Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

USS Saratoga - Entwurf einer Trek-Serie

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • USS Saratoga - Entwurf einer Trek-Serie

    Aus einer fixen Idee heraus habe ich vor einigen Wochen damit begonnen, eine eigene Serie nach Star Trek Schemata zu entwerfen, die sich aber auch signifikant von dem bisher dagewesenen unterscheiden sollte.

    Auch wenn ich mir darüber im Klaren bin, dass sie es vermutlich nie auf den Bildschirm schafft

    Momentan bin ich noch am überlegen, ob es sich lohnt eine Geschichte mit dieser Crew und diesem Setting anzufangen, darum möchte ich sie hier zur Disskusion stellen. Es wäre schön, einige Meinungen zu hören; speziell über die Crewzusammenstellung, die Eckpunkte der Rahmenhandlung und ähnliches.

    Als denn:

    USS Saratoga – Schande der Flotte

    Schiff: USS Saratoga NCC-31911-B Schiffsklasse und Typ noch nicht festgelegt, Schiff aber in jedem Fall überholt. (vielleicht Miranda- oder Costellation-Klasse) Altes Schiff, mit zahllosen Updates versehen aber immer an der Schwelle zur Abmusterung. Mit Trek-Ingenieur-typischem Improvisationstalent und vielen (metaphorischen) Drähten zusammengehalten. Insgesamt klein. Technologie auf TNG-Stand
    Besatzung ca 120 Mann

    Captain: Alice L. Carrols. Sie hat einen ersten Kontakt massiv verbockt (der Planet erlebte einen regional begrenzten Nuklearkrieg und wurde in seiner Entwicklung gut hundert Jahre zurückgeworfen) und wurde daraufhin auf diesen Posten abgeschoben. Versuchte einige Male sich zu rehabilitieren, was aber unbemerkt blieb. Momentan schiebt sie eine ruhige Kugel, in der Überzeugung dass nur ein wirklich großer Coup sie wieder in die Reihen der Top-Kapitäne befördern kann.

    Erster Offizier: Jack K. Andrews. Halb-Orioner. Er ist seit jüngsten Jahren ein Charakter nach dem Vorbild des großen J.T. Kirk, was Folgen hatte. In der gesamten Föderation laufen mehr als zwei Dutzend Vaterschaftsklagen gegen ihn. Er hofft, auf der Saratoga zumindest ein Versteck gefunden zu haben, kann aber doch nicht gegen seine Natur ankämpfen

    X-O: Claudio Netrebko. ehemaliger Quartiermeister der USS Lexington. Wurde dabei erwischt unter der Hand Geschäfte mit Ferengi und anderen zwielichtigen Gestalten zu tätigen. Einzig dass er es nur für die Crew tat, und sich nicht selbst bereicherte (kaum) ließ ihn in der Flotte verbleiben.

    Navigator: Barbara Rayns. Stille Frau, spricht nur wenn sie gefragt wird. Gibt Antworten knapp und präziese. Pflegt kaum Umgang mit anderen. Akte mit Kapitäns-Siegel versehen.

    Taktik/Sicherheit: Lt. Helga Schmitt, Spitzname Walküre. Keine Absolventin der Akademie, Schlachtfeldbeförderung nach Einsätzen im Dominionkrieg, aber in Friedenszeiten aufgrund aggressiver Tendenzen kaum tragbar. Angriffslustig, lebensfroh, prahlt schon Klingonen KO geschlagen zu haben.
    Optischer Typ, Oktoberfestbedienung

    Kommunikation: Desmond Giles. Schwätzer, degradiert aufgrund vom Geheimnisverrat. Rettete seine Karriere, indem er Verrat zu Teil von ausgeklügelten aber äußerst geheimen Ablenkungsmanöver erklärte. Plan ging auf, aber nicht ganz ohne Schwierigkeiten

    Mediziner: Dr Walter Ptome. Erhielt Berufsverbot auf der Erde aufgrund moralisch fragwürdiger Entscheidungen. Da die Sternenflotte während des Krieges ihre Statuten lockerte um genügend Versorgung bieten zu können, wagte er den Weg in die Flotte. Scheint unter Gewissensbissen zu leiden. Erinnert an Foreman aus Doktor House, nicht nur äußerlich

