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Star Trek: Reincarnation (Idee)

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  • Star Trek: Reincarnation (Idee)

    Hey,

    ich hatte letztens eine kleine Idee für eine Star Trek TNG Geschichte und wollte mal hören was ihr davon haltet.

    Also, die Story ist ein paar Monate nach Star Trek: Nemesis angesiedelt und handelt von der USS Enterprise-E, die zu einem Planeten geschickt wird dessen Bevölkerung kurz davor steht seine erste Warpreise zu unternehmen und soll den ersten Kontakt herstellen.
    Als sie runter auf den Planeten beamen, ist die Bevölkerung zwar anfangs sehr geschockt doch empfängt die Sternenflotten-Offiziere mit offenen Armen. Nachdem Sie mit der Regierung des friedlebenden Völkchens Kontakt aufgenommen haben, wollen sie den Forscher kennen lernen der es geschafft hat den Warp-Antrieb zu entwickeln.
    Der Mann den sie jedoch antreffen ist den Offizieren der Enterprise sehr wohl bekannt. Es ist nämlich der Mann, der sich vor Monaten für die Crew der Enterprise beim Kampf gegen die Scimitar geopfert hatte: Data. Allerdings nicht der Data, den sie kennen, sondern ein Mann aus Fleisch und Blut, mit Emotionen. Er ist völlig in die Gesellschaft des Völkchens integriert, hat dort Familie und gehört sogar ihrer Rasse an, kann sich aber an nichts aus seinem 'vorherigen Leben' erinnern. Erst nicht so intelligent wie Data es damals war, aber ein Genie da er den Warpantrieb für sein Volk erfunden hat....

    Diese Geschichte, wie sie weitergeht und was Q damit zutun hat, könnte man ja in einer kleinen Fortsetzungs Fanfic schreiben. Kleiner Tipp: Q hat Data nach seinem Tod seinen größten Wunsch erfüllt .

    Was haltet ihr davon und vor allem, wer ist dabei? ^^
    ~Burn the Land and boil the Sea, you can't take the Sky from me~

  • #2
    Das ist auf jeden Fall eine gute Idee, besser als das, was die meisten Star Trek Folgen bieten. Der Titel ist eigentlich auch gut gewählt. Du solltest allerdings auch aufpassen, dass die Geschichte nicht zu sehr ins Unmögliche läuft. Kleine Frage: Wie erkennen sie Data, wenn er aussieht, wie einer von diesem Volk und sich auch verhält, wei einer von diesem Volk?
    Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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    • #3
      Naja, ich dachte eigentlich daran dass es ein sehr "menschenähnliches" Volk ist und man ihn deshalb gut erkennt. Ausserdem könnten ja auch Teile des Charakters den er sich auf der Enterprise aufgebaut hat erhalten geblieben sein, zum Beispiel dass er gerne Musik macht oder sowas.

      Die meisten Star Trek Völker sind ja sehr nahe am Menschen gebaut, siehe Klingonen oder Vulkanier und ich glaube Data's Gesicht, bzw. Brent Spiner's Gesicht würden sie überall erkennen oder?
      ~Burn the Land and boil the Sea, you can't take the Sky from me~

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      • #4
        ach so. Wenn das Gesicht fast das gleiche bleibt, dann natürlich schon. Ich meinte halt, dass die bayoranische Priesterin Dukat als Bayoraner auch nicht erkannt hat, obwohl sie wusste, wie er als Cardassianer aussah.
        Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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        • #5
          Die Idee hat was.

          Problematisch dürfte sein, dass sie zu sehr auf Q fixiert ist, denn sein wir mal ehrlich, in TNG kam mir Q nie wie jemand vor, der Data einfach so einen "Gefallen" tun würde. Q hat eigentlich immer nur Unfug gemacht, wo er auch auftauchte.
          Einmal abgesehen davon, das dieser Mensch-Data ohne Erinnerungen auch nicht Data ist, sondern nur jemand, der so aussieht und so intelligent ist, wie er.

          Stellt sich also letztlich die Frage, WARUM Q das tun sollte, welche Motive er hat, und welche Absichten er WIRKLICH verfolgt. Denn den Gutmensch-Q würde ich dir hier in der Konstellation nicht abkaufen.

          Also hängt dann die Qualität der Handlung von der Plausiblen Beantwortung nach Qs Plänen ab.
          Was ist Ironie?
          Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
          endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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          • #6
            Naja, ich sehe da jetzt nicht wirklich eine Problematik. Wie aus allen Q-Folgen(ob das nun TNG, VOY oder DS9 war) hervorgeht, besitzt Q ein großes Interesse an den Menschen. In der TNG-Folge "Deja Q" rettet ihm Data sogar das Leben, als er vom Kontinuum verbannt wird. Klar, dafür hat er sich bei Data schon revanchiert aber man sieht eindeutig sein Interesse an dem 'Androiden der ein Mensch sein will'.

            Vielleicht ist es ja gerade ein Spielchen von ihm, zusehen was Data schließlich mit seiner Menschlichkeit anfängt. Nach Data's eigentlicher Zerstörung, sucht Q sich für ihn einen Planeten in der Galaxie aus, dessen Bevölkerung den Menschen sehr nahe kommt und gewährt ihm dort eine Wiedergeburt. Anschließend lässt er die Enterprise dort aufkreuzen um zusehen wie Picard und seine Crew auf diesen neuen Data reagieren. Im Großen und Ganzen wieder nur eines seiner Spielchen um die Menschheit zu testen.
            ~Burn the Land and boil the Sea, you can't take the Sky from me~

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            • #7
              Naja, wenn Q Data auf einem anderen Planeten reinkarniert, testet er aber nicht die 'Menscheit', sonder eben jenes Volk. Oder um es mit den Worten von Star Trek zu sagen:

              "Wissen Sie was Spock? Wir sind alles Menschen."
              "Captain, ich empfinde diese Aussage ... beleidigend."


              Wenn Q die Menscheit würde testen wollen, hätte er ihn wohl eher irgendwann in die irdische Vergangenheit versetzt, ... in die Rolle von Leonardo da Vinci, Albert einstei9n, oder wegen mir auch ganz absurd, Adolf Hitler.

              Wäre vieleicht auch ein ganz netter Gag, wenn in der Zukunft plötzlich die MonaLisa wie Data aussieht.
              Was ist Ironie?
              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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