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Star Trek - "Where the End begins"

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  • Star Trek - "Where the End begins"

    Eigentlich wollte ich ja in absehbarer Zeit keine FanFiction mehr schreiben, aber da ich bisher noch nicht die absolut zündende Idee für etwas Eigenständiges hatte, ich nicht einrosten will und weil mir gerade die Star Trek-Ideen nur so zufliegen möchte ich hiermit mal offiziell eine Vorankündigung zu meiner nächsten Star Trek-FanFicition machen:

    STAR TREK - "WHERE THE END BEGINS"


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Name: wheretheendbegins_teaser.jpg
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Größe: 748,0 KB
ID: 4289750

    Ursprünglich wollte ich eigentlich nur mal für Zwischendurch eine "kleine" heitere Story schreiben, die auf der Serie "Voyager" basiert. Aber wer meine bisherigen FanFicitions kennt der weiß, dass mir die "großen" Geschichten besser liegen. Und daher wird auch "Where the End begins" wieder ein episches, apokalyptisches Abenteuer von großer Tragweite und ein großes Crossover von Charakteren aus "Voyager", "The Next Generation" und "Deep Space Nine". Hier ein paar Facts:
    Zeitlich spielt die Geschichte im 24. Jahrhundert und hat ihren Ausgangspunkt kurze Zeit vor den Geschehnissen von "Star Trek: Nemesis".

    Die Story spielt teilweise parallel zu "Nemesis" und erklärt die Hintergründe der politischen Veränderungen im Romulanischen Imperium und wie Shinzons Putsch möglich wurde. Daher werden auch viele der aus dem Film bekannte Romulaner eine wichtige Rolle spielen aber auch einige, die wie gegen Ende des Dominion-Krieges in "Deep Space Nine" kennengelernt haben.

    Besonders wichtige Rollen auf Seiten der Föderation werden Admiral Janeway, Admiral Ross und Captain Picard spielen. Aber es werden auch jede Menge andere Charaktere aus den Serien des 24. Jahrhunderts entscheidende Rollen spielen. Die Story rund um den romulanischen Putsch mag im Vordergrund stehen, aber es wird auch darum gehen, was aus den früheren Offizieren der Voyager nach deren Rückkehr wurde. Außerdem wird es eine Bezugnahme zum TNG-Finale geben und sogar auf jene Ereignisse, die in ST11 in Spocks Gedankenverschmelzung zu sehen.

    Wie alle meine FanFicitions halte ich mich stark an die in den Serien und Filmen gezeigten Canon-Informationen, aber nicht an Geschehnissen aus den non-Canon-Tie-ins wie Romane (TNG/DS9/VOY-Relaunch), Comics (z.B. "Countdown") und PC-Spielen (Star Trek Online). Auf diese Geschichten kann ich leider keine Rücksicht nehmen. Ihnen werde ich, um meine Interpretation der Canon-Ereignisse zu beschreiben, zum Teil widersprechen müssen.
    Bis ich den ersten Teil der Story hier veröffentlichen kann wird es sicher noch ein bisschen dauern. Aber ich bin bereits in der finalen Phase der Story-Planung und werde wahrscheinlich in Kürze mit dem Schreiben beginnen. Zu den Intervallen der Veröffentlichung kann ich auch noch nichts sagen. So krasse zeitliche Abgrenzungen zwischen den Kapiteln wie in "A Decade of Storm" oder "The Romulan War" wird es in "Where the End begins" nicht geben. Es ist sogar gut möglich, dass ich erst nach Ferigstellung des Romans direkt das gesamte Werk hier veröffentlichen werden.

    Also nicht die Luft anhalten. Es kann noch etwas dauern aber "Where the End begins" wird definitiv von mir umgesetzt.

    Soweit mal mein "Teaser" zu meinem aktuellen Projekt.

  • #2
    Kapitel 1 - "Drohende Schatten"

    Das Ende hat nun einen Anfang: Kapitel 1 meines neuen Romans "Where the End begins" ist nun fertiggestellt und kann unter folgendem Link als PDF-Datei heruntergeladen werden:



    Nachdem bei meinen vorangegangenen Roman-Projekten vor allem die Ereignisse der bislang wenig behandelten Jahrzehnte des 22. und 23. Jahrhunderts im Mittelpunkt standen, ist "Where the End begins" mein erster Roman, der im 24. Jahrhundert angesiedelt ist. Vier Jahre nach dem Ende des Dominion-Krieges und zwei Jahre nach der Rückkehr der Voyager aus dem Delta-Quadranten steht der Föderation großes Unheil bevor: Die Romulaner entdecken eine neue, überlegene Waffentechnologie und sind bereit, diese auch einzusetzen. Die einzige Hoffnung, einen neuen Krieg zu verhindern, ist ein gewagter Plan von Admiral Kathryn Janeway, der bei Erfolg sogar zu einer dauerhaften Ära des Friedens führen könnte. Doch der Plan ist abhängig von ungewohnten Verbündeten und strikter Geheimhaltung. Denn sollte er jemals öffentlich gemacht werden, stünde die Integrität der gesamten Sternenflotte auf dem Spiel. Ein hoher Einsatz, den Admiral Janeway aber nicht nur für den Frieden bereit ist zu erbringen, sondern auch für das Wohl einer kleiner Personengruppe, die ihr am Herzen liegt und mit der es das Schicksal in den vergangenen beiden Jahren nicht gut gemeint hat ...

    "Drohende Schatten" erzählt, wie es zu den Ereignissen, die wir im Kinofilm "Star Trek - Nemesis" gesehen haben kommen konnte und wirft wortwörtlich Schatten auf das voraus, was danach noch kommen sollte. Im Mittelpunkt der Handlung stehen neben einigen Charakteren aus der Serie "Star Trek: Voyager" auch viele weitere bekannte Charaktere aus den Serien "The Next Generation" und "Deep Space Nine". Und neben vielen Anspielungen auf das etablierte Star Trek-Universum, führe ich ich auch neue Figuren und Schauplätze ein, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat ...

    Viel Spaß beim Lesen!
    Zuletzt geändert von MFB; 17.03.2013, 12:03.

    Kommentar


    • #3
      ich habe auf gut Glück mir mal dieses Werk von dir vorgenommen.

      Und bin - bis auf ein paar Punkte - sehr begeistert.

      Eine spannende Geschichte mit sehr guten Spannungsaufbau.

      Zu den Charakteren kann ich dir bescheinigen, dass du die Canoncharaktere durch die bank weg gut getroffen hast. Zugegeben du hast die schweirgen etwas ausgelassen aber das ist legitim. Von den Mainchars hast du fast nur Voyager Leuten und ei sind, da spreche ich aus eigener Erfahrung sehr pflegeleicht.

      Und das kathryn versuchte ihre leute um jeden Preis rauszuhauen, das ist für sie sehr typisch.

      Auch die Neuzugänge wissen zu gefallen. besonders Janeways assistentin gefällt.

      Auch die verknüpfung zu canon eriegnissen ist dir an vielen stellen großartig gelungen.

      Dennoch hast du IMO zwei Punkte reingenommen die sich als eine schwierige Bank erweisen können.

      1. Thalaron

      Auf den ersten Blick scheint es sich bei deiner Erklärung um eien ziemlich interessante Idee zu handeln. Und wenn m an allein Donatras Gerät ansieht könnte das durchaus funktionieren.

      aber es erklärt a) nicht wieso auf der Scimitar so ne große anlage gbt.
      und b) woher die Föderation das Thalaron hatte. Die sternenflotte hat damit auch mal kurz rumgespielt, bevor sie es - berechtigterweise - fallen gelassen haben.

      2. Shinzon

      Die Zusammenarbeit ist gerade im Hinblick auf die ereignisse von nemesis schwierig, weil janeway dadurch wissen bekommt, das selbst jean Luc bei seien Flug nach Romulus in "Nemesis" nicht hatte.

      **********************************************

      Ich werde aber dennoch weiterlesen und sehen wie du das löst.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Alexander Maclean Beitrag anzeigen
        ich habe auf gut Glück mir mal dieses Werk von dir vorgenommen.

        Und bin - bis auf ein paar Punkte - sehr begeistert.

        Eine spannende Geschichte mit sehr guten Spannungsaufbau.
        Danke für das positive Feedback!

        Dennoch hast du IMO zwei Punkte reingenommen die sich als eine schwierige Bank erweisen können.

        1. Thalaron

        Auf den ersten Blick scheint es sich bei deiner Erklärung um eien ziemlich interessante Idee zu handeln. Und wenn m an allein Donatras Gerät ansieht könnte das durchaus funktionieren.

        aber es erklärt a) nicht wieso auf der Scimitar so ne große anlage gbt.
        und b) woher die Föderation das Thalaron hatte. Die sternenflotte hat damit auch mal kurz rumgespielt, bevor sie es - berechtigterweise - fallen gelassen haben.
        Das wird kein Problem darstellen. Im Rahmen von Hirens und Surans Präsentation wollte ich die Beschreibung der Waffe möglichst simpel und leicht verständlich halten. Ein bisschen mehr als ein reiner Funkempfänger ist sie schon, aber die technischen Details liefere ich im Roman erst an späterer Stelle nach.

