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Dark Souls / Dark Souls 2

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  • Dark Souls / Dark Souls 2

    Vielleicht ist ja jemandem hier "Demon's Souls" oder "Dark Souls" ein Begriff, oder "Hidetaka Myazaki" von From Software.

    Ein zentraler Bestandteil von Dark Souls ist der Tod und alles, was damit zusammenhängt: Untote, Seelen und irgendwelche Schlangen, die Gegenstände fressen, um daraus Seelen zu gewinnen. Bereits in der Eröffnungssequenz sieht man nach einer kleinen Einführung in die Welt Lordran den eigenen Tod und wie einem das sogenannte "Finsterzeichen" mit ins Grab gelegt wird. Finsterzeichen sind Objekte, die einen verfluchen und dafür sorgen, dass man als Untoter wieder ins Leben kommt. Und so erwacht man in einer Gefängniszelle und bekommt mit, wie einem ein Ritter eine Leiche (samt Zellenschlüssel) durch ein Loch herunterwirft. Danach wird man auch recht schnell in die Welt geworfen und sieht nach gut 3 Minuten seinen ersten Bossgegner, der einen bevor man sich versieht einfach erledigt, in der Regel mit 2 - 3 Schlägen, selbst wenn man "blockt".

    Und ehrlich gesagt: Hieran sollte man sich gewöhnen. Denn man anfangs doch recht oft und eine Speicherfunktion gibt es in dem Spiel nicht. Aber trotzdem ist es nicht das Ende: Wenn man stirbt, aktiviert sich das Finsterzeichen und man wird automatisch zum letzten Leuchtfeuer, dass man entzündet hat (diese sind über die komplette Map verteilt, wenn auch nicht so viele, wie man es wohl gerne hätte), teleportiert und wieder mit vollen Leben ausgestattet. Ärgerlich bei dem ganzen, dass einem 3 Sachen verloren gehen:
    1.) Seelen. Die Währung des Spiels und zudem werden diese auch für den Levelanstieg verwendet, woraus sich z. B. die Situation ergeben kann "gebe ich die 20.000 Seelen, die mir dieser Boss gebracht hat, für ein paar Level-Ups oder für Upgrades meines Schwertes aus?", was nicht immer ganz einfach zu klären ist.
    2.) Menschlichkeit. Im Verlaufe des Spiels findet man (oder kriegt sie von Bossen) Menschlichkeit, was ein Item ist und erstmal so direkt wenig beeinflusst. Man kann sie verbrauchen, was die eigenen Resistenzen leicht erhöht und außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass Gegner Beute fallen lassen. Außerdem machen, je höher die Menschlichkeit ist, Waffen mit dem Schadensupgrade Chaos mehr schaden.
    3.) Leben. Damit meine ich nicht Lebenspunkte, sondern die Fähigkeit, sein Leben wiederherzustellen. Denn normalerweise läuft man nur als sogenannte Hülle herum, was einem auch anzusehen ist (man sieht stark ausgetrocknet aus), was einem Ingame einige Vor- und Nachteile bringt (man kann z. B. als Mensch andere Spieler oder an bestimmten Stellen NPCs beschwören, um Bossgegner zu töten, gleichzeitig können allerdings auch feindliche Spieler eine Invasion starten und versuchen, einen zu töten). Dieses Leben (welches einen Menschlichkeitspunkt kostet) geht bei einem Tod unwiederruflich verloren, während die aktive Menschlichkeit und die Seelen wieder aufgesammelt werden können, sofern man auf dem Weg dahin nicht wieder stirbt.

    Grundsätzlich gibt 2 Herangehensweisen an so ein Spiel: Entweder weicht man alles und jedem aus (bei vielen Bossgegnern auch äußerst empfehlenswert) und haut dann in eine Lücke... Oder man ist zu inkompetent dafür (so wie ich), baut vollkommen auf Leben, holt sich die stärkste Rüstung und tankt selbst die heftigsten Schläge problemfrei weg.