    Chefingenieur: SilSit - Hextarianer. Außerirdischer mit sechs Gliedmaßen, welche seitlich vom Körper abstehen. Ausgezeichneter Kletterer und am längsten von allen an Bord der Saratoga-B. Hat sich den Maschinenraum mit ausfahrbaren Telesskobstangen aufgerüstet, um jeden Punkt schnellstmöglich erreichen zu können. Er ist der Einzige, der seinen Dienst nicht wie eine latente Strafe wahrnimmt, ihn reizt die Herausforderung das Schiff immer noch zusammen zu halten. Manchmal hat er penetrant gute Laune, für die er auch schon Ohrfeigen einstecken musste.

    Motto der Serie: Dahin zu gehen, wo noch nie jemand sein wollte.

    PLOT:
    Die Saratoga wird zum Planeten Caris abkommandiert, um die dortigen politischen Verhältnisse zu untersuchen. Der Planet wurde einst von der Erde aus besiedelt, hauptsächlich von Gruppen, die in der Entwicklung der Menschen innerhalb der Föderation nicht zufrieden waren. Formal zwar Teil der Föderation, in erster Linie zu Verteidigungszwecken gegen die nahen Tholianer, blieb Caris doch immer sehr isoliert. Die Bevölkerung beträgt zwischen 15 und 20 Millionen. Im Lauf des letzten Jahres hat sich dort eine Parteidiktatur etabliert, die zwar noch die Maske der Demokratie aufrecht erhält, aber eine vollständige kulturelle Übernahme des gesamten Planten betreibt.
    Jener Alleinherrscher, der Erste Gouverneur Orlon, wendet sich an Captain Carrols, und versucht sie zum Abzug zu bewegen; hauptsächlich weil sein Planet nicht über Waffen verfügt, die sich mit einem Föderartionsschiff (selbst einem alten) messen könnten. Zudem finden sich im Sonnensystem verstreut einige ausgebrannte Schiffe, hauptsächlich zivile Yachten und Frachter, deren Crew fehlt und einige essentielle Bestandteile ausgeschlachtet wurden. Schon während der ersten Gespräche mit der Bevölkerung stellt sich heraus, dass Orlons Regime eine Art von Bildersturm betreibt, im Zusammenhang mit der Machtergreifung seiner Partei vor jenem Jahr. Seine hocheffektive Geheimpolizei scheint dabei stets hinter jeder Ecke zu stehen. Viele Leute verschwinden, noch bevor sie mit der Saratoga-Crew sprechen können. Und Orlon scheint über mehr technische Möglichkeiten zu verfügen, als dies einem Planetengouverneur möglich sein sollte.
    Im Laufe der Zeit (der ersten Staffel) findet die Crew heraus, dass der Planet im zu jenem Zeitpunkt einen außerirdischen Angriff erlitt, eine hochpräzise Attacke, die scheinbar gezielt der kulturellen und geistigen Elite des Planeten galt. Über Nacht wurde eine machtpolitische Lücke gerissen, die Orlons Partei rasch ausfüllte.
    Letztlich stellt sich heraus, dass es sich bei dem Angreifer um das Wrack eines Kriegschiffes des untergegangenen T-Kon Imperiums handelte. Das Wrack trieb ohne Warp Jahrtausende lang zwischen den Sternen umher, bis es jenes Sonnensystem passierte. Im Versuch sich selbst wieder herzustellen riss es alles Brauchbare sowohl Personen wie auch Material. Es stellte seinen Warpantrieb auf einem primitiven Niveau wieder her, und verschwand.
    Das Wrack ist ein Überrest einer höchstentwickelten Militärtechnoligie, ausgestattet mit einer rudimentären Intelligenz, die während des Exils in der Leere einen bösartigen Humor entwickelt hat. Besonders scheint es ihm zu gefallen, sich mit Captain Carrols zu messen, und diese bei mehreren Gelegenheiten in blamable Situationen bringt. Das Wrack treibt es soweit, dass es (im Finale der ersten Staffel) sämtliche Daten über seine Existenz aus den Datenbänken der Saratoga entfernt, so dass die Crew als die Unterstützung der Sternenflotte eintrifft ohne jeden Beweiß dasteht.
    Es wird dabei vorläufig nicht klar, ob Orlon aktiv mit dem Wrack zusammenarbeitet, oder er nur die entstandene Situation für sich ausnutzte.



