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Star Wars Jedi Tales Teil 1- 5

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  • Star Wars Jedi Tales Teil 1- 5

    P.S: Bestimmte Figuren unterliegen dem Copyright von Jude Watson, der Autorin von Star Wars Jedi-Padawan-Reihe, Jedi-Quest-Reihe so wie die Bücher nach den Ereignissen von Ep.3 (Folgende Figuren gehören ihr: Xanatos, Siri Tachi, Bant Eerin, Ferus Olin, Darra Thel-Tanis, Tru Veld, Soara Antana und Granta Omega)

    Weitere Figuren unterliegen dem Copyright von Georg Lucas oder seiner Firma ( Die Figuren sind zu zahlreich daher unterlaß ich es sie aufzuzählen und es kennt sie sowiso jeder)

    Die Figuren die 4. Regierenden (Tipp: Dreht man die Namen von denen um), Kestra, Jie-Man-Ko, Endo Fara, Alana Fara sowie diese erfundenen Geschichten unterliegen meinen Copyright (Königin der Nacht)

    Star Wars Jedi-Tales1/Die Galaktischen Spiele

    1. Eine Vision und ein mißgelaunter Anakin

    Alana wachte beunruhigt aus ihren Träumen auf. Es waren nur kurze Bilder gewesen und sie dachte noch einmal über diese nach. Die Sequenzen waren gewesen: Eine wunderhübsche Frau in einen Sarg, zwei kleine Kinder die getrennt aufwachsen. Wehrlose Kinder, die mit einen Lichtschwert getötet werden. Auch war ein Gefühl der Dringlichkeit dabei und ein Gefühl von unendlicher Trauer und die Worte: "Er hat uns verraten und verkauft." Sie wußte nicht wann diese Visionen eintreten würden daher würde sie morgen früh mit dem Jedi-Rat darüber sprechen. Jetzt aus ihren Schlaf geweckt konnte sie nicht wieder einschlafen, so daß sie durch den dunklen Korridor ging um in den Saal der tausend Quellen zu gelangen. Meist wenn sie etwas beunruhigte ging sie oft dorthin um darüber nachzudenken.

    Sie setzte sich an den Teich, schloß die Augen und meditierte. Dann spürte sie eine starke Macht und wußte sofort das Anakin es war. Dieser setzte sich gerade neben sie. Er kam oft hierher, weil er wußte das Alana hier war und meist konnte er mit ihr sprechen wenn ihn irgendetwas bedrückte. Ohne die Augen zu öffnen fragte sie ihn: "Was ist den los?" "Ich find eas gar nicht schön hier allein zu sein. Mein Meister jagdt Granta Omega und ich sitz hier rum wie ein dummer Junge. Und muß auch noch trainieren so als ob ich nicht kämpfen könnte", beantwortete Anakin die Frage mißmutig. Alana öffnete die Augen und betrachtete den 19-jährigen Anakin und meinte: "Sei froh darüber das du mit Soara weiter üben darfst. Sie ist die beste Lehrerin, die man sich wünschen kann. Was das hierbleiben betrifft kann ich dir nur sagen das dein Stolz nicht darunter leiden wird, er wird eher geprüft. Ich war einmal in der selben Lage wie du und ich war richtig wütend darüber. Leider war es meine eigene Dummheit." "Darf ich fragen was passiert ist?" Sie überlegte und kam zu der Erkenntnis das ihre Erfahrung ihn vielleicht seinen Stolz vergessen lassen würde. "Ich war damals sehr arrogant, stolz und eingebildet auf meine Fähigkeiten. Es passierte als ich 15 Jahre alt war. Mein Meister Jie-Man-Ko und ich waren auf einer sehr gefährlichen Mission, denn eigentlich sollten wir Informationen sammeln, wie gesagt nur sammeln da die Planetenregierung sehr instabil war, und schnell wieder raus. Aber ich gefährdete die Mission schon zu Anfang indem ich an einen sehr schnellen und noch gefährlicheren Rennen als die Podrennen teilnahm. Meine Teilnahme endete in einem Desaster und ich entkam knapp dem Tod aber es war eng, sehr eng. Ich wurde hierher zurückgebracht und meine Verletzungen wurden geheilt außer zwei Narben ist nichts zurückgeblieben." Anakin war so gefesselt von ihrer Erzählung das er erst jetzt die beiden erwähnten Narben sah. Eine befand sich auf der Schulter und hob sich von der braungebrannten Haut ab während sich die zweite am Bein befand. "Was geschah dann?" "Ich konnte vom Glück sagen das der Rat sich nicht entschloß mich rauszuschmeißen. Dafür mußte ich hierbleiben wie ein kleines Kind während mein Meister die Mission beenden sollte aber er starb dabei. Mein Stolz und die anderen "netten" Eigenschaften legte ich ab und das war......"

    Sie rührte sich so schnell, das Ani kaum mitgekriegt hatte was passierte. Sie war aufgesprungen und zur Seite gehechtet und Soara landete an der Position, wo vorher Alana gesessen hatte. Alana hatte Soara schon vorher gespürt und ihre Energieleistung ihres Lichtschwertes runtergedreht auf die niedrigste Leistung so daß sie Soara nicht verletzen würde.

    Beide Jedi-Meisterinnen lieferten sich einen beeindruckenden Schaukampf und Anakin war beeindruckt wie Alana kämpfte, denn er hatte die Jedi-Meisterin noch nicht kämpfen sehen aber gehört wie gut sie war. Alana trieb Soara an den Teich, denn sie wollte das das Schwert wenn es das Wasser berührte ausfiel und so war dann der Sieg ihrer. Aber falsch gedacht Soara durchschaute ihre Strategie und hielt dagegen. Jetzt standen beide am Teich, kämpften mit einer Hand und mit der anderen Hand wandten sie die Macht an. Die beiden Energien trafen aufeinander und bewirkte das die beiden Frauen in den Teich geworfen wurden dabei gingen die beiden Lichtschwerter endgültig aus als das Wasser die Energieklinge berührte. Beide Frauen kamen plitschnass aus dem Teich und Alana meinte: "Ich weiß was ich morgen mache werde und zwar mein Lichtschwert modifizieren, so daß es im Wasser nicht dauernd ausfällt. Das wollte ich schon die ganze Zeit machen aber es kam mir immer was dazwischen." "Gute Idee. Wann wollen wir uns treffen?", fragte Soara. "Keine Ahnung, vielleicht morgens so um 08:00 Uhr? Weil um 10:00 Uhr eine Ratssitzung stattfindet und wer weiß wie lange die geht." "Gut, ich bin im Technik-Zentrum. Aber jetzt bin ich müde. Anakin wir sehen uns", mit diesen Worten verabschiedete sich Soara und ging. Alana folgte ihr nach und Anakin war allein im Saal der tausend Quellen.

    2. Wo ist Anakin abgeblieben?

    Am nächsten Morgen war Alana wieder in voller Jedi-Kleidung unterwegs ins Technik-Zentrum als ihr Obi-Wan entgegenkam. Beide hatten zusammen die Ausbildung gemacht sowie Freunde und so begrüßten sich die beiden. "Hi, hast du Anakin irgendwo gesehen?" "Nein, seit gestern Abend nicht mehr." "Mist wo könnte er sein?" "Ich glaube ich weiß wo wir ihn finden werden. Komm."

    Beide beeilten sich und eilten durch den Tempel. Draußen vor der Eingangstür blieben sie stehen und Alana meinte nachdenklich: "Es gibt hier rund um den Tempelbereich mehrere illegale Rennen. Aber eins davon findet gleich praktischer Weise um die Ecke statt und zwar gleich." Obi-Wan konnte sich auf ihre Informationen verlassen, da Alana damals gerne an diesen Rennen teilgenommen hatte.

