. Wenig später erreichten sie den oberen Andockpylon drei. Während Admiral Lum vor dem Schott wartete, begab sich Captain Dracon an eines der Terminals und öffnete das innere Schott. Er betrat die Schleusenkammer und wartete auf die Admirälin. Sie folgte ihm ohne zu zögern. Ob sie es nur ahnte oder wusste sie es doch?, dachte der Captain sich und schloss das innere Schott. Er gab einen Befehl in das kleinere Terminal im inneren der Schleuse ein, doch der Computer streikte: ~Achtung, äußeres Schott wird geöffnet, es besteht Gefahr des Druckverlustes~ Das äußere Schott glitt beiseite und das Kraftfeld baute sich auf. Wie zuvor war nichts vor der Schleuse. Nur der kalte Weltraum und unter einem Deep Space Nine. Captain Dracon trat bis an den Rand, sodass seine Nasenspitze das Kraftfeld beinahe berührte. „Computer, Zugangscode Alpha-7145-Romeo-Sierra-Bravo.“, sagte er schlicht. Aus dem Nichts heraus war das Piepsen eines LCARS-Command-Interface zu hören und kurz drauf erschien ein Schott, welches sich auch sofort öffnete und den Weg ins Innere des Schiffes freigab. Die beiden Sternenflottenoffiziere betraten das Schiff. „Ma'am, willkommen an Bord der USS PROMETHEUS, NX-74913-A. Sie sind die erste, der nicht eingeweihten, die dieses Schiff zu sehen bekommt!“ Admiral Lum sah ihn an und man erkannte ihren überraschten und beeindruckten Gesichtsausdruck. All das lies sich der Captain der PROMETHEUS langsam, wie sagte man so schön, auf der Zunge zergehen. „Auch wenn ich es bisher nicht wusste, sondern nur vermutet habe, sie verfügt über eine Tarnvorrichtung, nicht wahr?“, fragte sie mehr oder weniger sofort. „Computer, sektorelle Tarnvorrichtung wiederherstellen.“, forderte der Captain das Schiff auf, „Mehr noch. Sie erinnern sich an die Berichte über den remanischen Warbird Scimitar? Die USS PROMETHEUS ist das erste Schiff, nach der USS DEFIANT, dass über eine Tarnvorrichtung verfügt. Allerdings ist sie im Gegensatz zu den alten wesentlich weiter entwickelt. Da sie mit der Schildmatrix für Sicherheitsfelder verbunden ist, können wir in einzelnen Abschnitten die Tarnvorrichtung senken. Ein neuartiger Prototyp den die Föderation nach Lockerung des Vertrages von Algeron mit den Romulaner entwickelt hat. Sie basiert auf den Untelagen, die man auf Reman fand über die Scimitar.“ Er forderte sie auf ihr weiterhin zu folgen. In den Gängen huschten noch immer Techniker der Flottenwerft rum, um einige letzte Arbeiten zu beenden. Sie würden in einigen Tagen von DS9 mit einem Transporter wieder zum Mars gebracht werden, sofern sie nicht für die PROMETHEUS eingesetzt waren. „Ich fühle mich geehrt, aber wenn man sie so reden hört, müssten wir eigentlich unsere Plätze tauschen.“, bemerkte Lum ironisch. „Vielen Dank Admiral, aber ich bin mit meiner Arbeit als Kommandant dieses Schiffes vollauf zufrieden.“ Gemeinsam machten sich die beiden zum Turbolift auf. „hauptbrücke“, forderte der Captain, als sie diesen dann betraten. „Auf Dauer ist es im Büro einsam. Schlimmer als im Delta-Quadranten und schlimmer als den Borg. Man wird so unnahbar.“, ein kurzes lächeln umspielte ihre Mundwinkel, dann wurde sie wieder ernst, „Das ist wohl der Grund, warum es jeder Captain hasst zum Admiral ernannt zu werden.“ Der Captain nickte zustimmend. „So schnell werde ich die PROMETHEUS nicht aufgeben!