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Stargate - Eine neue Hoffnung

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  • Stargate - Eine neue Hoffnung

    Stargate eine neue Hoffnung
    Krieg der Sterne diesmal aber mit Stargate Charakteren


    Es war einmal vor langer Zeit in einer weit,
    weit entfernten Galaxis ....

    Es herrschte Bürgerkrieg in der Galaxis. Die Rebellen, obwohl in der Minderzahl und schlecht ausgerüstet, führen Krieg gegen Lord Sokar dem Herrscher des Imperiums. Prinz Daniel Jackson von Alderan, macht sich seinem Status als Senator seiner Heimatwelt zu nutze um die Pläne, der neusten Waffe des Imperiums, den Todestern, zur Basis der Rebellen zu bringen. Aber sie werden von einem Imperialen Sternenzerstörer abgefangen ...






    Die Prometheus, ein CR-90 Diplomatenschiff wurde mit dem Geschützfeuer eines Sternenzerstörers eingedeckt. Zweifellos hätte Lord Selmak das Schiff zerstören lassen können, doch er wollte die Besatzung lebend, zumindest einem Teil davon. Er wusste genau das die Rebellen dieses Schiff benutzten um die Pläne des Todessterns zu einem ihrer geheimen Stützpunkte zu bringen, um dort einem Weg zu finden, die neuste Waffe seines Meisteres zu vernichten. Doch sie werden scheitern und wenn er sie erstmal verhört hatte, würde er den Standort ihrer Basis kennen und sie alle vernichten. Damit würde die Bedrohung der Rebellen ein für alle mal enden.

    Auf der Prometheus wurde es langsam unangenehm, besonderes nach dem der Sternenzerstörer den Schildgenerator vernichtet hatte. Kurz darauf viel auch der Hyperaumantrieb aus und sie waren gezwungen mit dem Unterlichtantrieb zu fliehen. Das Schiff wurde in dem Orbit der nächsten Welt, einem Wüstenplanten gesteuert. Kommandant Pendergast hoffte so zumindest einem Teil des Waffenfeuers zu entgehen.
    „Zelenka, McKay, ich brauche den Hyperantrieb und zwar jetzt.“
    Die beiden Hockten an der Technikstation der Brücke und versuchten zweifelt die Systeme wieder zum laufen zu kriegen, was ihnen aber bisher noch nicht gelingen war. Doch das tat McKay's Ego keinem Abbruch: „Wenn es jemand hinbekommt dann ich, Kommandant.“
    Lionel Pendergast musste sich doch weiterhin auf das Führen des Schiffes konzentrieren und hatte somit nicht viel Zeit dem Techniker anzuschnauzen: „Dann machen sie es McKay, das überleben der Allianz hängt von diesen Plänen ab.“
    Daniel stand ebenfalls auf der Brücke und fragte Pendergast: „Haben wir einem Notfallplan für den Fall das wir geentert werden?“
    „Der Plan ist gerade nicht geentert zu werden euer Hoheit.“
    Kurz darauf wurde das ganze Schiff durchgeschüttelt und McKay bekam Panik: „Wir sind verloren sie haben uns mit einem Traktorstrahl erfasst.“
    „Ruhe McKay.“ befahl der Kommandant und schaltete die interne Com das Schiffes an: „Hier Kommandant Lionel Pendergast, der Sternenzertörer hat uns mir einem Traktorstrahler erfasst und zieht uns in seinem Hangar, alle Mannschaftsmitglieder haben sich einem Blaster zu besorgen und dieses Schiff zu verteidigen.“
    Auch er schnappte sich einem Blaster und sagte zu Daniel: „Eure Hoheit sie müssen eine Kopie der Pläne nehmen und mit einer der Rettungskapseln fliehen.“
    „Kommt nicht in frage Kommandant, das Imperium wird wissen das das ein Konsularschiff ist und sie werden mich suchen.“ Daniel überlegte kurz und schaute zu McKay, Zelenka und einige der anderen Brückenbesatzungsmitglieder: „Ich habe gerade einem Plan B.“
    McKay hatte ein mieses Gefühl und meinte: „Ich hoffe sie wollen uns nicht auf eine Selbstmordmission schicken, Hoheit?“
    „Nun da wo sie hin müssen ist es Wesentlich sicherer als hier.“
    Daniel steckte ein paar Daten-Sticks in die Hauptkonsole der Brücke und drückte den 11 Brückenbesatungsmitgliedern jeweils einem davon in die Hand: „Sie begeben sich unverzüglich zu den Rettungskapseln. Suchen sie, auf dieser Welt, nach Master Bratak und begeben sie sich danach zu meinem Vater nach Alderan.“
    Rodney wollte Protestieren: „Ich glaube aber das wir hier am Bord sicherer sind.“
    Doch Zelenka gab zu bedenken: „Aber nur bis die Sturmtruppen das Schiff entern.“
    Da musste ihm auch McKay recht geben: „Stimmt, verschwinden wir.“
    Daniel ermahnte sie noch mal:„Ihr seit die letzte Hoffnung der Rebellion, die Pläne müssen nach Alderan. Wir werden sie so lange aufhalten wie wir können. Möge die Macht mir euch sein.“
    Sie erreichten in weniger als eine Minute die Rettungskapseln, diese wurden jeweils mit 2 oder 3 Personen bemannt, aber man entschloss sich alle Kapseln zu starten, in der Hoffnung das wenigstens eine durchkam. Zelenka und Rodney, wurden mit als letztes ausgeschleust und sie sahen wie mehre Rettungskapseln von den Waffen des Imperialen Schiffes einfach vernichtet wurden. Sie kahmen jedoch mit einigen der anderen durch und die Überlebenden steuerten automatisch unterschiedliche Orte auf der Planetenoberfläche an.