    Beide fanden schnell den Startplatz des Rennens. Obi-Wan ging auf Anakin zu während Alana dem Rennmeister klarmachte das er das Rennen starten konnte ohne Ärger zu bekommen. Anakin fand das gar nicht lustig das man ihn das Rennen verbot und fragte sich wie man ihn so schnell gefunden hatte. "Du hast einen fragenden Gesichtsausdruck drauf." "Wie habt Ihr mich so schnell gefunden?" Alana meinte lachend: "Sei nicht sauer aber ich war schon immer interessiert gewesen an illegalen Rennen daher wußte ich so ungefähr wo wir dich finden würden. Bis dann Leute." Anakin dachte darüber nach und es erstaunte ihn ds jemand der schon als kleines Kind im Tempel gelebt hatte einen solchen Faible für schnelle Rennen hatte.

    3.Ratsbesprechung und ein neuer Auftrag

    Die junge Frau eilte davon und eilte eilig davn da gleich eine Ratssitzung stattfand. Oben angekommen setzte sie sich auf ihren Platz neben ihren ehemaligen Meister Windu und wartete auf die anderen, die auch bald kamen. Dann als alle da waren begann die Sitzung und Alana erzählte von ihrer Vision von letzter Nacht. Yoda wirkte nachdenklich und Adi-Gallia dachte laut nach: "Wer kann so gemein sein und kleine Kinder umbringen." "Nur die Sith benutzen Lichtschwerter außer uns und wir wissen das sie uns schon seit langen hassen." "Hast du irgendetwas gespürt wann ungefähr diese Vision eintreten wird?", fragte Yoda. Sie dachte darüber nach und meinte dann: " Es kann nicht mehr lange dauern. Es ist auch ein Gefühl der Dringlichkeit dabei aber ich kann nicht sagen woher es stammt." "Das ist wirklich beunruhigend aber so lange wir nicht wissen wie weit entfernt dieen Visionen sind müssen wir sie zur Siete legen." "Aber mach dir keine Sorgen wir werden sie in Auge behalten", erklärte Yoda als er ihre besorgte Miene sah. Davon beruhigt hörte sie den weiteren Dingen zu und doch war die innere Unruhe nicht gewichen. Dann kam ein Meister-Padawan-Team herein und sie mußt sich darauf konzentrieren. "Ihr werdet wieder die Sicherheit der Galaktischen Spiele gewährleisten, diesmal aber auf den Planeten Erde." "Werden noch weitere Teams dort sein?", fragte Obi-Wan gar nicht begeistert, denn immer wenn er solche ruhigen Aufträge bekam geschah meist das Gegenteil. "Ja, es sind noch ungefähr 3 Teams schon vor Ort und Meisterin Fara wird Euch begleiten, da sie darum gebeten hatte." "Das freut mich sehr das sie uns begleiten will. Wann finden die Spiele statt?" "In ungefähr 5 Tagen daher bekommt Ihr ein schnelles Schiff. Und nun zu einen anderen Thema. Was ist mit Granta Omega?" "Ich habe seine Spur verloren, leider." "Er wird wieder auftauchen da es so aussieht das er an Euch ein besonderes Interesse zu haben scheint. Möge die Macht mit Euch sein." Die beiden Jedi verbeugten sich und gingen aus dem Ratssaal während er Anakin in das Archiv schickte damit dieser alle Informationen über den Planeten Erde zusammentrug, ging er seine Sachen packen und fragte sich was für ein Schiff sie bekommen und wer sie fliegen würde.

    4.Abflug und Übung

    Spät am Abend waren beide Jedi an der Landeplattform als ein schnittiges Diplomatenschiff auf die Landeplattform des Tempels zuschwebte und landete. Dann tauchte Alana im Eingangsbereich des Schiffes auf und meinte zu den beiden Jedi: "Braucht Ihr eine Extraeinladung oder was ist los?" "Woau was für ein Schiff", enftuhr es Anakin begeistert als sie einstiegen. "Für die diplomatischen Jedi nur das Beste das müßest du eigentlich wissen, Anakin. Schnall Euch an."

    Sie flog mit gekonnter Präzision durch den Stadtverkehr von Coruscant und dann in die Atmospähre des Planeten. Von dort spran das Schiff in den Hyperraum. Der Flug würde lange dauern und so war das Schiff auf Autopilot. Die drei Jedi waren im Konferenzraum und Anakin schaute zu wie Alana mit seinem Meister trainierte. Sie hatte wieder ihre Jedi-Kleidung ausgezogen und kämpfte in praktischen schwarzen Top, ihren schwarzen Stiefeln und hatte eine weiße Hose an. Sie sprang gerade auf den Tisch, machte ein Radschlag und wehrte seinen Schlag, der von unten kam, ab. Obi-Wan tat es ihr gleich und war ebenfalls auf den Tisch gesprungen, dabei waren seine Schläge schneller geworden und versuchte sie aus den Takt zu bringen. Sie lächelte und machte einen Salto rückwärts, landete auf dem Boden und stach im selben Moment nach ihm. Er wehrte ab aber das schien sie geplant zu haben und haute mit voller Wucht gegen seine Energieklinge. Es knackte und die Klinge erlosch. Beide Jedi waren verwirrt. Er sprang auf den Boden und schaute sich den Griff an, äußerlich war kein Schaden zu sehen. Dann nahm er den Griff auseinander und alle drei überprüften die Komponeten aber auch hier kein Schaden. Alana nahm den Kristall in die Hand und spürte die Risse darin. Sie meinte: "Es ist der Kristall. Du kannst von Glück sagen das das dir nicht in der Schlacht passiert ist." "Na toll und jetzt? Wir können nicht zurück." "Nein aber ich habe in meine Survivalpack einen Ersatzkristall. Wenn du möchtest kannst du den so lange einbauen und später wenn wir wieder im Tempel sind kannst du einen neuen einbauen der zu dir paßt." "Danke dir. Das ist wirklich dumm das ausgerechnet jetzt der Kristall ein paar Risse bekommen hat. Aber warum hat der die? Normalerweise gehen die nicht kaputt." Alana zuckte mit den Schultern und ging in ihre Kabine und holten den Ersatzkristall. Obi-Wan baute dann alles wieder ein und prüfte dann ob dieser funktionierte. Seine Klinge war jetzt anstatt grün blau. Weil aber die Energieleistung runtergedreht war als die beiden trainiert hatten war die Farbe eher türkis. "Und Anakin willst du deine Reflexe mit mir trainieren und das anwenden was Soara dir beigebracht hat?" Anakin dachte darüber nach und er nahm sich vor nicht auf ihre Tricks reinzufallen so wie sein Meister und außerdem wollte er sie besiegen. Er nickte und Alana zündete wieder ihre Energieklinge.

    Beide waren gute Kämpfer, das sah Obi-Wan gleich. Sein Padawan wandte das an was er gelernt hatte und es schien so als ob er Alana in die Ecke gedrängt habe aber Obi-Wan kannte seine Freundin besser und wußte sie hatte noch einen Ass im Ärmel, den sie jetzt auch anwandte. Sie tat so als ob sie umgeknickt wäre und Anakin, der sich sicher war das er sie jetzt besiegt hatte, wollte sie leicht an der Schulter berühren um damit zu zeigen das er gesiegt hatte und so würde das Ende des Trainings sein. Aber er hatte nicht damit gerechnet das sie schneller auf den Beinen war, ihm das Lichtschwert mit der Macht aus der Hand riss und ihn dann mit ihren eigenen Schwert an der Schulter berührte und das so schnell das das Auge kaum folgen konnte. Anakin war besiegt und er fand das gar nicht lustig aber er meinte zu ihr: "Ich danke Euch für diese Lektion. Kann ich mein Lichtschwert zurückhaben?" "Klar." Sie übergab ihn den Griff und ging nach draußen um zu sehen wie weit sie waren. Obi-Wan schaute seinen Schüler an und meinte: "Sie macht gerne diese Falltricks, denm diese hatte sie schon damals gerne angewandt." "Zieht sie das auch ab wenn sie kämpft?" "Nein das hat sie noch nie gemacht. Aber ich will dich warnen, mache diese Falltricks nicht nach." "Macht Euch da mal keine Sorgen, Meister."

