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Hilfe bei einer neuen Science-Fiction-Saga - aus Deutschland

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  • Hilfe bei einer neuen Science-Fiction-Saga - aus Deutschland

    Hallo,

    ich bin gerade in dieses Forum gekommen, weil ich denke, das ich hier vielleicht Hilfe und Unterstützung bekommen kann.

    Ich schreibe an einer neuen Science-Fiction-Saga - bestehend aus derzeit 4 Teilen, wobei der vierte Teil gerade in Arbeit ist.

    Mein Traum ist es, diese Saga in die Kinos zu bringen!

    Und um meinen Traum einem breiteren Publikum darzustellen habe ich eine Homepage dafür veröffentlicht auf dem JEDER den vollständigen 1. Teil KOSTENFREI zuerst als PDF herunterladen kann. (joshuakennt.de)

    Dieses Thema hier soll keine Werbung für die Homepage oder die Geschichte sein, sondern ich suche nun Menschen, die Lust und Interesse haben, diese Wesen, die ich in dem Buch beschrieben habe, "Leben" einzuhauchen und diese zu Zeichnen (besser zu entwerfen).

    Denn aller Anfang ist schwer und ich würde mich über Hilfe in dieser Hinsicht sehr freuen.

  • #2
    Nicht das ich deinen Ehrgeiz nicht grundsätzlich schätzen würde ... aber ehrlich gesagt: Gib es auf.

    Das meine ich nicht destruktiv, aber eine Saga zu beginnen, damit sie "irgendwann ins Kino kommt" ist derart sinnlos, dass du die Zeit dafür besser mit Nasebohren verbringen kannst, davon hast du mehr. Schreib für dich. Schreib für dein Werk. Aber schreib nicht, für eine Veröffentlichung oder gar fürs Kino.

    Es gibt noch millionen Bücher, Sagen und Geschichten da draußen von sehr guten Autoren, die alle noch nicht verfillmt worden sind, und auch niemals verfilmt werden, ungeachtet ihrer Kreativität.

    Die Chance auf den "großen Wurf", das ein Regisseur auf dein Werk aufmerksam wird, ist kleiner, als die Chance auf einen 6er im Lotto - und ich weise darauf hin, dass die Chance, bei Spazierengehen von einem Meteoriten erschlagen zu werden GRÖSSER ist, als die auf einen sechser im Lotto.

    Wenn du deine Saga als Hobby-Projekt verfilmen willst, ist das schon eine ganze Ecke realistischer ... aber dann solltest du damit Anfangen, das Material einzusammeln und die Geschichte dann Später an den Mitteln auslegen, die dir zur verfügung stehen.

    Alles andere kannst du vergessen.
    Was ist Ironie?
    Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
    endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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    • #3
      Bei einem Bestseller werden auch deutsche Science-Fiction verfilmt. Soll der Schwarm nicht verfilmt werden?

      Bei JoshuaKennt suche ich das Alleinstellungsmerkmal, was macht die Geschichte so besonders, dass man sie unbedingt lesen und sogar verfilmen soll. Am besten sogar in den ersten Zeilen des Exposes.

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      • #4
        Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
        Bei einem Bestseller werden auch deutsche Science-Fiction verfilmt. Soll der Schwarm nicht verfilmt werden?