    Eine Minute danach befand sich die Prometheus schon im Hangar des Imperialen Räumers und die Besatzung nahm Aufstellung um die Sturmtruppen abzuwehren. Eine der Schleusentüren wurde kurz darauf weggesprengt und eine Flut aus Sturmtruppen ergoss sich in das Rebellenschiff. Die Rebellen verkauften ihre Leben so teuer wie möglich, doch nur wenig Treffer kahmen durch die weißen Rüstungen der Imperialen, während die Rebellen selber kaum geschützt waren. Sie schafften es jedoch einige Imperiale Soldaten mit einem konzentrierten Beschuss zu töten. Doch verlangsamte es den Vormarsch nur wenige Minuten. Schließlich erreichten sie die Brücke der Prometheus und betäubten Pendergast und Jackson.

    Pendergast erwachte wenig später, er wurde von 2 Imperialen Soldaten festgehalten und der Rebell sah eine Gestalt mit schwarzer Rüstung vor sich, Lord Selmak: „Also Kommandant, ihr habt mehre Rettungskapseln gestartet, habt ihr dort die Kopien der Pläne des Todessterns versteckt?“
    „Ich wies nicht wovon ihr Redet, die Prometheus ist eine friedliches Konsularschiff, wie haben keine Pläne des Imperiums an Bord.“
    Kurz darauf setzt der Sith seinem Machtgriff ein und Pendergast merkt wie er langsam erwürgt wurde: „Noch einmal, habt ihr die Pläne des Todessterns in den den Rettungskapseln versteckt?“
    Doch es war schon zu spät, Pendergast war schon tot.
    „Bringt mir den Prinzessen!“ befahl er Shak'l, seinem Sturmtruppen-Kommandanten
    Daniel war jedoch wenig eingeschüchtert: „Lord Selmak, nur ihr konntet so verrückt sein ein Konsularschiff anzugreifen.“
    „Hoheit.“ sagte er emotionslos: „Wir wissen doch beide das sie für die Rebellen arbeiten, retten sie dem Rest ihrer Besatzung das Leben und sagen sie mir ob sie Kopien der Pläne in den Rettungskapselen versteckt haben.“
    „Lieber sterbe ich.“
    „Das werden sie aber zuerst werden sie mit ansehen wie eure Untergebenen sterben.“
    Darauf hin wurden einige überlebende Rebellen vorgeführt und an einer Wand zur Hinrichtung aufgestellt.
    „Sie können ihren Leuten das leben Retten, wenn sie mir sagen was ich wissen will.“
    „Niemals.“
    Selmak richtete das Wort nun an die Sturmtruppen die vor den Gefangen Aufstellung bezogen hatten. „Erschießt sie.“
    Klimaerwärmung einmal positiv
    Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

  • #2
    So hier kommt jetzt Teil zwei, ich hoffe es gefällt euch. Wenn nicht halt nicht


    -------------------------------------


    Die Rettungskapsel von Zelenka und McKay war nach eine harten Flug auf dem Wüstenplaneten aufgesetzt und die beiden versuchten so schnell wie möglich Abstand zur der Kapsel zu bekommen, schließlich wusste man nicht wie schnell das Imperium mit seiner Suchen und Vernichtungsaktion beginnen würde. Es war locker über 40 Grad warm und da die beiden Techniker durch die pralle Sonnen laufen mussten fing McKay natürlich an herum zu meckeren: „Das kann wieder nur mir passieren, das ich bei meiner empfindlichen Haut auf einem Planeten mit 2 Sonnen verende.“
    Sie waren erst seit 10 Minuten unterwegs und schon jetzt konnte Zelenka das Gejammere seines Kameraden nicht mehr ertragten. „Du kannst ja zurück gehen und die Imperialen anfunken die holen dich sicher gerne ab.“
    McKay: „Wieso motzt du mich auf einmal so an Radek?“
    Zelenka: „Ich bin einfach mit der Gesamtsituation unzufrieden. Pausenlos beschwerst du dich über etwas, meckerst über ein paar läppische Sonnen rum, während unsere Kammeraden dort oben in einem Kerker schmoren. Wenn nicht sogar schlimmeres.“
    McKay: „Das wäre alles nicht passiert wenn du den Hyperantrieb rechtzeitig repariert hättest.“
    Zellen: „Das sagt der Richtige, wer hat den dem Kommandant gesagt das er das auf alle Fälle hinbekommt?“
    McKay: „Also bin ich jetzt dran Schuld?“
    Zelenka: „Ja genau Rodney, das bist du.“
    McKay: „Wenn du es so unerträglich mit mir findest verschwinde ich halt einfach.“
    Zelenka:„Ja gut ich hau ab du Sirupfresender Kuati.“
    McKay: „Komm aber dann nicht wieder angerannt, du Corillanische Aushilfsklempner.“
    Darauf hin gingen die beiden ihre eigenen Wege.


