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Captain Future - Einstein ist das Gauners bester Freund

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  • Captain Future - Einstein ist das Gauners bester Freund

    Einstein ist des Gauners bester Freund. Das ist Doktor Ul Quorns Lehrmeinung. Wenn Sie nämlich eine Weile untertauchen wollen – und das hatten Uli, mein Pilot Helmsman und ich nach unserer Flucht vom Mond vor (warum, können Sie hier nachlesen) -, dann gibt es nichts besseres als ein fast lichtschnelles Raumschiff.
    Nein, nicht Überlicht! Die Mühle, die die Tussi von der Planet Patrol uns inoffiziell überlassen hatte, stammte nämlich aus Simon Wrights Bastelkiste: Die konnte das gar nicht. Dafür war ihr Impulsantrieb so satt frisiert, dass er in hochrelativistische Bereiche vordrang. Und das kam uns überaus zupass.
    Falls Sie immer nur Captain-Future-Animés anschauen, wissen Sie natürlich nichts über Zeitdilatation. Dabei ist es wirklich einmalig praktisch, wenn die Zeit bei Ihnen an Bord viel langsamer vergeht als auf der Erde. Sie düsen einfach ein bisschen aus dem Sonnensystem hinaus, rasen wieder hinein, und wenn Sie zurückkommen, sind daheim all Ihre Straftaten verjährt. Heutzutage kriegen Sie nicht einmal mehr die Steuerfahndung auf den Hals, weil der SoGH, also der Solare Gerichtshof, kürzlich ein Grundsatzurteil erlassen hat, laut dem man Sie nicht wegen Hinterziehung belangen kann, falls Sie in den wenigen Wochen Ihrer Eigenzeit ein paar Fiskaljahre versäumt haben. Das hat zwar das Steuersystem zum Zusammenbruch gebracht, aber Uli war sehr glücklich darüber. Nicht Ul Quorn, den anderen meine ich. Hoeneß.
    Ul Quorn saß ja bei uns an Bord und meinte, wir sollten gleich so lange weiterfliegen, bis im Sonnensystem ein paar Jahrzehnte vergangen seien, dann wäre auch sein innigster Blut- und Erbfeind von sich aus abgekratzt. Er meinte natürlich Captain Future, und darum war ich dagegen. Ich rechnete nämlich fest damit, dass Joan Randall in der Zwischenzeit Ernst machen würde und wir es dann mit einer ganzen Galerie von Mondkälbern der zweiten Generation zu tun bekämen. Drei kleine Typen mit der Ausstattung von Captain Future und dem Selbstverständnis von Wesley Crusher wären aber echt mehr, als Marsianer bei gesundem Verstand ertragen können. Außerdem hielten es weder Helmsmans noch meine Nerven aus, dass Uli ständig die Nachtwache an Bord übernehmen wollte. Da er aus einer anderen Zeitzone angeflogen gekommen war, konnte er das zwar ohne Jetlag tun, aber was nutzte uns das, wenn Doktor Quorn in seiner Farbenblindheit die grünen Kontrollleuchten von den roten Alarm-LEDs nicht unterscheiden kann?
    Wir einigten uns also auf sechs Tage Bordzeit und hielten uns senkrecht zur Ekliptik auf Kurs. Dort ist man auch vor Verfolgung sicher. Erdlinge denken nämlich grundsätzlich zweidimensional und quälen sich lieber durch alle Planetenorbits einzeln, statt darauf zu kommen, dass parallel zu den Polachsen der Sonne viel weniger Fremdkörper im Weg herumfliegen. Als wir folglich nach einer ruhigen und unbehelligten Woche zurückkamen, war im Sonnensystem gerade ein Erdenjahr vergangen. Und untätig war man inzwischen keineswegs geblieben.
    »Was ist das denn?« Ul Quorn starrte verblüfft auf die Erdkugel voraus, der in der Zwischenzeit ein Ring gewachsen war. Er umgab den Äquator und war so massiv, dass wir ihn schon von jenseits der Mondbahn aus mit bloßem Auge wahrnehmen konnten. Entlang seiner Außenhaut prangten asteroidengroße Leuchtanzeigen, die Aussagen trafen wie: »Umweltfreundlich, nachhaltig und funkentstört.« - »Achtung: Dieses Objekt wird videoüberwacht.« - »Finger weg, N'rala!« - Immerhin: Ich durfte mich wohl geschmeichelt fühlen, dass sogar mein Name dabei fiel. Auf Ulis misstrauischen Seitenblick hin hob ich aber bescheiden die Schultern.
    »Ich werde schon herauskriegen, was es damit auf sich hat. Lasst uns bis dahin lieber zum Mars ausweichen! Dieses Ungeheuer sieht mir zu gewalttätig aus, um ihm zu nahe zu kommen. Ich möchte Joan Randall auch nicht in Verlegenheit bringen, falls Captain Future doch nicht vergessen haben sollte, dass wir uns in seinem eigenen Hobbykellerraumschiff herumtreiben.«
    »Und in seinem eigenen Raumanzug, stimmt's?« Ul Quorns Tonfall war unangemessen bissig. Zum Glück lasse ich mich von sowas nicht anpissen. Wirklich nicht. Es war nur eine tussiwürdige Ungeschicklichkeit von mir, dass später die Gangway gerade in dem Moment hochklappte, als Doktor Quorn seinen ersten Fuß auf den Marsboden gesetzt hatte, so dass er den Raumflughafen in der Tradition Johannes Pauls II. begrüßte.
    Nein, angepisst war ich erst, als ich lange vor Sonnenaufgang frisch gebadet und gekleidet zu meinem Praxisraum in der Victor-Corvo-Stiftung hinauffuhr, um diskret online nachzuforschen, woher dieser neue Erdring aufgetaucht war. Denn schon im Aufzug hörte ich, wie auf meiner Tastatur meines Computers herumgeklappert wurde. Dabei fuhren wir überhaupt keine Nachtschichten!
    Ich entsicherte mit einem Daumenklick meinen Fingerring. Die Aufzugtür hatte sich gerade erst einen Spalt breit geöffnet, als ich schon eine Giftnadel in den Raum abschoss. Sie flog in einen Lüftungsschlitz der Monitorrückseite und verschwand mit einem Klirren in der Elektronik.
    Der zart erblondete Schopf und die Augen meiner Todfeindin tauchten vorwurfsvoll über der Bildschirmoberkante auf. »Jetzt hast du eine Pixelspalte abgeschossen, N'rala! Funktioniert der Aufzug denn? Ich versuche schon seit zwei Tagen, ihn heraufzurufen, um endlich nach Hause zu gehen.«
    Das brachte wirklich nur Joan Randall fertig: sich von mir gefangen setzen zu lassen, wenn ich nicht einmal da war. Ich stapfte missmutig in meine Praxis hinein, jedes Personalpronomen überbetonend. »Wenn mein Monitor noch da stünde, wo ich ihn zurückgelassen hatte, dann hätte ich soeben das Sonnensystem von seiner größten Plage befreit. Hat Ezra Gurney dich eingeschleust, um unsere Patientenakten auszuspähen?«
    »Das machen wir nicht selbst. Dafür haben wir einen NSA-Trojaner angemietet.« Joans Pupillen verengten sich, als sie über die Bildschirmanzeige huschten. »Einen lästigen übrigens. Er bremst euer LAN ganz schön aus. Nein, ich bin offiziell hier, euer Herr Audi hat mich nämlich als deine Abwesenheitsvertretung eingesetzt. Gurney hat mich zwar vom Dienst freigestellt, aber ich mochte einfach nicht zu Hause herumsitzen und warten, bis es losgeht.«
    »Neptunier und ihre Personalpolitik!« Erschauernd nahm ich mir vor, Herrn Audi beim Morgenappell in die Pathologie strafzuversetzen.
    Ohne ihre Tipparbeit zu unterbrechen, musterte die Tussi mit hochgezogener Braue meine Berufskleidung aus schwarz glänzendem Ledereinteiler mit tief heruntergelassenem Reißverschluss, edelsteinbesetztem Brustamulett und - ach, was soll ich Ihnen das beschreiben? So sieht es aus:

