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Fortsetzung von Star Trek in der Originalzeitlinie

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  • Fortsetzung von Star Trek in der Originalzeitlinie

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Die Zuschauer sollen denken, dass Nero tot ist, das ist klar, und die Autoren halten sich diese Möglichkeit auch offen. So leicht wie damals, als man Spock sterben ließ, würde man es den Zuschauern wohl auch nicht noch mal machen.

    Neros Schiff besteht nur noch aus Trümmern, aber ich glaube, irgendwann könnte es zumindest einen Comic, Roman oder so etwas geben, wo diese Trümmer (inklusive Borgtechnik) wieder aus einem Gravitationssturm oder was das war, herausgewirbelt und von jemandem gefunden werden.
    Dazu hatte ich mal eine Fan-Fiction-Idee für ein Rollenspiel geschrieben. Wurde leider nicht umgesetzt, weil ich das RPG paar Wochen später verlassen hatte.

    Ich habe mir es folgendermaßen gedacht:

    Die rote Materie verursacht eine Subraumspalte (Der wissenschaftlichen Kontinuität wegen habe ich es mal so benannt, wie es in den Serien verwendet wurde.), welche die Trümmer der Narada in eine noch weitere Vergangenheit schickt. (Als Grundprämisse wurde eingeführt, dass diese Art der Zeitreisen eine Einbahnstraße in die Vergangenheit sind, außerdem können auf diese Art und Weise die Trümmer auch in der Originalzeitlinie gefunden werden, bevor Nero die Zeitlinie ändern konnte.)

    Im Jahre 2383, in der unser RPG spielte, werden dann Teile der Trümmer auf einem Zwergplaneten im Barnard Pfeilsternsystem gefunden.
    (Die Zeitreise erfolgen anscheinend immer zum gleichen Ort und der Kampf mit der Enterprise im Jahre 2258 fand einen kurzen Warpsprung von der Erde entfernt statt.)

    Es kann soviel von der Trümmern geborgen werden, dass eine Rekonstruktion möglich ist. Das Raumschiff wird allerdings nicht als romulanisch, sondern als Borg-Konstruktion erkannt. Es werden Teile der Aufzeichnung gefunden sowie eine temporale Signatur, die darauf hindeuten, dass dieses Raumschiff aus dem Jahre 2387 kommt, also 4 Jahre aus der Zukunft. (Die Ereignisse der Jahre 2233 bis 2258 können nicht mehr nachvollzogen werden. -> mein RPG-Chef wollte keinen Bezug zur neuen Zeitlinie)

    Im Endeffekt kann aus den Daten geschlussfolgert werden, dass die Trümmer von einem Raumschiff stammen, welches mit roter Materie in Kontakt getreten ist. Außerdem findet sich Reste der Fracht, die aus Decalithium bestehen und welche dem Horbus-System im romulanischen Raum zugeordnet werden können. Geheimagenten der Föderation infiltrieren den romulanischen Wissenschaftsrat und veranlassen eine Forschungsmission im Horbus-System. Dort stellt sich heraus, dass sich durch die große Konzentration von Decalithium auf den Planeten eine große Subrauminstabilität gebildet hat, welche den Stern droht zu zersprengen. Eine Kettenreaktion der Supernova mit der Subrauminstabilität würde diese so stark vergrößern, dass alles im Umkreis mehrerer hundert Lichtjahre zerstört werden würde. Daraufhin beschließen die Romulaner das Decalithium komplett zu entfernen und die Kettenreaktion damit aufzuhalten.

    Somit wir die Subraumhypernova des Jahres 2387 verhindert und die Geschichte nimmt einen anderen Lauf.
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    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

  • #2
    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Dort stellt sich heraus, dass sich durch die große Konzentration von Decalithium auf den Planeten eine große Subrauminstabilität gebildet hat, welche den Stern droht zu zersprengen. Eine Kettenreaktion der Supernova mit der Subrauminstabilität würde diese so stark vergrößern, dass alles im Umkreis mehrerer hundert Lichtjahre zerstört werden würde.
    So eine Supernova hatten wir doch auch bei der Vernichtung des T'Kon-Imperiums. Die Supernova in Star Trek (2009) war nicht nur für Romulus eine Bedrohung und ging damit weit über das hinaus, was man in der Realität unter einer Supernova versteht, aber mit einer Subrauminstabilität kann man wohl vieles erklären.

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    • #3
      Zitat von McWire Beitrag anzeigen
      [...]

      (Als Grundprämisse wurde eingeführt, dass diese Art der Zeitreisen eine Einbahnstraße in die Vergangenheit sind, außerdem können auf diese Art und Weise die Trümmer auch in der Originalzeitlinie gefunden werden, bevor Nero die Zeitlinie ändern konnte.)

      [...]