        Bei JoshuaKennt suche ich das Alleinstellungsmerkmal, was macht die Geschichte so besonders, dass man sie unbedingt lesen und sogar verfilmen soll. Am besten sogar in den ersten Zeilen des Exposes.
        Ich sage nicht, das es nicht grundsätzlich möglich ist. Aber die Chance das es passiert ist so unendlich klein, dass man nicht darauf hoffen sollte - und erst recht nicht extra dafür schreiben.
        WENN man einen Bestseller schreibt, und WENN dieser verfilmt werden sollte, dann ist das natürlich eine Feine sache. Aber da sich schon der "Bestseller" nicht planen lässt, liegen auf dem Weg nunmal so viele WENNs und ABERs das es wirklich nur zeitverschwendung ist, so lange man nicht mindstens die entsprechenden Connections hat, um über schleichkanäle mal einen Drehbuchentwurf einzurechen, der nicht schon in der Poststation aussortiert wird.
        Was ist Ironie?
        Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
        endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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        • #5
          Also ich würde zunächst einmal das Buch fertigstellen und es dann veröffentlichen. Einen Kinohit damit zu landen ist...ähem...eher unrealistisch.
          "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
          www.alexander-merow.de.tl
          http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
          http://www.amazon.de/Das-aureanische...889779&sr=1-11

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          • #6
            Es ist klar, dass man das nicht erzwingen kann, dass es ein Bestseller und verfilmt wird. Im Science-Fiction-Bereich hat es auch mit einer Kurzgeschichte funktioniert, die dann verfilmt wurde, es müssen nicht über Wälzer sein.

            Erst einmal geht es darum, die potentiellen Leser neugierig zu machen. Was macht die Geschichte so besonders, dass man sie kennen sollte. Du hast einen Absatz Zeit, um mich zu packen. Keine fluffigen Allerweltsbehauptungen bitte, wie -es ist so spannend oder es ist etwas ganz besonderes.

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            • #7
              Wenn die Geschichte ohnehin bereits als PDF vorliegt - zumindest ist der obige Text des TEs so interpretierbar - dann einfach mal her damit.
              Was ist Ironie?
              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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              • #8
                Man will ja wissen, worauf man sich einlässt, bevor man sich mit den Figuren befasst.

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                • #9
                  Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                  Nicht das ich deinen Ehrgeiz nicht grundsätzlich schätzen würde ... aber ehrlich gesagt: Gib es auf.
                  Fies... aber leider wahr

                  Ich denke, der TE sollte etwas kleinere Luftschlösser bauen und zunächst mal versuchen, sein Buch bei einem echten Verlag unterzubringen. Allerdings ist das unwahrscheinlich genug. Vermutlich kommen auf einen veröffentlichten und leidlich erfolgreichen SciFi-Roman mehrere hundert für die Schublade geschriebene.

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                  • #10
                    @mmlangner

                    Ich glaube du solltest dir darüber klar werden was dein primäres Ziel ist, eine Verfilmung oder Romane zu veröffentlichen. Mit einer Romanreihe im SF-Genre zieht man Filmproduzenten nicht gerade an, selbst bei sehr bekannten SF-Romanen stehen hier die Chancen für eine Verfilmung nicht gerade gut.
                    Geht es um einen Film, sollte man gleich ein Drehbuch schreiben, und dieses Film-Produzenten anbieten. Die Chance das ein Produzent jetzt deine Romane liest, und sich dann sagt das will ich verfilmen, ist sehr gering.
                    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                    Dr. Sheldon Lee Cooper

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                    • #11
                      Hallo,

                      Ich sehe das ganze nicht so Schwarz wie einige hier. Doch auch ich muss sagen das es ein Dunkles Grau ist.
                      Es gibt einfach in genau diesem Gebiet der SciFi und Fanatsie sehr viele Leute die ebenfalls genau das wollen.

                      Im Gegensatz zu einigen anderen hier sehe ich das so, das es immer wieder Leuten gelingt einen Top Roman auf die Seiten zu stellen. Man muss es nur machen.
                      Dabei solltest du dir auch von hier den einen oder anderen Tipp geben lassen. Einen gebe ich dir schon einmal.