“ In keiner Weise unterschied er sich von vielen anderen großen Captains der Sternenflotte, wie zum Beispiel Captain Kirk, oder Picard mit der ENTERPRISE. Aber auch Captain Sisko und der DS9. „Insbesondere da in diesen Prototyp die Hoffnung der Föderation gegen einen Feind liegt, der brutaler als zuvor angreift…“, erklärte er noch zusätzlich, was er eigentlich nicht hätte gebraucht. Jeder wusste wohl von den letzten bekannten Übergriffen auf Welten der Föderation. Insbesondere im Gamma-Quadranten. „Wenn ich könnte, würde ich auf diesem Schiff dienen, nur um es ihnen heimzuzahlen. Aber das Oberkommando würde einen solchen Racheakt nicht gut heißen.“, stellte Admiral Lum seufzend fest. Ihren Blick sah man an, wie sehr es in ihr brodelte. Wie viele hasste sie diesen neuen alten Feind. „Haben sie schon mal versucht Vice Admiral Thomposn zu überreden, sie als Beobachterin einzuteilen?“, fragte Captain Dracon, da er auf ihre Erfahrung in Bezug auf die neuen Technologien hoffte. Sie zuckte resignierend mit den Schultern. „Ich weis nicht, ob ich das wirklich tun sollte. Viele sehen einfach nur die Borg-Technologie und haben ihre Meinung schon gebildet.“ Sie seufzte erneut, auch wenn es mehr zornig klang. „Ich bin eine Borg, daran wird sich nichts ändern.“ „Nun, wären sie eine Borg, Admiral, hätten sie nicht den Rang eines Admirals der Sternenflotte der Vereinten Föderation der Planeten inne. Und sie wären erstrecht nie an Bord dieses Kriegsschiffes gelang!“, er betonte dabei das Wort Admiral um zu verdeutlichen, dass er sie als Person respektierte und in ihr nicht eine Borgdrohne sah. Der Turbolift hielt an und gab den Blick auf die Hauptbrücke der PROMETHEUS frei. Obwohl alles an Bord in relativ hellen Tönen gehalten wurde, war die Brücke von dunklen Tönen dominiert. Es zeigte, in welchen Zeiten die PROMETHEUS stand. „Sie erinnert mich an die Voyager. Nur düsterer. Ich bin in der Sternenflotte, weil die Sternenflotte mein Wissen ausnutzen möchte. Abgesehen von einigen wenigen Crewmitgliedern der Voyager, kenne ich keinen, der auch nur eine einzige Sekunde mit mir verbringen möchte…“, sie unterbrach, als der Captain sich von ihr entfernte und die Taktische Konsole aktivierte. „Admiral, es wäre mir eine Ehre sie an Bord meines Schiffes zu wissen!“ Der Captain hatte seine zuvor geringe Skepsis überwunden und tippte nun einige Minuten auf der Konsole herum. „Aber Vice Admiral Thompson lies mir freie Wahl bei meiner Crew.“ Es piepste und schon meldete sich der Schiffscomputer zu Wort: „~Lum Lilian Janeway-Picard, Admiral, Technisches Corp für Experimental Technologien~
    ~Sternenflotten ID: Lum-75847-OK/EXCorp-Alpha-Alpha-Zero~
    ~Posten Zuweisung beendet~
    ~Wissenschaftlicher Kommandoberater, Kommandant Beta-Sektion TMVA-Modus~
    ~Willkommen an Bord~
    ~Zuteilung genehmigt~“

    „Nochmals, Willkommen an Bord, Ma’am.“ Captain Dracon wusste genau, dass sie dieses Schiff in Aktion erleben wollte, weswegen er sie als Mitglied der Crew registrierte. Auch wenn er sie damit überrumpelt hatte. In der Tat blickte sie verwundert auf, dann aber lächelte sie und sah den Captain mit leicht geröteten Wangen und dankbaren, zufriedenen Blick an: „Danke, Captain…“ Auch der Captain war zufrieden und lächelte erfreut. „Ma’am, ich hoffe sie sind mit einer der normalen Offiziersquartiere zufrieden. Da dies ein ja Kriegsschiff ist, hat man bei der Neukonstruktion, wie sie zweifelsohne wissen, sich nicht auf den Komfort konzentriert.