    5. Ankunft auf der Erde

    Dann endlich nach knapp 2 Tagen erreichten sie den Planeten Erde. Der Planet war wunderschön vom Weltall aus und Alana begann den Landeanflug auf die Stadt Berlin, wo die Galaktischen Spiele stattfinden würden. Sie landete elegant auf dem Raumhafen und war froh das das erstmal erledigt war. Dann stiegen die drei aus und begaben sich zu Fuß in die Innenstadt, da auch dort ihr Hotel lag. Unterwegs sahen sie viele Wesen von überall her. Dann hatten sie das Hotel erreicht und es stellte sich als Luxus-Hotel heraus. Im Hotel trafen sie auch auf die anderen drei Teams, die gerade wieder in der Stadt herumgehen wollten. Alana freute sich die anderen Jedi zu sehen und Soara meinte: "Hey schön dich wiederzusehen." "Ich freu mich auch. Endlich komme ich mal aus dem Ratssaal raus und kann frische Luft schnappen. Wie sieht es momentan aus?" "Ganz gut. Die Regierenden dieses Planeten wollen uns nachher treffen wenn alle Jedi-Teams da seien." "Hat man euch gesagt wann sie uns zu sehen wünschen?" "Heute abend um 20 Uhr." "Alles klar, wir sehen uns nachher." Sie verabschiedete sich von den anderen Jedi und ging erstmal auf ihr Zimmer. Nachdem sie ihr Survivalpack in´s Zimmer gebracht hatte ging sie ebenfalls durch das wunderschöne Berlin.

    6. Lagebesprechung

    Später am Abend kam Alana als letzte in den Konferenzraum des Hotels. Die anderen Teams waren schon da aber die Regierenden des Planeten waren ebenfalls noch nicht da. Die kamen erst nach Alana und stellten sich vor. Ein grauhaariger Mann mit spitzen Ohren stellte seine Begleiter und sich selbst vor: "Ich bin Redör, der erste Regierenede. Meine Begleiter sind die 2, 3 und 4. Regierenden." Er nickte zu der blauhaarigen, grünhaarigen Frau und meinte: "Sie ist die 2. Regierende und heißt Lekrem. Ihr Begleiter daneben heißt Hsub und ist der 3. Regierende." Hsub nickte ihnen zu. Er hatte ein ganz grünes Gesicht, silberne Haare und Kopffühler. Und der letzte ist Lehcie." Dieser hatte ein goldene Haut, Segelohren und war Kahlköpfig. "Wir haben die anderen Teams schon kennengelernt aber wohl nicht alle." "Nein. Ich bin Alana Fara. Das andere Team ist mit mir heute angekommen." Redör schaute an der jungen Frau vorbei und zu den letzten Team und fragte: "Und wer seid Ihr?" "Ich bin Obi-Wan Kenobi und dies ist mein Padawan Anakin Skywalker." "Sehr schön. Somit kennen wir jetzt alle Teams und wir können uns der Sicherheit widmen." "Gibt es denn Sicherheitsprobleme?", fragte Alana. "So gut wie keine, da wir alle Sicherheitskräfte mit Waffen ausgerüstet haben ebenso die getarnten Sicherheitskräfte", gab Hsub zur antwort. "Ihr seid nur hier um offiziell den anderen Planeten zu beweisen das bei uns keine Sicherheitsprobleme bestehen."

    7. Illegales Podrennen

    "Trotzdem haben wir hier irgendwo ein illegales Podrennen, da am Raumhafen viele berühmte Podrennpiloten gesichtet worden sind." Alana und auch Obi-Wan bemerkten das Anakin noch aufmerksamer geworden war als vorher, die anderen hatten dies nicht gesehen nur noch einer hatte es mitbekommen und zwar Ferus Olin. Beide konnten sich nicht ab und waren froh wenn man sich nicht mehr sah. "Und wo genau dieses stattfindet können Sie uns nicht sagen?", fragte Alana. "So genau leider nicht aber hier gibt es viele Orte, wo diese stattfinden könnten." "Dann finden Sie es bitte für mich heraus und ich werde mich darum kümmern das das Podrennen ohne Probleme abläuft."

    Die Regierenden schauten sich an und einer ging um die Anweisung zu geben. Dann kam nach ein paar Minuten der 4. Regierende wieder und gab ihr den genauen Standort: "Dieses Podrennen findet an der Stadtgrenze von Berlin statt. Dort gibt es mehrere Höhlensysteme und Straßen, die sehr verlockend sind." "Danke schön für diese Information." Die 4 Regierenden verabschiedeten sich und die 4 Teams und Alana blieben alleine im Konferenzraum zurück. "Wenn ihr nichts dagegen habt möchte ich gerne dieses Podrennen besichtigen und sehen ob da irgendetwas manipuliert worden ist." Die anderen Jedi sahen sich an und Siri meinte: "Warum nicht. Du kennst dich am besten mit diesen Dingen aus. Wir werden hier für die Sicherheit sorgen." "Danke." Und zu Obi-Wan: "Kann ich dich mal kurz sprechen?" "Ja klar."

    Beide Jedi verließen den Konferenzraum und gingen durch die Lobby nach draußen. "Es geht um deinen Padawan. Ich möchte ihn mitnehmen zu diesen Podrennen aber nur wenn du erlaubst. Du weißt genauso gut wie ich das er sowiso dahin geht." Obi-Wan dachte darüber nach während er sich den Platz anschaute und den Mond beobachtete. Es stimmte was sie gesagt hatte und in ihrer Obhut war Anakin sicherer als wenn Ani alleine ging außerdem konnte er dann nichts unüberlegtes tun. "Ich bin einverstanden." "Klasse. Ich werde gut auf ihn aufpassen." "Wann willst du dieses Höhlensystem aufsuchen?" "Gleich." Beide gingen wieder zurück und trafen im Speisesaal auf Anakin, der sich mit Tru und Darra unterhielt. Obi-Wan meinte zu Anakin: "Anakin ich möchte das du mit Meisterin Fara gehst. Sie hat solange die Verantwortung für dich. Tue mir bitte einen Gefallen und mach nichts unüberlegtes." "Nein, Meister." "Dann möge die Macht mit dir sein." Anakin war überrascht und erfreut darüber das er sogar jetzt offiziell das Podrennen sehen durfte und er nahm sich vor Alana zu beeindrucken damit er bald seine Prüfung machen durfte. Anakin verabschiedete sich von seinen beiden Freunden und Tru meinte: "Glück muß man haben." Anakin zuckte nur mit den Schultern und meinte zu den beiden: "Möge die Macht mit Euch sein." Beide erwiederten den Gruß und dann folgte Anakin der jungen Frau nach draußen.

