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Star Trek - Task Force 38 - Verlorene Söhne

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  • Star Trek - Task Force 38 - Verlorene Söhne

    Sternzeit 89027: Nachdem die "USS Fearless" bei einer Schlacht mit den Romulanern vernichtet wird, quittiert Captain Jay Jay Lacota seinen Dienst bei der Sternenflotte und wird Privatmann. Vier Jahre später wird er von seinem Freund Captain Jason Carver reaktiviert und kehrt zur Raumflotte zurück. Gemeinsam machen sie sich mit der neuen „Osiris“ auf den weg um den Verbleib des seit Monaten verschollenen Schwesterschiffes „Anubis“ zu klären. Lacota soll der neue Captain dieses Schiffes werden, sobald es gefunden ist. Während der Mission treffen beide auf Lacotas alten romulanischen Widersacher...

    Star Trek Task Force 38 - Lost Sons soll der Auftakt einer ganzen Reihe von Romanen werden, welche die Star Trek-Welt in das beginnende 25. Jahundert führen. Dabei führt der Weg über altbekannte Gegner hin zu neuen Abenteuern und Herausforderungen, ohne jedoch die Wurzeln von Star Trek zu vergessen...

    Autoren: Manuel Hild & Michael Schulze

    Hier mal eine Teilveröffentlichung eines Romans, an dem ich mitgearbeitet habe. Ich / wir freuen uns sehr auf Feedback!

    Viel Spaß beim Lesen!
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von DeLouise; 15.05.2012, 11:51.
    Gregory DeLouise
    kommandierender Offizier der USS HORUS, NCC-90810
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    "Everybody is a genius. But if you judge a fish by its ability to climb a tree, it will live its whole life believing that it is stupid." - Albert Einstein

  • #2
    Zitat von DeLouise Beitrag anzeigen
    Hier mal eine Teilveröffentlichung eines Romans, an dem ich mitgearbeitet habe. Ich / wir freuen uns sehr auf Feedback!

    Viel Spaß beim Lesen!
    Hi DeLouise

    Was hältst du von der Idee einen Klappentext zu posten. Ich glaube, es werden sich viel mehr Interessenten für die Story finden, wenn du sie ein wenig köderst, anstatt lieblos den Satz hinzuklatschen, a la: "Hier lest die Teilveröffentlichung - Feedback willkommen... Viel Spaß..."

    Es gibt mittlerweile so viele FF-Geschichten und Serien, dass es IMO schon einen Grund geben sollte, warum man sich das File überhaupt runterladen soll. Der kurze einleitende Satz erweckt nicht den Anreiz in mir muss ich sagen.

    Der Ausblick auf eine Zeitspanne und einen Plot der mein Interesse erregt würde es sicherlich eher...

    Grüße
    hawk644
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    • #3
      Klappentext ist noch im Zulauf vom Hauptautor, Manuel...
      Ich füge ihn dann via Edit ein, denn wir wollen schon, dass überall das Gleiche steht.

      Edit: Klappentext steht drin, diesen Post bitte löschen!
      Zuletzt geändert von DeLouise; 15.05.2012, 11:38.
      Gregory DeLouise
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      • #4
        Der Prolog ist an und für sich Vorarbeit, die hat den Normalleser nicht zu interessieren, als geschickter Autor integriert man solche Informationen in die Handlung und zwar so, dass Gefühle und Spannung beim Leser erzeugt werden.

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        • #5
          Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
          Der Prolog ist an und für sich Vorarbeit, die hat den Normalleser nicht zu interessieren, als geschickter Autor integriert man solche Informationen in die Handlung und zwar so, dass Gefühle und Spannung beim Leser erzeugt werden.
          Dann hast du IMO eine völlig falsche Vorstellung vom Sinn und Zweck eines Prologs...
          Der Prolog dient dazu, optional eine knappe Vorgeschichte zur eigentlichen Haupthandlung zu erzählen. Dabei geht es um Information - nicht um Emotion...
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          • #6
            Der Prolog soll den Leser in diesem Fall kurz und sachlich über die politischen Veränderungen informieren. Wir überspringen ca. 30 Jahre nach dem Nemesis-Vorfall, daher macht das aus meiner Sicht absolut Sinn.
            Gregory DeLouise
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            • #7
              Zitat von DeLouise Beitrag anzeigen
              Der Prolog soll den Leser in diesem Fall kurz und sachlich über die politischen Veränderungen informieren. Wir überspringen ca. 30 Jahre nach dem Nemesis-Vorfall, daher macht das aus meiner Sicht absolut Sinn.
              Jopp - genau da liegt der Sinn des Prologs.

