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Project Freedom

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  • Project Freedom

    Story


    In der Mitte der 3. Jahrtausends sind die wenigen Mega-Gesellschaften auf der Erde verstrickt in einem tödlichen Wettlauf um die Kolonisierung des Weltalls und der damit einhergehenden Erschließung der unbeschreiblichen Rohstoff-Ressourcen. Gesetze spielen dabei nur auf der Erde eine Rolle, im All herrrscht das Gesetz des Dschungels.

    Als Pilot schließen Sie sich Project Freedom an, einer Gesellschaft mit einem relativ guten Ruf. Die Spielkampagne schließt 20 Missionen mit atemberaubenden Szenarien ein. Szenen innerhalb des Sonnensystems werden dargestellt nach aktuellem, wissenschaftlichem Datenmaterial. Dies ermöglicht es zu erleben, wie das Marineris-Tal auf dem Mars aussieht, wie es sich anfühlt durch den Asteroidengürtel zu fliegen, wie das Weltall von der Oberfläche des Io aus aussieht, einem der Jupitermonde. Volle 3D special effects unterstützt durch Techniken wie dem Pixel Shader 2.0 verwandeln jede Mission in ein überwältigendes Spektakel.

    In dem Maße wie sie in der Kampagne voranschreiten, erfinden die Wissenschaftler der Project Freedom Gesellschaft immer neue Waffen und Bordsysteme für ihren Epsilon Jäger. Diese werden sich als sehr hilfreich erweisen, da schnell deutlich wird, dass das scheinbar so bekannte Sonnensystem voller Geheimnisse und Überraschungen ist. Dies schliesst Zeitlöcher ein und Dimensionsfalten die sich als Portale zu fremden Galaxien entpuppen. In Kürze stehen sie Gefahren gegenüber die um ein vielfaches tödlicher sind als die Piloten der gegnerischen Gesellschaften.

    Project Freedom** (Starmageddon 2 in Polen) bietet Spielspass voller Adrenalinschübe gekoppelt mit überwältigender Grafik. Die Story mit all ihren unerwarteten Wendungen und Überraschungen wird Sie von der ersten Sekunde an in ihren Bann ziehen! Ein Tutorial zusammen mit einer intuitiven Benutzeroberfläche erlaubt es ihnen ohne irritierenden Verzögerungen in das Spiel einzutauchen.

    Features

    herausragende 3D Grafik voller Special Effects
    Weltraumschauplätze sind berechnet nach aktuellem wissenschaftlichem Datenmaterial
    einfache, intuitive Benutzeroberfläche
    Tutorial
    spannende Story mit unerwarteten Wendungen und voller Überraschungen
    eine Anzahl unterschiedlichster Missionen, bestehend aus Angriffen, Rettungsaktionen und Geleitschutz
    viele Stunden voller actiongeladenem Spielspaß


    ** Project Freedom ist der Nachfolger des von City Interactive entwickelten 3D Weltraum-Strategietitels "P2" [Arbeitstitel] - wiederum Nachfolger von "Project Earth" (Starmageddon in Polen). Project Freedom führt die Idee weiter, passt sich dem Genre Weltraum-Action an und wird unsere eigene Spiele-engine verwenden.
    Quelle: www.project-freedom.de

    Hm, hört sich schon mal ganz gut an. Ednlich kommt mal wieder etwas leben in das Space-Genre. Ich lad mir grad 'ne nicht spielbare Demo hoch. Mal sehen, ob ich irgendwo 'ne spielbare herkrieg. evtl in der nächsten GameStar. (Weis jemand, ob da schon mal eine drin war?)

    Ich hoffe, dass man die vorgänger nicht zu sehr kennen muss um mit der Story klar zu kommen.


    Hier noch ein paar technische Infos:
    Project Freedom wurde entwickelt mit der aktuellsten Version der eigenen Engine und dem dazugehörigen Entwicklungstool IMPACT 2. Vorangegangene Versionen der Impact engine wurden für mehrere Spiele verwendet, unter anderen Project Earth und Wings of Honour. Die aktuelle Version stützt sich auf die neusten Techniken und auf DirectX 9 API.

    Grafik:

    Streulichteffekte mit per-pixel phong shading.

    In Echtzeit berechnete Schatten unterstützt von vorberechneten Effekten sowie selbstleuchtenden Pixel und Vertex-shader* Effekten: (* einschließlich der neusten 2.0 pixel shader)

    Pixel- und Vertexshader-Effekte (einschl. neuester 2.0 pixel shader)

    hoch auflösende Grafikqualität und Vollbildlichteffekte

    Motion Blur (Bewegungsunschärfe)

    Animierte Oberflächenstrukturen. Z.B. Lava, Energieschilde über Gebäuden, uvm.

    Leuchtspuren von Geschossen und anderen bewegten Objekten uvm.

    Erweiterte Features zur Oberflächengestaltung:
    bump mapping, environment mapping, bumpy reflections, refractions,
    animated textures, vertex color, multiple detail textures

    von Ihrer Hardware abhängige dynamische Licht und Strahleffekte

    erweitertes Partikelsystem (Spielengine, Explosionen, Lichteffekte, Rauch, Staub, usw.)

    hochdetaillierte Charakteroberfläche
    "The only thing we have to fear is fear itself!"

  • #2
    Auch wenn es hier absolut niemanden interesiert:
    Hab mal ne (viel zu magere) Demo (nur eine Mision ) gespielt und es erscheint mir schon ganz gut. Man speilt es mit Maus und Tastatur. (der Joystick scheint mir aus der Mode zu kommen). Ausserdem gibt's keine Zielerfassung, was für Anfaänger wieder schlecht ist, wenn es ein bestimmtes Ziel (wie etwa ein paar Bomber) zu vernichten gilt. Ansonsten macht es auf mích aber einen ganz vernünftigen Eindruck.
    "The only thing we have to fear is fear itself!"