    Sam war kurz bevor es Zeit für das Mittagessen war, mit der Reparateur der Feuchtigkeitsvaporatoren der Farm ihres Onkels fertig geworden. Diese waren beim letzten Sandstrum beschädigt wurden, so das die junge Frau mal wieder rann musste, um diese lebenswichtigen Maschinen wieder zum Laufen zu bekommen. Sie hätte jedoch nicht mehr gedacht das sie die nötigen Arbeiten noch vor dem Mittagessen schaffen würde. Doch Sam hatte ein Händchen für Technik, besonderes bei so einfachen Geräten wie diesen. Nach dem sie fertig war, stieg sie in ihren alten Luftgleiter. Das Ding hatte bestimmt ein Jahrhundert auf dem Buckel und würde auf den Kernwelten sehr gut als Sammlerstück verkaufen lassen. Aber hier draußen am Rande der Galaxis waren solche Oldtimer eher die Regel als die Ausnahme. Sie erreichte nach einigen Minuten die Feuchtfarm wo sie schon das Essen ihr Tante roch. Hier war sie Aufgewachsen und wenn es nach ihrem Onkel ginge würde sie und ihre Adoptivschwester die Farm übernehmen. Am liebsten wäre es ihm, wenn sie dabei noch einem der anderen Farmer Heiraten würde und hier eine eigene Familie gründen täte. Aber sie wollte was anderes, sie wollte diesen elenden Planeten verlassen und ein Raumschiff steuern.
    Von der Farm selber sah man nur ein großes Loch in der Erde und daneben einem kuppelförmigen Bau an der Oberfläche. Das kleine Gebäude war jedoch nur der Eingang und führte sie in einem kühlen Innenhof, den man von Oben nur als dieses große Loch wahrnahm. In der Wand des Hofes waren alle Räume der Farm und die Eingänge zu den unterirdischen Feldern hinein gegraben wurden. Um alles vor den unbarmherzigen Sonnen zu schützen.
    Am Essenstisch sitzten auch schon Sam's Tante Janet, ihr Onkel George und ihre Adoptivschwester Cassandra. Diese war genau wie Sam Adoptiert wurden als sie noch ein Baby war und sie war 5 Jahre jünger als sie.
    George umarmte sein Tochter herzlich als sie sich setzen wollte: „Gute Arbeit Sam, ich wusste doch das du es noch rechtzeitig schaffst. Wenn du willst kannst du dir den Rest des Tages frei nehmen.“
    Sie erwiederte die Umarmung bevor sie sich an den für diesem Planten gut gedeckten Tisch setzte, es gab hauptsächlich Pflanzen aus eigenem Anbau und dazu etwas Womp-Ratten-Fleisch: „Danke Onkel George, da kann ich noch ein wenig für die Imperiale Akademie lernen. Die Aufnahmeprüfung ist ende nächsten Monats.“
    Ihr Onkel war jedoch wenig begeistert, vor allem da das Thema Akademie oft in einem Streit endete: „Nun Samantha ich brauche dich dieses Jahr aber noch für die Ernte. Aber wenn du willst kannst du in 4 Monaten gehen.“
    Sam:„Aber dann verpasse ich wieder ein ganzes Semester.“
    George: „Ist es etwas so schlimm hier bei uns?“
    Sam: „Du weist das es nicht stimmt. Aber ich will endlich weg von diesen öden Planeten und Pilotin werden, genau wie mein Vater.“
    George„Nur noch ein paar Monate Sam.“
    Sam schmollte drauf hin, sie kannte das spiel schließlich schon.
    Sam: „Das sagst du schon seit 2 Jahren.“
    Doch Georg wollte das Gespräch beenden: „Keine Wiederrede, wir brauchen dich hier bei uns.“
    Sam stand schließlich wütend auf: „Wisst ihr was ich habe kein Hunger mehr.“
    Auch Cassandra verließ den Tisch um ihrer großen Schwester zu folgen: „Warte Sam ich komme mit.“ Kurz darauf hörte man die wie beiden T-16 Lufthüpfer der Schwestern starteten. Janet schaut ihren Lebengefährten derweilen ziemlich böse an, sie war den ewigen Streit zwischen den beiden leid: „Du kannst Sam nicht ewig hier festhalten, sie hat zu viel von ihren Vater in sich um als Farmerin glücklich zu werden.“
    George: „Genau das befürchte ich ja, das sie ihren Vater nacheifert. Kannst du dir etwa zwei von Selmaks Sorte vorstellen die das Universum unsicher machen?“
    Janet: „Sie ist aber nicht wie ihr Vater oder kannst du dir vorstellen das das kleine Mädchen was wir aufgezogen haben eine Stih wird?“
    George: „Genau das selbe hatten die Jedi bestimmt auch über Jacob gedacht. Aber wenn du willst kann sie zur Akademie gehen, nächstes Semester.“