“ „Ich lege nicht viel Wert auf Komfort, Hauptsache die Mission kann regelgerecht ausgeführt werden.“ „Das hoffe ich auch.“, erwiderte der Captain. Abermals gingen die beiden zum Turbolift, bestiegen eine der Kapseln und fuhren ein Deck tiefer zu den Quartieren der Offiziere. Dort führte Captain Dracon sie zu ihrem Quartier. „Bitte sehr Ma’am, ihr Quartier. Wenn sie etwas benötigen, wie jedes Quartier verfügt auch ihres über einen eigenen Replikator. Leider ist unser Koch noch nicht an Bord gekommen, aber sobald er an Bord ist, steht auch das Blue Paradise, unser Casino, zur Verfügung. Alternativ können sie während des normalen Fluges auch die Holodecks 1 und 2 nutzen. Sollte das Schiff aber auf Gelben oder Roten Alarm geht, schaltet der Hauptcomputer die Holodecks automatisch ab.“ Admiral Lum hörte genaustens und aufmerksam zu. Wer weis, wann man diese Informationen noch mal brauchte. „Oh, okay, das ist gut zu wissen.“ Der Captain ging zur Tür des Quartiers. „Ansonsten, ich bin irgendwo auf dem Schiff, beziehungsweise auf DS9.“ Er holte sein PADD hervor und warf einen kurzen Blick drauf. „Es müssen noch eine Menge Güter verladen werden. Insbesondere, wo die Frachter sich gerne verspäten, die die Ausrüstung für die T/S und die Marines liefern.“ Admiral Lum lächelte. „Klingt ja super.“, meinte sie. „Naja…“, ein Piepsen des PADD’s unterbrach den Captain. Ein weiterer Frachter war eningetroffen und erwartete Anweisungen. „Ma’am, entschuldigen sie mich bitte. Man sieht sich später.“ Mit diesen Worten verabschiedete er sich und verlies das Quartier und begab sich zurück auf die Raumstation und dort in den Frachtraum.
    Zuletzt geändert von LdadmDraganus; 10.10.2008, 11:10.
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    • #3
      Zwei Wochen zuvor
      Auf Bajor zwei Personen. Die eine war eine etwas ältere, aktive Frau, die andere eine jüngere Sternenflottenoffizierin im Range eines Lieutnant Commanders. Bei der jungen Dame handelte es sich um Melody McLain, die ältere war ihre Mutter Ellen McLain. Wie man dem Namen ihrer Tochter ansah, war sie eine begnadete Sängerin. Sie liebte ihren Beruf und war mit ihren fast 55 Jahren noch aktiv dabei. So machte sie gerade mit ihrer Tour einen Stopp auf dem Planeten Bajor. Da Lieutnant Commander McLain nach Deep Space Nine beordert worden war, nutzte sie die Gelegenheit sich mit ihrer Mutter zu treffen. Sie wartete schon seit einigen Wochen auf ihren neuen Einsatzbefehl. Sie hatte bisher nie großartige Aufgaben übernommen und war auch nie besonders in den Vordergrund gerückt. Deswegen rechnete sie auch scheinbar nicht damit, so schnell irgendetwas, geschweige denn großes, zu erhalten. Ihre Mutter war eine Halb-Betazoidin und auch in ihr Floss noch etwas von deren Fähigkeiten. Daher war es nicht verwunderlich, dass sie Psychologie studiert hatte und meistens für die Sternenflotte als Counselor arbeitete. Das ihr neuer Job nur wenig mit ihrer Tätigkeit als Counselor zutun hatte, aber denn noch nützlich sein wird, ahnte sie nicht. Aber sie war sich auch der drohenden Gefahr bewusst, die über der Föderation hing. Auch Ellen McLain kannte aus den Berichten die Situation und versuchte deshalb ihre Tochter zu überreden, sich aus der Sternenflotte zurückzuziehen oder eine Aufgabe auf einem Planeten anzunehmen. Sie hatte schon ihren Mann, Commander Kevin McLain verloren, der mit einem Explorer den Gamma-Quadranten untersuchen sollte, der nun als vermisst galt.