        2. Shinzon

        Die Zusammenarbeit ist gerade im Hinblick auf die ereignisse von nemesis schwierig, weil janeway dadurch wissen bekommt, das selbst jean Luc bei seien Flug nach Romulus in "Nemesis" nicht hatte.
        Auch hier kein Problem. Ziel ist es, die Ereignisse von "Nemesis" direkt und unverändert in den Roman zu übernehmen. Aber durch die Vorgeschichte werden viele Szenen des Films einen neuen Kontext erhalten, einige Szenen übernehme ich auch und erweitere sie im Roman. Aber bis der Roman die Ereignisse des Films einholt, dauert es noch eine Weile.

        Ich werde aber dennoch weiterlesen und sehen wie du das löst.
        Würde mich sehr freuen! Es kann aber ein bisschen dauern, bis Kapitel 2 erscheint. Derzeit finde ich recht wenig Zeit zum Schreiben. Aber wenn dir mein Schreibstil gefällt, dann könnte dir vor allem auch "A Decade of Storm" gefallen (geht aber stärker in Richtung Abenteur-Genre).

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        • #5
          Endlich gibt es wieder neuen Stoff von dir.
          Der Anfang war schon sehr spannend, bin schon gespannt auf die nächsten. Weißt du schon so ca. wie groß das Projekt wird?

          Kommentar


          • #6
            Zitat von mastereder3000 Beitrag anzeigen
            Endlich gibt es wieder neuen Stoff von dir.
            Der Anfang war schon sehr spannend, bin schon gespannt auf die nächsten. Weißt du schon so ca. wie groß das Projekt wird?
            5 Kapitel sind diesmal vorgesehen, wobei das erste Kapitel vielleicht schon das längste war. Also ganz so umfangreich wie "A Decade of Storm" wird dieser Roman nicht, aber länger als "The Romulan War".

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            • #7
              Ich bin noch nicht ganz durch, aber scheint bisher sehr gelungen zu sein.
              Szenario und Zeitperiode interessieren mich auch.

              Nur eine Anmerkung: Wieso hat Janeway auf einer Anthropologievorlesung von romulanischen Subspezies gehört? Anthropologie ist doch die Wissenschaft, die sich mit dem Menschen befasst, nicht mit dem Romulaner.
              Vielleicht Vulkanologie? Oder schlicht Xenologie.
              Coming soon...
              Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
              For we are the Concordat of the First Dawn.
              And with our verdict, your destruction is begun.

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              • #8
                Zitat von Space Marine Beitrag anzeigen
                Nur eine Anmerkung: Wieso hat Janeway auf einer Anthropologievorlesung von romulanischen Subspezies gehört? Anthropologie ist doch die Wissenschaft, die sich mit dem Menschen befasst, nicht mit dem Romulaner.
                Vielleicht Vulkanologie? Oder schlicht Xenologie.
                Guter Hinweis, ich werde es mal auf Xenologie ausbessern.

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                • #9
                  Ich habe den Anfang gelesen (und ich werde auch noch den Rest lesen) und ich muss sagen, er gefällt mir. Besonders Q´s nerviges Auftreten fand ich gelungen...

                  Allerdings habe ich da eine Frage, die den Rang von Janeway betrifft. Du bezeichnest sie auf der Feier als "Rear-Admiral" (Konteradmiral=zwei Rankpins). Canonisch ist sie als Vice-Admiral (Vizeadmiral=drei Rankpins) zu sehen. Wird die Gute in der Geschichte kurze Zeit später befördert, so dass sie Picard später als Vice-Admiral zu den Rommies schickt, oder war das mit dem Konteradmiral ein Versehen...??
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                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von hawk644 Beitrag anzeigen
                    Ich habe den Anfang gelesen (und ich werde auch noch den Rest lesen) und ich muss sagen, er gefällt mir. Besonders Q´s nerviges Auftreten fand ich gelungen...
                    Dankeschön!

                    Allerdings habe ich da eine Frage, die den Rang von Janeway betrifft. Du bezeichnest sie auf der Feier als "Rear-Admiral" (Konteradmiral=zwei Rankpins). Canonisch ist sie als Vice-Admiral (Vizeadmiral=drei Rankpins) zu sehen. Wird die Gute in der Geschichte kurze Zeit später befördert, so dass sie Picard später als Vice-Admiral zu den Rommies schickt, oder war das mit dem Konteradmiral ein Versehen...??
                    Sie ist zum Zeitpunkt der Feier noch Rear Admiral, aber sie wird noch während des ersten Kapitels zum Vizeadmiral befördert (siehe die letzten beiden Zeilen auf Seite 48). Auf Seite 49 ist sie dann schon Vizeadmiral.

