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In welche Kategorie kann ich meine Geschichte einordnen?

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  • In welche Kategorie kann ich meine Geschichte einordnen?

    Ich habe vor einieger zeit angefangen eine Kurzgeschichte zu schrieben, anfangs als Gag für meine Freunde. Jetzt haben die gesagt das die so gut ist das ich die mal weiter schreiben soll. So jetzt dürft ihr mich auslachen^^ ich hab überlegt die Geschichte (ist mittlerweile schon ein Paar Seiten lang) mal an ein Verleger zu schicken um zu gucken ob sich damit Geld verdienen lässt. Jetzt hab ich nur das Problem das ich nicht weiß in welche Kategorie ich die Geschichte einordnen soll bzw. an was für ein Verleger ich mich wenden könnte.

    Die Geschichte spielt in mehreren Zeitepochen aber hauptsächlich in der Gegenwart, basiert auf echten Personen und die Handlung ist total an den Haaren herbeigezogen^^

    Die Handlung ist im groben folgende:

    Die Handlung beginnt mit einen rückblick in der Kindheit der Protagonisten und setzt dann in der Gegenwart bei einen Angelausflug an. Im weiteren verlauf kommt ein Godzilla ähnliches Monster, was vor jahren durch ein unfall entstanden ist. Das Monster verfolt die Hauptpersonen und diese wissen anfangs nicht was das Godzilla ähnliche Monster von ihnen will und warum es alles und jeden außer sie selber tötet.

    Ja mir ist langweilig und ihr dürft mich gerne auslachen^^ und nein ich mach keine scherze, mehr als ein nein das Drucken wir nicht kann ich auch nicht bekommen.
    Today is a good day to die

  • #2
    Wozu willst du deine Geschichte in eine Schublade stecken? Vor allem, eine Geschichte, die noch nicht einmal geschrieben ist? Dass es sich um eine phantastische Erzählung handelt, sollte doch vorerst reichen. Ich glaube nicht, dass es den Verlag kümmert, ob du 10-Subgenrebezeichnungen aneinanderreihen kannst, um deine Geschichte einzuordnen. Es ist doch nur wichtig, ob der Verlag, dem du dein Manuskript zukommen lässt, überhaupt Phantastik im Programm hat. Ob die Geschichte dann in die Sparte von Phantastik reinpasst, die der Verlag im Programm hat, wird dir dann schon mitgeteilt werden.

    Und wenn du Kurzgeschichten schreibst, wäre es vielleicht günstig, nach einem Verlag Ausschau zu halten, der überhaupt regelmäßig Kurzgeschichtensammlungen herausbringt. Vor allem als Einsteiger dürfte es da einfacher sein, im Rahmen eines Wettbewerbs oder ähnlichen Angebotes die Geschichte einzuschicken. Ab und an gibt es immer wieder Verlage, die zu einem speziellen Thema z. B. "Zeitreise" oder "Mantel & Degen" kleine Sammlungen veröffentlichen und dazu auch von unbekannten, neuen Autoren Einsendungen annehmen. Such einfach mal.

    Dass du damit Geld machen wirst, solltest du aber nicht erwarten. Dass deine Geschichte überhaupt angenommen und gedruckt wird, wäre schon ein riesiger Schritt.

    Und dass du erst "ein paar Seiten" hast, klingt auch noch nicht danach, als ob du überhaupt bereit wärst in nächster Zeit da was rumzuschicken. Aber Hut ab vor deinem Ehrgeiz.
    Los, Zauberpony!
    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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    • #3
      Ob es sich für dich lohnt, deine Geschichte an einen Verlag zu schicken, könnte ich natürlich nur beurteilen, wenn ich ein wenig davon gelesen hätte. Wenn es dir tatsächlich ernst damit ist und du konstruktive Rückmeldungen möchtest, kannst du ja gern mal ein paar Abschnitte hier posten.

      Im Augenblick ist mir noch nicht ganz klar, ob deine Story eine Parodie auf japanische Monsterfilme darstellen soll oder ob eine plausible Grundidee dahintersteckt, die auch Substanz für eine längere ernsthafte Geschichte bieten würde. Vor allem wäre es wichtig zu wissen, in welcher Beziehung das Monster und deine Figuren stehen und ob es einen sinnvollen Grund gibt, warum sie verschont bleiben.