      Gegenwart
      Lieutnant Commander McLain befand sich an einem der vielen Seen von Bajor und genoss ihren derzeitigen Urlaub. Ihr Kommunikator lag neben ihr auf dem kleinen Tisch, direkt neben einem einem Zeichenblock, einem Cocktail und diversen Stiften, als dieser piepste. Mit geschlossenen Augen griff sie nach ihm und aktivierte ihn: „Lieutnant Commander McLain hier…“ „Ma’am, hier Ensign Summers“, meldete sich ihre Zimmergenossin. Die beiden hatten sich hier kennengelernt und sie wartete ebenfalls auf einen neuen Einsatzbefehl, „Vice Admiral Thompson schickte gerade eine Nachricht. Wir sollen uns umgehend auf DS9 melden.“ Sofort war McLain hellwach. Innerhalb weniger Augenblicke waren ihre Sachen zusammengepackt und sie eilte zum Quartier. Unterwegs kamen ihr die ganzen Gerüchte in den Sinn, die über den Admiral und seine Aufgabe kursierten. Einige behaupteten, dass in einer geheimen Werft ein neues Schiff gebaut würde, größer als alle anderen zuvor. Andere wieder sagten, er würde eine Expedition in den Delta-Quadranten planen. Aber sie glaubte kein Wort davon. „Ich bin unterwegs. Wir treffen uns bei der RIO GRANDE!“, teilte McLain Ensign Summer mit und diese bestätigte. Freundlicher weise hatte Captain Sisko den beiden Damen ein Runabot ausgehändigt um Urlaub auf dem Planeten machen zu können. Nun ging es endlich zurück. Kein faules auf der Haut sitzen, sondern endlich mal wieder etwas unternehmen!

      Captain Sisko stand in der OPS der DS9. Er hatte mal wieder einen Stapel Beschwerden über Quark und seine Geschäfte abgearbeitet. Aber irgendwie wollte dieser Berg nie kleiner werden. Ehrlich gesagt wunderte das den Captain nicht. Quark war zwar ein guter Ferengi, wen es um die Lieferung von Informationen ging, aber seine Geschäfte die er manchmal versuchte, waren aufs übelste schlecht. Von einer der Konsolen näherte sich gerade ein junger Lieutnant, dem nicht die Sorgen des Captains plagten. „Captain Sisko, die USS TRIBE ist in wenigen Minuten bereit zum andocken an DS9. Sie bringt einige Offiziere und Crewmitglieder für die USS PROMETHEUS, sowie noch einiges an Fracht für uns und das Schiff.“ Mittlerweile war es jedem an Bord bekannt, dass sich dort draußen irgendwo ein Föderationsschiff gab, auch wenn man es nicht sah. „Danke, Lieutnant, geben sie mir bitte bescheid, wenn die USS TRIBE wieder bereit ist abzufliegen. Ich bin in meinem Büro. Colonel Kira.“, beauftragte er den Lieutnant und übergab das Kommando an die bajoranische Erste Offizierin der Station. Etwas entspannter ging er in sein Büro und lies sich einen Raktajino replizieren.


      Noch während des Fluges überlegte Lieutnant Commander McLain, was nun auf sie zukommen würde. Langsam steuerte Ensign Summers das Runaboat in den Hangar von DS9. Gleichzeitig dockte an einem der unteren Pylone ein Schiff der Nebula-Klasse an. Zusammen mit vielen anderen Passagieren, viele davon in den Uniformen der Sternenflotte, betraten die beiden Offizierinnen das Promenadendeck der ehemaligen cardassianischen Raumstation. Zielstrebig schritten sie über das Deck in Richtung des Turbolifts, welcher sie zur OPS hinaufbringen würde.

      Captain Sisko saß in seinem Sessel, neben sich die Tasse mit dampfenden Raktajino, und betrachtete den Baseball auf seinem Schreibtisch. Er wurde aus den Gedanken aufgeschreckt, als sein Kommunikator piepste. „Captain, die USS TRIBE hat angedockt, zusammen mit der USS RIO GRANDE.“, teilte einer der Offiziere mit. „Danke, schicken sie diejenigen, die nach mir oder der PROMETHEUS fragen in mein Büro...“. Captain Sisko unterbrach sich, denn im Hintergrund war die Stimme des Lieutnant Commanders zu hören: „Lieutant Shran, wissen sie, wo Captain Sisko ist?“ Der Lieutnant erklärte ihr, dass der Captain sich im Bereitschaftsraum befand. Sie bedankte sich und man hörte sie die kleine Empore hinaufschreiten, zusammen mit Ensign Summers. Captain Sisko unterbrach die Komverbindung, als der Summer aktiviert wurde. Von seinem Arbeitsplatz aus, bat er die beiden herein zukommen. Er legte den Baseball wieder auf das Podest. „Willkommen zurück, Lieutnant Commander McLain und Ensign Summers. Ich hoffe der Urlaub war in Ordnung? “Diese Frage bejahten beide und der Captain bat die beiden sich zu setzen. „Nun die Damen, was kann ich für sie tun?“, fragte der Captain freundlich. Sofort ergriff Lieutnant Commander McLain das Wort: „Sir, wir haben heute Morgen von Vice Admiral Thompson eine Nachricht erhalten uns bei ihnen zu melden. Es geht um das Projekt ``FREEDOM UNITY´´.“ Der Captain nickte und aktivierte sein Terminal um die Daten zu überprüfen. „Haben sie eine Ahnung, warum sie hier sind?“ „Ich, ich meine wir beide denken, es handelt sich um unsere neue Stelle. Aber um was es geht wissen wir nicht. Der Admiral hielt sich sehr bedeckt, was Schiff oder Ort anging.“ Captain Sisko lächelte. Er war zufrieden. „Demnach ist scheinbar nichts nach außen vorgedrungen. Nun Captain Dracon hat sie beide als Offiziere für den Flottenneubau USS PROMETHEUS, NX-74913-A auserwählt. Lieutnant Commander McLain, sie sind absofort Zweiter Offizier der USS PROMETHEUS, Ensign Summers, sie übernehmen die CONN. Folgen sie mit bitte.“ Captain Sisko erhob sich und führte die beiden hinaus zu einem der oberen Dockpylone. „Das hört sich alles nach einer sehr geheimen Sache an.“, flüsterte Lieutnant Commander McLain unterwegs ihrer Kollegin zu.