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    »Ist diese Tracht nicht ein bisschen indiskret gegenüber den Patienten? Und dazu noch immer diese Haarfarbe? Dz dz.«
    »In kaum einer Woche Bordzeit wäscht sich das eben nicht aus!» Ich schleuderte mein ultramarinblaues Cape grimmig über den Garderobenständer und musste meine Finger zwingen, von dem Laserpointer wegzubleiben. »Du hast es gerade nötig, mir eine Stilberatung zu erteilen. Wo du dich ständig als Redshirt kleidest und dich dann beschwerst, dass das ganze Universum zuerst auf dich zielt.« Erst da bemerkte ich, dass sie ihre knallrote Kluft gar nicht trug, sondern sich einen Laborkittel von der Größe einer Zeltplane aus unserem Lager besorgt hatte.
    Ein ungeheurer Verdacht überfiel mich und ich kam hastig auf ihre Seite des Schreibtischs hinüber. Wahrhaftig: die Tussi konnte sich kaum in meinem Chefsessel halten, noch war er für diese Masse ausgelegt – bei Erdschwerkraft wäre er unter ihr zusammengebrochen.
    »Nein!« Ich hockte mich auf die Tischecke und konnte mir ein Prusten nicht verkneifen. »Bis es losgeht, wie? Wann ist es denn soweit?«
    »Jederzeit! Deswegen war ich so in Sorge wegen dem Aufzug ...« Joan patschte betrübt mit einer Handfläche auf ihre gewaltige Bauchwölbung.
    »Unglaublich! Wie ist dir das nur gelungen?« Geradezu vergnügt wippte ich mit den Fußspitzen über dem Boden.
    Da der Tussi das Mitdenken immer ein wenig schwerfällt, nahm sie die Frage ernster, als sie gemeint war, während sie unbeirrt auf die Tastatur hackte. »Nun, es gibt genau drei Methoden, Curt zu einer Erektion zu verhelfen. Erstens: Man setze ihm den innenverspiegelten Helm auf. Das konnte ich nicht, weil du ihn hast. Zweitens: Man schalte die Videokameras in seinem Schlafzimmer ein. Das mochte ich nicht, weil die Bildverarbeitung seine Muskeln und meinen Hintern auf den doppelten Umfang hochrechnet. Drittens … ach, verdammt! Nicht schon wieder!«
    Ich ergriff Joans Handgelenk und lupfte den Zeigefinger an, der schmerzhaft im Spalt zwischen den Tasten r und f eingeklemmt war. Also das hatte es mit den gewaltigen Bildschirmflächen an Captain Futures Wänden und sogar der Zimmerdecke auf sich. Aber ich sah keinen Grund, meine Sachkenntnis aufs Tapet zu bringen. »Drittens: Man hypnotisiert ihn?« Ich befühlte ihr Armband mit dem leidlich vertrauten Planetensymbol darauf. Erst nachträglich hatte ich es an dem vom Mond gestohlenen Raumanzug bemerkt und Ul Quorn hatte mir nicht verziehen, dass ich es Joan zur Nutzung übergeben hatte statt ihm zur technischen Inspektion. Der Sachverhalt bewies jedoch, dass ich richtig gehandelt hatte. Welche Visionen es dem Mondkalb in Strumpfhosen vorgegaukelt hatte, hätte ich aber wirklich gerne gewusst!
    »Von Frau zu Frau: Das Ding ist unerreicht! Du kannst es gerne wiederhaben, falls du es dir mit Doktor Quorn einfacher machen möchtest«, sagte sie, als ob ich das nötig hätte! Bevor ich meine Einwände aussprechen konnte, verzerrte sich Joans Gesicht beängstigend und sie rutschte beinahe aus dem Sessel.
    »Ich glaube … jetzt wird es wirklich Zeit für die Klinik ...«
    »Lass dir bloß genügend davon, Schätzchen!« Ich sprang von der Tischecke, um meine Todfeindin aufzurichten und abzustützen, während ich sie schleunigst Richtung Aufzug führte.
    Wir schafften es gerade bis zu meinem Sofa, bevor Joan im Nassen stand und sich anschickte, ihre Brut im fliegenden Galopp zu verlieren. Panik schüttelte mich, als ich sie kurzerhand auf das Couchleder absenkte. »Bei den Zwei Monden, das ist untragbar! Wo bekomme ich um diese Tageszeit einen Transport zum Kreißsaal? Ich kann doch nicht selber ausgerechnet bei Joan Randall die Geburtshelferin spielen! Otho, nun kommen Sie schon raus und packen Sie mit an!«
    Ich starrte gehetzt um mich, doch Garderobenständer, Tisch und Sessel weigerten sich stur, sich in das Michelinmännchen zu verwandeln. Anscheinend war er wirklich nicht da. »Herrschaftszeiten, gäben die Götter, dass wenigstens noch eine von den Pathologinnen im Haus wäre ...«