                      Eine weitere Enterprise, ein weiteres StarWars oder noch ein Perry Rhodan ... das braucht echt niemand. Genau so wenig wie eine 2012er Remake eines 70er oder 80er Jahre SciFi.
                      Mach etwas neues was noch nicht da gewesen ist. So wie damals zum Beispiel Terminator, Matrix oder auch Avatar. Das ist die neue SciFi und wenn es dir gelingt eine der Milliarden Lücken zu finden und mit deinem Roman einen Treffer zu landen dann hast du zumindest eine Chance die man in Prozenten ausdrücken kann um zumindest auf eine DVD Veröffentlichung zu hoffen.
                      Mach nur nicht so mehr Seiten im Mainstream. Dann kannst du wirklich besser etwas anderes tun.

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                      • #12
                        Er hat ja schon geschrieben. Aber das Expose auf seiner Seite lädt doch nicht zum Lesen ein, ich will erst mal wissen, was ist der Kerngedanken.

                        Ich glaube auch, dass es möglich ist, etwas neues dem Sci-Fi abzugewinnen.

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                        • #13
                          Hallo,

                          danke für die bisherigen Beiträge zu meinem ersten Artikel bzw. meiner Anfrage in diesem Form. Daher möchte ich nun noch einiges dazu sagen.

                          Auf der Homepage unter "Verein" kann jeder den vollständigen 1. Teil meiner Saga als PDF lesen bzw. herunterladen. Dieses Buch wurde bereits, im Jahr 2006 durch einen kleinen Verlag veröffentlicht. Leider ging dieser Verlag in 2007 in Insolvenz und derzeit besteht von meiner Seite aus, kein weiteres Interesse mein Buch an "irgendeinen Zuschussverlag" zu geben, der das Buch nicht wirklich voranbringt.

                          Meine Saga bzw. der Ursprung aus meiner Phantasie ist ein Teil meiner Freizeit und mein Spaß am Schreiben. Ich weiß, das die Chancen daraus einen Kinofilm zu machen sehr, sehr klein ist und ich bin realistisch genug, das auch zu wissen, aber trotzdem kann ich daran Glauben und meine Teil dazu beitragen, um es voran zu bringen. Ich schreibe nicht dafür, das daraus ein Kinofilm wird, sondern aus reinem Spaß und Freude am Schreiben selbst.

                          Und wenn ich hier im Forum weitere Ideen und Tipps bekomme, wie ich meinem Ziel ein Stückchen näher komme, so hilft es mir einfach weiter.

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                          • #14
                            Niemand wühlt sich durch das ganze Manuskript, wenn du ihm nicht mal erklärt, warum er das lesen soll. Bringe deine Grundidee auf den Punkt!

                            Und du solltest an deinem Manuskript feilen. Dir steht noch viel, viel Arbeit bevor, um es lesbar zu machen: weniger Infodump, Informationen in Handlungen integrieren, Dialoge verbessern, unbeabsichtigte Wortwiederholung, Sprache verbessern, Show, don't tell. Und, und, und.
                            Zuletzt geändert von Apeiron; 02.03.2012, 23:41.

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                            • #15
                              Ich habe jetzt die ersten drei Seite gelesen und dann abgebrochen. Wie Apeiron schon sagte ... gut lesbar - oder besser gesagt "Spannend lesbar" - - ist was anderes.

                              Abgesehen davon, das er erste Satz mich Ziemlich an das Intro von FinalFantasy 10 erinnert, erschlägst du den Leser schon auf Seite 1 mit einem riesigen Berg an Informationen. Informationen, die zu dem Zeitpunkt nicht relevant sind und deshalb auch niemanden interessieren.

                              Informationen bringt man über die Handlung in das Geschen ein ... nicht über einen belehrenden Vortrag. Tut mir wirklich leid für dich, aber einen Roman schreibt man nicht wie ein Nacherzählung. Das ist absolut undenkbar, weil so was einfach niemand lesen will.

                              Damit deine Geschichte funktioniert brauchst du Dramatik, Atmosphäre, Emotionen ... all das vermittelst du aber nicht durch "Dann tat ich das, weil dieses irgendwann mal passiert ist und ich wusste genau, was mich erwartet"
                              Was ist Ironie?
                              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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