      Ebenso wie Stunden zuvor Captain Dracon, tippte auch Captain Sisko auf der Konsole rum. Das innere Schott öffnete sich und er trat gefolgt von den beiden Damen ein. Dann schloss sich das Schott und er gab die Aufforderung ein, das äußere zu öffnen. Und wieder beschwerte der Stationscomputer sich: ~Achtung, äußeres Schott wird geöffnet, es besteht Gefahr des Druckverlustes~ Captain Sisko trat an den Rand des Kraftfeldes, von wo man aus auf die Station sehen konnte. Im Hintergrund öffnete sich die Blüte des Wurmlochvortexes. Mehrere Schiffe die nicht genauer definierbar waren, verliesen es aus Richtung des Gamma-Quadranten. „Computer, Zugangscode Alpha-9185-Sierra-Charlie-Sierra!“, forderte er den Schiffscomputer auf. Es piepste erneut und das Schott der USS PROMETHEUS erschien, welches sich auf zugleich öffnete. Während Ensign Summers fast einen Herzinfarkt bekam, als sich das äußere Schott öffnete, stand Lieutnant Commander McLain völlig entspannt da. „Tarnvorrichtung? Beeindruckend, also stimmten die Gerüchte über die Lockerung des Vertrages von Algeron doch.“, fragte der Lieutnant Commander rhetorisch. „Sektorielle Tarnvorrichtung. Sie funktioniert ähnlich der, wie die Scimitar sie benutzte. Die Tarnvorrichtung der USS PROMETHEUS wurde nach Lockerung des Vertrages von Algeron zusammen mit den Romulanern entwickelt. Es ist ein kleiner Vorteil gegenüber den Borg...“, bestätigte der Captain und führte sie weiter durch das Schiff. Ensign Summers folgte mit staunenden Blick. Obwohl es irgendwie wie ein normales Sternenflottenschiff aussah, spürte man, dass dieses Schiff anders war. Nun, ich würde sagen, mehr als nur ein kleiner Vorteil.“, meinte Lieutnant Commander McLain und trat vor um eine der Wände zu berühren. Ein kurzes lächeln huschte über ihr Gesicht, bevor sie verstand was der Captian meinte. „Es wird sicher interessant sein auf diesem Schiff zu dienen. Es ist ein Kriegsschiff, oder?“, fragte sie, denn gerade waren fünf Offiziere des Marine Corp der Sternenflotte an ihnen vorbeigegangen. Alle mit Kisten beladen. Captain Sisko sah ihnen wehmütig nach. Irgendwie war es traurig, dass es für die Sternenflotte so weit gekommen war. Aber die Situation lies ihnen allen keine Wahl. Alle rüsteten auf. „Wollen wir hoffen, dass uns der Vorteil der Tarnvorrichtung lange erhalten bleibt. Auch wenn wir nicht getarnt feuern können.“, bestätigte Captain Dracon nochmals die Vermutung, als er die Gruppe am Turbolift traf, „Willkommen an Bord der USS PROMETHEUS, die Damen. Ben. Ich bin Captain Tyr Dracon, Kommandant des Schiffes.“ Er begrüßte die beiden Damen in dem er ihnen die Hand reichte und nickte Captain Sisko zu. „Captain Sisko hat ihnen bereits erklärt, welche Posten sie übernehmen?