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                    • #11
                      @MFB
                      So weit hatte ich noch nicht gelesen...
                      Danke für die Auskunft.
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                      • #12
                        Kapitel 2 - "Geboren aus Nacht und Finsternis"

                        Das zweite Kapitel meines neuen Romans steht nun als PDF zum Download zur Verfügung:


                        Inhalt: Während Tom Paris auf der Erde daran arbeitet, das Unrecht ungeschehen zu machen, das einigen ehemaligen Crewmitgliedern der U.S.S. Voyager widerfahren ist, unterstützt Admiral Kathryn Janeway weiterhin den romulanischen Renegaten Koval, um Praetor Hiren vom Thron zu stoßen und damit gleichzeitig den Einsatz einer neuen Massenvernichtungswaffe zu verhindern. Der Plan gerät jedoch ins Wanken, als einer von Kovals wichtigsten Verbündeten schwer erkrankt - und infolgedessen das dunkle Geheimnis seiner Herkunft in Erfahrung bringt.

                        Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen dieses besonders düsteren Kapitels!

                        Die beiden fertigen Kapitel können (wie auch meine abgeschlossenen Romane) auch direkt von meinem Blog runtergeladen werden:
                        Star Trek : Where the End begins |
                        Von Kapitel 1 findet ihr dort auch eine leicht überarbeitete Fassung. Inhaltlich hat sich nichts geändert, aber ein paar Fehlerchen weniger sind enthalten.

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                        • #13
                          Das Kapitel hat mir im Großen und Ganzen ähnlich gut gefallen wie das Erste, wobei vor allem der Schluss sehr stark war. Dennoch möchte ich hier nicht zu viel spoilern.

                          In vielen Belangen ähnelt das Kapitel dem Ersten, führt hauptsächlich dessen Ereignisse fort und stellt die verbliebenen (bekannten) Personen vor. Konkretisiert gefiel mir hier recht gut die Ausbruchsplanung auf der Erde und die Gedanken der Gefangenen über die Ungerechtigkeit der Föderation.

                          Wie ich schon sagte, ist der Schluss eindrucksvoll beschrieben.
                          Die letzten paar Zeilen aber sind absolut genial. Diese Rede Shinzons erinnerte mich sofort an die Szene in Nemesis "aber das Echo wird noch klingen, wenn die Stimme schon längst verhallt ist" oder so ähnlich.

                          Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung, auch wenn ich mich frage, was da außer der Befreiung der Voyager-Crew noch groß kommen wird. Ich lasse mich überraschen.
                          Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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                          • #14
                            Nachdem mir "Decade of Storm" schon sehr gut gefallen hat, konnte ich mir natürlich auch nicht dein nächstes Werk entgehen lassen
                            Ich kann schon mal sagenm das es mir ähnlich gut wie auch schon "Decade" gefallen hat, auch wenn mir die Story teilweise etwas wirr vor kam (Also man fühlte sich nicht so "drinnen" wie bei "Decade"). Kann aber auch daran gelegen haben, das ich das ganze auf meinem kleinen Smartphonebildschirm während einer viel zu langen Zugfahrt bei der ich mehrfach fast eingeschlafen bin gelesen habe

                            Freu mich trotzdem schon sehr auf die nächsten Kapitel, die ich dann auch wieder in etwas angenehmerer Umgebung lesen kann!

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                            • #15
                              Zitat von bsg4ever Beitrag anzeigen
                              Ich kann schon mal sagenm das es mir ähnlich gut wie auch schon "Decade" gefallen hat, auch wenn mir die Story teilweise etwas wirr vor kam (Also man fühlte sich nicht so "drinnen" wie bei "Decade").
                              Kann schon sein. Man muss sich bei "Where the End begins" ein bisschen mehr "einfühlen", weil man im Gegensatz zu "Decade" hier hauptsächlich bekannte Charaktere aus den Serien hat, in deren Leben es in den zwei bis vier Jahren, in denen man sie nicht gesehen hat, Ereignisse gegeben hat, die ich im Verlauf der ersten beiden Kapitel erst nach und nach erläutere. Das hält hoffentlich die Spannung und Neugier aufrecht, aber es gibt bei vielen Charakteren eine Änderung beim Status Quo.

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