    Derweilen Flogen Samantha und Cassi mit ihren T-16 durch Beggars Canyon. Hier hatte man vor unzähligen Jahren Podrennen veranstaltetet. Bis die Stecke vor gut 15 Jahren aufgeben wurden ist. Das fliegen in den engen Canyon war selbst für Podpiloten mörderisch und für die Lufthüpfer brauchte man noch bessere Reflexe da die eine deutlich höhere Geschwindigkeit erreichte. Sam entdeckte schließlich ein Rudel Womp-Ratten, sie entsicherte blitzschnell ihre Laserkanone und beschoss die Tiere mit einer gezielten wie auch tödlichen Salve. Während Cassandra hinter ihr versuchte das gleiche zu tuen. Sie flogen die enge Schlucht weiterhin ab und schossen um die Wette. Es war ein beleibtes spiel bei der Örtlichen Jugend um der Langenweile auf dem Farmen zu entgehen und etwas zu erleben. Doch kurz vor dem Ende das Canyons entdeckte Sam kurz etwas, was wie ein Mensch oder einem menschenähnliches Wessen aussah.
    Sam: „Cassi, hast du das gesehen?“
    Cassandra: „Nur ein paar Womp-Ratten sonnst nichts, wieso?“
    Sam: „Ich glaube da unten ist jemand.“
    Cassandra: „Ach nö gerade wo ich aufholte.“
    Sam: „Träume weiter meine kleine.“
    Samantha landete schließlich, jemanden hier draußen alleine zu lassen kam einem Mord gleich. Jedoch beschloss sie ihren Blaster mit zu nehmen, sie war zwar hilfsbereit aber nicht verrückt. Der Mann sah ziemlich ausgetrocknet und durchgeschwitzt aus. Auf seiner Kleidung sah man den getrockneten Schweiß, was weiße Salzflecken hinterlassen hatte, außerdem war seine Haut von der Sonne regelrecht verbrannt. Obwohl er aus der nähe betrachtet nicht gefährlich aussah aussah, lag Samantha's Hand immer noch feuerbereit auf ihren Blaster. Als sie sich auf 5 Meter genähert hatte sagte sie: „Wer sind sie und was machen sie hier alleine in der Wüste.“
    Der Mann erstmal Schwierigkeiten Wort raus und sagte schließlich: „Ich bin Radek Zelenka und bin mit meiner Rettungskapsel vor einigen Stunden hier aufgeschlagen.“
    Sam musterte den Mann nochmal, dann löste sie eine ihrer Wasserflaschen vom Gürtel und drückte sie den Radek in die Hand, der das kühle Nass gierig austrank: „Danke sehr.“
    Sam schaut kurz in Richtung der Sonnen die schon tiefer standen als sie gedacht hätte, sie müssten langsam zurück zur Farm, schließlich war es Nachtsüber sehr gefährlich: „Wir sollten so schnell wie möglich aufbrechen, Nachts treiben sich hier zu viele Sandleute rum.“
    Radek schaute in Richtung der beiden Sonnen, er konnte kaum glauben das diese auch irgendwann mal untergingen: „Ok, Sandleute hört sich ziemlich gefährlich an.“
    Sam nickte: „Das sind sie auch, wir müssen auch diesen Sonnebrand so schnell wir möglich behandeln.“
    Auch Cassandra war aus ihrem T-16 ausgestiegen um den Mann zu betrachten.
    Sam: „Cassi flieg zur Farm zurück und such nach die Bacta-Verbände raus. Wir kommen gleich nach.“

    Wenig später waren sie wieder bei ihrer Farm, auch die Sonnen gingen langsam unter, sie aktivierten das Sicherheitsfeld um nachts über von den Sandleuten geschützt zu sein. Zelenka erzählte den 4 Farmern das sie im Orbit angegriffen wurden und das er dringend zu Bratak müsse. Viele in der Gegend konnten den alten Einsiedler, zwar fanden sie es seltsam das er zu ihm wollte doch Sam und Cassi beschlossen ihn am nächsten Tag dort hin zu bringen, schließlich versprach das eine willkommene Abwechslung von dem Leben auf der Farm