“, fragte er und die beiden Damen nickten. Die bis jetzt sich zurückhaltende Ensign Summers sah nun ihre Chance und setzte direkt zu einem Redeschwall an: „Sir, vielen Dank, dass sie uns auserwählt haben. Wie schnell ist die PROMETHEUS? Wird sie genauso sein wie ihre Vorgängerin? Können wir Transwarp erreichen?“ Der Captain hob die Hand und unterbrach sie so. Das nahm Captain Sisko zur Gelegenheit sich zu verabschieden. Es gab noch einiges für ihn auf der Station zu tun. Die beiden Captains verabschiedeten sich und Captain Dracon wand sich wieder den Damen zu. „Nun, alles in allem wäre es zuviel ihnen zu erklären. Diese USS PROMETHEUS ist ein komplett neues Schiff. Sie gehört der sogenannten PROMETHEUS-Klasse Refit-Version an. Viele Systeme konnten dank der Daten der USS VOYAGER verbessert werden. Auf den Holodecks können derzeit Informationssimulationen abgerufen werden. Commander Brennan, unser Chef der Sicherheit und Taktischer Offizier, ist dabei für interessierte kurze Unterweisungen in den Neuerungen der T/S zu führen. Daher wird es ihre erste Aufgabe sein, sich mit den Neuerungen vertraut zu machen.“ Sie erreichten zusammen mit einigen anderen Offizieren eines der Holodecks. Viele von ihnen warteten auf die neue Simulation, die stündlich abgespielt wurde. Einige Servicekräfte des Casinos stellten Kaffee, Tee oder andere Getränke bereit. Sowohl Ensign Summers, als auch Lieutnant Commander McLain bestätigten den ersten Befehl und der Captain verabschiedete sich mit der Entschuldigung, dass noch einiges eingeschifft werden müsse und Offiziere abzuholen seien.
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      • #4
        Während dessen befand sich ein kräftig gebauter Offizier allein auf der Beta-Brücke und wechselte regelmäßig zwischen den Stationen. Auf einem Arm trug er einen kleinen Computer der lauter unbegreiflicher Werte für einen inkompetenten Menschen oder anderer Spezies angehöriger zeigte. Die USS PROMETHEUS war zwar ein neues Schiff in altem Kleid, aber durch die vielen Neuerungen mussten die Systeme alle geprüft und immer wieder gewartet werden. Oft geschah es, das einige Systeme nicht hundertprozentig funktionierten, man dann sie versuchte auszubessern. Dabei passierte es nicht selten, das es das Gegenteil bewirkte. Und die USS PROMETHEUS war ein Prototyp. Der Offizier war Commander Jacen Brennan, der Taktische Offizier und Chef der Sicherheit. Kurz nachdem der Captain ihn zur Luftschleuse geschickt hatte, war ihm von dem selbigen sein neuer Job offenbart worden. Dann hatte sich das Schott des Schiffes enttarnt und Commander Brennan war vorschreck über einige weitere junge Offiziere gestolpert, die ihn unterwegs gefolgt waren. Diese waren, so stellten sie später fest, ein Teil seiner Sicherheitskräfte. Ein piepsen holte den Commander in die Gegenwart zurück. Das Diagnoseprogramm hatte die Überprüfung der Waffensysteme der Beta-Sektion beendet. Ein kurzer Blick und Commander Brennan war zufrieden. Alle Systeme funktionierten einwandfrei.