    Anregungen?

  • #2
    Da es ne Fanfiction ist, verschiebe ich das ganze mal in das passende Forum

    Zum Thema:
    Klingt nicht schlecht und ich wünsche viel Erfolg, bin gespannt mehr zu lesen.
    Banana?


    Zugriff verweigert
    - Treffen der Generationen 2012
    SFF: Ankündigungen | Regeln | Support | Historie

    Kommentar


    • #3
      Danke, auch fürs Verschieben.
      Da hab ich wohl mal wieder das wesentliche übersehen

      Kommentar


      • #4
        Saratoga..., ein interessanter Name. Dann hoffen wir mal das sie nicht das selbe Schicksal erleidet wie ihr WW2 Äquivalent im Bikiniatoll *g*

        Kommentar


        • #5
          Interessante Story!
          Vorallem die Charaktere gefallen mir, da sie nicht(wie sonst) Star Trek-typisch perfekt sind. Jeder hat da irgendwelche Probleme. Ähnlich wie bei BSG.
          "Kinder, ihr habt euer Bestes gegeben und seid miserabel gescheitert. Was habt ihr daraus gelernt? Es niemals versuchen."
          Homer J. Simpson

          Kommentar


          • #6
            Ja die haben wohl echt massive Probleme, besonders der misslungene Erstkontakt des Capitains gefällt mir sehr.
            Ansonsten gefällt mir vorallem der ingenieur gut, aber auch die anderen sind Klasse!
            ,,Felis Catus ist deine taxonomische Nomenklatur,
            ein endothermischer Vierfüßler, fleischfressend von Natur.''

            Ltd. Commander Data, ,,Ode an Spot''

            Kommentar


            • #7
              Also den Plot finde ich wirklich interessant. Aber die Crewzusammenstellung, das ist.... irgendwie total hanebüchen. Ich finde es selbst für Sci-Fi-Verhältnisse unrealistisch.
              Wenn ein, zwei oder drei Offiziere diese "farbenfrohen" Karrieren aufzuweisen hätten, dann wäre das sicher noch nachvollziehbar. Aber das die gesamte Mannschaft (selbst wenn es nur der gesamte Führungsstab wäre) aus solchen Existenzen bestehen. Das halte ich doch für ziemlich unrealistisch, selbst wenn es sich um eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Sternenflotte handeln sollte (Stichwort: Saratoga ist ein alter "Schrotthaufen"). So eine Mannschaft würde die Sternenflotte sicher nicht zusammenstellen wollen.

              Aber wie gesagt, der Plot ist interessant. Davon würde ich auch gerne mehr lesen.

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Jolly Beitrag anzeigen
                Saratoga..., ein interessanter Name. Dann hoffen wir mal das sie nicht das selbe Schicksal erleidet wie ihr WW2 Äquivalent im Bikiniatoll *g*
                War nur die Hülle der Saratoga!

                Der Plot liest sich ganz interessant. Die Char. scheinen typisch für den aktuellen Zeitgeist zu sein. Bin gespannt wie es weitergeht.

                Zum Namen Saratoga. Soviel ich weis steht die Sternenflotte aus Star Trek in der Tradition der "Nassen Marine" der westlichen Staaten der Erde. Die USS Saratoga, trägt somit die Tradition und Geschichte aller vorherigen Saratoga. Die Marineführung achtet darauf dass keine Captain und keine Besatzung Schande über diesen Namen bringt. Wenn sich dies abzeichnen sollte, würde eher die Besatzung ausgewechselt werden, bevor man ein Schiff mit solch einer langen ehrenhaften Tradition "Schande der Flotte" nennt.
                Denn Schande über den Namen Saratoga zu bringen, bedeutet Schande über alle zu bringen die auf ihr gelebt, gekämpft haben und gestorben sind, über alle tapferen Taten die das Schiff vollbracht hat.

