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  • Dragon Age

    Neues Bioware Spiel
    Sieht wieder etwas mehr nach richtigem RPG aus als Jade Empire und Mass Effect

    Gametrailers.com - Dragon Age: Origins - E3 2008: EA Press Conference Trailer
    Gametrailers.com - Dragon Age: Origins - E3 2008: Gameplay Montage
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  • #2
    Gamespotpreview:
    GameSpot Video: Dragon Age: Origins E3 2008 Stage Show Demo

    mfg
    Dalek
    "The Earth is the cradle of humanity, but one can not live in a cradle forever."
    -Konstantin Tsiolkovsky

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    • #3
      Ich verfolge das Spiel schon ziemlich lange. Inoffiziell wird es ja als Baldurs Gate Nachfolger gehandelt. Bin auf jeden Fall gespannt. Leider sind die letzten Rollenspielhoffnungen mehr oder weniger alle an den großen Erwartungen gescheitert (Gothic 3 usw.). Ich hoffe Bioware lässt es richtig krachen.
      Zuletzt geändert von Aci; 21.07.2008, 10:31.
      Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

      Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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      • #4
        Ich war auch gespannt, bis ich gehört habe, dass es wohl ein DRM-System mit Zwangsaktivierung geben wird.
        Sowas kommt mir unter gar keinen Umständen ins Haus.
        "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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        • #5
          Zitat von Aci Beitrag anzeigen
          Ich verfolge das Spiel schon ziemlich lange. Inoffiziell wird es ja als Baldurs Gate Nachfolger gehandelt. Bin auf jeden Fall gespannt. Leider sind die letzten Rollenspielhoffnungen mehr oder weniger alle an den großen Erwartungen gescheitert (Gothic 3 usw.). Ich hoffe Bioware lässt es richtig krachen.
          Also "The Witcher" fand ich ziemlich gelungen. Und sonst gab es afaik keine größeren West-Singleplayer-RPGs in der letzten Zeit. (Mass Effect war ja, obschon ziemlich gut, mehr Action mit starken RPG-Elementen)

          Ich war auch gespannt, bis ich gehört habe, dass es wohl ein DRM-System mit Zwangsaktivierung geben wird.
          Sowas kommt mir unter gar keinen Umständen ins Haus.
          Naja, abwarten, ob sie es durchziehen, wenn es denn stimmt. Gab ja einige Spiele in letzterZeit , die übers Internet aktiviert werden sollten, was aber dann nach dem eher negativen Feedback seitens des Publikums still und heimlich fallen gelassen wurde.

          mfg
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          • #6
            Ich hoffe auch, dass sich da noch was tut. Zumal ja EA anscheinend eine einheitliche Linie fahren will und das dann auch Spore betreffen würde.
            "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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            • #7
              Ich war mir sicher, ich hätte dazu vor nem Jahr schonmal nen Thread aufmachen wollen ... anscheinend hab ich es nicht getan.

              Das ist jedenfalls das Spiel auf das ich meine Hoffnung für das nächste überragende Rollenspiel stecke.
              Was man bisher darüber liest klingt gut. Dreckig, storylastig, ein noch nicht dagewesenes, sehr detailiertes Regelsystem ...
              Klingt nach einem Spiel für Liebhaber und genau sowas will ich


              Ich hooffe aber wirklich sie verzichten auf den Schwachsinn mit der Zwangsaktivierung.
              Los, Zauberpony!
              "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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              • #8
                Gestern hat Bioware den Character Creator veröffentlicht, mit dem man sich schonmal ein paar Spielecharaktere für das im November erscheinende Spiel erstellen kann. Ich hab's schonmal runtergeladen und werd gleich bestimmt etwas basteln.

                herunterladen kann man den Character Creator auf der offiziellen Homepage Dragon Age Origins - Home (da gibt es auch ne deutsche Version, wie ich gesehen habe)

                oh und der Trailer vom Montag ist auch sehr hübsch gemacht, wenn auch nicht gerade vielsagend. Na Hauptsache man hat schonmal ne Vorstellung wie das Gemetzel im Spiel aussehen könnte


                nebenbei ist auch schon längst die USK-Freigabe für das Spiel erfolgt/bekannt: Es wird demnach auch in Deutschland ungeschnitten, aber mit dem "Keine Jugendfreigabe"-Siegel erscheinen (was ich einerseits begrüße und auch nachvollziehen kann. )
                Los, Zauberpony!
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                • #9
                  hoffentlich ist das Spiel nicht zu sehr an Konsolen ausgelegt (vereinfachtes Gameplay, für PC miese Menüführung,....).
                  Immerhin hat BioWare schonmal ein stark auf Konsolen-casuals ausgelegtes RPG rausgebracht
                  Homepage

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                  • #10
                    Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
                    Immerhin hat BioWare schonmal ein stark auf Konsolen-casuals ausgelegtes RPG rausgebracht
                    Eins? Jade Empire und Mass Effect sind zwei. Oder zählt eins davon für dich nicht?