    Interessant ist auch der Multiplayer gestaltet: Man ist normalerweise immer im Online-Modus. Das bedeutet im Klartext: Man kann Blutspuren am Boden aktivieren und die letzten Sekunden von einem anderen Spieler kurz vor seinem Ende miterleben, was einem Aufschluss über den Gegner geben kann oder auch gefährliche Fallen ankündigt. Zudem kann jeder Spieler mit dem sogenannten "Orangenen Führungs-Speckstein" Nachrichten auf dem Boden hinterlassen - die werden durch ein Kontextmenü generiert und damit auch in alle Sprachen übersetzt. Die Möglichkeiten, die man hier hat, sind vielfältig, von einem "Schwäche: Schwanz" über "Achtung!: Falle" bis hin zu "Vor dir: Scheinbare Wand" - kurzum, eine Menge Tipps, die einem das Leben stark erleichtern und die auch von den Spielern bewertet werden können, sodass andere erkennen, dass die Tipps sinnvoll sind, außerdem erhält der Verfasser einer solchen Nachricht für jede positive Resonanz eine Menschlichkeit.

    Seit diesem August gibt es das Spiel für den PC in der sogenannten "Prepare To Die Edition" zu kaufen, wichtig ist dabei: Man kann es nicht am PC spielen, zumindest nicht mit Maus und Keyboard. Ich habe mir mehr oder weniger für dieses Spiel alleine ein X-Box Gamepad angelegt und muss zugeben, dass ich es nicht bereue. Seit ungefähr einer Woche habe ich die Zeit und Lust gefunden, Dark Souls aktiv zu spielen und mir gefällt das Spiel rundum. Das Leveldesign ist exzellent, hinzu kommt, dass man, je weiter man kommt, immer wieder Abkürzungen freischaltet (indem man z. B. Aufzüge aktiviert oder Leitern runterwirft), sodass die Karte immer kleiner wird.



    Außerdem wurde am Freitag offiziell Dark Souls 2 angekündigt, diesmal jedoch von anderen Entwicklern, was mich etwas skeptisch zurücklässt, weil diese Änderungen am Gameplay angekündigt haben, was mich bisher nicht wirklich überzeugt, zumal der geistige Vater von Dark Souls und Demon's Souls eigentlich Hidetaka Myazaki ist, der recht eng mit den Fans zusammengearbeitet hat.
    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

  • #2
    Und wieder möchte ich nur kotzen!

    Mittlerweile gibt es ein erstes Video mit Informationen zum Gameplay: Dark Souls 2: 12 Minuten Gameplay, Screenshots und Trailer
    Dabei ist mir vor allem ein Gedanke gekommen: Wollen die uns verarschen? Ich will ein Dark Souls spielen und nicht in den Kindergarten gehen. Die Gegner machen ja mal wirklich keinen Schaden, wo man in Teil selbst mit stärkster physischer Rüstung bei maximalen Res Werten noch durchaus bei einem Fehler durch Anfangsgegner besiegt werden konnte - hier verliert der Charakter kaum einen Hauch an Lebenspunkten, obwohl der Gegner voll rancharged.

    Auch Storymäßig werde ich wahrscheinlich stark unbeeindruckt sein... Je nachdem, wann es angesiedelt ist, wäre eine Rückkehr der Drachen und Untoten (immerhin ist der Spielercharakter ja selber ein Untoter) ziemlicher geistiger Dünnpfiff, denn egal, wie man sich in 1 am Ende entschied: Einen Weg zurück zur Herrschaft der Drachen gibt es nicht und die Untoten werden ja entweder durch die Dark Soul gebunden und die Bonfire erlöschen (was hier augenscheinlich nicht passiert ist) oder der Untote aus dem ersten Teil gibt seine Fürstenseele dafür her, dass die Bonfire weiter angefacht werden und die Herrschaft der Götter weiter besteht - das erklärt zwar die Untoten und das neue Auftreten der Dark Soul, aber nicht, wie auf einmal wieder Drachen, die größten Feinde der Götter, in derartigen Zahlen herumfliegen.