      Somit wir die Subraumhypernova des Jahres 2387 verhindert und die Geschichte nimmt einen anderen Lauf.
      Der Titel des Thread stimmt so nicht ganz, da dieses Szenario nicht die Originalzeitlinie fortführen würde (in der Romulus zerstört wird) sondern nur eine dritte Zeitlinie entsteht, die die Existenz von Trümmern der Narada in der ferneren Vergangenheit voraussetzt. Die Originalzeitlinie setzt ja nicht einmal die Existenz der intakten Narada im Jahr 2233 voraus.

      Es ist somit belegt, dass diese Trümmer in der Originalzeitlinie nicht gefunden worden sind.

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      • #4
        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
        Der Titel des Thread stimmt so nicht ganz, da dieses Szenario nicht die Originalzeitlinie fortführen würde (in der Romulus zerstört wird) sondern nur eine dritte Zeitlinie entsteht, die die Existenz von Trümmern der Narada in der ferneren Vergangenheit voraussetzt. Die Originalzeitlinie setzt ja nicht einmal die Existenz der intakten Narada im Jahr 2233 voraus.

        Es ist somit belegt, dass diese Trümmer in der Originalzeitlinie nicht gefunden worden sind.
        So gesehen hast du recht. Wenn die Zeitreise vor 2233 erfolgt, würde das aber zumindest auch alle Zeitlinien treffen in der die Narada die in 2233 angekommen ist.
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        • #5
          Zitat von McWire Beitrag anzeigen
          So gesehen hast du recht. Wenn die Zeitreise vor 2233 erfolgt, würde das aber zumindest auch alle Zeitlinien treffen in der die Narada die in 2233 angekommen ist.
          Du musst aber natürlich hinterfragen, was in der einen "Originalzeitlinie" falsch gelaufen ist, in der Romulus zerstört wurde. Wenn dort Trümmerstücke vorhanden waren, warum sind sie dann nicht entdeckt worden. Wo liegt der Unterschied zu jener Zeitlinie, in der die Trümmer 2383 gefunden und darauf reagiert wurde. Das gehört bei einer so komplexen - inzwischen sich über drei Universen erstreckende Geschichte - auch dazu, diesen Background zu entwerfen. Jedenfalls dürften alle drei Universen sich doch recht deutlich von einander unterscheiden. Es müsste zwischen den Zeitlinien 1 und 3 auch vor dem Fund der Trümmer irgendwelche Unterschiede geben.

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          • #6
            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
            Du musst aber natürlich hinterfragen, was in der einen "Originalzeitlinie" falsch gelaufen ist, in der Romulus zerstört wurde. Wenn dort Trümmerstücke vorhanden waren, warum sind sie dann nicht entdeckt worden. Wo liegt der Unterschied zu jener Zeitlinie, in der die Trümmer 2383 gefunden und darauf reagiert wurde. Das gehört bei einer so komplexen - inzwischen sich über drei Universen erstreckende Geschichte - auch dazu, diesen Background zu entwerfen. Jedenfalls dürften alle drei Universen sich doch recht deutlich von einander unterscheiden. Es müsste zwischen den Zeitlinien 1 und 3 auch vor dem Fund der Trümmer irgendwelche Unterschiede geben.
            Es sind sicherlich zwei komplett unterschiedliche Zeitlinie, aber es gibt keinerlei Unterschied, außer die Existenz der Trümmer, die aber erst 2383 gefunden werden. (Und natürlich der anderen RPG-Ereignisse von 2379 bis 2383).

            Ich habe die Zeitreise soweit in die Vergangenheit angesetzt, dass es zu dem Zeitpunkt noch keine Raumfahrt in der unmittelbaren Nähe des Sonnensystems gab. So konnte niemand die Trümmer finden, bevor sie auf diesen Zwergplaneten aufgeschlagen und unter Tonnen von Trockeneis begraben wurden. Aufgrund der riesigen Menge roter Materie die dabei verbraucht wurde, könnte diese Zeitreise tausende von Jahren in die Vergangenheit geführt haben.

            Erst 2383 bei einer Routine-Untersuchung für eine Bergbau-Expedition zur Rohstoffgewinnung haben Menschen in einer gewissen Tiefe unter dem CO2-Eis die Fragmente eines abgestürzten Raumschiffs gefunden.
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            • #7
              Zitat von McWire Beitrag anzeigen
              Es sind sicherlich zwei komplett unterschiedliche Zeitlinie, aber es gibt keinerlei Unterschied, außer die Existenz der Trümmer, die aber erst 2383 gefunden werden. (Und natürlich der anderen RPG-Ereignisse von 2379 bis 2383).
              Das schließt natürlich wiederum aus, dass es "keinerlei" Unterschiede gibt. Aus irgendeinem veränderten Umstand muss resultieren, dass die Trümmer im neu erschaffenen Universum gefunden werden und einmal nicht. Das bedarf einer Erklärung.

