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    Hallo zusammen!

    Ich schreibe gerade an einem SF-Roman, der in meiner MegaFusion-Welt spielt und würde gerne von euch wissen, wie ihr als SF-Experten diese Welt findet (realistisch oder übertrieben?) ...

    Auf folgender Webseite könnt ihr alle Details lesen:

    MegaFusion - Sciencefiction von Sven Klöpping

    Vielen Dank für euer Feedback!

    Gruß, Sven Klöpping
    Meine Beiträge sind immer doppelplusgut.

  • #2
    habe mir mal die Seite vorgenommen.Es klingt nach einer interessanten Idee,was mich allerdings etwas stutzig macht,sind die zeitlichen Angaben,es wirkt etwas spät erst im 26 Jhd den Mond zu kolonisieren,das hätte viel früher erfolgen sollen.Ausserdem fehlt mir irgendwie der Mars und die interstellare Raumfahrt.Die wird wohl im 3 Jahrtausend sehr weit fortgeschritten sein.
    Aber alles im allen scheint sich alles auf diese Megacitys zu konzentrieren,also allerhand möglichkeiten für interessante geschichten.
    Mach weiter so
    "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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    • #3
      Die sache klingt ganz interessant, das Problem ist, die "Idee" ist nicht gerade neu, haben wir exakt dasselbe doch schon in StarWars (Courusscant), aber dass muss ja nicht unbedingt etwas negatives sein.
      Die Sache wird letztlich ohnehin mit dem stehen und fallen, was du Handlungstechnisch und Handwerklich daraus machst.

      Und ganz ehrlich, dein Schreibstil spricht zumindest mich in keiner Weise an.
      Was ist Ironie?
      Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
      endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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      • #4
        @ kosmoaffe: die daten und fakten sind noch in arbeit (steht ja auch so auf der website), da kann es durchaus sein dass sich ein datum noch ändert bzw. der mond eben früher kolonisiert wird, auch den mars wollte ich noch integrieren. also keine panik ;-)

        @caesar_andy: klar, megastädte gibt es in der sf allerorten. das einzigartige bei mir ist dass nach und nach mehr geheimnisse gelüftet werden und am ende wird die erde und die nähere umgebung in einem ganz neuen licht erscheinen (einzelheiten erfährt man in den stories und romanen). zum schreibstil: klar, ist nicht jedermanns sache. die stories sind auch nur exemplarisch, in den romanen werde ich dann auch ganz andere stile verwenden. das problem: die stories in denen ich anders schreibe sind momentan alle für buchprojekte eingeplant, also kann ich da nichts auf der webseite veröffentlichen.

        danke für euer interesse.
        Meine Beiträge sind immer doppelplusgut.

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        • #5
          Naja... die Megastädte in den anderen Romanen waren eher nebensächlicher Handlungsort, während sie hier im Vordergrund stehen... so wie ich das verstehe.

          Am ehsten wohl vergleichbar mit den Punktown Geschichten.
          Diese standen aber eher als selbstständige Kurzgeschichten aber ein Roman, der praktisch von einer Megacity selbst handelt, ist mir nicht bekannt.

          Hier zu sagen,das gibt es schon finde ich etwas abwertend.

          Ist genauso, als ob man sagt, ein Film, wo ein Raumschiff durchs All fliegt, gibt es schon...

          Mich würden mal die Versorgung einer Solchen Stadt interssieren.
          Um so viele Menschen alleine ernähren zu können, mussen mehrere Farmplaneten betrieben werden... (Bei Asimovs Foundation wurde im Fall Trantor da sehr eingehend drauf eingegangen... ich glaube, allein 20 Planeten lieferten ständig Raumschiffe mit Futter zu dem Planeten)

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          • #6
            @ odem & Nahrungsversorung: Da sprichst du ein interessantes Thema an. Nun sind die Städte in MegaFusion noch nicht sooo riesig wie auf Corruscant, also dass sie den gesamten Planeten bedecken, das ist technisch auch gar nicht machbar (siehe Tektonik, Klimabedingungen etc.). Deshalb leben auch noch nicht so viele Menschen dort, schätzungsweise sechsmal so viele wie heutzutage. Schon sehr viele, aber eben nicht unmöglich viele für die Lebensmittelindustrie. Vor allem die Lebensmittelherstellung wird revolutioniert, so dass die meisten z. B. genbehandelte Lebensmittel oder Instant-Food konsumieren, während Frischobst oder -gemüse eine Luxusware wird. Genug Fleisch "herzustellen" ist gar kein Problem, da man in den Megastädten ausreichend Platz für die Tierhaltung hat (z. B. unterirdisch). Unterirdisch wird auch der Großteil an Pflanzen angebaut, in sogenannten "Seeding Halls", das sind riesige Höhlen in denen ganzjährig geerntet werden kann. Und dann gibt es noch die traditionellen Großfarmen, die das Land zwischen den Ballungsräumen nutzen. Der Zwischenraum zu diesen Gebieten wird mit kleinen Dörfern gespickt sein, weshalb man schon von einer einzigen Stadt sprechen kann.
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