    Holen werd ich es mir garantiert, aber ich vermute enttäuscht zu werden
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    • #3
      Ich habe mir gestern die Black Phantom Edition von Demon's Souls geholt. Gebraucht für 17 € kann man nicht meckern.

      Aber ich trau mich nicht damit anzufangen...

      Der Grund: Ich habe einen sehr niedrigen Toleranzfaktor was Schwierigkeit angeht. Und alles was ich so gelesen habe deutet für mich darauf hin, dass dieses Spiel überhaupt nicht angegangen werden möchte. Wie sonst erklärt sich, dass das Spiel nach mehreren Toden nur noch schwerer wird? Wo bleibt denn da die Motivation?

      An Klassen würde ich ja mit einem Jäger anfangen. Oder sollte man lieber was anderes nehmen?
      Bin ja kein wirklicher RPG-Spieler.
      To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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      • #4
        Ehrlich gesagt kann ich zu Demon's Souls nicht wirklich viel sagen, weil ich keine PS3 habe und das Spiel leider exklusiv ist.

        Da es aber genauso gestrickt ist wie Dark Souls, liegt die Motivation eben genau in den Toden. Das Spiel fordert den Spieler heraus. Entweder man wird gefrustet und wirft es in die Ecke, oder man nimmt die Herausforderung an (schmeißt das Spiel trotzdem zwischendurch mal in die Ecke), findet irgendwann einen Kniff, mit dem man es schafft, den Bossgegner zu besiegen und ist erstmal am feiern. Als erfahrener Spieler sind dann so Späße möglich wie "ich skille und equippe mich so, dass mich jeder Gegner oneshottet und mache dann damit einen Speedrun" - gerade die Spielergemachten Challenges (derzeit schlage ich mich komplett nackt mit nichts als einer Holzfälleraxt bewaffnet durch) verleihen dem Spiel auch nach dem mehrfachen Durchspielen eine besondere Würze.

        In Dark Souls finde ich für Anfänger einen Knight oder Warrior als recht einfach, hier kann man bereits früh Turmschilde nehmen, die einem erlauben, sehr viele mächtige Angriffe abzublocken. Dazu dann noch ein bisschen Faith geskillt, damit man sich noch mehr heilen kann und man sollte das Spiel mit einer annehmbaren Anzahl an Toden durchspielen.

        Viel mehr kann ich aber zu Demon's Souls auch nicht sagen, wenn es irgendwo wirklich ums verrecken nicht geht, ist der Stream von EpicNameBro recht gut zu empfehlen, auf YouTube hat er dutzende Videos zu Demon's Souls und Dark Souls hochgeladen und er gilt als Koryphäe wenn es darum geht, zum Herr des Spieles zu werden
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        • #5
          Demon's Souls ist wohl noch eine ganze Ecke erbarmungsloser als Dark Souls, weil es die Leuchtfeuer noch nicht gibt.

          Na ja, irgendwann werde ich es auch mal anspielen. Aber dafür lass ich mir wie gesagt Zeit und versuche, so viel Geduld wie möglich dafür aufzubringen.
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          • #6
            Du kannst ja mal bei Gelegenheit noch Demon Souls in den Threadtitel einfügen

            Und es gibt nen neuen Trailer zu Dark Souls 2: Dark Souls II - PS3/X360/PC - Cursed (Trailer) - YouTube
            Da muss ich doch feststellen, dass mich wieder das Fieber packt und ich endlich wieder sterben will. Die angekündigten Änderungen am Fernkampfsystem (Freeaim von Magie, besseres Verwalten des Bogens) sind definitiv wünschenswert und die Bossgegner im Video sehen doch schon ordentlich aus. Besonders episch finde ich eine der letzen Szenen, als der Charakter sich in einen schwarzen Strudel stürzt - ist das eine Darstellung des Abyss? Wenn ja freue ich mich schon WAHNSINNIG auf die Begegnung damit (eventuell gibts ja auch mehr zur Lore von Magnus, Oolacile und Artorias), da ich gewaltiger Artorias-Fan bin
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            • #7
              Seit einer Woche ist nun Dark Souls 2 auch für den PC verfügbar. Als großer Fans des ersten Teils habe ich es mir vor Monaten vorbestellt und letzte Woche mein Paket erhalten.

