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Star Trek- Beyond the Line- Konzeptideen für eine FF

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    Hallo lieb Community,

    ich bin eigentlich schon ein alter Hase was FF schreiben anbelangt, allerdings beziehen sich meine jetzigen Storys auf andere Bereiche, folglich habt ihr wohl noch nie eine meiner FFs gelesen.

    Ich habe zur Zeit eigentlich gut zutun, allerdings kam mir die Idee zu Star Trek- Beyond the Line in den Sinn, so das ich zumindest eine sehr grobe Skizze der Handlung erstellt habe. Diese sieht wie folgt aus:

    Star Trek-
    Beyond the Line


    2371 wird das Föderationsraumschiff U.S.S. United von einem Dominion- Schlachtkreuzer nahe von Deep Space Nine angegriffen. Die Defiant, die 71 auf DS9 stationiert wurde, kann die United allerdings erst in 30 Minuten erreichen. Zara Anderson, Captain der United, befiehlt der Crew das Schiff zu evakuieren. Sie selber bleibt an Bord um ihrer Crew Deckung zu geben und steuert die United mit Warp auf das feindliche Schiff. Anderson wird für Tod erklärt und zu einem Kriegshelden. Diese aber wollte ohne hin sterben, da ihre Familie Monate zuvor bei einem Angriff des Dominion bei einer Mission ums Leben kam.
    Das Schicksal meint es aber anders mit Anderson. Kurz bevor das Schiff den Feind rammt, wird sie durch eine Subraumspalte von ihrer Brücke gerettet.

    300 Jahre später wird sie von einem Föderationsschiff geborgen. Andersons selber kann sich nicht erklären, wie sie es in die Rettungskapsel geschafft haben soll. So wirkt sie auch etwas überfordert, als man ihr offenbart, das inzwischen 300 Jahre seit dem Vorfall vergangen sind.
    Auf der Erde angekommen, wird Anderson mit schrecken klar, das es die Föderation, so wie sie sie kannte, nicht mehr gibt. Die Menschen sind selbstgefällig und faul geworden. Ein Flaggschiff gibt es nicht mehr, die Allianz ist, bis auf wenige Planeten wie Betazed, zerbrochen. Nicht mal die Vulkanier zählen noch zu den Mitgliedern der Sternenflotte.

    Anderson quittiert ihren Dienst und zieht sich zurück. Doch unverhofft gerät die Föderation in eine Politische und Militärische Krise, die die Admiralität zwingt den einzigen Offizier zu reaktivieren, der noch kampferfahrung hat. Anderson.

    ****

    Das Grundgerüst der Story lehnt sich an eine mögliche neue Serie im ST Universum an, die nicht verwirklicht wurde. Die Idee, das die Föderation auseinander bricht, an ihrer eigene Dekadenz, hatte einfach etwas reizvolles für mich.

    Um so wichtiger war mir, einen Offizier der "alten Schule" in diese unsicherer Zukunft zu befördern. Das wie oder warum bleibt dabei für den Leser wie Anderson ein Rätzel (womöglich hat da ein Q nachgeholfen?)
    So fremd diese Zukunftsvision erscheinen mag, desto mehr möchte ich mit Beyond the Line den alten Geist Star Treks beleben. Ich lasse dabei entwicklungen wie aus Star Trek: Destiny ausen vor, da das alles mit Star Trek meiner Meinung nach nichts mehr Zutun hat.

    Allerdings ist Beyond the Line noch in einer frühen Phase, so weiß ich z.b noch nicht wie die Bedrohung für die Föderation aussehen soll. Es wird aber sicher nichts so dramatisches wie in Destiny.

    Daher meine Frage an euch: Habt ihr Ideen?
    "Faszinierend!"
    "In der Tat!"

  • #2
    Ich vermute mal, für das Bedrohungsszenario dürfte ein vagabundierendes schwarzes Loch oder ein ähnliches natürliches Ereignis ausfallen ... ebenso wie eine xenophobe Rasse, die außer sich selbst kein anderes Leben im Universum duldet. Was bleibt dann? Eventuell ein schief laufender Erstkontakt - gegenseitige Verletzung kultureller Tabus, die zu einem bewaffnetem Konflikt führen - und dann möglicherweise obiger Vagabund, der droht, in beiden Sternenreichen für horrende Schäden zu sorgen und der nur durch eine Zusammenarbeit zwischen beiden Konfliktparteien "entschärft" werden kann ...
    Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
    (Dr. Samuel Johnson)

    Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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    • #3
      Was schwebt dir denn grundsätzlich als Bedrohung vor...??
      Soll es eher mit fremden Spezies zu tun haben, oder kann/soll die Bedrohung vielleicht (zumindest zunächst scheinbar) natürlichen Ursprungs sein, und ein möglicher Drahtzieher erst später auftauchen (oder sogar verborgen bleiben)...??

      Letzteres kann für so ziemlich alles verantwortlich sein - angefangen von einem rätselhaften Versagen sämtlicher Subraumsysteme, wie Warp-Antriebe (so dass ein völliger Zusammenbruch des interstellaren Handels droht, was aber noch das kleinste Übel wäre) bis hin zu einer dramatischen Veränderung der Weltraumstrahlung, die droht, alles Leben in der Galaxis zu vernichten...

      Und während die träge gewordene Menschheit die drohende Gefahr unterschätzt hat der Captain aus der Vergangenheit bereits Lunte gerochen und versucht die Verantwortlichen aufzurütteln...
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      • #4
        Ungelöste Interessenkonflikte, bei der man sich nicht auf einen Kompromiss einigen konnte, riss die Förderation auseinander, dazu braucht es keine Bedrohung von außen.

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