    Erst zwei Stunden später erreichte ich Ezra Gurney auf der Geheimfrequenz der Planet Patrol – vorsichtshalber auf Joans Pocket Televisor und nicht auf meinem.
    »Ich bin schon dabei, Captain Future zu rufen!« Ihr Chef sah kahler und hektischer aus, als ich ihn in Erinnerung hatte, und sein Schnurrbart war so gedrechselt, dass mich der Gesamteindruck ungemütlich an Hercule Poirot erinnerte. »Eben in diesem Augenblick lasse ich den Signalring auf die polare Umlaufbahn fahren.«
    »Und dieser Aufwand wurde nötig, weil die Kontaktlinsen des Captains im Revers meines Raumanzugs steckten und er ein kleineres Signal ohne Brille nicht sieht?« Mit Verspätung hatte ich nämlich begriffen, dass der Erdring das Nachfolgemodell des abhanden gekommenen Nordpolturms war. Wenn er seine Äquatorbahn verließ und über die Pole der Erde schwenkte, dann war das für das Mondkalb in der Tychobasis das Zeichen, dass Gurney ihn brauchte. »Das hat Grünfried Ihnen durchgehen lassen?«
    »Es war das einzige Projekt, das die Umweltschutzorganisation guthieß! Weil es außerhalb der Ökosphäre rotiert.« Ezra Gurney, Herr des Erdrings, schnaubte in seinen Televisor und ein Speichelschwall ergoss sich auf die Optik. »Dafür habe ich nun die Académie Astronomique am Hals wegen der Lichtverschmutzung. Wenn Sie sich vorstellen könnten, auch mal für uns zu arbeiten, Ms. N'rala: Ich hätte da eine Undercovermission zu vergeben. Diese kleine Zutat dort steht Ihnen übrigens.«
    »Ich kann darauf verzichten.« Unverbindlich kraulte ich das 52 cm große und 3200 Gramm schwere Bündel auf meinem Arm. »Wir haben ihn Vul genannt. Nach einem Vertrauten der Familie, den Sie nicht kennen – nicht unter diesem Namen.«
    Gurney klang befremdet. »Vul Newton?«
    Ich hob den Kopf zur Projektion seines Abbilds. »Wieso? Nein, Vul Future. Vul'ture sprach die Hebamme es aus. Sie ist Saturnierin.«
    »Hol's der Geier! War das etwa Joans Wunsch?«
    »Sie hat irgendeinen Namen genuschelt, den niemand von uns verstanden hat, weil sie so sehr am Ende ihrer Kraft war. Ich musste einfach eine schnelle Entscheidung treffen: Die Hebamme rechnet mit der Krankenkasse nach Pauschale ab und wollte unbedingt nach Hause.« Dazu lächelte ich so liebenswürdig, dass er das einfach hinnehmen musste, ob er wollte oder nicht. »Ich lasse Ihnen die Rechnung für die Haftpflicht zukommen. Immerhin war es Ihre Mitarbeiterin, die mir bei dieser Aktion mein Sofa und die Dienstkleidung unrettbar verfleckt hat. Wollen Sie auch ein paar Stammzellen aus dem Nabelschnurblut zum Andenken?«
    Ich schaltete befriedigt das Handy aus, bevor Gurneys Brummeln einen zusammenhängenden Sinn ergab. Zumindest die Stammzellen aus der Newtonschen Artverwandtschaft hatte ich mir gesichert. Man konnte nie wissen, wofür die noch einmal gut waren. Vorsichtig legte ich Captain Vulture zu seiner nicht minder ausgepowerten Mutter zurück. Die Tussi von der Planet Patrol erwachte flüchtig und kuschelte den Kleinen dankbar an sich. »Hättest du etwas dagegen … unsere Taufpatin zu sein, N'rala?«
    Nein, hatte ich nicht. Ich konnte mir sogar vorstellen, den Jungen in unser Internat aufzunehmen. Er konnte viel von Doktor Quorn lernen – über artgerechte Haltung von Mondkälbern etwa.
    Nachdenklich kehrte ich in meinen Chefsessel zurück und legte die Beine auf den Tisch, um die bevorstehende Ankunft von Papi und seiner eigenen Riege von Futurepapis zu erwarten. Das mit der Undercovermission war wirklich eine interessante Anregung. Ich fragte mich, ob die Académie Astronomique Interesse an einer größeren Sachspende hätte. Zum Beispiel an einer Mittelstreckenraketenbatterie?
    Die Sternenflotte bescheinigt hiermit, dass zur Erzeugung dieses Textes kein Rothemd gemeuchelt, gephasert, erstochen, erschlagen, gesteinigt, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise grob ausgebeutet, misshandelt oder an körperlicher oder geistiger Unversehrtheit geschädigt wurde.