              Erst einmal ein großes Lob an die Collectors Edition. Eine hochwertige Figur des Helden in der sogenannten Faraam Rüstung, die zwei Schwerter hält. Sehr nett anzuschauen und macht sich neben meinem Alduin äußerst gut
              Dazu das Artbook, welches sehr schöne Grafiken enthält und die DVDs, die in einem Steelbook geliefert wurden. Äußerst gute Qualität, das gefällt mir!

              Nun zum Spiel an und für sich: Es ist Dark Souls. Es atmet Dark Souls, es spricht Dark Souls und es stirbt Dark Souls. Besonders die normalen Gegner möchte ich hier lobend erwähnen, die sind deutlich individueller gestaltet als in Teil 1 und man muss sich nicht mehr durch Horden NPCs quälen, die Anzahl der Gegner wurde spürbar verringert, dafür wurden die Level größer und erlauben weit mehr Exploration. Zwar wirken die Level oft schlauchartig, aber wenn man ein bisschen erkundet bemerkt man, wie vernetzt und gewaltig diese Welt wieder geworden ist. Jede Sackgasse hat irgendein Ziel, sei es eine wunderbare Aussicht oder ein Hinweis darauf, wie es in dem Land Lordran nach den Ereignissen aus Dark Souls 1 weiterging. Gewählt hat man zum Canon leider das Ende, in dem der Untote die Leuchtfeuer neu entfacht - mir hat das Ende als dunkler Lord, der das Zeitalter der Menschheit einläutet besser gefallen, aber dann müsste man auf einmal erklären, warum der Fluch der Untoten noch existiert

              Trotz der oben genannten Punkte ist die Welt aber komplett autark! Man muss Dark Souls 1 nicht gespielt (oder durchgespielt ) haben, um mit Dark Souls 2 zurecht zu kommen. Nur wenn man sich für die tiefergehende Lore interessiert, bemerkt man Überschneidungen und auch hier hat Fromsoft wieder einmal meisterlich gezeigt, dass man dem Spieler die Story nicht vorsetzen muss, sondern dieser selber herausfinden kann, was passierte. Versteckte Hinweise findet man wie gewohnt in Itembeschreibungen (besonders die Lordseelen sind da eine gewaltige Hilfe), sonst wäre ich z. B. nie darauf gekommen, dass der Lost Sinner das ist, was nach Dark Souls aus dem Bed of Chaos wurde, von dem ich eigentlich gedacht hätte, dass es vernichtet wurde. Daraus habe ich geschlossen, dass mit dem entzünden des ursprünglichen Leuchtfeuers im Kiln of the first flame auch die Lordseelen wieder in die Welt kamen und die Lords wieder zum "Leben" erweckt wurden - oder zumindest wieder Macht erhielten. Und was hat es für einen Spaß gemacht, mit einer Fackel und einem Bastardschwert bewaffnet durch die Welt zu streifen, die einzelnen Schnipsel zusammen zu setzen und im TS mit anderen darüber diskutieren, wie man die Schnipsel einzusortieren hat. Danke From Soft!

              Auch grafisch kann Dark Souls 2 durchaus mithalten. Ja, es ist kein Grafikwunder. Das hat aber auch (hoffentlich) niemand erwartet. Es ist solide, gut und den Ansprüchen angemessen. Das einzige, was mich stört, ist, dass das Spiel teilweise oft viel zu hell ist - die Fackel wirklich gebraucht habe ich eigentlich nur in The Gutter.

              Ein anderes großes Lob geht an das neue Upgradesystem für Waffen und Rüstungen. Meine Güte ist das angenehm geworden! Wenn ich daran denke, was man in Dark Souls alles tun musste, um endlich eine Feuer oder Chaoswaffe zu schmieden, was besonders für PvP sehr lästig war, habe ich mich in das neue System direkt verliebt. Ein Schmied, der alle Modifikationen (sogenannte Infusions) anbringen kann. Dazu nun auch endlich ein Händler, der Titanite verkauft - nicht nur einzelne, sondern alles! Titanite Chunks, Slabs oder Twinkling Titanite, alles gibt es da! An diesem Punkt war ich restlos begeistert.

