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    Bevor ich mir genauere gedanken mache,wollte ich mir noch einige Meinungen einholen,ich hoffe,ich werde welche bekommen. Es geht um eine Story,die durchaus recht lang werden soll. Ich hatte die Idee,diese Story nicht aus der Perspektive eines Föderationsschiffes zu schreiben,sondern aus der einer der Föderation völlig unbekannt Spezies,die selbst auf das Föderationsgebiet stößt. Am wichtigsten sind mir Vorschläge die die völlig neue Rasse betreffen,also kultur,schiffe,technologischer fortschritt usw...und Meinungen zu der Idee überhaupt.
    Danke im vorraus. MfG T´Swan

  • #2
    Nichts für ungut, aber wäre ich jetzt dein Lehrer, würde ich dich angesichts dieser Fragestellung grün und blau schlagen.

    Nein, ganz im Ernst. Wenn du eines wissen solltest, dann, das du keine Geschichte schreiben kannst, weil du sie schreiben willst, sondern nur deshalb, weil die Geschichte geschrieben werden will.

    Das Klingt zwar reichlich esoterisch, ist im Prinzip aber ganz einfach: Eine brauchbare Idee umfasst immer auch Konzepte bezüglich Charaktere, Handlungsstrang, Hintergründe und vor allem die Prämisse der Handlung. Du selber musst wissen, was das für eine Geschichte ist, und du musst für dich selber wissen, weshalb du sie schreibst, und was du damit aussagen willst. Der Rest entwickelt sich immer selbst. Fragen ist maximal hinsichtlich einiger Details zulässig.

    Eine Idee, die gerade einmal eine extravagante Perspektive umfasst, bei der du aber schon hinsichtlich der eigenarten deines Volkes "andere" fragen must, lebt nicht.
    Hier liegt die Vermutung nahe, dass der Grund fürs Schreiben bei dir weniger die Geschichte als solche ist, als vielmehr die Aufmerksamkeit anderer, die du durch die Geschichte zu erlangen hoffst. Und eine solche Konstellation endet selten in was besserem als in einem qualitativ fragwürdigen Schulaufsatz.

    Bevor du dich also ans Schreibbrett setzt, solltest du dir die Mühe machen, deine eigene "Geschichte" kennen zu lernen, beziehungsweise deine Idee erstmal zu einer Geschichte reifen zu lassen.
    Gelingt dir das nicht, ist es die Idee auch nicht wert, weiter verfolgt zu werden. Und wenn es dir gelingt, dann werden dir die Ideen nach denen du fragst, auch von ganz alleine kommen.
    Was ist Ironie?
    Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
    endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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    • #3
      ebenfalls nichts für ungut,aber deutsch ahbich ne 1;D aber hast ja recht. ich habe auch weitere ideen und es ist bei weitem nicht die erste meiner stories. ich habe nur deshalb nicht mehr geschrieben,weil mich nur meinungen zu der perspektive interessieren und was die spezies angeht. wenn ich meine eigene vorstellungen reinschriebe,würden diese nur kommentiert werden aber ich suche ganz neue einflüsse. aber wenns genehm ist kann ich auch meine eigene vorstellung der spezies in form eines eintrages einer föderationsdatenbank wiedergeben.