                    Aber ich freu mich auch schon auf DA:O. Collectors Edition ist vorbestellt, sogar Urlaub ist genommen, so kann ich das Spiel vollkommen in ruhe genießen. Ich bin eigentlich kein sonderlich großer Standard-Fantasy-Fan mehr (aus Übersättigung), aber Bioware scheint da wieder ein paar ganz interessante Ideen mit eingeflochten zu haben (z.B. die anti-traditionelle Rolle der typischen "Edlenrasse" Elfen als Sklaven in den Städten).

                    Der Charaktereditor ist einerseits toll in Sachen visueller Individualisierung, andererseits fehlen mir Möglichkeiten, auf die Fähigkeiten meines Charakters Einfluss zu nehmen. Selbst das IMO etwas dürftige D&D-System war da ausgefeilter.

                    Toll ist auch die Aussicht auf die verschiedenen Hintergründe, die man bei der Charaktererstellung auswählen kann und die schon bei Mass Effect immer mal wieder Erwähnung fanden. Bei DA:O werden die ja scheinbar noch präsenter sein.

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                    • #11
                      wer hat es denn jetzt schon?
                      Wie gut sind Story und Charaktere? (Im Vergleich zu sagen wir Bg2, Planescape Torment, Kotor 1...)
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                      • #12
                        Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
                        wer hat es denn jetzt schon?
                        Wie gut sind Story und Charaktere? (Im Vergleich zu sagen wir Bg2, Planescape Torment, Kotor 1...)
                        Ich bin immer noch nicht durch, aber mein Ersteindruck sieht folgendermaßen aus (ich mach mal einfach Copy and Paste meines Blogeintrags, mangels Lust das ganze nochmal groß umzuformulieren):

                        Nach einigen Spielstunden Dragon Age bin ich jetzt denke ich weit genug, um meine vorläufige Meinung über dieses Spiel loszuwerden. Soviel vorweg: Mein persönliches Spiel des Jahres 2009 ist es schon mal definitiv.

                        Aber fangen wir ganz vorne an. Nachdem der vorab veröffentlichte Charaktereditor ja erstmal für Ernüchterung gesorgt hatte, da die Auswahl von Startskills komplett deaktiviert war und es daher schien als hätte man darauf auch im fertigen Spiel keinen Einfluss, stellte sich die Charaktererstellung dann doch umfangreicher als gedacht dar. Zwar beschränkt sich DA mit jeweils drei Rassen (Mensch, Elf, Zwerg) und Klassen (Krieger, Magier, Schurke) auf das Wesentliche, die Auswahl des Hintergrundes und die daraus erwachsenden Konsequenzen entschädigen aber dafür (mehr weiter unten). Der Rest dürfte RPG-Veteranen bekannt vorkommen: Die Attribute und Skills sind relativ nahe am D&D-System, während die Fähigkeitenauswahl etwas von den Diablo-2-Skilltrees hat.

                        Visuell lässt der Charaktereditor eigentlich keine Wünsche offen und es lässt sich so gut wie jedes Aussehen zaubern, das einem vorschwebt. Allein darin kann man sich stundenlang verlieren und hier erkennt man den Vorteil darin, dass der Editor bereits vorab als Standalone-Programm verfügbar war.

                        Nachdem man also ins Spiel gestartet ist, zeigt sich welchen Einfluss die Auswahl der Herkunft des Charakters hat. Beschränkte sich Mass Effect hier noch auf bloße Erwähnungen der Art „Hey, du bist doch die-/derjenige, der...“, zelebriert DA diese Story als ausgedehntes und storylastiges Tutorial.

                        Und so findet sich mein Stadtelf direkt der wenig erfreulichen Aussicht einer arrangierten Heirat gegenüber. Allerdings hat der Sohn des lokalen Grafen da andere Pläne für die Braut: Da es ihm an weiblicher Gesellschaft mangelt (und er für menschliche Huren wohl zu geizig ist), kidnappt er kurzerhand sämtliche Elfinnen, die auch nur im entferntesten attraktiv sind. Da die Geliebten des Grafensohnes wohl des Öfteren mal als Leichen im Hafenbecken landen, macht sich der Held also mit seinem besten Freund auf zur Rettung – und schlittert so unfreiwillig in die Arme eines Rekrutierers der „Grauen Wächter“.

                        An diesem Punkt laufen dann auch alle sechs Hintergrundfäden zusammen und werfen den Hauptcharakter mitten in den eigentlichen Plot um eine Invasion des Bösen, politische Intrigen und eine Suche nach Verbündeten in ganz Ferelden. Allein diese verschiedenen Origin-Stories erhöhen den Reiz enorm, das Spiel mehrfach und auf unterschiedliche Art und Weise durchzuspielen, zusätzlich zu dem für mich schon klassischen „Einmal als Guter, einmal als Böser“.