              Erwähnen muss man auch den Multiplayer Modus. Obwohl die Server hin und wieder ob der Last der Spieler ins straucheln geraten (soweit ich weiß, hat Dark Souls 2 zu Normalzeiten doppelt so viele Spieler wie Dark Souls 1 zu den Peaks, also quasi zum Release, ich will nicht wissen, was die Server an Wochenenden berechnen müssen!), hat man es nun endlich geschafft, vernünftiges Miteinander zu garantieren. Wenn ich Freunde beschwören will, geht das meist innerhalb von 20 - 30 Sekunden. Eine wichtige Neuerung ist hier auch der sogenannte Name-Engraved Ring, bei dem man ein Keyword (man wählt unter verschiedenen Göttern einen bestimmten aus) aussucht, und dann nurnoch Spieler sieht (und gesehen wird), die das gleiche Keyword haben. Perfekt für Coop oder Duelle gegen Bekannte!

              Trotz all des Guten gibt es aber auch etwas, das ich kritisieren muss. Und das ist der Schwierigkeitsgrad der Bossgegner. Die sind nämlich alle! zu einfach gewesen! Besonders der finale Bosskampf gegen Nashandara ist absolut einfach, da sie keinen vernünftigen Angriff hat, besonders WTF-Bosse ala Artorias, Manus oder Ornstein & Smough, die einem in Dark Souls so sehr ins Keyboard haben beißen lassen, fehlen hier beinahe komplett. Es gab exakt einen Gegner, der wohl schlimm sein muss, den hab ich aber im Coop in wenigen Sekunden gelegt gehabt (einer tankt, der andere schmeißt zwei Lightning Spears -> fertig trololol). Ich hoffe hier auf einen Fix, der den Schwierigkeitsgrad nach oben treibt! Ich bin beileibe kein guter Spieler sondern nur passabel, aber Dark Souls 2 fühlt sich mehr wie lauwarmes Wasser an denn der Sprung ins eiskalte tief, den man mit Dark Souls 1 hatte.

              Rundum aber dennoch ein tolles RPG Erlebnis für jeden, der keine Story vorgesetzt bekommen möchte, sondern selber eine erfahren mag.


              Noch eine kleine Ergänzung zum PVP:
              Die Gravelords sind in variierter Form wieder da! Nachdem man einen bestimmten Boss besiegt hat, kann man der Rat-Covenant beitreten, in der man Mitspieler in die eigene Welt zwingen kann. Diese eigene Welt (die Gebiete "Grave of Saints" und "Doors of Pharros") kann man mithilfe von sog. "Pharros Lockstones" mit weiteren Fallen aufrüsten, die dem unbedachten Spieler auflauern. Diese Lockstones erhält man vor allem dadurch, dass man Spieler in dieser Art des PvP bezwingt - und einen Heidenspaß macht das auch noch
              "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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              • #8
                Dark Souls hat mich eigentlich schon immer gereizt, nachdem ich mal Videos davon gesehen habe. Das Kampfsystem sieht interessant aus und mir gefallen RPGs bei denen einem die Story nicht mit dem Löffel verfüttert wird und die dadurch mehr spielerische Freiheiten bieten. Was man über den Schwierigkeitsgrad liest schreckt mich nicht ab, da ich der Meinung bin, dass Computerspiele über die letzte Dekade viel zu sehr auf "einfach" getrimmt worden sind. Jeder soll das Spiel durchspielen und dabei noch mit der Oma telefonieren können.