    Die drei fuhren am nächsten Tag in aller frühe los, sie benutzten Sam's Gleiter der für alle ausreichend Platz bot. Während die Frauen vorne sitzten hatte es sich Zelenka auf die Rückbank gemütlich gemacht.
    Zelenka: „Wieso seit ihr eigentlich durch den Canyon geflogen, das ist doch bestimmt nicht ungefährlich?“
    Cassi: „Wir haben Womp-Ratten gejagt.“
    Zelenka:„Was ihr bei schießt zum Spaß auf harmlose Nagetiere?“
    Sam: „Was soll wir den sonst machen? Wir sind Farmerin und alle Männer die was taugen sind zur Imperialen Akademie gegangen. Diejenigen die hier geblieben sind sind entweder Idioten oder zu alt.“
    Zelenka:„Ach so.“
    Sam sah auf die Sensoren und meinte: „Wir müssten auch bald da sein.“
    Schließlich erreicht sie die Hütte von Bratak. Das kleine Haus hatte wie alle Gebäude auf Tatooien ein fast bunkerähnliches Aussehen, um den Sandstürmen und den Sonnen dieser Welt trotzen zu können. Außerdem war es dadurch in seinem Inneren immer angenehm kühl. Der alte Einsiedler schien die Gruppe jedoch schon zu erwarten: „Hallo Mädchen und Zelenka, ich habe euch schon erwartet.“
    Er führte sie in seinem Haus wo schon Rodney auf der Kautsch lag um sich vor seinem Wüstenlauf zu erholen: „Ich hab euren Freund gestern Nachmittag gefunden und hier her gebracht, ich hätte nie gedacht das ein Mann so jammern kann wie der da.“
    Zelenka hat schon ein schlechtes Gewissen das sie sich getrennt hatten und fragte: „Aber ihm ist doch nichts passiert.“
    Bratak: „Nein dem geht's gut. Zumindest bis er sich mal mit dem falschen anlegt.“
    Sam wollte sich schon verabschieden schließlich hatte sie heute noch etwas Arbeit vor sich: „Gut wie gehen dann, vielleicht sehen wir uns mal, irgendwann.“
    Doch Bratak hatte etwas dagegen: „Warte Kindchen, ich hab hier noch etwas für dich.“
    Sam winkte ab: „Nein ich war nur hilfsbereit, sie brauchen mich nicht zu bezahlen.“
    Bratak : „Das ist auch keine Bezahlung, sonderen etwas was eigentlich dir gehört. Dein Vater wollte das ich es dir gebe, sobald der Zeitpunkt gekommen ist.“
    Der alte Mann holte etwas Metallisches aus einer Schublade, was sich kurz darauf als Lichtschwert heraus stellte.
    Bratak: „Nicht so verängstigt es gehört dir.“
    Sie aktivierte das Schwert und eine blaue Klinge kam daraus hervor: „Cool, ich wusste gar nicht das Frachtpiloten so etwas hatten.“
    Bratak schüttelte den Kopf: „Ist es das was dir dein Onkel erzählt hatte, das dein Vater ein einfacherer Frachtpilot war?“
    Sam: „Ja wieso sollte er mich belügen?“
    Bratak: „Um dich vor deinem Schicksal zu schützen, Samantha. Dein Vater war ein Jediritter und du trägst die Fähigkeiten in dir auch eine zu werden.“
    Sam: „Jedi? Davon hab ich noch nie etwas gehört.“
    Bratak: „Das ist auch kein Wunder, das Imperium hatte alle hinweise auf die Existenz der Jedi vernichtet. Nur noch wenige sind mit ihrer Kunst vertraut.“
    Dann ging der alte Mann zu McKay und weckte ihn auf: „Aufgewacht Jammerlappen, spiel uns deine Nachricht vor.“
    Der Techniker musste sich erstmal wieder Orientieren und sah dann ach Radek: „Oh du hast auch endlich her gefunden.“
    Dann schob er den Datenstick in ein Holoabspielgerät und es erschien ein 3Deminsonales Bild von Daniel Jackson „Master Bratak, vor langer Zeit habt ihr in den Klonkriegen für die Republik gekämpft. Nun brauchen die Rebellen eure Hilfe, auf diesem Datenstick sind alle Informationen über die neuste Waffe des Imperiums enthalten. Überbringt diese so schnell ihr könnt meinem Vater auf Alderan. Ihr seit die letzte Hoffnung der Rebellen.“
    Der alte Mann überlegte kurz und schaute dann zu Sam: „Ich weiß das es alles etwas viel für dich sein muss. Aber du musst mir helfen diese Nachricht zu überbringen.“
    Die junge Frau schüttelte energisch den Kopf: „Das geht nicht selbst wenn ich wollte, ich muss meinem Onkel noch bei der nächsten Ernte helfen. Außerdem will ich zur Imperialen Akademie.“
    Bratak: „Nun Samantha, das Universum braucht dich aber und ich spüre das die Macht stark in dir ist. Es wäre eine Verschwendung wenn du dein Potential auf dieser Welt verschwendest oder noch schlimmer für das Imperium arbeiten würdest.“
    Sam: „Ich mag das Imperium genau so wenig wie sie, aber nur die können jemanden wie mich zu einer Raumpilotin ausbilden. Außerdem hören sich die Geschichten von der Macht und den Jedi nur nach irgendwelchen alten Märchen an.“
    Bratak :„Diese Dinge mögen heute wie Märchen und Legenden wirken, doch einst waren die Jedi ein mächtiger Orden von Friedensstiftern, lange bevor der Imperium existiert hat. Die Macht war es die den Jedi ihre stärke verleiht und egal was du tust, die Macht ist ein Teil von dir und auch das Imperium wird irgendwann heraus finden das es so ist. Du hast keine andere Wahl als diese Welt zu verlassen, wenn du deine Familie schützen willst.“
    Sam: „Und sie werden verstehen das ich auf Drohungen und Schauergeschichten nicht reagiere. Komm Cassandra wir gehen nach Hause.“
    Die beiden Frauen verließen kurz darauf die Hütte und fuhren davon.
    McKay meckerte mal wieder: „Na Toll, die beiden waren die einzigen in der Gegend mit einem Gleiter.“
    Doch Bratak schien das nicht weiter zu stören: „Keine Angst, die beiden kommen wieder, ich weiß es.“ dann ging er in die Küche und holte eine dampfende Kanne Kaff: „Wollt ihr beiden auch was?“