        Während dessen wanderte Admiral Lum durch die Korridor des Schiffes. Sie schüttelte leicht den Kopf. Irgendwas schien sie zu bedrücken. „Vielleicht sollte ich den Doktor mal aufsuchen… Nein lieber doch nicht“, murmelte sie. Sie war vor kurzem erst wieder an ihre Herkunft von den Borg erinnert worden. Immer wieder wollten die Ärzte des Medizinischen Corps Naniten von ihr oder irgendwas testen. ‚Ich habs leid das Veruschsobjekt von Starfleet zu sein.’, dachte sie kurz zornig. Dann verschwand er aber auch so schnell wie er kam. Sie bemerkte nicht, wie sie die Beta-Brücke erreichte. Sie trat ein und war erst mal von dem Anblick der kleinen sekundären Brücke überwätigt. Commander Brennan befand sich gerade unter einer der vielen Konsole und testete einige Verbindungen. Er sah sie nicht eintretten, spürte als Teil-Betazoid ihre Anwesenheit: „Willkommen Admiral Lum!“ Kurz drauf spürte er ihren Schock, als sie seine Stimme vernahm. Dann schaut sie unter die Konsole und entdeckte den Commander. „Oh, verzeihen sie, Commander. Was machen sie?“, fragte sie. Commander Brennan steckte wieder alle Verbindungen zurück und kam unter der Konsole hervor. Er wollte gerade zu einer Erklärung ansetzen, als sie weiter sprach: „MVA-Modus?“ Nunja, eigentlich heißt es offiziell ja Tactical Multi-Vektor-Attacking Modus. Es versetzt unser Schiff in die Lage sich in drei eigenständige Warpfähige Einheiten zu trennen.“ „Klingt gut, fast so als hätten wir eine noch bessere Chance gegen die Borg als ich dachte.“ Sie lachte leise. In der Tat hatte sie recht. Bisher hatte die PROMETHEUS-Klasse, obwohl als Kriegsschiff konzipiert, nie an einem Gefecht gegen Borg teilgenommen. Nun bei auch nur 9 Schiffen dieser Klasse kein Wunder. Die neue USS PROMETHEUS war somit erst das zehnte Schiff. „Wie funktioniert der Modus hier? Ich kenne ihn leider nur von der Enterprise her, die noch im Jupiter-System getestet wird. Eine sehr komische Sache, dies mit der ENTERPRISE zumachen. Sie ist gar nicht dafür geeignet…“ Ein lächeln umhuschte die Winkel des Commanders. Endlich gab es jemanden, der die Taktische Abteilung nicht verurteilte sondern sich dafür interessierte. „Nun im wesentlichen wie an Bord unserer verschollenen Schwester, der ersten PROMETHEUS.“ Der Commander begab sich zu der im vorderen Bereich befindlichen Station und aktivierte von dort den Haptschirm dieser sekundären Brücke. Eine schematische Darstellung der PROMETHEUS-Klasse erschien. „im gekoppelten Modus verfügen wir über insgesamt 12 Typ XIV-Phaserbänke, selbstverständlich autoremodulierend für den Fall der Borg. Desweiteren kommen als sekundäre Bewaffnung 2 Typ II Pulsphaser vom Typ II und 2 Mark II Pulsfire Torpedotubes für alle Arten an Torpedos. Zusätzlich können wir mit Tri-Cobalt-Ladungen ausgestattet werden.“ Der Commander lächelte. „Aber das wird das Oberkommando wohl nur in den seltesten Notfällen machen.“ Jacen Brennan machte eine kurze Pause um durchzuatmen und neue Luft für seine weiteren ausführungen zu sammel. Admiral Lum hatte es sich derweilen auf dem CONN-Sessel bequem gemacht und lauschte andächtig. Das die Sternenflotte ihr Konzept so derart erweitert hatten überraschte sie doch. Die neue PROMETHEUS war ein Kriegsschiff, ein reines Kriegsschiff wie es Starfleet noch nie gesehen hatte. Auch wenn sie die notwendigen Einrichtungen für Erforschung besaß, waren die Aspekte der primären Aufgabe dieses neuen Schiffes klar zu sehen. „Im Falle der Trennung wird das Schiff, wie bereits bei den Vorläufern, auf den Decks 3 und 9 getrennt. Da die beiden Antriebssektionen über starre Warpgondeln verfügen, werden die einzelen sekundären Kerne aktiviert.“ Während der Sicherheitschef sprach, lief auf dem Hauptsschirm eine Animation ab, die den Vorgang der Trennung der drei Sektionen zeigte. „Oberhalb und Unterhalb der Kommandosektion werden die Miniaturwarpgondeln ausgefahren und der entsprechende Kern startet. Anschließend übernehmen die verantwortlichen Offiziere der Sektionen die Kontrolle oder aternativ die beiden Computersteuerkerne.“ Eine weitere Pause und der Bildschirm zeigte nun die drei einzelnen Sektionen in einer taktischen Darstellung. „Im MVA-Modus verfügen wir dann über insgesamt 18 Typ XIV-Phaserbänke, 7 Pulsphaser Typ II und 5 Mark II Pulsfire Torpedotubes.“ Damit war er am Ende seiner Vorstellung und der Bildschirm wurde wieder schwarz.
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