Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Zwischensequenzen

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Zwischensequenzen

    Ok, auf den ersten Blick ist der Titel etwas irritierend, aber es soll ja hier auch nicht um ein Spiel gehen.

    In heutigen Spielen ist es ja normal, dass die Geschichte von Sprechern oder Darstellern in Zwischensequenzen weitergeführt wird. Heute meistens mit gerenderten, früher sehr oft mit realen Schauspielern (manchmal auch heute noch). Als Beispiele für ersteres diene mir hier mal Metal Gear Solid, das ja auch ursprünglich mit japanischen Sprechern aufgenommen worden ist, aber eine englische Synchro bekam. Die war gleich so gut, dass Konami ja später auf die extra deutsche bzw. anderssprachige Synchro in den Nachfolgern ganz verzichtete und nur die Untertitel übersetzte. Eine gute Entscheidung, immerhin war die deutsche Synchro von Teil 1 mehr als grottig.
    Bei den Realfilmsequenzen möchte ich mal Wing Commander mit Mark Hamill und Tom Wilson anführen. Ich selbst habe nie einen der Teile gespielt, aber hatte gehört, dass die Videos durchaus gelungen sein sollen.

    Renderszenen sind heute ja eher in. WarCraft III hatte eine unglaublich stimmige englische Sprachfassung, die auch durch die Synchro völlig baden ging.

    Mal zur Diskussion allgemein:
    Was findet ihr eher stimmig? Sequenzen mit echten Darstellern oder eher Renderszenen mit dafür richtig guten Sprechern?
    Und habt ihr aus einem Spiel irgendeinen Charakter, von dem ihr sagt: "Der ist absoluter Kult" ?
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
    Follow Ductos on Twitter! | Duct Tapes and Tales

  • #2
    Kann man nicht so allgemein sagen.
    Ich persönlich steh auch ganz auf "ingame-cinematics", also zwischensequenzen in der Spielgrafik, wie z.B. in F.E.A.R.

    Kultchar? Kane natürlich. Kulitger gehts wohl nicht mehr
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

    Kommentar


    • #3
      Also allgemein kann ich da keine Entscheidung treffen. Bei Comichaften Spielen wie WarCraft oder WoW gefallen mir CGI-Videos besser. Und die Final-Fantasy-Reihe hat ja gezeigt, dass lebensechte CGI-Darsteller möglich sind.
      Bei ernsthaften Szenarios, die etwas näher an der heutigen Realität sind (C&C) hab ich aber auch lieber reale Schauspieler.

      Zwischensequenzen in Spielgrafik... Naja, man kann sie aus Kostengründen einbauen, aber in den meisten Spielen sind mir Videos oder Rendersequenzen weitaus lieber.

      Kultchar? Kane natürlich. Kulitger gehts wohl nicht mehr
      Ein Name: Sephiroth!!!

      Kommentar


      • #4
        Also, ich finde, gerenderte Zwischensequenzen passen einfach besser hinein als jene mit richtigen Darstellern. Da hat man immer so einen Bruch in der Optik, wenn dann wieder so eine Zwischensequenz kommt.
        Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

        Für alle, die Mathe mögen

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen

          Ein Name: Sephiroth!!!
          wer?
          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

          - Florance Ambrose

          Kommentar


          • #6
            wer?
            Der Finale Endboss aus FF VII, der seitdem immer wieder Gastauftritte in anderen Square-Produktionen hatte (Ehrgeiz, Kingdom Hearts I/II) und mehrfach zum coolsten Bösewichten der Spielegeschichte gewählt wurde

            Sephiroth (Final Fantasy) - Wikipedia, the free encyclopedia

            Sephiroth has gone on to become one of the most recognized and famous villains in video games. Examples of his popularity include being the #1 at a Top 10 Video Game Bosses list on Electronic Gaming Monthly[1], winning a GameFAQs character battle of villains[2] and being named by G4's Filter as "Best Final Fantasy Villain" and "Best Bad Guy".

            Kommentar


            • #7
              nachdem heutzutage die Möglichkeiten mit Ingame Zwischensequenzen oder gerenderten Videos schon enorm sind, ziehen ich diese inzwischen vor.
              Sicher damals bei Command&Conquer 1 war es schon nice, die Videos zu haben aber das war halt noch vor den "realistischen" Rendervideos
              Homepage

              Kommentar


              • #8
                hmm... ich denke, das kommt ganz darauf an, wie gut die einzelne Variante umgesetzt wurde. So können sowohl Ingame-Grafiksequenzen, als auch Videos oder Renderszenen gut aussehen.

                Bei HL2 oder Mafia haben mir die Seuqenzen aus Ingame-Grafik gut gefallen, bei Warcraft3 hingegen gar nicht. Dort gibt es dafür aber auch wunderbare Rendersequenzen.
                Realszenen? Da habe ich jetzt eigentlich kein Game in Erinnerung, außer das schon hier genannte C&C...
                "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

                Kommentar


                • #9
                  Irgendwie haben die Realfilm-Sequenzen bei mir den besseren Eindruck bisher hinterlassen - auch wenn ich nur die Command & Conquer-Spiele und Wing Commander Prophecy explizit in Erinnerung habe. Rebel Assault II kann man im wesentlichen auch dazuzählen, auch wenns im wesentlichen nur ein interaktiver Film war. Aber natürlich hängt es vom Spiel ab, wo was wirkt. Richtig deplatziert wirken die Sequenzen in Empire at War - die ingame-sequenzen vor und nach Missionen kann ich noch gut verstehen, aber nicht als Outtro - wo es im wesentlichen ein Video in gamegrafik war..
                  Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X