                        Apropos Gut und Böse: Wie seinerzeit bei Baldur's Gate hat das eigene Verhalten durchaus gravierende Konsequenzen. Nicht nur dass man sich durch allzu ruppiges Verhalten potenzielle Quests verbauen kann, bestimmte Gruppenmitglieder erwarten bestimmtes Verhalten und kommentieren des Spielers Entscheidungen entsprechend.

                        So lässt die Hexe der Gruppe zynische Kommentare fallen, wenn man sich zu sehr als Wohltäter betätigt, während ein Muskelprotz solches Verhalten des Spielers lapidar als Zeitverschwendung abtut.

                        Und sollte man es in den Augen der Gruppenmitglieder übertreiben, scheuen sie sich auch nicht, die Gruppe wieder zu verlassen. Umgekehrt wirkt sich das sorgfältige Umwerben der Kameraden nicht nur in potenziellen Romanzen aus, sondern beschert den Herren und Damen durch ihr Vertrauen auch nützliche Boni im Kampf.

                        Diese Kämpfe sind selbst auf dem „normalen“ Schwierigkeitsgrad bereits sehr schnell sehr fordernd. Die Gruppe sieht sich nicht selten einer zwei- bis dreifachen Übermacht PLUS besonderer Bossgegner gegenüber, was Crowd Control und Mikromanagement zu einer absoluten Notwendigkeit macht. Magier sind ganz gesonders eklige Gegner, weil deren Sprüche meist regelrechte Massenvernichtungswaffen sind und ganze Gruppen von den Füßen reißen. Stumpfes draufloshauen funktioniert nicht und auch die sehr detailliert einstellbaren „Taktiken“/Verhaltensregeln (die wie detailliertere Versionen der Final Fantasy XII-Gambits funktionieren) ersetzen keine Handarbeit. Nachdem zuletzt bei Mass Effect das Deckung suchen zur richtigen Zeit die größte taktische Herausforderung war, sich die Kämpfe bei Final Fantasy XII (fast) völlig automatisieren ließen und viele MMORPGs auf starre Hotkeyrotationen setzten, ist das wirklich eine erfreuliche Abwechslung.

                        Die Gespräche sind bis auf den Hauptcharakter vollständig vertont und bieten die üblichen Auswahlmöglichkeiten die meist das ganze Spektrum zwischen „gut“ und „böse“ abdecken. Im Gegensatz zu Mass Effect ist jedoch nicht immer so klar ersichtlich, welche Aussage welche Reaktion des Gesprächspartners nach sich ziehen wird, was den Dialogen etwas mehr Spannung verleiht und dazu führt dass man eher überlegt, welche Antwort man geben soll.

                        Zwischendurch melden sich auch die Gefährten immer mal wieder zu Wort, sei es mit Kommentaren oder direkten Einmischungen in laufende Gespräche. Auch beim Umherlaufen fangen sie mitunter plötzlich an, sich gegenseitig über ihre Vergangenheit auszufragen, zu streiten oder flirten. Wer lieber unter vier Augen mit Gruppenmitgliedern spricht, der hat auf der Weltkarte grundsätzlich die Möglichkeit, ein Camp zu besuchen in dem neben Gesprächen mit allen Gefährten auch An- und Verkauf von Gegenständen möglich ist.

                        Zudem erreichen hier die Romanzen ihre Höhepunkte – meist in dem Zelt eines Gruppenmitglieds in einer relativ zahmen Zwischensequenz (wiederum bietet sich hier der Vergleich zu Mass Effects Romanzenplot an, der in einer ähnlichen Sequenz endete). Und wieder einmal räumt Bioware dem Spieler bei der Wahl des Geschlechts des Partners große Freiheit ein. So begann ein männlicher Assassine bereits kurz nach seinem Beitritt der Gruppe, deutliche Andeutungen gegenüber meinem (ebenfalls männlichen) Hauptcharakter zu machen.

                        Die Hintergrundwelt selbst ist an vielen Stellen weit über das für das Spiel relevante hinaus entwickelt worden. Das merkt man nicht nur an den wiederum wie in Mass Effect überall herumfliegenden Informationsschnipseln, die das Spiel automatisch in einem „Codex“ sammelt, sondern auch an den Geschichten, die manche Charaktere über ihre Heimat erzählen. Diese Erzählungen zeigen deutlich, dass die Macher für Dragon Age noch mehr geplant haben, als sie in diesem Spiel umsetzen konnten und es noch viele Geschichten da draußen gibt, die man erzählen kann. Zudem wirkt das Universum auf diese Weise viel lebendiger, als hätte man das Spiel auf einer bereits existierenden Lizenz entwickelt, statt die Regionen und Geschichte für ein Spiel zu entwickeln.

