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Mein Multiversum

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  • Mein Multiversum

    Interessiert sich wer für mein Multiversum?

    Ich hab mal einen Anfang geschrieben, die eigentliche Geschichte hat bereits 8 Seiten, aber noch lange nicht fertig.

    Hier mal ein kleiner Auszug aus dieser Geschichte:
    ----------------------------------------------------
    Es leben auf einem Planet viele verschiedene Spezies und auch Menschen, die sich im laufe der Jahrhunderte vermischt haben. Diese Spezies wurden auf den Planet entführt und mussten für andere Außerirdische Rohstoffe abbauen. Aber diese Lebewesen konnten sich befreien und eroberten bald den ganzen Planeten.
    500.000 Jahre danach: In einem Staat, in dem viele verschiedene Lebewesen leben (und auch in anderen Staaten) entwickeln Wissenschaflter eine FTL - Energiequelle.......
    ----------------------------------------------------
    Die Vorgeschichte hat zur Zeit 6 A4 Seiten. Eigentlich ist die Vorgeschichte keine Geschichte, sondern eine kleine Zusammenfassung.

  • #2
    Die Zeit der großen Auswanderung

    Ich werde mal die Vorgeschichte ausführlich beschreiben, bis zur Entwicklung auf der Welt, die die FTL - Energiequelle entwickelt:

    Die Zeit der großen Auswanderung

    „Unsere Atmosphäre ist vergiftet. Wir müssen unsere Industrie jetzt sofort einstellen. Unser Planet steht am Rande der Vernichtung. Es gibt schon längst keine natürliche Fauna und Flora mehr. Der Professor zeigt Bilder vom zerstörten Planet. Unser streben nach immer mehr haben den Planet und seine Bewohner zugrunde gerichtet. Wir leben doch nur mehr in künstlichen Blasen, das ist so kein Leben mehr. Anstatt sich über die Zukunft Gedanken zu machen, haben unsere Vorfahren lieber die Symptome bekämpft, anstatt sich der Wurzel des Problems anzunehmen. Wir alle bezahlen jetzt den Preis dafür. Ja sogar hier in diesem Raum müssen wir dünne blasenähnliche Schutzanzüge tragen. Wir können uns nur mehr tief unter der Erde ohne Furcht erstickt zu werden, frei bewegen. Es gibt keinen Flecken mehr, der nicht Wüste und/oder vergiftet ist.
    Doch es gibt noch Hoffnung für uns. Damit unsere Spezies nicht ausstirbt, haben wir einen Plan entwickelt. Der Professor zeigt weitere Bilder.
    In unserer unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich fünf Planetensysteme, die wir besiedeln können. Da wir nur durch die aktuellen Umstände gezwungen sind, zusammenzuarbeiten, haben wir bereits ein Raumschiff in Bau. Dieses Raumschiff besitzt fünf Abteilungen, die, wenn es die Anziehungskraft des Planeten überwunden hat, getrennt werden können. Jede Abteilung besitzt eine Trennungsoption, damit wir eigene Wege gehen können. Wir wollten doch noch nie miteinander etwas zu tun haben. Vielleicht haben wir deswegen diesen Planet unbewohnbar gemacht, damit wir die Chance haben, getrennt neu anzugfangen.
    Dieses Raumschiff ist allerdings nur ihnen hier im Saal bekannt und natürlich ein auserwählter Personenkreis, der mit dem Raumschiff zu neuen Zielen aufbrechen kann.“

    Dr. Zantalott ist wütend und stand auf und fragte:“ Was ist mit den anderen Bewohnern? Was passiert mit denen?“

    „Es ist uns nicht leicht gefallen einen Kompromiss zu schließen, aber dieses Raumschiff ist nicht groß genug für uns alle und es ist die letzte Hoffnung, dass wir überleben können. Daher dürfen sie natürlich diese Informationen, die sie hier erhalten, nicht weitergeben, sonst werden wir alle sterben. Professor, sie wissen doch, wir und unsere Familien können sicher mitfliegen. Dies war eine von vielen Voraussetzungen, damit sie überhaupt von diesem Projekt erfahren durften.“
    Die anderen Teilnehmer unterhielten sich nun leise miteinander: „Hoffentlich macht dieser Belnezanta keine Probleme. Diese Spezies waren schon immer Außenseiter und haben sich bei allem Quergestellt. Wir können nur hoffen, dass es keinen Anschlag von den Belnezanta gibt.“ „Professor Bellheros, wann können wir mit dem Start rechnen?“ „Wir sind bereits in der Endphase unseres Planes. Das heißt, die Startphase beginnt in wenigen Tagen.“
    Zufrieden lehnten sich die Teilnehmer zurück. Nur Dr. Zantalott machte einen besorgten Gesichtsausdruck.