                Nachtrag: Bekanntestes Beispiel aus Star Trek, Die Enterprice. Sie erhält immer einen der besten Captains der Flotte und eine sehr gute Besatzung. Wenn das Schiff veraltet wird es Neugebaut.
                Zuletzt geändert von Snakeshit; 27.07.2010, 20:04.

                Kommentar


                • #9
                  Einige interessante Ideen. Du solltest dir eine Story überlegen und eine Kurzgeschichte oder auch ein Drehbuch mit deinen Charakteren verfassen.

                  Einige Kritikpunkte habe ich dann aber doch auch vorzubringen: Ich sehe da einige Probleme mit deinen Charakteren. Zunächst einmal denke ich, dass du die Anzahl vielleicht einschränken solltest. Irgendwie wirkt das einfach etwas überladen. Ich könnte mir vorstellen, dass du ein paar der Charakterzüge und Hintergrundgeschichten zu einem Charakter vereinen könntest. Alternativ stünde dir natürlich frei, einige Charaktere lediglich als wiederkehrende Charaktere auftauchen zu lassen. Generell würde mir einfach besser gefallen, wenn der Fokus etwas klarer auf weniger Personen liegen würde.

                  An der Idee, dass alle quasi "ungewollten" Offiziere der Sternenflotte auf ein Schiff versetzt werden, habe ich prinzipiell nichts auszusetzen. Das gab's zwar alles so oder so ähnlich schon mal, aber im Star Trek-Kontext erscheint es mir originell. Dennoch glaube ich, dass du es vielleicht etwas übertrieben hast und es von Vorteil für das Erzählen deiner Geschichten sein könnte, auch einige augenscheinlich fehlerfreie Musteroffiziere einzubauen.

                  Außerdem: In Star Trek kommt für gewöhnlich dem Ersten Offizier auch die Rolle des Executive Officer (XO) zu. Dass du dafür zwei seperate Charaktere geschaffen hast, halte ich für überflüssig.

                  Kommentar


                  • #10
                    Die Geschichte selbst klingt nicht schlecht, nur das die Saratoga ein altes Wrack ist, ist nur schwer zu glauben. Normalerweise werden die Namen neuen Schiffen weitergegeben, und keinen Wracks. Und die Saratoga wurde erst bei Wolf 359 zerstört, da kann sein Nachfolger also nicht schon so alt sein.
                    Auch die Tatsache mit dem Buchstaben finde ich nicht besonders schön, da diese ja nur einem Schiff weitergegeben wird, und das ist die enterprise.

                    Die Personen sind recht interessant, aber für meinen Geschmack ist es etwas zu viel des guten. Ein oder zwei weniger "Problemfälle" wären sicher besser gewesen.
                    Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
                    Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

                    Kommentar


                    • #11
                      Bis jetzt ist ja noch alles in der Schwebe, und auf den zweiten Blick muss ich sagen, dass ich es mit den Charakteren womöglich wirklich übertrieben habe. Sie würden ohnehin erst nach und nach eingeführt werden, bzw bei einer echten Serie wäre da viel dem Schauspieler überlassen.

                      Eine Frage bezüglich Erster Offizier - X-O. War auf der Enterprise-D nicht diese Position auch so verteilt? Riker-Erster Offizier, Data-X-O ? Oder irre ich mich da?

                      Einen "fehlerfreien Musteroffizier" mit einzufügen wäre natürlich eine Idee. Jemand, der neu auf das Schiff kommt, und dem sich während dem ersten Einsatz sämtliche Haare aufstellen. Könnte witzig werden. Warum möchte ich den spontan Rimmer nennen?
                      Wenn mir eine gute Story für eine Art Pilotfilm einfällt, werde ich mal was zusammenschreiben, aber bisher geht es mir nur um das Konzept als solches. Und da ich fürs Schreiben generell eher lange brauche, wird das in jedem Fall noch etwas dauern.