  • #2
    Wahaaaa... ich kann nicht mehr... Gnade *weiße Fahne hiss*...
    Vul Future... hihihi... und der Erdenring... hach herrlich.
    Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination

    Ein Holodeck ist klasse! Man kann überall hin, obwohl man gar nicht weg muss :)

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    • #3
      Captain Vulture... ich schmeiß mich weg!!!


      Schönes Foto übrigens! Selbst gemacht? Ist die junge Dame aus deinem Bekanntenkreis - oder gar das werte Fräulein Tochter???
      Für mich ist Gleichberechtigung dann erreicht, wenn es genauso viele weibliche wie männliche Idioten gibt.

      Mission accomplished.

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      • #4
        Nee. Fräulein Tochter entwickelt sich zwar in eine ähnliche Richtung, aber sie ist im Augenblick noch ein wenig zu jung, um die Rolle auszufüllen.

        Das Bild ist aber selbst gebastelt, ja.
        Zuletzt geändert von Dessler; 23.05.2014, 09:31.
        Die Sternenflotte bescheinigt hiermit, dass zur Erzeugung dieses Textes kein Rothemd gemeuchelt, gephasert, erstochen, erschlagen, gesteinigt, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise grob ausgebeutet, misshandelt oder an körperlicher oder geistiger Unversehrtheit geschädigt wurde.

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