                Vom Kauf abgehalten hat mich bisher meine Aversion gegen Bosskämpfe in Videospielen. Die sind meistens eher Arbeit als Vergnügen. Das mag sich jetzt vielleicht wie ein Widerspruch zu meiner obigen Aussage zum Thema Schwierigkeitsgrad lesen, daher sollte ich das wohl weiter ausführen. In vielen Spielen sind Bossgegner Ausnahmegegner von außergewöhnlicher Erscheinung und Mechanik. Grundsätzlich eine gute Idee, da es für Abwechslung und bei gutem Design für eine gewisse Epik sorgt. Ich hab allerdings keinen Spaß daran Stunde um Stunde mit dem gleichen Bosskampf zu verbringen. Das ist mir zu abwechslungsarm. Leider sind die meisten Bosskämpfe (vor allem in RPGs) aber genau so designed. Quasi als Plotstopper.

                Daher mal eine Liste von Todsünden die mir Bossgegner verleiden:

                - Übermäßig große Bosse, gegen die der eigene Held wirkt wie eine Ameise. Das endet nämlich entweder damit, dass man vom Boss nur den Fuss sieht und ihm durch Abhacken des dicken Zehs den Gar aus macht, oder mit lästigen Quick Time Events (QTE).

                - Bosse in RPGs sind in 99% der Fälle immun gegen Status Ailments wie "Sleep", "Poison" etc. Die normalen Gegner verwenden hingegen häufig mindestens ein Status Ailment, so dass man bereits früh gezwungen wird sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich eventuell sogar dafür entscheidet seinen Helden / seine Heldengruppe auf die Verwendung eines dieser Status Ailments auszurichten. Das diese Mechanik dann bei den Bossen ausgehebelt wird wirft die Balance dann meistens völlig aus den Angeln und macht eine Skillung in dieser Richtung unbrauchbar.

                - Ewig dauernde Bosskämpfe. Wer schonmal Final Fantasy gespielt hat weiß, dass Bosskämpfe sich schonmal über eine Stunde hinziehen können. Und das ohne die Möglichkeit zwischendurch zu speichern. Meistens verlangt einem der Bosskampf nur das Auswendiglernen einer einstelligen Zahl an Mechaniken ab, die es dann sukzessive anzuwenden gilt. Wenn ich erwähnte Mechaniken zehnmal angewandt habe, wirds mir aber ehrlich gesagt zu stupide und ich möchte wieder was Neues erleben (im Spiel weiterkommen). Leider handelt es sich aber um einen Bosskampf und der muss natürlich total episch und schwer sein und deswegen reicht mehrmaliges Demonstrieren der Mechaniken nicht, sondern es zieht sich ewig hin, bis ich vor Langeweile fast vom Stuhl kippe oder genervt aufhöre. Und spiele die ich bei einem Bosskampf genervt abbreche, starte ich selten ein weiteres Mal.

                - Unfaire Bosskämpfe die so gestaltet sind, dass mich nur Buttonmashing ans Ziel bringt. Viele Metroidvanias haben dieses Problem. Vor kurzem habe ich z.B. das Remake von Strider gespielt, welches mir sehr gut gefallen hat. Nur die Bosskämpfe haben genervt, da die Gegner nicht selten einfach den Bildschirm mit ihren Fähigkeiten zu gespammt haben und ein permanentes Ausweichen damit quasi unmöglich gemacht wurde. Unkontrolliertes Spammen der eigenen Fähigkeiten (Buttonmashing) hat mich dann bei den meisten Bossen weiter gebracht als das Verfolgen einer durchdachten Taktik. Bei solchen Bossen ist meine Toleranzgrenze extrem niedrig.

                - Generell Bosskämpfe bei denen vorher im Spiel etablierte Mechaniken für die Dauer des Bosskampfes außer Kraft gesetzt werden. Bei normalen Gegnern stört es mich nicht, wenn ich mich auf jeden neu einstellen muss. Da Bosskämpfe allerdings häufig eine gewisse Länge haben (s.o.), frustriert mich schon allein die Aussicht auf einen Bosskampf den ich nur mit einer begrenzten Auswahl an Taktiken bestreiten kann.