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      • #4
        Zitat von T´Swan Beitrag anzeigen
        ebenfalls nichts für ungut,aber deutsch ahbich ne 1;D aber hast ja recht. ich habe auch weitere ideen und es ist bei weitem nicht die erste meiner stories. ich habe nur deshalb nicht mehr geschrieben,weil mich nur meinungen zu der perspektive interessieren und was die spezies angeht. wenn ich meine eigene vorstellungen reinschriebe,würden diese nur kommentiert werden aber ich suche ganz neue einflüsse. aber wenns genehm ist kann ich auch meine eigene vorstellung der spezies in form eines eintrages einer föderationsdatenbank wiedergeben.
        Ideen gäbe es da sicher. Interessant wäre ein religiös geprägtes Volk, dessen gesamtes Weltbild durch die Erfindung des Warpantriebs und dem Kontakt zur Menschheit über den Haufen geworfen wird. Vielleicht könntest du es auch in der TOS-Ära spielen lassen und vielleicht ein Volk benutzen, das in TNG ect. vorkommt.
        Noch ein Tipp: Über den Strg-Tasten sind Tasten zum Großschreiben von Buchstaben
        Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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        • #5
          Wie wäre es wenn ein ebenfalls gut gelauntes "wir haben alle Lieb" Volk auf die Förderation stößt, technologisch ebenbürtig, ein großes Reich, aber doch friedfertig? Wäre doch mal interessant zu sehen, wenn die Förderation einen Ebenbürtigen Gegner bekommt, und zwar nicht auf dem Schlachtfeld, sondern auf der politischen Ebene.

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          • #6
            Es ist eher kein "Wir haben uns lieb" Volk. Sie sind Nomaden und keiner weiss so genau,woher sie Stammen. Es gibt mehrere Riesige Flottenverbände im Weltraum,vermutlich auch in anderen Galaxien. Allerdings kommunizieren sie nicht untereinander. So haben sie sich alle individuell entwickelt. Irgendwann muss so ein Flottenverband ja auch in den Alphaquadranten kommen. Im Zentrum des Flottenverbandes steht ein unglaublich riesiges Schiff,von der Größe des Schiffes von V´Ger. Es ist aber kaum bewaffnet sondern trägt den Großteil der Zivilisation in sich. Dort werden Schiffe gebaut,gelebt,Alles produziert uswusw. Für Ideen was für Schiffsarten dieses Mutterschiff begleiten bin ich gerne offen.
            Hier eine Liste von Schiffen,die ich selbst noch nehmen würde:
            -> Beobachter: Beobachter sind kleine Schiffe die den Raum nach Anomalien und fremden Spezies auskundschaften. Sie sind leicht bewaffnet und bestehen größtenteils aus eine Hochentwickelten Sensorphalanx.
            -> Trägerschiffe: Trägerschiffe sind mobile Hangarschiffe,die als Transporter für nichtwarpfähige Schiffe wie zB Shuttle dienen.
            -> Modulschiffe: Diese fliegenden Städte sin eigendlich nur Baustellen. Es handelt sich dabei um Teile des Mutterschiffes die entweder ausgebessert oder ganz neu hinzugefügt werden,sobalt das Bauteil fertig ist
            -> Reperaturschiffe: Kleine Schiffe ohne Warpantrieb die auf Trägern stationiert sind. Sie haben nur die Aufgabe,ander Schiffe zur verbessern oder zu reparieren.
            -> Migrantenschiffe: Die Flotte wird stehts begleitet von vielen Migrantenschiffen. Dabei handelt es sich um Raumer,die von fremden Spezies stammen und geflogen werden. Oftmals sind es Flüchtlinge oder Abtrüngige die sich der Flotte anschließen.

            Wie ihr merkt ist diese Liste nicht vollständig. Wie gesagt bin ich für Vorschläge offen. Beachtet aber bitte,das es nicht realistisch wäre,viele Militärschiffe in die Flotte zu intigrieren,da dieses Volk zwar kein "Wir haben alle lieb Volk" ist,wie Jolly so schön sagte,aber immerhin keine terrotoialen Ansprüche oder Machtansprüche hat.