    8. Entschluß

    Beide hatten den Ort des bald stattfindenen Podrennens erreicht und suchten nun nach dem Eingang zu den Höhlen. Anakin fand ihn und so gingen die beiden hinein. Drinnen war es extrem laut und alle waren beschäfttigt um die Renner einsatzbereit zu machen. Schon als sie die Höhle betreten hatten, spürte Alana eine Erschütterung der Macht, die sie darauf hinwies das hier irgendwas nicht stimmte. Auch Anakin schien dies zu spüren und meinte: "Hier stimmt etwas nicht." "Ich weiß. Ich spüre es auch. Schau dich mal um und versuch herauszufinden was es ist. Ich tue das gleiche und noch eins. Bitte misch dich nicht in irgendetwas ein." Anakin seufzte tief und nickte dann. Beide gingen in zwei verschiedene Richtungen los und bald darauf stand Alana neben einen Podrenner, der sehr schnell aussah und ein kleiner Ausserirdischer war bei einer Reparatur. Er bemerkte ihren Blick und fragte auf Huttisch: "Was kuckst du so? Willst du spionieren?" Sie antwortete auf der gleichen Sprache: "Nein das hatte ich nicht vor. Ich bewundere nur den Podrenner." "Ja, der ist sehr schön, bloß nützt mir das nichts mehr." "Warum?" "Ich kann nicht teilnehmen da meine Frau sehr krank ist aber die Startgebühr hab ich schon gezahlt. Was soll ich bloß machen. Ich brauche das Geld."

    Alana dachte nach und entschloß sich spontan dieses Rennen zu fahren, da sie das Gefühl hatte das sie vielleicht so herausfinden würde wer hier vielleicht etwas planen würde. "Ich werde für Euch fahren wenn Ihr wollt." "Das ist sehr nett von Euch aber gegen Sebulba werdet Ihr bestimmt nicht ankommen." "Macht Euch um ihn keine Sorgen. Sorgt nur dafür das Eurer Renner startbereit ist, für den Rest sorge ich." "Alles klar, jetzt bin ich wieder beruhigt."

    Alana wandte sich ab und suchte nach Anakin, der in der Nähe stand. Er war im Gespräch mit den offiziellen Zeitnehmer um so herauszufinden ob hier etwas manipuliert war, denn dies war beim letzten Mal vorgekommen als er schon einmal bei einen inoffiziellen Podrennen bei den galaktischen Spielen gewesen war. Alana stand nun neben ihm und der Zeitnehmer verabschiedete sich von den beiden. "Wann findet das Rennen statt?" "Es findet morgenabend statt, wenn die anderen Spiele noch am Laufen sind", antwortete Anakin ihr. "Perfekt das reicht. Und hast du herausgefunden ob hier was nicht stimmt?" Er dachte darüber nach und sagte: "Ich kann etwas spüren und es verdichtet sich aber was es genau ist läßt sich nicht beschreiben, es ist schwer zu fassen."

    9. Nachforschung vor dem Rennen

    Sie nahm ihr Comlink in die Hand und rief Obi-Wan an: "Hör zu, es kann sein das das Rennen manipuliert ist." "Was willst du unternehmen?" "Na was schon. Ich werde am Rennen teilnehmen und es so herausfinden. Aber ihr müßt herausfinden wer dahinter steckt. Anakin meint, die Macht hat sich hier verdichtet kann aber nichts genaues sagen." "Du bist eindeutig verrückt. Soll ich dir noch jemanden schicken um Anakin zu unterstützen wenn das Rennen startet?" "Das ich verrückt bin müßtest du eigentlich wissen, alter Mann. Ich bin mir sicher es wäre besser das hier noch ein weiteres Team sehr angebracht wäre." "Alles klar. Außerdem bin ich kein alter Mann." "Haha, bis dann." Sie beendete das Gespräch.

    Am nächsten Abend vor dem Start war ein weiteres Jedi-Team eingetroffen und zwar Soara Antana und ihr Padawan Darra Thel-Tanis. Darra schaute sich interessiert um während Soara nach Alana suchte. Die hatte sich schon umgezogen und stand neben dem Podrenner. Der kleine Ausserirdische hatte den Renner auf Hochglanz poliert und sowie repariert. Anakin stand neben Alana und war irgendwie stolz auf diese Jedi-Meisterin, die gar nicht so typisch für den Orden war. "Wollt Ihr wirklich an diesen Rennen teilnehmen?", fragte er sie. Sie lachte leise und meinte: "Nein, leider darfst du nicht, gerade weil ich deinen Meister versprochen habe das dir nichts passiert. Und vielleicht passiert hier mehr als auf der Rennstrecke." Soara tauchte auf und meinte: "Du kannst es einfach nicht lassen oder?" "Du kennst mich schon zu lange, Soara. Hast du den Lust am Rennen teilzunehmen, Soara?" "Das hab ich nicht gesagt. Ich wünsch dir alles gute. Sag mal worauf sollen wir achten?" "Am besten auf alle die sich verdächtig benehmen." "Da kann ich Euch Sebulba empfehlen, der benimmt sich immer verdächtig." "Mach dir keine Sorgen um ihn."

    Sie hörten wie jemand die Fahrer zurief das alle bereit sein sollten. Soara nickte ihrer Freundin zu und meinte: "Sei vorsichtig und möge die Macht mit dir sein." "Ich bin immer vorsichtig und möge die Macht auch mit Euch allen sein." Die Zuschauer zogen sich zurück und die Fahrer stiegen in ihre Podrenner. Der kleine Ausserirdische huschte in eine dunkle Ecke und dort stand Granta Omega. Er war die ganze Zeit hinter Obi-Wan und Anakin her und hatte nun vielleicht einen Bonus, denn Alana war ein Ratsmitglied. Nach deren Tod würde er endlich den Sith-Lord aus der Reserve locken und ein Sith werden. Er hatte dann sowiso fast sein Ziel erreicht. "Hast du den Renner manipuliert?" "Ja, und hier ist die Fernsteurung." "Gut, geh und paß auf dich auf." Der Kleine nickte und ging während Granta wartend dastand.


    Star Wars Jedi-Tales 2/ Omegas Mordanschlag

    1. Ein Rennen und ein mysteriöser Anschlag

    Dann startete das Rennen und Alana war an der Spitze. Die drei Jedi schauten sich das Rennen auf einen Darapad an und Darra schaute entsetzt weg als einer der Renner in einer Kurve explodierte. Alana war immer noch an der Spitze, dicht gefolgt von Sebulba, der hinter ihr einige seiner fiesen Tricks anwandte um wenigstens die anderen aus dem Rennen zu werfen. Dann rasten die Renner an den Zuschauern vorbei und die zweite Runde begann.

    Alana war immer noch an der Spitze und verspürte einen Adrenalinrausch, wie schon lange nicht mehr. Das hatte sie vermißt aber später wenn das hier zu Ende war würde sie wieder die würdige Jedi sein. Granta Omega wartete auf einen günstigen Zeitpunkt, denn er wußte die Jedi in der Zuschauermenge waren auf der Hut und sie durften ihn nicht erwischen.

    Mitten in der dritten Runde bekam Alana Probleme mit den Schubgeneratoren, deswegen mußte sie den ersten Platz abgeben an Sebulba, der an ihr vorbeizog. Sie versuchte gleichzeitig zu fliegen und den Fehler zu überbrücken. Was sie nach einigen Minuten auch schaffte und wieder an etlichen Rennern vorbeizog und mit Sebulba um den ersten Platz kämpfte. Dann zog sie an ihm vorbei und schoß mit hoher Geschwindigkeit durch das Höhlensystem.

    Fast war das Ziel erreicht und Granta lief zur Hochform auf und drückte einen anderen Knopf. Jetzt fielen bei Alana´s Renner sämtliche Systeme aus und nur die Steuerung funktionierte noch einwandfrei. Sie benutzte den Comlink und rief Anakin an: "Ich habe ein Problem hier. Am besten sorgt ihr dafür das alle verschwinden." "Wir haben es schon gesehen aber hier ist nirgends jemand, der diese Probleme verursacht. Aber wir werden hier alle Leute aus der Ziellienie schaffen." "Ich glaube, ich weiß wer es ist. Trotzdem beeilt euch, ich weiß nicht wie schnell ich die Zielliene durchrase."