    Schon Kilometer vorher sah man die gewaltige Rauschwaden welche von ihrer Feuchtfarm in den Himmel stiegen. Samantha hatte darauf hin die Geschwindigkeit ihreres Gleiters erhöht, doch es war zu spät, ihr Heim war vollkommen ausgebrannt. Cassandra sprang sofort aus dem Gleiter und rannte zum Eingangsgebäude der Farm, doch was sich ihr bot war ein grausamer Anblick: „SAMMMM!“ schrie sie als sie die Verbrannten Leichen ihres Onkels und Tante sah. Sam war sofort zur stelle um ihre Schwester in dem Arm zu nehmen und zu trösten. Auch wenn es für sie selber schwer war, sich bei dem Anblick zusammen zu reißen. Egal wer das war sie würde sich dafür rechen. Doch erstmal gab es etwas wichtigeres zu tuen. Zusammen mit Cassandra begrub sie die Leichen von den Menschen die sie 20 Jahre lang groß gezogen hatten. Da die Farm vollkommen zerstört war, beschlossen die beiden zu Bratak zurück zu fahren. Schließlich hatten sie hier alles verloren.

    Bratak erwartete sie schon und sagte: „Samantha, es musste eines Tages so kommen, wärst du dort geblieben hätten sie dich genau so umgebracht und auch deine Schwester.“
    Ihr Gesicht war ganz rot vor Wut und Trauer: „Weist du wer das getan hat?“
    Bratak: „Sicher das Imperium, ich spüre die Anwesenheit der Sturmtruppen auf dem Planten.“
    Sam wollte sich gerade umdrehen und meinte: „Gut dann werd ich auch ein paar von den Schweinen umbringen.“
    Bratak: „Es ist Sinnlos, sie würden auch dich töten. Aber wenn du dem Imperium wirklich schaden willst dann Folgen mir nach Alderan.“
    Sam: „Von mir aus.“ dann schaute sie zu Cassandra die immer noch aufgelöst in dem Gleiter sah's: „Uns hält hier nichts mehr.“
    Bratak: „Wartet nur ein wenig ich muss noch ein oder zwei Sachen besorgen.“
    Kurz darauf war es so weit, die 3, McKay und Zelenka fuhren mit dem Gleiter nach Mos Eisley. Was mit dem Gefährt nicht mal 2 Standart-Stunden dauerte.
    Bratak: “Mos Eisley Raumhafen, nirgendwo wirst du mehr Verkommenheit finden als hier.“
    Sam nickte: „Ich weiß mein Exfreund Jonas Hanson wohnte hier.“
    Darauf hin witterte McKay eine Gelegenheit: „Das heißt du bis Single?“
    Sam: „Wenn du so fragst? Nein.“
    In der Stadt stellten ein paar Sturmtruppen gerade ein paar Zivilisten an die Wand, angeblich wegen Spionage, weshalb alle außer Bratak ein ziemlich mulmiges Gefühl hatten. Die Sturmtruppen betrachten kurz die Gruppe, in dem alten Gleiter, aber sie sahen nicht besonderes und winkten sie durch die Kontrollen. Schließlich hielten sie vor einer Cantina in der Innenstadt an.
    Bratak: „Hier sollten wir ein Schiff mit Piloten mitten können, der uns nach Alderan bringt.“
    Als Zelenka und McKay mitgehen wollte sagte ihnen Sam: „Nichts da, ihr beide verkauft den Gleiter. Wir können die Credits gut gebrauchen.“