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    • #3
      Also ich warte nach Freelancer immer noch auf eine gutes SciFi-Action Spiel.
      Project Freedom ist aber wohl keines, wenn ich so die Tests dazu lese.
      Wenn es mal (noch) billiger ist, werde ich es mir vielleicht kaufen...
      Im vorzeitigen Ruhestand.

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      • #4
        Zitat von C'est Moi
        Also ich warte nach Freelancer immer noch auf eine gutes SciFi-Action Spiel.
        Project Freedom ist aber wohl keines, wenn ich so die Tests dazu lese.
        Wenn es mal (noch) billiger ist, werde ich es mir vielleicht kaufen...
        Wo kann man denn einen Test lesen? In den letzten beiden GameStar war keiner drin.

        Ach ja: Ich werd mir das Spiel wohl auch eher kaufen, wenn's mal ein bischen billiger ist. Seit der Euro-Umstelleung ist der Preis für das Zeug eh in die Höhe geschossen.
        "The only thing we have to fear is fear itself!"

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        • #5
          Man kann ihn auch anschauen, im Fernseher, auf NBC
          in der Sendung GIGA Games. Wie ich gehört habe,
          ist das Spiel recht unlogisch und linear gestaltet.
          אנו רוצים להודות לך על השימוש בשירותי התרגום שלנו.

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          • #6
            Zitat von Adm. Sovereign
            Man kann ihn auch anschauen, im Fernseher, auf NBC
            in der Sendung GIGA Games. Wie ich gehört habe,
            ist das Spiel recht unlogisch und linear gestaltet.
            Weißt du auch, inwie fern unlogisch. Und das mit dem linear chek ich jetzt ned so ganz ab. Z.B. Warcraft III ist ja auch in linear. Also vom zeitlichem Anlauf her.

            Ach ja, noch zum Game: Wenn eine übertragung 'reinkommt, sieht man nur ein unbewegtes Bildchen, das find ich eher schwach, da schon Freespace eins vor sechs Jahren dort eine Animation hatte. Noch ein Minuspunkt. Das Spiel wird mir immer unattraktiever...
            "The only thing we have to fear is fear itself!"

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            • #7
              In Sachen Logik:

              Zuerst soll man eine Waffenfabrik zerstören, danach ein Munitionsdepot und am schluss ein Hauptquartier.

              Nun wird einem die Waffenfabrik als Ziel angezeigt, zu der man zuerst fliegen muss. Wenn man die Waffenfabrik nun angreift, kommt eine ganze Horde feindlicher Jäger einen entgegen. Genauso ist es auch beim Depot und der HQ.

              Wenn man jedoch wegfliegt und zuerst die HQ angreift, kommen gar keine Jäger. In Ruhe zerstört man also die HQ. Danach fliegt man zum Depot und zerstört es und es kommen wieder keine Jäger. Nun zerstört das erst markierte Ziel, die Waffenfabrik. Da gescriptet ist, dass man den genauen Missionsanweisungen folgt und man damit das makierte Ziel angreift. Fliegt einen eine einziges Jägerschwadron entgegen, das man zerstören muss.

              So hat man nur mit einen Jägerschwadron zu kämpfen, anstatten mit drei Schwadronen.

              Fragen?
              אנו רוצים להודות לך על השימוש בשירותי התרגום שלנו.

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              • #8
                OK, um sicherzugehen, dass ich's kapiert hab: Wenn man erst die Waffenfarbik angreifft, kommen die Feindjäger. Wenn man dann das Depot angreift, kommen auch Jäger, und wenn man als letztes das HQ angreift, kommen nochmals Jäger, wenn man aber erst das HQ, dann das Depot und zu guter letzt die Fabrik vernichtet hat man es nur einer Staffel zu tun, aberalle Ziele erledigt. Gut, gut, das hab ich glaub ich gepeilt.
                Da kann es sich aber nur um einen einzellfall handeln, der später mut einem Patch ausgebessert wird.

                Und was ist mit dem Kritikpunkt "linear"
                "The only thing we have to fear is fear itself!"

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                • #9
                  Immer wieder unglaublich, was man selbst hier z.T. für einen Mist von sich gegeben hat.

                  Anyway... ich hab mir Project Freedom dieser Tage bei Saturn zugelegt und bin gerade damit fertig geworden. Die 10€ war es im Großen und Ganzen wert, aber mehr auf keinen Fall. War also die richtige Entscheidung, es nicht neu zu kaufen.

                  Die Missionen sind recht eintönig, ständig geht es nur darum, irgendein Schiff zu beschützen oder Bodenanlagen zu plätten. Macht aber trotzdem Fun, im Alleingang ganze Feindflotten auszuradieren.
                  So richtig interessant wird es leider erst ab Mission 15, wo man auf die zweite Alienrasse trifft. Hier hätte das Game riesiges Potential gehabt, aber man bleibt der Linie treu und auch die letzten sechs Einsätze bieten nicht mehr, als die vorherigen - von etwas härteren Gegner einmal abgesehen.

                  Project Freedom hätte riesiges Potential gehabt IMO, aber leider verschenkt man es völlig für ein wenig oberflächliches und klischeebehaftetes Gelaber der Copiloten bei simplen "Search and Destroy"-Einsätzen. Somit bietet das Game nur kurzweiligen Spielspaß und kratzt kaum an der Oberfläche seines Potentials. Sehr schade.
                  "The only thing we have to fear is fear itself!"

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