    Anakin gb die Anweisung von Alana weiter und so war die Ziellinie geräumt als Alana angeschossen kam, mit vollen Karacho aus dem Renner sprang und der Renner explodierte hinter ihr. Sie eilte noch im Sprung heraus hinter einer Person her, die gerade weg lief.

    2. Der Attentäter wird enthüllt

    Alana erwischte diese gerade noch als die Person fast das Höhlensystem verlassen wollte. Sie hielt ihn fest während die anderen Jedi ankamen und Soara meinte: "Mein Gott hast du mich erschreckt. Aber wer ist das?" "Das ist die Lösung unseres Problems. Nur er konnte dafür sorgen das der Renner Probleme bekam." "Ich habe nichts getan." "Nein? Wirklich nicht? Meinen Tod zum Beispiel oder einen Renner manipulieren ist nichts? Also wirklich." Und zu den anderen gewandt: "Was meint ihr was für eine Strafe er bekommen wird?" Die anderen taten so als würden sie überlegen und Darra meinte: "Eine sehr schwere Strafe wird es bestimmt, wenn nicht sogar die Todesstrafe. Wir kennen die hier geltenden Gesetze ja nicht." Jetzt blickte der Ausserirdische entsetzt und beschloß sofort die Wahrheit zu sagen auch wenn es bedeutete Granta Omega zu verraten. "Es war Granta Omega. Er wollte das ich das tue. Bitte ich möchte nicht sterben."

    Alle Jedi schauten sich an und Anakin war nicht überrascht, das der schon wieder aufgetaucht war, er war wie ein Nebelhauch schwer zu fassen. "Das kann ich nicht versprechen aber wir werden sie den örtlichen Sicherheitskräften übergeben, die entscheiden was mit Ihnen passiert."

    Inzwischen war Granta Omega verschwunden und überließ seinen Komplizen den Jedi. Alana fand das gar nicht lustig, das sie jetzt auch zur Zielscheibe von Omega wurde aber sie schwor sich ihn doch noch zu erwischen. Dann tauchte der Zeitnehmer des Rennens auf und meinte: "Sie haben eindeutig das Rennen gewonnen. Wollen Sie sich den Preis abholen?" "Übergebt den Preis an den 2. Plazierten und es tut mir leid was hier passiert ist. Ich hoffe es sind keine Leute verletzt worden?" "Dank der Warnung der Jedi ist niemanden etwas passiert. Aber ich werde dafür sorgen das der Preis weitergegeben wird." Dann ging er und Sebulba kam auf sie zu und sagte: "Ihr seid wie immer eine würdige Gegnerin. Es war mir ein Vergnügen erneut gegen Euch zu fahren." Er verbeugte sich vor Alana und die drei anderen Jedi schauten erstaunt über dies Szene. Dann ging er und die 4 Jedi verließen mit dem Gefangenen das Höhlensystem.

    3. Glückliches Ende

    Bald war die Stadt erreicht. Sie übergaben den Gefangenen den Sicherheitskräften und zogen sich dann in´s Hotel zurück, wo sie sich ausruhten. Am nächsten Morgen trafen sie die anderen Jedi und setzten sich gegenseitig in Kenntnis was passiert war. Obi-Wan war natürlich erleichtert das seine Freundin das überlebt hatte aber er frustriert das Omega wieder entkommen war.

    In den kommenden 2 Tagen verliefen die Spiele ohne besondere Vorkommnisse und die Jedi waren erleichtert.

    Star Wars Jedi-Tales 3/Rätsel

    Dann flogen sie zurück und Anakin dachte über Alana nach. Er wäre gern ihr Padawan gewesen, denn mit ihr wurde es bestimmt nicht langweilig wie es dieser Auftrag mal wieder bewiesen hatte. Aber wie es nun mal war war er an Obi-Wan gebunden. Er mochte ihn zwar wie ein Vater aber manchmal hielt der sich eben zu genau an die Anweisungen des Rates und das fand Anakin eben nervig. Wie konnte damals ein so ruhiger Jedi mit einen quirligen Meister wie Qui-Gon-Jinn auskommen? Es schien als ob Obi-Wan gar nicht viel von Qui-Gon gerlernt hatte aber vielleicht steckte in seinem Meister doch noch ein paar Überraschungen. Anakin suchte nach Alana im Schiff, da sie jetzt im Hyperraum waren konnte sie ausruhen, und fand sie im Konferenzraum meditierend auf dem Tisch. Sie hatte ihn schon gespürt und wartete auf seine Worte. "Woher wußtet Ihr das dieses Geschöpf es war und nicht Sebulba?" "Er war der einzige, der an der Maschine war. Was Sebulba angeht, er ist zwar hinterhältig aber er manipuliert keine Renner." "Und was sollte diese Verbeugung?" "Ganz einfach, wir sind uns schon manchmal im Rennen begegnet und er wagt es nicht mich zu behindern. Wir haben gegenseitigen Respekt voreinander." "Aha. Ich habe eine persönliche Frage aber nur wenn Ihr erlaubt."

    Sie wußte schon was jetzt kam und meinte: "Ich nehme keinen Padawan an, weil es zu gefährlich für diesen wäre wie du wohl gesehen hast. Es ist besser so und was du auch sagen willst, laß es. Sei mit dem zufrieden was du hast. Obi-Wan war nicht immer so wie er heute ist aber er hat viel gelernt. Er gibt sich Mühe mit dir aber du machst es ihm auch nicht leicht." "Ich weiß aber ich werde mich bessern." "Gute Idee. Bald sind wir zu Hause und dann werden wir herausfinden, wo sich Granta Omega aufhält." "Der ist wie eine lästige Fliege und schwer zu fassen", erklang es von der Tür und Obi-Wan betrat den Raum. Alana war sich sicher das er einen Teil bestimmt gehört hatte und wie lange er an der Tür gestanden hatte wußte sie ja nicht. "Und jetzt ist er auch hinter mir her. Das verstehe ich einfach nicht." "Ich auch nicht sonst hatte er es immer auf uns abgesehen. Vielleicht findet er dich süß." "Da brauch er mich ja nicht gleich umbringen." "Wir werden es herausfinden." Alana wollte kurz mit Obi-Wan alleine sprechen und meinte daher zu Anakin: "Kannst du mir einen Gefallen tunund nachschauen wie nah wir an Coruscant sind und falls wir schon da sein sollten landen?" "Mach ich." Anakin ging raus und Alana setzte sich an die Kante des Konferenztisches und schaute Obi-Wan an. "Du hast gehört was ich gesagt habe?" "Ja, es war nicht zu überhören aber ich danke dir das du so große Stücke auf mich hälst." "Der Rat ist sehr stolz darauf wieviele Fortschritte Anakin unter deiner Führung gemacht hat. Und du hättest es ja schlimmer treffen können. Stell dir vor ich wäre dein Padawan gewesen da würdest du nur noch mehr graue Haare bekommen, alter Mann." "Haha sehr witzig." "Sie schaute auf ihre schwarzen Stiefel und meinte: "Was meinst du was Granta Omega vorhat?" "Das kann ich dir auch nicht sagen. Das alles ist mir ein ganz großes Rätsel. Ich weiß warum er uns haben will aber wiso er dich jetzt mithineinzieht kann ich dir auch nicht sagen." "Ich werde mit dem Rat darüber reden und vielleicht bekomme ich die Erlaubnis Granta Omega zu fangen." "Dann viel Spaß. Mir ist er auch jedesmal entkommen auch gerade weil er sich so geschickt tarnen kann. Aber falls du nachher Informationen suchst kann dir Madam Ju weiterhelfen. Sie hat alle Informationen über Granta Omega im Archiv zusammengetragen, die sie finden konnte oder die ich bei Zusammentreffen mit ihm beisteuern konnte."