    In der Cantina trennte sich Bratak von den beiden Frauen um nach einem Schiff und Piloten zu suchen. Die beiden setzten sich an die Bar und bestellten sich etwas zu Trinken, als Sam von einem der Aliens in einer Fremden Sprache angesprochen wurde.
    Sam: „Keine Ahnung was du willst.“
    Dann meldete sich ein extrem hässlicher Mann, anscheinend sein Begleiter, zu Wort:
    „Mein Freund fragt wie viel deine kleine Freundin für ne Stunde kostet und ich würde gerne wissen wie viel du kostest. Nix ausgefallenes nur ein wenig Spaß.“
    Sam schaute dem Kerl angewidert an: „Wir sind nicht solche Frauen, also vergiss es.“
    Doch der Kerl wollte nicht aufgeben: „He der Tag wird niemals kommen, an den wir uns von solchen wie euch abblitzen lassen.“
    Doch kurz darauf erschien Bratak und meinte: „Es wäre besser wenn ihr jetzt geht.“
    Doch die beiden dachten nicht daran zu verschwinden, doch bevor sie ihre Blaster ziehen konnten um den alten Mann zu töten, aktivierte der alte Jedi sein Lichtschwert und Schnitt den Alien den Arm ab. Der schreiend die Cantina verließ.
    Bratka: „Kommt mit ich hab einem Piloten.“ Sie gingen zu einem der Tische, wo schon 2 Leute sitzten: „Das ist Jack O'Niell und sein Kopilot Teal'c. Die beiden haben ein Schiff was uns nach Alderan bringen kann.“
    Jack begrüßte die beiden Frauen: „Hallo Ladys.“
    Doch bevor er mit Bratak die Bezahlung besprechen konnten fragte Jack: „Also warum wollt ihr eigentlich so schnell hier weg?“
    Bratak: „Wir wollen ärger aus dem Weg gehen, so einfach ist das.“
    Jack: „Oh heiße Fracht, das kostet aber eine Stange extra.“
    Bratak: „Ich bin bereit 6.000 Credit's zu bezahlen.“
    Jack: „Nichts da Kumpel, ich will 12.000 sehen.“
    Sam: „12.000 dafür können wir ja das Schiff kaufen.“
    Jack: „Und wer soll das fliegen Bauerntrampel, du etwa? Der Weltraum ist sehr gefährlich Blondie.“
    Sam: „Ich hab über 2.000 Flugstunden auf meiner T-16 absolviert und gegen Sandleute gekämpft. Und nur weil meine Reproduktionsorgane sich innen anstatt außen befinden, bedeutet das nicht, dass ich nicht genauso fähig wäre wie jeder Mann.“
    Jack: „Nun Mädchen, die „Homer Jay Simpson“ ist aber ein besonderes anspruchvolles Schiff, was nicht jeder Buschpilot fliegen kann.“
    Sam: „Sie benennen ein Schiff nach eine Holonet-Zeichenfigur?“
    Jack: „Ja klar, ist ne Tolle Serie.“
    Bratak: „Ok 12.000 Credits, 3.000 jetzt und den Rest auf Alderan.“
    Jack: „Abgemacht, Teal'c bring unsere Gäste auf die Homer.“
    Teal'c: „Natürlich O'Niell.“
    Nachdem sein Kopilot und seine Passagieren gegangen waren erschien auch schon der nächste, diesmal aber ungebetene Gast, der Kopfgeldjäger Frank Simmons mit einer gezogener Waffe: „Schön dich zu sehen Jack. Kinsey will endlich sein Geld sehen.“
    Jack: „Ach Frank, sag den Mann das ich sein Geld fast zusammen habe. Er muss nur noch eine Woche warten und dann bekommt er alles zurück.“
    Simmons: „Zu spät er hat schon ein Kopfgeld auf dich ........ ARGHHHHHHHH.“
    Jack steckte seinem Blaster wieder in dem Halfter, nachdem er den Schädel des Manns halb verdampft hatte. Er ging zu Bar und legte den Betreiber ein paar Bar-Credits auf den Tressen: „Das sollte fürs sauber machen reichen.“