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            • #7
              Kriegs- bzw. Verteidigungsschiffe kann man immer brauchen. Auch Frachtschiffe dürften wohl darunter sein. Technologisch würde ich sie etwas geringer entwickeln wie die Föderation und dieses Mutterschiff würde ich auch keinesfalls größer machen als das Schiff der Voth oder einen Kubus der Borg.
              Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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              • #8
                Zitat von Mr.X-Man Beitrag anzeigen
                Technologisch würde ich sie etwas geringer entwickeln wie die Föderation und dieses Mutterschiff würde ich auch keinesfalls größer machen als das Schiff der Voth oder einen Kubus der Borg.
                Man muss bedenken das dieses Mutterschiff eine ganze zivilisation mitschleppen muss. Es passen in etwa 40.000 bis 60.000 Drohnen in einen einzigen Kubus. Dieser kubus ist höchst effizient gebaut,wenn es um eine Zivilisation geht müssen Gesellschafts und Freizeiträume her,man braucht Regierungsplätze,Ämter,jeder Bewohner will ein eigenes Quartier. Um für die drohnen die auf dem Kubus sind solche bedingungen zu schaffen,müsste der Kubus MINDESTENS doppelt so groß sein. Nun reden wir aber nicht von 60.000 individuen,um von einer ganzen zivilisation zu sprechen brau chen wir mehre Millionen Individuen. Ein Schiff von der größe V´gers wäre da durchaus denkbar.
                Realistisch wird diese Größe auch dadurch,dass die Borg einen Kubus Bauen,und zwar in einem Stück. Das Mutterschiff wurde im Laufe von vielen Generationen,wahrscheinlich mehreren Jahrhunderten gebaut. Auch bei einer Zivilisation die der Föderation technologisch unterlegen ist,kommt da was gewaltiges zusammen.

                Zum Technischen foretschritt....die Nomaden sind ungefähr so weit entwickelt wie die Föderation zu Kirks Zeiten. Das Geschehen selber spielt zur zeit von TGN. Allerdings haben die Nomaden einige besondere Möglichkeiten,die daher kommen,das sie auf ihrer Reise immer wieder auf Spezies treffen die ihnen Technologie im Austausch gegen andere Waren anbieten.

                Zum aussehen des Mutterschiffes...es ist in erster linie groß und geschwungen gebaut. Die nomaden erweitern es nach dem systewm,das sie die Schon vorhanden Kurven erweitern. Das genaue System des Ausbaus ist nicht bekannt. Esw wirkt wie ein gewirr aus spiraen und langgezogenen Wellen. An einigen stellen brechen die Kurven abrubt ab,dort wo neue Module installiert werden müssen. Es hat einen großen hohlraum in den auch Schiffe der galaxyKlasse passen würden.

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                • #9
                  Ich würde das ganze ja zeitlich nach DS9 spielen lassen sodass die Großmächte des alphaquadranten gerade wieder zu alter stärke zurückkehren und du nicht darauf achten musst nicht irgrndwelchn aus den Serien Bekannten politischen oder technischn Entwicklung zu wiedersprechen, aber auch wenn es zu TNG Zeiten spielt wäre ich gene beriet etwas davon zu lesen. Verteidigungschiffe sind wohl immer wichtig aber auch Frachter die das Hauptschiff mit Rohstoffen versorgen, die sie irgendwo gefördert oder gekauft haben wären extrem wichtig.
                  ,,Felis Catus ist deine taxonomische Nomenklatur,
                  ein endothermischer Vierfüßler, fleischfressend von Natur.''

                  Ltd. Commander Data, ,,Ode an Spot''