                      Aber von dem Grundkonzept werde ich nicht abrücken. Das scheint ja schon nach einem Tag genügend Leuten zu gefallen.
                      Es drängt sich mir einfach auf, wie der physikalische Grundsatz von Aktion=Reaktion. Wenn es diese prachtvollen Flagschiffe mit Namen Enterprise gibt; fabrikneu und voll mit Jahrgangsbesten; dann muss auch etwas am gegenüberliegenden Ende der Skala existieren. Sie wird sicher nicht so aussehen wie die Stingray aus "Mission Rohrfrei", aber die Richtung sollte schon erkennbar sein. Wie ich es mir auch für die Voyager gewünscht hätte, die sich auf ihrer Odyssee nie wirklich veränderte (langfristig meine ich, und nicht so zur vor der Heimkehr)

                      Auf das Schiff Saratoga bin ich gekommen, nachdem ich eine von SFdebris Reviews auf Youtube gesehen habe. (hier ist der Link, wen´s interessiert YouTube - Kanal von sfdebris Aber Achtung, ist vielleicht ein bisschen hart für Trekies mit Herzblut)
                      In einer Review bezeichnete jener die Saratoga als "Starfleets Bitch" Das Schiff wurde beschädigt von V´Ger in Star Trek 1, von der Walsonde außer Gefecht gesetzt in Star Trek 4 und schließlich (in einer neuen Inkarnation) bei Wolf 359 von den Borg zerstört. Wann immer es Prügel zu holen gibt, scheint dieses Schiff da zu sein.
                      Und die Fortführung eines Namens mit angehängtem Buchstaben sollte, finde ich, nicht dem Flagschiff vorbehalten sein. Nach Roddenberrys Vorschlag sollte die Enterprise-A ja auch die umbenannte USS Yorktown sein. Immerhin war die zweite Defiant (nachdem der Prototyp zerstört wurde) auch die umbenannte USS San Paolo mit der geänderten Registrierung NCC-74205-A. Von dem Buchstaben wird im Allgemeinen ohnehin kaum gesprochen (innerhalb der Serie)

                      Die Saratoga-B muss deswegen noch lange kein Wrack sein, aber doch spürbar gebraucht. Ein Schiff, dass schon existierte und nachträglich in Saratoga umbenannt wurde, etwa um einen gehaltvolleren Namen für ein neuwertiges Schiff frei zu machen o ä. Dass es Unglück bringen soll, den Namen eines Schiffes zu ändern, passt dabei eigentlich ganz gut ins Konzept.

                      Ähnlichkeiten zu BSG und SGU sind natürlich gegeben, dennoch hätte ich gern möglichst viel Star Trek Atmosphäre darin gesehen. Nach dem Gesichtspunkt, dass man nicht nur mit dem besten der Schiffe mit der edelsten Crew eine Star Trek Geschichte erzählen kann.

                      Kommentar


                      • #12
                        Klingt nach einem interessanten Konzept. Sind auch einige interessante - und wizige Charakterisirungen.

                        Du hast recht, die Reviews wirklich sind klasse und um ehrlich zu sein kam mir das mit "Starfleets Bitch" und Saratoga schon bei deiner Beschreibung des Schiffes in den Sinn. Danach habe ich erst gemerkt, dass es wirklich eine verbindung gibt.

                        Kommentar


                        • #13
                          Was mir gerade aufgefallen ist. Wieso Saratoga-B ?
                          Was ist denn mit der Saratoga-A passiert?
                          Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
                          Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

                          Kommentar


                          • #14
                            Soweit ich weiß ist der erste Offizier gleich XO, wärend der Cpt. halt der CO ist.

                            Kommentar


                            • #15
                              @ Darthbot

                              Die Saratoga-A wäre nach meiner Zählung jene, die bei Wolf 359 hochging; welche wohl nicht mehr dasselbe Schiff wäre wie in der Kinofilm-Ära. Außerdem unterstreicht das B ein klein wenig die zweitklassigkeit des Schiffes


                              @Jolly

                              Und welchen Posten hatte Data dann auf der Enterprise-D?

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X