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              • #8
                Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                Das schließt natürlich wiederum aus, dass es "keinerlei" Unterschiede gibt. Aus irgendeinem veränderten Umstand muss resultieren, dass die Trümmer im neu erschaffenen Universum gefunden werden und einmal nicht. Das bedarf einer Erklärung.
                Der Unterschied zur Originalzeitlinie ist, dass seit meinetwegen 15.000 Jahren auf irgendeinem wenig beachteten Zwergplaneten, der um einen noch weniger beachteten roten Zwergstern kreist, irgendwelche Trümmerteile herum liegen.

                Ansonsten tritt die Änderung erst dadurch ein, dass die Trümmer 2383 gefunden werden.
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                • #9
                  Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                  Es sind sicherlich zwei komplett unterschiedliche Zeitlinie, aber es gibt keinerlei Unterschied, außer die Existenz der Trümmer, die aber erst 2383 gefunden werden.
                  Mir fällt zu diesem Problem eine Simpson-Episode ein, irgendeine von den Treehouse of Horror, wo Homer mit einem kaputten Toaster in die Vergangenheit reist, diese immer wieder ändert, zurückkehrt, die Änderungen bewertet, wieder zurück reist, und immer wieder alles ändert, bis zum Schluss, wo er dann fest stellt: "close enough".

                  Ich glaube, das umreißt das Problem ganz gut. Wahrscheinlich reist man wirklich von einem Paralleluniversum in ein anderes, aber man müsste auch erst einmal feststellen, dass es ein anderes ist. Wenn es praktisch keinen messbaren Unterschied gibt, dann ist es genau so, als ob man wieder in das originale Universum zurückgekehrt wäre.

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                  • #10
                    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                    Der Unterschied zur Originalzeitlinie ist, dass seit meinetwegen 15.000 Jahren auf irgendeinem wenig beachteten Zwergplaneten, der um einen noch weniger beachteten roten Zwergstern kreist, irgendwelche Trümmerteile herum liegen.
                    Achso, ich hatte es so verstanden, dass durch die Rückreise in eine Zeit vor der Zeitlinienaufteilung im Jahr 2233 die Trümmer in den "Vergangenheiten" aller Zeitlinien existieren, die bis 2233 identisch waren.

                    Ich habe schnell mal zwei Grafiken zusammengebastelt. Deine Variante wäre also Nummer 2, oder?

                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Grafik1.png
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Größe: 49,4 KB
ID: 4266589

                    Edit: Hab gerade gemerkt, dass bei der von mir ursprünglich angenommenen Variante die Trümmer natürlich nicht in der Prime-Zeitlinie existent wären.
                    Zuletzt geändert von MFB; 12.02.2012, 18:20.

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                    • #11
                      Zitat von irony Beitrag anzeigen
                      Mir fällt zu diesem Problem eine Simpson-Episode ein, irgendeine von den Treehouse of Horror, wo Homer mit einem kaputten Toaster in die Vergangenheit reist, diese immer wieder ändert, zurückkehrt, die Änderungen bewertet, wieder zurück reist, und immer wieder alles ändert, bis zum Schluss, wo er dann fest stellt: "close enough".

                      Ich glaube, das umreißt das Problem ganz gut. Wahrscheinlich reist man wirklich von einem Paralleluniversum in ein anderes, aber man müsste auch erst einmal feststellen, dass es ein anderes ist. Wenn es praktisch keinen messbaren Unterschied gibt, dann ist es genau so, als ob man wieder in das originale Universum zurückgekehrt wäre.
                      Das stimmt natürlich. Allerdings setzen sich Schwankungen nicht zwangsläufig linear fort. Der sogenannte Schmetterlingseffekt sagt ja aus, dass sich kleine Änderungen mit der Zeit so potenzieren, dass man große Abweichungen bekommt.

                      Man müsste also soweit wie möglich in die Zukunft gehen um die Identität zu prüfen.


                      .
                      EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                      McWire schrieb nach 13 Minuten und 27 Sekunden:

                      Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                      Achso, ich hatte es so verstanden, dass durch die Rückreise in eine Zeit vor der Zeitlinienaufteilung im Jahr 2233 die Trümmer in den "Vergangenheiten" aller Zeitlinien existieren, die bis 2233 identisch waren.

                      Ich habe schnell mal zwei Grafiken zusammengebastelt. Deine Variante wäre also Nummer 2, oder?

                      [ATTACH]80057[/ATTACH]

                      Edit: Hab gerade gemerkt, dass bei der von mir ursprünglich angenommenen Variante die Trümmer natürlich nicht in der Prime-Zeitlinie existent wären.
                      Eher Nummer 1.

                      Es gibt eine Zeitlinie bis 2387 welche wir Originalzeitlinie nennen.