                        Viele Gegebenheiten, Rassen und Orte wird man entfernt als Klischees wiedererkennen, aber meist erweitert um kleine Wendungen, die das Ganze wieder interessant machen. Die Elfen? Keine Hochkultivierten Lichtgestalten, sondern Bürger zweiter Klasse, die in den Slums der Menschenstädte hausen oder sich in den Wäldern verbergen und dort ihre alten Bräuche hüten.

                        Grafisch bewegt sich die Engine von DA durchaus auf hohem Niveau, wenn auch mit Bluteffekten gerne mal übertrieben wird (Tarantino hätte an manchen Finishing Moves seine helle Freude). Vor allem beim Monsterdesign setzte Bioware auf grotesk verzerrte Formen, die dennoch irgendwie an Menschen erinnern sollen und eindrucksvoll darstellen, dass die Darkspawn die Abgründe der menschlichen Seele symbolisiert. Die Umgebungen sehen allesamt ordentlich aus, auch wenn sich, bedingt durch Zufallsbegegnungen beim Reisen, gewisse Schauplätze immer mal wiederholen. Während Städte bedingt durch die reihung von Haus an Haus eher weniger imposant anmuten, konnten sich die Entwickler an anderer Stelle stärker austoben und zeigen, was in der Engine steckt. Ein frühes Beispiel dafür ist der absolut göttliche Ausblick von der Brücke in den Ruinen von Ostagar: Riesige Steinstauen, zerfallene, hoch aufragende Bauten und im Hintergrund die fernen Berge.

                        Ich bin zwar noch längst nicht am ende der üppigen Story angelangt, aber für mich steht dennoch schon fest: Dragon Age ist für mich das beste RPG seit langem und schlägt selbst Fallout 3 und Mass Effect, meine Top 2 von 2008, um Längen!

                        Zusatz: Dem Vergleich zu BG2 und P:T hält DA:O eher nicht stand würd ich mal sagen, aber es ist definitiv eins der besten RPGs der letzten Jahre und als solches mehr als kaufenswert.

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                        • #13
                          habs jetzt
                          17 Stunden Spielzeit
                          20 % abgeschlossen
                          33 % Welt erkundet

                          wirklich ein Mammutgame.
                          Eindeutig dass größte RPG, seit Baldurs Gate 2.
                          Ich glaub bis zum Mass Effect 2 Release brauch ich kein neues Game mehr
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                          • #14
                            77 Stunden Spielzeit, 69 % der Welt und 42 % des Spiels...

                            Wobei ich auch wirklich Komplettist bin - jedenfalls beim ersten Durchgang - und im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen auch praktisch keine Dialoge wegklicke, weil die Sprecher so gut sind. Ich nehme aber an, daß die Nebenquestdichte irgendwann etwas abnehmen und sich die Sache dann beschleunigen wird.

                            Und meine Herrschaften, die Magier sind wirklich nicht von schlechten Eltern. Ich hatte aus storytechnischen Gründen jetzt eine Weile meinen Tank getauscht und keinen Templer dabei - wird nicht lange so bleiben... Mein Hauptcharakter ist auch Magierin (meist meine erste Wahl und hier fand ich auch den ans Psi Corps erinnerten Origin spannend) und mit strategisch plazierte Glyph of Repulsions ist sie die Königin aller engen Dungeons. Und die Magieinteraktionen erst - ich habe zwar erst zwei entdeckt, aber die sind eine wirklich nette Bereicherung.

                            Am besten hat mir bisher Ostagar fast ganz am Anfang gefallen. Mal sehen wie sich die Story noch entwickelt, großes Potential hat sie.
                            Zuletzt geändert von Mayan; 13.12.2009, 23:33.
                            B5-Musikvideo gefällig?
                            Oder auch BSG?

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                            • #15
                              Mein erster Durchgang war auch mit einem Magier, ich fand es allerdings ziemlich schwierig, vor allem weil ich so gut wie keine Lyriumtränke fand (und auch nur beschränkt Lyriumstaub zur Herstellung der entsprechenden Tränke )..
                              Allerdings war das bevor ich Patch 1.01b installiert habe, der gerüchteweise den Schwierigkeitsgrad auch etwas entschärft (ich bin trotz verschiedenster kombinationen und Taktiken oft nur mit viel Glück an einigen Elite-Gegnern vorbeigekommen).. nun ja.
                              Mir gefällt am Spiel dass es kein dediziertes 'Gut/Böse' beim Charakter gibt.. sondern dass alle Entscheidungen schlicht konsequenzen haben mit denen der Spieler leben muss, und es mit sich selbst vereinbaren muss.. eine 'graue' Welt, sozusagen, passend zu den Grey Wardens..
                              Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

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