    Bald war Coruscant erreict und alle drei gingen nach oben in den Ratssaal, wo sie einen Bericht abgaben. Die anderen Jedi, die auch bei dem Auftrag dabeigewesen waren, hatten schon per Holocamera einen Bericht abgegeben. Nachdem Obi-Wan und Anakin aus dem Saal gegangen waren, setzte sich Alana auf ihren Stuhl und meinte: "Ich bitte darum das ich den Auftrag bekomme um Granta Omega zu fangen." Die anderen 11 Mitglieder schauten sich an und Yoda sagte: "Momentan liegt nichts wichtiges an und daher kannst du dich der Verfolgung von Omega widmen und wenn du kannst zu fangen." "Ich danke Euch, falls wichtige Entscheidungen zu treffen sind oder irgendwas wichtiges anliegt so werde ich sofort zurückkehren." "Das ist gut."

    Star Wars Jedi-Tales 4/Verfolgung von Omega

    1. Nachforschungen über Omega

    Alana fing im Archiv mit Nachforschungen an und las sich die Datapads durch, wo alle Informationen über Granta Omega verzeichnet waren. Während sie noch so grübelnd dasaß, tauchte Obi-Wan an ihrer Seite auf und schaute ihr über die Schulter. Er war der Einzige, der mit Granta Omega zu tun gehabt hatte sowie auch Anakin. Alana war völlig versunken gewesen in ihren Nachforschungen und hatte Obi-Wan gar nicht gehört oder gespürt und so war sie völlig erschrocken. "Meine Güte hast du mich erschreckt. Ich wäre fast gestorben." "Tut mir leid das wollte ich nicht. Und hast du etwas rausbekommen?" "Nun Granta Omega hat Kontakt zu Sano Sauro, und den werde ich nachher besuchen gehen." "Ich kenne Sauro, der ist eiskalt und kann die Jedi nicht leiden." "Das bin ich gewöhnt wahrscheinlich werde ich meinen ultimativen Jedi-Charme einsetzen müssen." "Na das möchte ich zu gerne sehen." "Wenn du willst kannst du mitkommen außer ihr habt einen neuen Auftrag?" "Ja, leider. Ich muß gleich zu den Senatorenquatieren zusammen mit Anakin da wir Senatorin Amidala beschützen sollen." "Schade. Aber dafür bekommst du einen ruhigen Auftrag während meiner wahrscheinlich noch aufregender wird wird als der vorherige." "Verlaß dich nicht darauf, nach meiner Erfahrung sind die ruhigen Aufträge meist die, die noch aufregender sind als alle anderen. Dann wünsch ich dir viel Glück und möge die Macht mit
    dir sein." "Und nach meiner Erfahrung gibt es kein Glück aber möge die Macht auch mit dir sein." "Nein? Es gibt kein Glück? Dann möchte ich gerne wissen, wie du es schaffst aus den meist gefährlichen Aufträgen ohne Blessuren davonzukommen?" "Zufall oder Talent, je nach dem. Aber ich will dich nicht aufhalten und es wird Zeit das ich jetzt Sauro einen Besuch abstatte." Beide Jedi gingen zusammen zum Eingangsbereichs des Tempels, wo schon zwei Gleiter des Tempels standen. In einen saß Anakin, der ungeduldig auf seinen Meister wartete. Alana stieg in den anderen Gleiter und folgte Anakin, bis zu einer Abzweigung und bog dann ab Richtung Senat wo Sano Sauro sein Büro hatte.

    2. Flucht von Omega

    Im Büro von Sano Sauro war eine Menge los und Alana wurde kaum beachtet. Aber sie kannten Alana nicht. Sie wollte sich gerade an einen der Sekretäre wenden als sie 2 Personen im Büro von Sauro spürte, die sich gerade an der Tür verabschiedeten und diese dann öffneten. Alana war überrascht das sich Granta Omega so offen zeigte. Aber er war genauso überrascht wie sie und flüchtete. Er sprang aus dem Fenster des Büros und Alana hetzte an Sano Sauro vorbei und ihm hinterher und sprang gekonnt aus dem Fenster. Er schien so als hätte ein Speeder genau vor dem Fenster gewartet und so konnte Granta flüchten aber Alana war auf seinen Fersen. Das aber sprichwörtlich indem sie die Macht benutzte um so sicher zu fallen quer durch die Luftstraßen und landete dann in einem offenen Speeder von Granta Omega. Der war verblüfft, weil er nicht damit gerechnet hatte und begann den Speeder wild umherzufliegen. Dann holte er seinen Blaster hervor und wollte auf sie schießen, sie hielt sich fest und mit der anderen Hand beschwor sie ihre Macht herbei. Diese riß ihm den Blaster aus der Hand. Beide kämpften jetzt und der Speeder flog völlig unkontrolliert durch den Verkehr dabei trudelte er langsam ganz nach unten. Sie hatten fast den Boden erreicht als Omega aus dem Wagen sprang und in der Menge untertauchte. Alana tat es ihm nach und der Speeder flog ohne Fahrer unkontrolliert in die Menge.

    Sie rannte noch im Sprung hinter Omega her aber dann sah sie ihn nicht mehr. Sie blieb nachdenklich stehen und wartete. Sie schloß die Augen, benutzte die Macht um so in den Energien nach Omega zu suchen während die Leute an ihr vorbeigingen. Dann spürte sie wo er war, öffnete die Augen und rannte so schnell, das einige Menschen dachten an ihnen sei ein Wirbelsturm vorbeigelaufen. Omega war auf dem Raumflughafen und wollte gerade mit seinen Raumschiff starten als er die Jedi sah, mit der er vorhin gekämpft hatte und die er eigentlich tot sehen wollte. Aber den Zeitpunkt würde er bestimmen. Sein Glück war das er schon in der Luft war, was er nicht wußte das die Jedi ihn an seinen Schiff einen Peilsender angehängt hatte. Dann war er verschwunden und Alana schaute dem Schiff hinterher.

    Da sie in der Nähe des Tempels war, beeilte sie sich dorthin zu kommen um sich einen Delta 7 zu leihen. Hier im Hangar des Tempels kam ein Jedi auf sie zu, er war für die Jedi-Schiffe zuständig, und fragte: "Was kann ich für Euch tun?" "Ich brauche ein schnelles Schiff das aufgetankt und startbereit ist." "Kein Problem. Kommt." Er begleitete sie zu einen der Schiffe und meinte: "Dies ist gerade betankt worden. Der Hyperantriebsring befindet sich im Orbit und ist auch sofort startbereit." "Danke." Sie wartete bis das Schiff nach draußen gebracht wurde und stieg dann ein. Ihr R4 startete das Schiff und leitete es bis in den Orbit, wo er das Schiff an den Hyperantriebsring andockte. Dann öffnete sie ihren Signalgeber womit sie die Signale des Peilsenders empfing.

    3. Versteck auf Thetis?

    Die Signale kamen aus dem Thetis-System und so setzte sie den Kurs dorthin. Ihr Schiff sprang aus dem Hyperraum und folgte weiterhin den Signalen, die sie genau zur Hauptplaneten des Systems leiteten. Sie ließ den Hyperantriebsring von R4 abkoppeln und begann mit dem Landeanflug auf Thetis. Dann landete sie im Raumhafen von der Stadt Rasa, weil von dort die Signale kamen, und stieg aus. Während sie sich umschaute suchte sie mit ihren Signalgeber nach Omega´s Signal und dieses piepte immer noch. Sie folgte den Signalen und stand dann vor dem Schiff das Omega geflogen hatte. Er war nicht mehr da, nur ihr Peilsender. Sie nahm ihn ab und war zum ersten Mal in ihrem Leben frustiert, jetzt hatte Omega sie auch ausgetrickst und sie fand das gar nicht lustig.