                      In dieser Zeitlinie reist Nero mit der Narada von 2387 nach 2233 bzw. Spock von 2387 nach 2258. Dadurch entsteht im Jahre 2233 ein Zeitrichtpunkt und in der Folge eine neue Zeitlinie. Die neue Zeitlinie ist mit der Originalzeitlinie bis 2233 identisch, danach nicht mehr.

                      Nun kämpfen Kirk, Spock und Nero im Jahre 2258 um die Existenz der Erde. Dabei wird die zerstörte Narada in eine Subraumspalte gezogen, welche die Trümmer über 15.000 Jahre in die Vergangenheit schickt. (Die etwa 100-fache Menge rote Materie sollte die Zeitreise von 150 auf 15.000 Jahre verlängern.)

                      Also entsteht im Jahre -15.000 in Zeitrichtpunkt, welcher eine alternative Zeitlinie erzeugt, in der die Trümmer der Narada im Barnard-System ankommen, welches sich zu diesem Zeitpunkt an der Position befindet wo 15.000 Jahre später die Narada zerstört wird. (Barnards Pfeilstern habe ich gerade deswegen ausgesucht, weil es einer der Sterne der Milchstraße mit der größten Eigenbewegung ist.) Die Trümmer fallen auf einem der kleinen Zwergplaneten des Barnard-Systems bevor sie von einer raumfahrenden Spezies entdeckt werden können.

                      Es gibt also eine Grundzeitlinie mit zwei Abzweigungspunkten in den Jahren -15.000 und 2233.

                      Die Zeitlinie die -15.000 abzweigt wird durch Nero nicht berührt, da sie lange vor seiner Ankunft von der Originalzeitlinie abzweigt. In dieser alternativen Zeitlinie werden 2383 die Trümmer der Narada gefunden und die Hypernova von Horbus verhindert.
                      Zuletzt geändert von McWire; 12.02.2012, 20:25. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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                      Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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                      • #12
                        Was den Schmeterlingseffekt bei Zeitreisen angeht ist der neueste Stephen King Roman "Der Anschlag" interessant.
                        Darin geht es um ein geheimnisvolles Portal, das in das Jahr 1958 führt, und zwar bei jedem Durchgang zum selben Moment, sodass die Veränderungen nach einem weiteren Durchgang (nach der Rückehr in die Gegenwart natührlich) wieder gelöscht werden. Solange man aber kein weiteres Mal durchgeht, kann man aber die Veränderungen in der Gegenwart begutachten.

                        Vorsicht, die folgenden Spoiler verraten wichtige Teile des Romans, also nicht lesen, wenn ihr den Roman lesen wollt!

                        Spoiler
                        So reist der Protagonist in das Jahr 1958, lebt 5 Jahre in der Vergangenheit und rettet 1963 Kennedy das Leben, indem er Lee Harvey Oswald vom Todesschuss abhält, worauf er von den Leibwächtern des Präsidenten getötet wird.
                        Als Jake (der Protagonist) in die Gegenwart zurückkehrt, ist vieles anders: Maine gehört zu Kanada, es gab mehrere Atombomben Abwürfe gegen Feinde der USA, Hilary Clinton ist amtierende Päsidentin ua.
                        Die grösste Veränderungen sind aber mysteriöse Erdbeben, die eine direkte Auswirkung der vielen Zeitreisen von Jake und seinem Freund Al (der das Portal in seinem Restaurant fand) und den zum Teil massiven Veränderungen (die stärkst ist natürlich die "aktuelle" Manipulation durch die Rettung Kennedys.
                        Um den Untergang der Erde zu verhindern muss Jake ins Jahr 1958 und danach onhe Eingriff in die Geschichte in die Gegenwart zurückreisen.


                        Eine Besonderheit der Zeitreise im Roman ist, dass Dinge, die man aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitnimmt, bei einer erneuten Reise erhalten bleiben.

                        Spoiler
                        So kauft Al mehrer hundert mal immer wieder das selbe Hackfleisch (ein Grund, warum seine Bürger im Jahr 2011 so güngtig sind) und Jake kauft das selbe Hemd, das er gerade trägt ein zeites Mal.
                        Denn es sind keine absoluten Neustarts, wie Al vermutet, sondern die Zeitreisen verursachen sperate Zeitlinien, die zwar quasi überschrieben werden, aber irgendwie erhalten bleiben und Rückstände in der aktuellen Zeitlinie hinterlassen (eier der Gründe für die Erdbeben, neben der Schwere der Veränderung).
                        Eine der zentralen Aussagen des Romanes ist: "Die Zukunft will nicht verändert werden." Daher hätte Jake es fast nicht geschaft.
                        That is not dead which can eternal lie / And with strange aeons even death may die
                        Es ist nicht tot, was ewig liegt, / Und in fremder Zeit wird selbst der Tod besiegt.
                        H. P. Lovecraft

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