      Die Sache mit dem Geld verdienen sollte m.E. auf deiner Prioritätenliste zunächst ganz weit unten rangieren. Hauptsache ist, dass du Spaß am Schreiben hast und auch motiviert bist, dich handwerklich zu verbessern. Es ist nicht unbedingt immer weise, gleich seine ersten kreativen Ergüsse sofort an Verlage zu schicken und auf den Pulitzerpreis zu hoffen. Ich habe etwa zehn Jahre allein in meinem stillen Kämmerlein vor mich hin gearbeitet, bevor ich begonnen habe, meine ersten Romane bei Verlagen einzureichen. Die kritischen Rückmeldungen anderer Forenmitglieder auf die selbstgeschriebenen Texte sind auf alle Fälle ein guter Gradmesser, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob es bereits Sinn macht, mit seinen Geschichten an eine kommerzielle Veröffentlichung zu denken.

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      • #4
        Na und wenn alle Stricke reissen, man aber sein geschriebenes Werk unbedingt einmal als gebundene Ausgabe in den Händen halten möchte, gibt es ja auch noch Book on Demand
        Man publiziert sich dann sozusagen selbst auf Anfrage (es sind also auch Einzelstücke oder seeeeehr kleine Auflagen machbar).
        Ansonsten kann ich mich Susanne nur anschließen - und ich gebe zu, ein wenig neugierig bin ich auf Deine Geschichte jetzt auch geworden. Nur zu, trau Dich
        Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination

        Ein Holodeck ist klasse! Man kann überall hin, obwohl man gar nicht weg muss :)

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        • #5
          Zitat von Martok01 Beitrag anzeigen
          ich hab überlegt die Geschichte (ist mittlerweile schon ein Paar Seiten lang) mal an ein Verleger zu schicken um zu gucken ob sich damit Geld verdienen lässt.
          Den Vorposter/innen kann ich nur zustimmen.

          Zu der Frage nach den Verlegern: Erwarte da nicht zuviel Resonanz. Ich hatte selbst mal vor einiger Zeit auf manchen Verlagswebseiten nachgesehen. Bei den meisten steht, daß man für eingereichte Skripte noch nicht mal eine Empfangsbestätigung bekommt, geschweige denn eine Beurteilung - es sei denn, der Text wird explizit angenommen.
          Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir unverlangt eingesandte Manuskripte wegen der außerordentlich hohen Zahl täglicher Einsendungen nicht zurückschicken und Ihr Schreiben ausschließlich bei positiver Rückmeldung beantworten können. Es werden keine Absagebriefe verschickt. Sollten Sie von uns keinerlei Antwort auf Ihr Angebot erhalten, so betrachten Sie dies bitte als Absage.
          FAQS - Häufige Fragen an die Verlagsgruppe Random House
          .

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          • #6
            Hallo!

            Dies ist mein erster Beitrag hier im Forum und ich bitte um Verständnis, wenn noch nicht alles am rechten Platz ist!

            Natürlich würde gern jeder Autor etwas Geld für seine Beiträge und Geschichten bekommen, aber das ist sehr schwierig geworden. Wenn man nicht von einer Literaturagentur vertreten wird, bekommt man meist gar keinen Zutritt zum Lektorat, da landen die Manuskripte meist im Schredder, leider!

            Bei einer Kurzgeschichte würde ich es vielleicht eher bei SciFi-Zeitschriften versuchen. Was sich wohl auch langsam durchsetzt, was ich aber noch nicht ausprobiert habe, ist die Eigenvermarktung über amazon/kindle!

            Vielleicht kennt sich da ja schon jemand aus?

            Wäre für viele sicher mal ganz interessant, wenn ich mir die Geschichten so ansehe!

            LG
            earthquake
            Entgegen der um sich greifenden Legendenbildung habe ich mein "altes" Forum nicht freiwillig verlassen, sondern ich wurde von den neuen "Betreibern" vor die Tür gesetzt, um den "echten" Fans den Anblick meiner Geschichten zu ersparen!

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