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                  • #10
                    Ich glaube ich werde deiner Empfelung was die Zeirt betrifft folge kleisten,ist wohl das einfachste. Klar,verteidigungsschiffe wird es geben,auch welche,die es mit Schiffen der Exelsior Klasse aufnehmen können. Auch die Intrepid oder Sovereign Klasse würde Einzeln wohl nicht dagegen ankommen wenn sie allein wären. Entscheident ist nur das es nicht besonders viele Militärische Schiffstypen gibt. Die Borg zB haben zB für fast jede militärische Aufgabe ein schiff...taktische Kuben,assimilations Kuben,Sphäeren usw. Die Nomaden haben nur 2 Militärklassen:
                    -> Wächterschiff: Diese stark gepanzerten und schwer bewaffneten Schiffe sind extrem widerstandsfähig und dienen als Verteidigung für die Flotte. Sie sind mit fremdartigen Waffen bestückt,die sich aus einer Art Torpedo und disruptorartigen Waffen zusammensetzen. Zusätzlich hat jedes Wächterschiff eigene individuelle Modifikationen. So kann man nie darauf gefasst sein,was einen erwartet. Bekannte Modifikationen sind: Verstärkte Schilde,Phaserbänke (jedenfalls sind ihre Waffen dem Phaser recht ähnlich,Aggresive Computerviren auf hohem Niveau
                    -> Supportschiffe: Diese Schiffe sind zur Unterstützung der Wächterschiffe gedacht. Ihre ebenfalls starke Panzerung lässt sie auch anhaltendes Feindfeuer gut überstehen. Die primäre Aufgabe liegt in unterstützender Feuerkraft und der übermittlung Taktischer Daten über den Feind an die Wächter. Supportschiffe haben wie die Beobachter hoch entwickelte Sensoren die nur schwer abzulenken sind. Sie können so feindliche Schwächen auswindig machen.

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                    • #11
                      Das klingt schon mal nicht schlecht, wenn du jetzt noch ein oder zwei Transportschiffe hinzufügst ist wohl alles da was man so braucht wenn man eine nur au Schiffen lebende Zivilisation aufbauen will
                      Frage: Wie sieht es bei diesen Nomaden mit Tarnvorrichtungen aus, wie schnell sind ihre Schiffe und was für Reaktoren betreiben sie, normale Antimaterie oder irgendwas extravagantes wie z.B. die künstlichen schwarzen Löcher der Romulaner?
                      ,,Felis Catus ist deine taxonomische Nomenklatur,
                      ein endothermischer Vierfüßler, fleischfressend von Natur.''

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                      • #12
                        Ich würde nicht die ganze Zivilisation auf dem Mutterschiff reisen lassen, sondern sie auf einige Schiffe verteilen. Man könnte es sich vielleicht so vorstellen wie ein Land. Das Mutterschiff ist die "Hauptstadt" und die anderen Transporter sind kleinere Städte bzw. Siedlungen. Auf den Schiffen gibt es verschiedene ethnische und kulturelle Gruppen ect. aber sie richten sich alle nach der auf dem Mutterschiff ansässigen Zentralregierung oder so. Das Volk könnte theoretisch telephatische Fähigkeiten haben, das wäre für Nomaden von großer Bedeutung
                        Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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                        • #13
                          Ja telepathie könnte für die besonders interessant sein, allerdings sollte man das ganze wohl eher auf kommunikation beschränken und die nicht irgendwie Leute kontrollieren lassen oder so.
                          Unterschiedliche ethnische Gruppen würde ich auch begrüßen sowie auch kulturelle Unterschiede, das wäre sonst etwas unglaubwürdig.
                          ,,Felis Catus ist deine taxonomische Nomenklatur,
                          ein endothermischer Vierfüßler, fleischfressend von Natur.''

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                          • #14
                            ich denke ich werd was dazwischen nehmen...telepatie werde ich glaubich zwar einführen aber nur insofern,das die nomaden damit kommunizieren können,und auch das nur teilweise...sie bemerken wenn ein enger freund oder verwandter große angst hat oder stirbt,aber wirkliche kommunikation wird es nicht geben. was das mutterschiff angeht...die idee von neuen städten werde ich wohl nicht umsetzen,aber es könnte zb 4 mutterschiffe geben,also eine kleine anzahl...jedes davon natürlich etwas kleiner. auf einzelne transporter eine stadt zu legen erscheint mir nicht realistisch,weil die versorgung eines großen schiffes einfacher ist als die ressurcen auf viele kleine schiffe zu verteilen. und eine zivilisation die als flotte im raum lebt,wird über die jahre mit sicherheit möglichst effizient gearbeitet haben. ethische unterschiede wird es geben,aber eher in form von gruppierungen die über die ganze flotte verteilt sind und nicht auf einzelne schiffe beschränkt.

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