              In diesem Fall fasst er die wichtigsten Ereignisse der vergangenen 30 Jahre zusammen, und dann folgt die eigentliche Story.

              Man kann in einem Prolog auch ein wichtiges Ereignis erzählen, dass erst - nur ein Beispiel - nach tausend Jahren seine Auswirkungen offenbart (zum Zeitpunkt der eigentlichen Haupthandlung)
              Solche Dinge kann man in manchen Fällen nicht in die eigentliche Handlung einbinden...
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              • #8
                Zitat von hawk644 Beitrag anzeigen
                Dann hast du IMO eine völlig falsche Vorstellung vom Sinn und Zweck eines Prologs...
                Der Prolog dient dazu, optional eine knappe Vorgeschichte zur eigentlichen Haupthandlung zu erzählen. Dabei geht es um Information - nicht um Emotion...
                Trotzdem schlechter Stil. Braucht es alle Informationen oder versteht der Leser die Geschichte auch so? Wenn sie braucht, dann geschickter innerhalb der Geschichte einsetzen (ist für den Leser auch deutlich spannender, wenn er nach und nach mitbekommt, was sich in der Zwischenzeit verändert hat), wenn nicht, einfach weglassen. Meistens braucht der Leser auch nicht so viele Informationen
                Prolog ist nämlich kein Platz zum Infodumpen.

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                • #9
                  Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
                  Trotzdem schlechter Stil. Braucht es alle Informationen oder versteht der Leser die Geschichte auch so? Wenn sie braucht, dann geschickter innerhalb der Geschichte einsetzen (ist für den Leser auch deutlich spannender, wenn er nach und nach mitbekommt, was sich in der Zwischenzeit verändert hat), wenn nicht, einfach weglassen. Meistens braucht der Leser auch nicht so viele Informationen
                  Prolog ist nämlich kein Platz zum Infodumpen.
                  Schlechter Stil ist Auslegungssache.
                  Diese Geschichte wurde mit Absicht so geschrieben, dass man für die komplette Romanreihe einmal diesen Prolog durchgelesen haben sollte. Das Problem entsteht dadurch, dass aus dramaturgisch-logischen Gründen die Vorgeschichte erst in späteren Teilen (Teil 3/4) ein Stück weit abgearbeitet werden kann. Dieser Teil ist bereits mit Andeutungen und Hinweisen versehen, springt ein klein wenig durch die Zeiten (wo notwendig um für das Verständnis der Charaktere zu sorgen) und sollte direkt in die Handlung einsteigen, ohne noch einmal so viele Seiten für Dinge wie die politische Rahmenlage in der Galaxie zu opfern.
                  Aber ich nehme den Einwand zur Kenntnis und werde in den Teilen, in denen ich alleine der Autor bin, keinen Prolog einbauen... - was auch nicht notwendig ist, weil ich 2375 ansetze.
                  Gregory DeLouise
                  kommandierender Offizier der USS HORUS, NCC-90810
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                  • #10
                    Dann erzähle sie da, ansonsten verlierst du auf den Weg dahin Leser.

                    Wie man Information sehr geschickt anbringt, kann man beispielsweise sehen, wie sie bei "Den Unglaublichen" eingeführt haben, dass der Junge superschnell ist.

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                    • #11
                      Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
                      Dann erzähle sie da, ansonsten verlierst du auf den Weg dahin Leser.
                      Tja, das steht mir nicht frei, da ich "nur" Co-Autor bin... - und die vollständige Geschichte der 30 Jahre kann ich dort sowieso nicht erzählen, da ich nur die ersten 10 Jahre schreibe (2375 bis ca. 2385).

                      EDIT: aber ich nehme es auf jeden Fall mit in die nächste Besprechung als Hinweis.
                      Zuletzt geändert von DeLouise; 23.05.2012, 16:26.
                      Gregory DeLouise
                      kommandierender Offizier der USS HORUS, NCC-90810
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                      • #12
                        @Apeiron
                        Ich lache mir gerade einen Ast, ob deiner Bemerkung wegen des schlechten Stils...

                        Du kennst Dan Brown...??
                        Du kennst seinen Bestseller: Das verlorene Symbol...??

                        Wie fängt es an...??
                        Richtig: Mit dem Wort: Prolog...

                        Ich weiß wo Dan Brown in der Lesergunst steht, wo Apeiron in der Lesergunst steht, das weiß ich nicht.
                        Klar ist aber, dass ich Brown, als Hobbyautor, keinen schlechten Schreibstil unterstelle, noch würde ich sagen, sein Buch wäre nicht spannend, oder der Prolog würde ihn Leser kosten.