                - Mehrstufige Bossgegner. Der Boss ist gerade erschlagen, ich freue mich, da kommt eine Zwischensequenz in der sich der gerade (in 30 Minuten Arbeit) zerlegte Bossgegner in neuer Form zusammen baut und mir einen weiteren nervigen Bosskampf mit neuen Mechaniken beschert, ohne mir die Möglichkeit zum speichern zu geben. Manche JRPGs bringen es sogar fertig, dass sich der Boss ein drittes mal zusammen baut. Furchtbar nervig vor allem auch deswegen, weil ich nicht immer Zeit habe 2 Stunden am Stück zu spielen. Der Gipfel ist dann noch, wenn der Bossgegner nicht einmal Erfahrungspunkte gibt, da es sich ja um ein besonders episches Event handelt.

                Ich denke das sollte erstmal reichen. Stundenlanges erschlagen von Standardgegnern (grinden) macht mir hingegen Spaß. Deswegen mag ich JRPGs auch so gern.

                Ist Dark Souls eher ein Bosskampf lastiges Spiel (wie Monster Hunter) und weist diverse Elemente der von mir oben beschriebenen Design Todsünden auf? Oder eher ein grindlastiges Spiel, wo der Kampf gegen "normale" Gegner dominiert?
                "The human eye is a wonderful device. With a little effort, it can fail to see even the most glaring injustice." - Quellcrist Falconer

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                • #9
                  Zu deiner Frage kann ich nur mit "Jain" antworten.

                  Zum einen gibt es in Dark Souls massig Bossgegner. Und die haben es in sich. Genau damit wirbt das Spiel und genau darum ist das Spiel auch so beliebt. Die meisten normalen Gegner kann man einfach überspringen, aber Bossgegner kann man nur teilweise aus lassen und dafür muss man das Spiel bereits kennen. Das ist für Speedruns nützlich, aber nicht für den normalen Erstspieler.

                  Auf der anderen Seite sind die Bosskämpfe in Dark Souls episch! Man kann stundenlang dafür brauchen. Mir würden auf Anhieb ein paar einfallen, bei denen man schonmal ein paar Stunden sich die Zähne ausbeißen kann. Der eigentliche Bosskampf dauert aber selten mehr als 5 Minuten.
                  Und wenn man erstmal weiß, wie es geht, fühlt man sich richtig gut, wenn man bemerkt, wie gut man die Mechaniken anwenden kann und Bosse immer wieder ins Leere schlagen, genau dorthin, wo man kurz zuvor stand. Gegen Ende des Spiels wird es dann auch etwas einfacher, weil einem das Ausweichen (oder Blocken im richtigen Moment, ganz wie man es bevorzugt) ins Blut übergeht und man besser mit neuen Bossgegnern klar kommt.
                  Zur Größe muss gesagt sein, dass die Bossgegner in Dark Souls definitiv größer sind. Im Falle der Ceaseless Discharge sogar ein paar Hundert Meter, wobei man den zum Glück von einer Anhöhe aus bekämpft Es gibt aber auch mehr als genug Bossgegner (z. B. Ornstein, Artorias, Pinwheel, etc.), die sich mit dem Helden ungefähr auf Augenhöhe befinden. Allerdings gilt das gleiche für so ziemlich alle Gegner in Dark Souls, bis auf die Untoten und die billig Skelette, die sind sogar etwas kleiner als der Spieler.
                  Teilweise muss man sogar echte Riesen bekämpfen und da schlägt man denen tatsächlich nur gegen die Füße. Allerdings geben ihre Füße dann auch mit der Zeit nach und sie fallen hin, woraufhin man sie schnell und schmerzlos töten kann (obwohl die es manchmal schaffen, sich nochmal aufzurichten). Wenn man es noch schafft, dass sie dies an der richtigen Stelle zu machen, fallen diese manchmal eine Klippe oder ähnliches herunter und der Bosskampf ist dann vorüber. QTEs gibt es in Dark Souls nicht, aber manchmal sollte man im richtigen Moment auf ausweichen klicken, falls einem der rote Lebenspunktbalken besser gefällt als der schwarze.