    4. Unterstützung für Geonosis

    Sie wollte gerade zu dem Landemeister gehen und ihn fragen ob er Omega gesehen habe, als ihr R4 sie rief. Sie ging zurück und zu ihrem Schiff und meinte: "Was ist den R4?" Er piepste und sie meinte: "Eine dringende Nachricht? Dann stell sie durch." Ihr Astromech fuhr die Antenne aus und dann erschien ein Hologramm von Meister Yoda. "Meister Yoda. Was ist los?" "Du mußt sofort die Verfolgung abbrechen und nach Geonosis aufbrechen um die anderen Jedi zu unterstützen." "Ich bin schon unterwegs. Aber wenn ich schon ankomme ist wahrscheinlich alles schon alles gelaufen." "Warten wir ab, trotzdem beeil dich." "Ich werde mein Bestes geben." Das Hologramm verschwand und Alana fragte R4: "Wie weit ist Geonosis entfernt?" Wieder gab es eine Piepsantwort und sie las die Antwort auf den Übersetzer. "Na wenigstens ist das System nicht so weit entfernt. Wir könne also noch rechtzeitig eintreffen." Sie stieg ein und R4 startete das Schiff. Sie sahen nicht wie Omega sie beobachtete und sich freute.

    Star Wars Jedi-Tales 5/Granta Omega´s Rückkehr

    1. Entführt

    Jetzt knapp 3 Jahre später waren die Klonkriege immer noch im Gange und Alana hatte sich einen Ruf aufgebaut unter den Klonsoldaten. Wenn Anakin "Der Held ohne Furcht" war, so war sie "Die Jedi mit den Nerven aus Stahl." Sie machte sozusagen Anakin Konkurrenz und wurde wie vorher auch mit den gefährlichsten Missionen betraut. Meist hatte sie mit Obi-Wan, Anakin oder anderen Jedi zusammengerabeitet. Jetzt momentan saß sie im Ratssaal und hörte sich die Berichte der anderen Jedi an, die in den Krisengebieten waren und kämpften. Aber ihre innere Unruhe hatte sich in den 3 Jahren noch verstärkt und sie hörte eine Stimme, die sehr traurig klang. Wer aber so mit ihr sprach wußte sie nicht aber eines nahm sie sich vor, nach der Ratssitzung würde sie Kontakt mit der Stimme aufnehmen und vielleicht konnte ihr die Stimme mitteilen was diese Stimme so traurig machte. Aber sie kam wieder nicht dazu, denn ein Klonsoldat teilte den Rat mit das die beiden Jedi-Generäle Skywalker und Kenobi nicht zurückgekehrt waren von ihrer Mission aber hatten dafür eine Nachricht von einen gewissen Omega bekommen. Er hätte Skywalker und Kenobi entführt um mit einen gewissen weiblichen Jedi-General abzurechnen und zwar mit General Fara. Alana wartete auf die Anweisung des Rates, die auch sofort kam. Also stieg sie in das Klonsoldatenschiff das am Tempel auf sie gewartet hatte und sofort stieg es in den Orbit von Coruscant, von dort dann in den Hyperraum.

    Sie stand wartend im Kontrollraum des Schiffes und schaute sich auf einen Hologlobus an, wo genau die beiden gefangenen Jedi sich befanden. "Das ist merkwürdig, keine sichtbaren Separatistenschiffe in diesem System und auch sonst keine ungewöhnlichen Aktivitäten. Ist das vielleicht eine Falle?" Der Commander der Soldaten meinte: "Das kann schon sein aber wie ich Euch kenne ist dies schneller erledigt als der Entführer geplant hatte." "Ihr setzt zu große Erwartungen in mich aber ich werde mir Mühe geben und Euren Leuten noch was übrig lassen." "Danke, das hattet Ihr beim letzten Mal auch gesagt und hattet dabei praktisch im Alleingang eine Menge Droiden und sonstiges außer Gefecht gesetzt sowie den Planeten befreit. " "Ihr solltet mich nicht noch weiter loben sonst werde ich noch rot. Ich tue nur das wozu ich ausgebildet wurde." Sie wandte sich an den Piloten und fragte: "Wie weit sind wir noch entfernt?" "Noch ungefähr ein halbes Parsec."

    2. Befreiungsaktion

    Dann endlich waren sie in der Nähe des Planeten und sie ging zusammen mit dem Commander in den Landebereich, wo ihr dreisitziger Jedi-Sternenkämpfer stand. "Was passiert wenn Ihr nicht zurückkehrt, General ?" "Dann schickt dem Rat eine Nachricht und sagt ihnen das es mich erwischt hat. Aber soweit sind wir noch nicht. Wenn Ihr mein Signal bekommt dann könnt Ihr mit den Angriff beginnen ansonsten wartet auf die Anweisung des Rates." "Wie Ihr wünscht General." Alana stieg in ihren Sternenkämpfer und R4 piepte eine Frage. "Wie wir vorgehen? Na wie immer. Auf gehts." Sie flog los und zwar im Landeanflug auf die Koordinaten, die man ihr gegeben hatte. Sie flog recht niedrig unter der Radargrenze und war bald dort angekommen, wo die beiden Jedi gefangen gehalten wurden. Ihr R4 wollte protestieren als sie auf dem Dach eines Fabrikkomplexes landen wollte aber hatte keine Chance und so tat sie was sie immer tat und landete gekonnt und ohne Geräusche auf dem Dach. Dann stieg sie aus und schaute sich um dabei entdeckte sie ein Lüftungsloch. Sie drehte sich noch einmal um und gab R4 das Zeichen, das er das Signal geben konnte zu den Klonen und dann sprang sie in´s Loch rein in eine Menge von Droiden.

    Obi-Wan und Anakin saßen gefesselt auf zwei Stühlen aber sie bekamen mit wie Alana in die Droiden sprang und bekamen fast einen Herzanfall. Er schaute Anakin an, der ganz schön bleich geworden war bei dieser Aktion, und so meinte er: "Bitte tue mir einen Gefallen und mach diese Aktion nicht nach." "Bestimmt nicht Obi-Wan, so lebensmüde bin ich noch nicht obwohl es oft so ausgesehen hat." Beide schauten zu wie Alana wie ein Wirbelsturm durch die Droiden fegte und alle zu Schrott verarbeitete und sie bekam keine einzige Wunde ab. Das war schon ein Wunder wie dieses Aktion es wieder bewies. Dann haute sie den letzten Droiden den Kopf ab, schaute sich noch einmal kritisch um und dann ging sie ganz gelassen zu den beiden Gefangenen. "Du hast uns einen Heidenschrecken eingejagd." "Sorry aber nur so konnte ich Euch befreien." Sie wollte gerade die Fesseln lösen als Anakin meinte: "Schaut mal hinter Euch."

    3. Ein alter Feind

    Sie drehte sich um und entdeckte Omega, der ging gerade ganz gelassen die Treppe hinunter und blieb ein paar Meter vor ihr stehen. "Endlich habe ich Euch." "Meint Ihr vielleicht. Aber eines verstehe ich immer noch nicht ganz." "Und das wäre, Meisterin Fara?" "Was wollt Ihr von mir?" "Ist das noch nicht klar?" "Nein, für mich nicht. Ich kann verstehen warum Ihr hinter Kenobi und Skywalker her seid aber was ich damit zu tun habe, das ist mir ein Rätsel." "Nun dann werde ich Euren Gedächtnis mal auf die Sprünge helfen. Sagt erinnert Ihr Euch an Kestra?"