    Tage danach: Es gab plötzlich gab es eine Explosion im Warteraum. Es wurde zwar keiner getötet, aber viele verletzt. Dr. Zantalott stand in einer Ecke und ging unbemerkt auf das Raumschiff.
    Dr. Floikort war wütend. „Wir können es uns nicht leisten, noch länger zu warten. Bringt die Verletzten sofort auf das Schiff. Dort können wir sie auch versorgen.“
    Dr. Rener: „Dr. Floikort, wollen sie diesen Anschlag nicht untersuchen lassen? Das war doch ein Sabotageakt.“ „Wir können es uns nicht mehr leisten, hier auf diesem Planet zu bleiben. Wir müssen so schnell wie möglich starten. Die Untersuchung des Anschlages hat zurzeit keine Priorität.“

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    • #3
      Viel kann man hier nicht sagen.
      Außer vielleicht dies: Für eine Einführung ist das zu kurz. Du könntest den Professor zwischenzeitlich Überlegungen anstellen lassen, wie es genau zum jetzigen Zustand kam (einschließlich einer Erklärung wer nun die fünf Spezies sind, und warum sie gezwungen waren auf dem Planeten zusammenzuleben)

      Der Anschlag wurde mir zu nüchtern vermittelt.

      Dann ist es immer eine gute Idee zu schreiben:
      - Dr. Floikort stand die Wut über den feigen Bombenanschlag, vor wenigen Minuten, der wie durch ein Wunder keine Toten, aber eine Menge Verletzte gefordert hatte, immer noch ins Gesicht geschrieben...
      statt:
      - Es gab plötzlich gab es eine Explosion im Warteraum...
      - Es wurde zwar keiner getötet, aber viele verletzt...
      - Dr. Floikort war wütend...

      Ich bin gespannt darauf, wie sich diese Story - die IMO einen spannenden Ansatz verfolgt, entwickeln wird.
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      • #4
        @hawk644: Danke für die Antwort

        Ich hab die Explosion mal ein bisschen anders formuliert und eine Art "Rückblende" geschrieben, ich freu mich auf Antworten:


        Tage danach: Alle Passagiere waren eingetroffen: „Ich freue mich schon, dass wir endlich wieder durchatmen können, wenn wir an unserem Ziel angelangt sind.“ „Ja, Sie haben recht, aber wir müssen wieder ganz neu Anfangen.“ „Dieses Risiko……“ „Helfen Sie mir, mein Auge, ich seh nichts mehr!“ Dr. Zantalott sah sich zufrieden um, lies den Verletzten einfach liegen und ging auf das Raumschiff.
        „Dr. Floikort, wollen sie diesen Anschlag nicht untersuchen lassen? Das war doch sicherlich ein Sabotageakt von den Belnezanta.“, schimpfte Dr. Rener wütend und mit zittriger Stimme. Dr. Floikort antwortete mit Gedankenübertragung, weil seine Spezies keine Stimmbänder und keinen Mund besitzt, dafür aber 3 Augen. „Wir können es uns nicht mehr länger leisten, hier auf diesem Planet zu bleiben. Wir müssen so schnell wie möglich starten. Die Untersuchung des Anschlages hat zurzeit keine Priorität.“ „Aber Dr. Floikort!“ Dr. Floikort erhob einen von seinen fünf Händen. Dr. Rener verzog wütend das Gesicht, aber er wusste, dass die Diskussion damit beendet war.
        Professor Bellheros stand im Kommandozentrum des Raumschiffes, welche sich in der Mitte der fünf Module befindet, um die Operation zu überwachen. Alle waren mit ihren Aufgaben vertraut, daher lehnte sich der Professor zurück und dachte über die jetzige Situation nach, wie es dazu kommen konnte:
        Auf unserem Planeten entwickelten sich in der Frühzeit drei unterschiedliche Spezies auf verschiedenen Kontinenten. Doch die Raner, mit denen wir seit jeher Krieg geführt haben, nutzten die Entwicklung und Gelegenheit, um den Planet seiner Rohstoffe zu berauben, weil sie diese für den Krieg benötigen. Die Einheimischen befanden sich zu dieser Entwicklungsstufe noch in dem Glauben, es gäbe Götter. Das haben die Raner ausgenützt. Die drei Einheimischen Spezies, die sich im Laufe der Zeit Almas, Anen und Rotros nannten beteten die Raner an und arbeiteten auch für sie. Daraus entwickelte sich eine Art Beziehung. Die Einheimischen empfanden dies zu jener Zeit aber nicht als Sklaverei, denn durch die Raner kamen die Einheimischen in ihrer Entwicklung schnell voran. Die Rotros waren mehrheitlich in Führungspositionen und die Almas und Anen arbeiteten für die Rotros. Ungefähr zur selben Zeit führten ein paar Raumschiffe der Rotros und meiner Spezies einen Angriffskrieg gegeneinander, der sich auch teilweise auf den Planet verlagerte. Doch drei Raumkreuzer konnten sich nicht mehr in den Weltraum retten und mussten notlanden. Die Belnezanta, die neu auf den Planeten kamen, wollten nichts mehr mit dem Krieg und den Einheimischen zu tun haben und so zogen sie sich zurück und lebten abgeschieden vom Rest der Welt. Die anderen meiner Spezies hörten von diesem Vorfall und suchten die isolierten Belnezanta. Aber die Isolationisten bekamen dies ebenfalls mit, suchten die anderen und verschleppten sie. Obwohl es Leute von meiner Spezies waren, aber Isolationisten.
        Das HSN – das holographic simulator network riss Professor Bellheros aus seinen Gedanken. Der Professor hob den Hörer ab: „Professor Bellheros?“

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        • #5
          Dir fehlt noch jede Menge Erfahrung, wenn ich das mal so sagen darf.

          Tage danach: Alle Passagiere waren eingetroffen:
          In einem Roman benutzt du so gut wie NIE einen Doppelpunkt. Und ersdt recht nicht, um zwei handlungsrelevante Aussagen zu verknüpfen. Mit einem Doppelpunkt leitest du eine direkte Beschreibung ein oder eine Wörtliche Rede. Mehr nicht.

          „Ich freue mich schon, dass wir endlich wieder durchatmen können, wenn wir an unserem Ziel angelangt sind.“ „Ja, Sie haben recht, aber wir müssen wieder ganz neu Anfangen.“ „Dieses Risiko……“ „Helfen Sie mir, mein Auge, ich seh nichts mehr!“ Dr. Zantalott sah sich zufrieden um, lies den Verletzten einfach liegen und ging auf das Raumschiff.
          Da verstehe ich weder, wer mit wem redet, noch welcher verletzte irgendwo liegen gelassen wird. Das ist echt viel zu knapp.

          Dr. Floikort antwortete mit Gedankenübertragung, weil seine Spezies keine Stimmbänder und keinen Mund besitzt, dafür aber 3 Augen.
          Hier verbindest du zwei Aussagen mit einer falschen Kausalität. So wie das da steht, kann man als leser vermuten, dass das fehlen von Stimmbändern und das Dritte Augen in irgend einer kompensierenden Beziehung zueinander stehen, was wohl totaler Blödsinn ist.
          Seine Spezies HAT KEIN Stimmbänder, und sie HAT drei Augen. Aber sie hat das Dritte Auge nicht als Ersatz für die fehlenden Stimmbänder. Also raus mit den Augen an der Stelle ... die haben in dem Kontext nix zu suchen.