    Vor der Bar sah Samantha zu McKay der mit ein paar Credits zurück kam, die Frau zählte sie kurz nach, sie konnte es fast gar nicht glauben: „Was nur 2.000? Du hast dich aber ganz schön verarschen lassen.“
    Mckay: „Mehr war für diese Antiquität nun mal nicht rauszuholen.“
    Bratak: „Das ist egal, wir haben sowieso schon genug Geld.“
    Sam: „Wir sollten den Jammerlappen nur nie wieder etwas verkaufen lassen.“
    Sie erreichten schließlich den Frachthangar in welcher die Homer stand. Sam war überrascht, natürlich ist das Schiff anspruchsvoll wenn er schon jetzt so aussah als ob er schon beim stehen auseinander fällt.
    Cassandra: „Das Ding ist ja nur Schrott!“
    Sam: „Das hält doch nicht einmal mehr den Start aus.“
    Teal'c: „Das Schiff wird halten.“
    Cassandra: „Wenn du das sagst großer.“
    Teal'c: „Wenn ihr wollt führe ich euch herum.“
    Kurz nachdem sie die kleine Führung begonnen hatten und im inneren verschwanden, erschien auch schon Jack O'Niell. Er wollt noch mal das Schiff kontrollieren bevor er startete, doch leider kam in diesem Moment auch Kinsey zusammen mit dem Kopfgeldjäger Aris Boch in den Hangar.
    Kinsey: „Hallo Jack alter Freund, ich hab gerade gehört das du den Armen Simmons getötet hast.“
    Jack: „Er wollte angeblich ein Kopfgeld kassieren, was du auf mich ausgesetzt hast.“
    Kinsey: „Jack du bis mein bester Schmuggler, aber ich kann auch wenn du es bist der die Ladung verliert, keine Ausnahme machen.“
    Jack: „Auch mein Schiff wird mal geentert. Das Imperium hat die Ladung konfisziert, ich konnte froh sein das sie mich nicht auch noch eingebuchtet haben. Aber ich habe das Geld für die Ladung fast zusammen. Nur noch ein oder zwei Wochen.“
    Kinsey: „Ich nehme dich beim Wort.“
    Danach ging der Verbrecherkönig doch der Aris Boch meinte noch: „Wenn du es nicht schaffst sehen wir uns in 15 Tagen, Jacki.“

    Jack schüttelte de Kopf und begann den Kontrollgang um seinem Räumer, es war alles in Ordnung und als er im Cockpit war aktivierte er dem Funkkanal zur Startkontrolle: „Hier die Phönix, bitte um Starterlaubnis.“ Jack hatte sich Phönix als Tarnnamen ausgesucht, da er natürlich nicht wollte das man ihm zu leicht aufspüren konnte.
    Startkontrolle: „Hier Kontrolle, warten sie noch ein wenig, das Imperium lässt alle startenden Frachter kontrollieren.“ Auch die Gäste und Teal'c betraten das Cockpit.
    Teal'c: „Probleme O'Niell?“
    Jack: „Das Imperium möchte uns besuchen kommen, doch ich hab schon was anderes vor.“
    Er aktivierte die Triebwerke und starte die Homer, auf Funk hörte er wie die Kontrolle ihm aufforderte wieder zu landen. Bevor er kurz darauf eine andere Stimme hörte, diesmal kam sie von einem Imperialen Kriegsschiff. Doch er schaltete einfach auf Stumm.
    Jack: „Was habt ihr dem Imperium getan?“
    Bratak: „Nichts was sie zu interessieren hat.“
    Jack: „Das hat mich sehr woll zu interessieren, wenn die mein Schiff in Stücke schießen wollen.“
    Sam: „Dann zeig doch mal was diese Schrottkiste drauf hat.“
    Auf den Sensoren erschienen auch schon die Sternenzerstörer die auch TIE-Jäger starteten. Außerdem fingen sie an sie unter Feuer zu nehmen.
    Jack: „Keine Angst in 2 Minuten sind wir außerhalb des Magnetfeldes des Planeten. Dann können die uns nichts mehr anhaben.“
    Sam: „In zwei Minuten haben die uns aber!“
    McKay: „Nicht ganz ich hab eine Idee, Zelenka ich brauche ein paar zusätzliche Hände.“
    Die beiden rannten zum Heck das Schiffes wo die Bauteile des Hyperaumantriebes untergebracht waren, sie stellten an ihn herum um einem Sprung auch nahe an einem Planten durchführen zu können. Es klappte auf einmal meldete der Hyperantrieb Bereitschaft und die Homer sprang in dem Hyperraum.
    Klimaerwärmung einmal positiv
    Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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    • #3
      Gute Idee Star Wars mit Stargatecharakteren spielen zu lassen.
      Nur hätte O'neill sein Schiff nicht Homer J Simpson genannt sonder Enterprise (Er wollte jedes neu gebaute Schiff so nennen).
      Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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      • #4
        Ich hatte es mir auch erst überlegt, nur hat Jack sein Fischerboot Homer genant (sogar die Schrift schaut wie bei den Simpsons aus) also hab ich mich halt für den Namen entschieden.

        Bald geht's übrigens auf den Todestern weiter, ich hatte nur letztens keine Lust zu schreiben.
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