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Metro 2033

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  • Metro 2033

    Im Jahr 2013 hat ein weltweiter Atomkrieg viele Teile der Welt in eine Wüste verwandelt und die Oberfläche unbewohnbar gemacht. Die wenigen Menschen, die den nuklearen Fallout in der Hauptstadt Moskau überlebten, zogen sich in das weitläufige U-Bahn-Netz zurück und bauten dort eine neue Form von Zivilisation auf. 20 Jahre später will der junge Artjom den Untergrund verlassen, um nach einem geheimnisvollen Objekt zu suchen, das der Menschheit das Überleben sichern soll...
    Das Spiel basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dmitry Glukhovsky und wurde nun von den ukrainischen Entwicklern von 4A Games in Ego-Shooter-Form gebracht.

    Hat es schon jemand gespielt? Ich hab gesehen, dass die Special Edition recht üppig ausgestattet ist mit einer Armbanduhr, Schlüsselanhänger, einer unveröffentlichten Kurzgeschichte des Autors und einer freischaltbaren Waffen.
    Erschienen ist es für PC und X-Box 360.

    Spricht mich ja schon an. Ich mochte z.B. den ersten Teil von "Stalker". Nur ist dieses Spiel im Gegensatz zu "Stalker" linear, was nicht unbedingt schlecht sein muss.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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  • #2
    Ich hab bisher nur einige Trailer gesehen, welche durchaus vielversprechend aussahen. Mir gefallen solche postapokalyptische Szenarien. Mal sehen vlt. kann ich es mir wo ausleihen.
    'To infinity and beyond!'

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    • #3
      Ich bin auf jeden Fall dabei. Habt ihr das Buch eigentlich gelesen? Es ist zwar ganz gut mit einer spannenden Geschichte und netter Apokalypsenstimmung aber es liest sich im Grunde wie ein Videospiel. Immer neue NPCs, immer neue Quests und Gegner und am Ende ein großes Finale. Man kann sich als geübter Zocker direkt vorstellen, wie manche Kapitel im Spiel ablaufen könnten.
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      • #4
        Hab mir heute "Metro 2033" zugelegt.

        Bisher sehr faszinierend, vor allem die Grafik ist extrem schön gelungen und gibt genial die Stimmung unter der Erde nieder. Das Gameplay...na ja, sagen wir einfach, ich habe schon besser zu spielende Shooter gehabt. Man hat so viel Ausrüstung mit sich, dass man schnell mal den Überblick verliert: Taschenlampe mit Ladegerät, ein Feuerzeug, Kompass und natürlich die ganzen Waffen.
        Das Spiel bietet auch die einmalige Möglichkeit, es in russischer Sprachausgabe mit englischen Untertiteln zu spielen. Will ich auf jeden Fall mal testen.

        Für den Preis von 25 € kann man nicht meckern, vor allem weil dem Spiel eine kostenlose und ungeschnittene Kopie von "Red Faction Guerilla" beilag
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        • #5
          Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
          Hab mir heute "Metro 2033" zugelegt.
          ...

          Für den Preis von 25 € kann man nicht meckern, vor allem weil dem Spiel eine kostenlose und ungeschnittene Kopie von "Red Faction Guerilla" beilag
          Das interessiert mich jetzt etwas genauer.

          Ist das in jeder Metro 2033 Packung enthalten oder mußtest du dafür eine spezielle Collectors Edition bestellen?
          Und gilt das für die englische als auch für die deutsche Version?
          Wo hast du es gekauft?

          Und ganz wichtig (zumind. für mich), war es die PC Version?
          Ein paar praktische Links:
          In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
          Aktuelles Satellitenbild
          Radioaktivitätsmessnetz des BfS

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          • #6
            Ist wohl eine limitierte Promobox aus England gewesen, weil sie kein USK-Symbol hatte.
            Sicher nicht für Deutschland, denn hier erschien RFG nur geschnitten.

            Ja, ist die PC-Version und ich hab sie in meinem Stamm-Importladen gekauft.