          Was den Rest angeht ... Rückblenden sind Gefährlich. Der Leser will HANDLUNG. Wenn di irgendwas vermitteln willst, was sich in der Vergangenheit ereignet hat, dann vermittel das über die Handlung. Die allerwenigsten Leser wollen eine Geschichtslektion ... sowas interessiert schlichtweg niemanden.
          Was ist Ironie?
          Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
          endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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          • #6
            Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
            Dir fehlt noch jede Menge Erfahrung, wenn ich das mal so sagen darf.
            Ich schreib ja auch das erste mal^^

            Aber wie gesagt, ich hab mir mal eine lange Zusammenfassung geschrieben, wie die Geschichte ungefähr weitergehen soll, nur muss ich die jetzt in eine Handlung einbinden.

            Vielleicht soll ich mal die Zusammenfassung zeigen?

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            • #7
              Es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen dem HANDWERK und dem INHALT.

              Eine Inhaltsangabe zu posten ist sinnlos, was dir fehlt ist die FÄHIGKEIT zum Schreiben. Das ist jetzt nicht negativ bewertet, sondern lediglich eine Beobachtung meinerseits.

              Du schreibst zwar besser, als manch anderer hier, dennoch stecken deine Texte voller handwerklicher fehler, die dir beim Schreiben so nicht passieren dürfen. Das kann man zwar lernen, aber man muss das auch lernen wollen.

              Grundsätzlich sehe ich das als falsch an, gleich mal irgend eine epische Geschichte aus dem Ärmel schütteln zu wollen, so lange man noch nicht einmal weiß, wie man schreiben sollte.
              Zum Schreiben-Üben sind schon so ganz banale Dinge brauchbar ... versuch mal, über ein Ehepaar zu schreiben, dass sich beim Abendessen über das Tagewerk unterhällt. Das ist schwerer, als es den Anschein haben mag.

              Ob es dir an Fantasie mangelt, kann und werde ich nicht beurteilen. Ernsthaft, es gibt heute so viele tausend verschiedene Geschichten und Romane, eine Inhaltsangabe wird sich immer wie eine Kreuzung aus X und Y lesen und daher kaum zu bewerten sein ... das was zählt, ist das fertige Ergebniss. Aber VOR dem Ergebniss kommt immer das HANDWERK. Und da liegen deine Schwächen, die du erstmal besiegen musst.
              Was ist Ironie?
              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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              • #8
                Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen

                Grundsätzlich sehe ich das als falsch an, gleich mal irgend eine epische Geschichte aus dem Ärmel schütteln zu wollen, so lange man noch nicht einmal weiß, wie man schreiben sollte.
                Zum Schreiben-Üben sind schon so ganz banale Dinge brauchbar ... versuch mal, über ein Ehepaar zu schreiben, dass sich beim Abendessen über das Tagewerk unterhällt. Das ist schwerer, als es den Anschein haben mag.
                Stimmt, ich habe zwar jede Menge Ideen, die ich mir auch aufgeschrieben habe, aber ich weiß nicht, wie ich damit am besten Anfangen kann, deswegen hats auch so lang gedauert, bis ich mit irgendwas angefangen hab und das einfach mal gepostet hab

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                • #9
                  Nein, du verstehst das Problem nicht.

                  Es geht nicht darum, das du nicht weißt wo du anfangen sollst, sondern daran, dass du nicht weißt, wie man schreibt.

                  Das fängt dabei an, das du im Handlungstext Doppelpunkte benuitzt und hört damit auf, das du lange Rückblenden schreibst. Beides tut man nicht. Eine fiktive Geschichte ist ein Hochkomplexes Konstrukt, bei dem VIEL VIEL VIEL mehr beachtet werden muss, als nur die originalität der Hintergrundgeschichte. Manchmal kann ein einzelnes verb den Untershied zwischen "toller Satz" und "langweiliger Bullshit" bedeuten.

                  Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Wenn ich heute meine Werke von "früher"betrachte, dann waren meine Ideen die ich damals hatte, mitunter gar nicht so schlecht. Die handwerkliche Umsetzung aber zum schaudern. Viele meiner alten texte würde ich heute nichteinmal mehr selber lesen wollen.
                  Was ist Ironie?
                  Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                  endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                  • #10
                    Auch ein Grund, warum ich bis jetzt wahrscheinlich nur Inhaltsangaben zusammengebracht hab

                    Deswegen will ich ja meine Werke hier herzeigen, damit ich das ausmerzen kann

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