    4. Eine alte Erinnerung

    Sie dachte über den Namen nach und ganz langsam kamen die Erinnerung wieder. Sie wußte das Kestra, der ehemalige Padawan von ihrem verstorbenen Meister gewesen war bis diese ihn heftig verraten und halbtot auf dem Planeten Nar Shadaa zurückgelassen hatte. Jedenfalls hatte sie gedacht das er tot war aber er schaffte es doch noch bis nach Hause zurück. Als er dann Alana als Padawan angenommen hatte war die Erinnerung an Kestra´s Verrat immer noch ein Teil von ihm gewesen deswegen war er oft sehr streng mit Alana gewesen. Dann waren sie erneut Kestra begegnet und zwar zusammen mit Xanatos, der ehemalige Padawan von Qui-Gon-Jinn. Kestra wollte sie auf die andere Seite ziehen und hatte teilweise Lügen über ihren alten Meister verbreitet. Xanatos hatte damals dann in der Zwischenzeit Alana´s Meister gefesselt und der hatte so zuschauen müssen, wie Kestra immer eindringlicher auf seinen Padawan eingeredet hatte. Für ihn war es wahrscheinlich wie ein Alptraum gewesen. Alana hatte Kestra nicht geglaubt und so wollte Kestra sie umbringen. Beide Mädchen hatten dann ein heftiges Duell mit ihren Lichtschwertern geführt das es nur so gekracht hatte. Dabei wurde Kestra durch Alana´s Kampfstil und deren heftigen Wut getötet während Xanatos erneut flüchten konnte.

    5. Granta Omega´s Ende

    "Ich sehe das Ihr Euch erinnert." Obi-Wan und Anakin schauten sich ratlos an und hatten keinen Schimmer, wer diese Kestra war. "Ja, aber Kestra hatte selber schuld." "Oh nein, Ihr habt sie umgebracht. Vater hat mir alles erzählt aber jetzt werdet Ihr sterben. Ich werde meine Mutter rächen." "Dann seid Ihr genauso verblendet wie Eure Mutter. Aber zwei Fragen hab ich dann noch bevor wir uns duellieren." "Und die wären?" "Wenn Kestra Eure Mutter war, wo hatte sie Euch versteckt?" "Mein Vater übergab mich nach Mutter´s Tod an eine Adoptivmutter. Aber er sorgte trotzdem für mich." "Dann habt Ihr meinen Meister damals auf Jaredin umgebracht?" "Nein, das war ich nicht sondern mein Vater. Aber genug geredet. Jetzt werde Ihr sterben." Obi-Wan wußte ja wer Omega´s Vater gewesen war aber diese Kestra kannte er nicht, wahrscheinlich mußte er nachher Alana fragen. Diese hatte ihr Lichtschwert gezündet und stand nun sehr jedi-mäßig vor Omega und wartete ab. Der hatte in der einen Hand ein Blaster und zog dann noch ein Lichtschwert von jemanden aus seiner Jacke und zündete es. Alana fragte: "Wollt Ihr es Euch nicht noch einmal überlegen und aufgeben?" "Nein." Sie zuckte mit den Schultern und meinte nur: "Ihr habt es nicht anders gewollt."

    Während draußen die Klone den Planeten von den Separatisten säuberten, kämpften Alana und Omega. Und er hatte dazugelernt fand Anakin, denn beim letzten Mal beherrschte er die Kunst mit dem Lichtschwert umzugehen noch nicht. Aber Omega hate noch nie gegen einen Jedi gekämpft geschweige denn gegen einen Jedi-Meister. Alana war schnell wie ein Blitz und schlug, sprang, drehte und das alles auf einmal. Omega kam bis zu einem gewissen Grad gegen sie an dabei hielt er sie die ganze Zeit auf Abstand mit seinen Lichtschwert um so eine Lücke zu finden. Dann dachte er sie hätte einen Fehler gemacht und schlug zu aber sie war schneller und haute ihm den Kopf ab, was ihr sehr leid tat. Sie kniete bei der Leiche und hob das erloschene Lichtschwert auf und nahm es mit und ging die beiden um sie von ihren Fesseln zu befreien. "Ich weiß nicht wem dieses Lichtschwert gehört?" Sie schaute die beiden Jedi an und Anakin meinte: "Ich glaube das ist meins." Sie übergab ihm den Griff während Obi-Wan neben der Leiche kniete und unter dem Umhang seinen Lichtschwertgriff fand. Die drei Jedi verließen den Komplex so wie Alana auch reingekommen war und standen nun neben ihren Schiff. "Steigt ein. Oben wartet ein Schiff auf uns."

    6. Geglückte Befreiung und Schlechte Nachrichten

    Die drei stiegen ein und Alana flog zum Klonschiff das über dem Planeten schwebte. Im Landebereich des Schiffes stand der Commander des Schiffes und erwartete die drei Jedi.
    "Schön Euch wiederzusehen, General Fara." "Danke und ich bringe die beiden Generäle gesund und munter wieder. Wie sieht es unten auf dem Planeten und sonst so aus?"
    "Ganz gut." "Ich habe es Euch doch versprochen das was für Euch übrigbleibt." "Ja, das haben wir uns schon gedacht. Wir haben eine Nachricht des Rates erhalten." "Worum geht es?" "Das haben sie nicht gesagt, nur das es dringend ist." "Gut, ich bin schon unterwegs." "Wer war diese Kestra? Von der Omega gesprochen hatte." "Kestra war der ehemalige Padawan von meinen alten Meister. Sie zog das gleiche Spielchen mit ihm ab so wie es damals Xanatos mit Qui-Gon getan hatte. Sie hatte später versucht mich auf ihre Seite zu ziehen, als das dann nicht klappte hatten wir uns duelliert wo ich sie leider töten mußte. Ich konnte ja nicht ahnen das sie die Mutter von Omega war." "Überraschungen gibt es wirklich immer wieder." "Ja, leider. Aber nun wollen wir sehen was der Rat von mir will." Im Konferenzraum setzte sie sich auf einen Stuhl und stellte so eine Verbindung nach Coruscant her und so erschien dann ihr Hologramm im Ratssaal. Dort war gerade eine Sitzung des Rates und man schaute sehr besorgt. "Meister Yoda? Ihr hattet nach mir gefragt?" "Ja, wie sieht es aus? Sind Kenobi und Skywalker befreit?" "Sie sind hier und zwar gesund und munter." "Beide müssen sofort nach Coruscant zurückkehren, weil der Kanzler entführt worden ist." Anakin wurde erneut blaß und hoffte das der Kanzler noch am Leben war. "Wir wrden sofort starten und bald auf Coruscant eintreffen", mischte sich Obi-Wan ein, der ebenfalls seit den Anfängen der Klonkriege im Rat einen Sitz hatte. "Hier findet zur Zeit eine Schlacht statt und der Kanzler befindet sich auf dem Flaggschiff von General Grievous. Jedenfalls empfangen wir von dort das Signal des Kanzlers." "General Grivous? Oh Mann dann stecken wir in noch mehr Schwiriegkeiten als gedacht. Wenn hier alles erledigt ist, komme ich mit meiner Flotte nach." "Einverstanden. Yoda Ende." Beide Jedi schauten sich an und Alana meinte: "Unten im Hangar stehen zwei schnelle Jedi-Sternenkämpfer. Nehmt sie und und beeilt Euch." "Danke und was ist mit dir?" "Sobald das hier erledigt ist folge ich nach." "Möge die Macht mit Euch sein." "Viel Glück und möge die Macht ebenfalls mit dir sein." Dann eilten die beiden Jedi runter zum Landebereich während Alana zur Brücke ging um zu sehen wie weit die Befreiung des Planeten fortgeschritten war, denn sie wollte so schnell wie möglich nach Coruscant.

    Es dauerte eine Weile und dann konnte auch dieses Kontingent der Flotte den Kurs nach Coruscant setzen aber als sie dann endlich ankamen waren die Kämpfe schon gelaufen sowie der Kanzler befreit.


    Fortsetzung folgt
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