            Ah, hier:
            http://www.eurogamer.net/articles/me...d-faction-free
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            • #7
              Okay, die im Moment laufende Promo und das baldige Sequel haben mich doch noch mal neugierig gemacht. Diesmal bin ich auf eine andere Art ran gegangen: Nicht so spielen, wie ich es machen würde sondern so wie das Spiel selbst es gerne hätte. Und siehe: Plötzlich ist die Erfahrung eine ganz andere.
              Inzwischen bin ich weit über das Lager der Nazis heraus, wo ich damals aufgehört hatte. Die Romanvorlage wird sehr deutlich im Verlauf der Handlung: Es gibt zahllose Facetten, die auf den ersten Blick nur oberflächig angekratzt werden. Erst später fängt alles an Sinn zu machen. Z.B. warum die russischen Neonazis und die Roten Kommunisten existieren und wie und warum sie ihren Kampf aufnahmen.

              Zum Gameplay: Man kann noch so viele Waffen sammeln - man ist und bleibt verletzlich und zwar mit voller Absicht. Jeder Kampf soll eine Herausforderung darstellen. Es ist weniger ein herkömmlicher Shooter sondern eher ein Survival Horror. Und das macht einen großen Teil der Faszination aus.
              Leider sind die Stealth-Elemente nicht wirklich ausgearbeitet. Viel zu leicht kann man von Wachen sogar im Dunkeln gesehen werden und wird zum offenen Kampf gezwungen. Das machen andere Shooter besser (Far Cry 3 z.B.)

              Für PC gab es auch ein kleines Update in Form des Ranger-Pack DLCs. Neben zwei neuen Waffen enthält es auch zwei neue Schwierigkeitsgrade für mehr Realismus und einem noch bedrohlicheren Spielgefühl, wenn man nicht weiß, wie viel Munition man noch hat.
              Microsoft verlangt für den DLC leider Geld, aber immerhin nur 1 € (80 MS-Punkte)

              Ich spiele außerdem diesmal mit russischer Sprachausgabe und englischen Untertiteln. Ich verstehe kein Wort außer wenigen Wörtern, die ich mal aufgeschnappt habe. Und doch fühlt es sich richtig an. Problem bei dieser Einstellung ist: Man kriegt zwar alle Hauptstorytexte untertitelt, nicht aber die zahllosen Konversationen zwischen den NPCs. So bleibt einem ein doch sehr großes Stück der Geschichte vorenthalten, wenn man kein Russisch beherrscht.

              Metro 2033 ist sicher kein typischer Shooter, aber das zeichnet ihn wiederum aus. Tolle Postapokalypse, die vermutlich doch besser auf Englisch gespielt werden sollte (heb ich mir für den zweiten Run auf).
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              • #8
                Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
                Diesmal bin ich auf eine andere Art ran gegangen: Nicht so spielen, wie ich es machen würde sondern so wie das Spiel selbst es gerne hätte. Und siehe: Plötzlich ist die Erfahrung eine ganz andere.
                Ich habe vor, Metro jetzt mal anzuspielen (liegt schon ein halbes Jahr hier herum), wie ist das gemeint?

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                • #9
                  Zitat von Uriel Ventris Beitrag anzeigen
                  wie ist das gemeint?
                  Na ja, damals bin ich immer mit der Mentalität dran gegangen, dass ich erheblich Ausdauer habe und deswegen immer versucht so schnell wie möglich durch jeden Kampfabschnitt zu kommen.
                  Das Spiel setzt aber voraus, dass man eben genau das nicht tut. Sondern schön langsam vorgeht und sich niemals zu lange im Kreuzfeuer aufhält. Jeder Kampf kann dein letzter sein. Ein Gefühl, das leider selten geworden ist in heutigen Shootern. Und wenn man sich Zeit nimmt, die ganze Atmosphäre dabei aufnimmt und gekonnt den nächsten Kampf plant - dann kann man mit dem Spiel richtig Spaß haben.
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