                        Ich habe schon öfter solche Ansichten zu Prologen gelesen - zumeist von Leuten, die selber nichts veröffentlichen - und jedesmal möchte ich schreien, wegen der unausgegorenen Pseudoargumente...

                        BTW: Selbst das erfolgreichste Buch nach der Bibel beginnt mit einem Prolog...
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                        • #13
                          Zitat von hawk644 Beitrag anzeigen
                          @Apeiron
                          Ich lache mir gerade einen Ast, ob deiner Bemerkung wegen des schlechten Stils...

                          Du kennst Dan Brown...??
                          Du kennst seinen Bestseller: Das verlorene Symbol...??

                          Wie fängt es an...??
                          Richtig: Mit dem Wort: Prolog...

                          Ich weiß wo Dan Brown in der Lesergunst steht, wo Apeiron in der Lesergunst steht, das weiß ich nicht.
                          Klar ist aber, dass ich Brown, als Hobbyautor, keinen schlechten Schreibstil unterstelle, noch würde ich sagen, sein Buch wäre nicht spannend, oder der Prolog würde ihn Leser kosten.

                          Ich habe schon öfter solche Ansichten zu Prologen gelesen - zumeist von Leuten, die selber nichts veröffentlichen - und jedesmal möchte ich schreien, wegen der unausgegorenen Pseudoargumente...

                          BTW: Selbst das erfolgreichste Buch nach der Bibel beginnt mit einem Prolog...
                          Ähm, darf ich freundlich die Beteiligten darauf hinweisen, dass der Roman nicht nur aus einem Prolog besteht??? Mcih würde doch langsam mal, abseits von der Diskussion um Prolog oder nicht Prolog, der Eindruck vom Rest auch interessieren. Danke!
                          Gregory DeLouise
                          kommandierender Offizier der USS HORUS, NCC-90810
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                          • #14
                            Zitat von hawk644 Beitrag anzeigen
                            @Apeiron
                            Ich lache mir gerade einen Ast, ob deiner Bemerkung wegen des schlechten Stils...

                            Du kennst Dan Brown...??
                            Du kennst seinen Bestseller: Das verlorene Symbol...??

                            Wie fängt es an...??
                            Richtig: Mit dem Wort: Prolog...

                            Ich weiß wo Dan Brown in der Lesergunst steht, wo Apeiron in der Lesergunst steht, das weiß ich nicht.
                            Klar ist aber, dass ich Brown, als Hobbyautor, keinen schlechten Schreibstil unterstelle, noch würde ich sagen, sein Buch wäre nicht spannend, oder der Prolog würde ihn Leser kosten.

                            Ich habe schon öfter solche Ansichten zu Prologen gelesen - zumeist von Leuten, die selber nichts veröffentlichen - und jedesmal möchte ich schreien, wegen der unausgegorenen Pseudoargumente...

                            BTW: Selbst das erfolgreichste Buch nach der Bibel beginnt mit einem Prolog...
                            Ich sage nichts über den Prolog an sich, den kann man so oder so gestalten.
                            Man kann auch eine emotionale Vorgeschichte erzählen.) Aber so, wie er ist, funktioniert der Prolog nicht. So verhindert er das weiterlesen, denn das Problem ist nicht der Prolog an sich, sondern Infodump. Ich werde mit Fakten konfrontiert, die mich erst mal nicht interessieren, weil sie nicht in die Geschichte eingebunden sind, die Fakten sind auch nicht emotional aufgeladen.
                            Wenn ich da schon steckenbleibe, lese ich nicht weiter.
                            Da kann der Rest noch so spannend sein, er interessiert mich nicht mehr. Du hast mich da verloren.

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                            • #15
                              Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
                              Ich sage nichts über den Prolog an sich, den kann man so oder so gestalten.
                              Man kann auch eine emotionale Vorgeschichte erzählen.) Aber so, wie er ist, funktioniert der Prolog nicht. So verhindert er das weiterlesen, denn das Problem ist nicht der Prolog an sich, sondern Infodump. Ich werde mit Fakten konfrontiert, die mich erst mal nicht interessieren, weil sie nicht in die Geschichte eingebunden sind, die Fakten sind auch nicht emotional aufgeladen.
                              Wenn ich da schon steckenbleibe, lese ich nicht weiter.
                              Da kann der Rest noch so spannend sein, er interessiert mich nicht mehr. Du hast mich da verloren.
                              Können wir jetzt BITTE den Prolog ad acta legen? Ich habe es aufgenommen und werde mit Manuel reden, ob und wie wir da vielleicht was dran drehen können... - Danke!
                              Gregory DeLouise
                              kommandierender Offizier der USS HORUS, NCC-90810
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