                  Gegen Statuseffekte immun sind Bossgegner in Dark Souls soweit ich weiß nicht. Es gibt sogar einen Bossgegner (Gwyndolin), den ich nur mithilfe von Gift bekämpfe (Nahkampf gegen Typen ist echt ekelhaft ). Ansonsten habe ich schon öfters gesehen, dass Blutungsschaden einem Boss weh tut - und der Schaden skaliert mit Lebenspunkten. Allerdings haben Bossgegner hohe Resistenzen gegen die verschiedenen Statuseffekte, einfach nur 2 Giftpfeile auf sie abzuschießen bringt nichts, da muss eher ein Dutzend fliegen. Ansonsten sind Bossgegner oft anfällig gegen eine bestimmte Schadensart (man kann Waffen verzaubern, z. B. mit Feuer, Chaos, Magie oder Blitz).

                  Oft geiert man auch nach Bosskämpfen, weil man dafür saftig belohnt wird. Zum einen gibt es einen extremen Schub an Seelen (die sind Hauptwährung und werden außerdem zum Level-Up verwendet) und zum anderen hinterlassen Bossgegner zusätzlich noch eine bestimme, einzigartige Seele, die man entweder zu vielen normalen Seelen umwandeln kann oder mit ihr eine Waffe in eine Bosswaffe umbaut. Zum Beispiel kann man aus der Seele des Drachentöters Ornstein dessen Speer schmieden, der neben besonderen Werten über ein besonderes Movement Set verfügt (er kann auf weite Distanz Blitze verschießen). Entsprechend der Anzahl an Bossgegnern, deren Seelen oft 2 oder 3 unterschiedliche Waffen erzeugen können, hat man hier eine große Variation und dadurch erhält das Spiel auch Wiederspielbarkeit - ein Mage Build spielt sich wirklich komplett anders als ein Kleriker oder Ritter.

                  Und das ist nur, wie es sich in Dark Souls selbst verhält - in Dark Souls 2 ist man dir wohl etwas entgegen gekommen, die Bossgegner sind geschrumpft und einfacher zu bekämpfen, dafür gibt es aber auch weit mehr.
                  "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                  • #10
                    Danke für die ausführliche Erklärung. Dass die Bosskämpfe, bei entsprechendem Geschick, nur ca. 5 Minuten dauern, ist schon mal ein Pluspunkt. Wie schon geschrieben hasse ich es, wenn sich ein Bosskampf unnötig lange zieht, obwohl ich bereits bewiesen habe, dass ich die benötigten Mechaniken beherrsche.

                    Nach deinem letzten Satz zu urteilen, sollte ich mir dann wohl eher Dark Souls 2 angucken. Mal schauen wann ich dafür Zeit finde, z.Z. hab' ich noch einige andere Spiele die ich vorher beenden möchte. Hoffentlich gibt es bis dahin dann auch einige Grafikmods für Dark Souls 2. Ich bin zwar kein Grafikfetischist, aber was ich in den Videos bisher gesehen habe war schon verdammt altbacken. Soweit mir bekannt ist hat man ja auch die Beleuchtung im Laufe der Entwicklung angepasst / verschlechtert. Gerade die macht in den meisten Spielen aber einen Großteil der Atmoshpäre aus. Aber vielleicht gibts ja auch dafür Mods.
                    "The human eye is a wonderful device. With a little effort, it can fail to see even the most glaring injustice." - Quellcrist Falconer

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                    • #11
                      Gibt es bereits
                      Durante, der bereits zu Dark Souls den DSFix schrieb, mit dem die Auflösung auf dem PC richtig funktionierte und diverse kleinere Anpassungen am UI vornehmen konnte, hat wieder zugeschlagen: Nach wenigen Stunden hat er bereits die erste Dark Souls 2 Version seines Tools "GeDoSaTo" veröffentlicht, welches Downsampling erlaubt und dadurch zu sehr scharfen Texturen führt. Auch gibt es unter Nexusmods bereits die ersten Mods, die die Beleuchtung anpassen und an HD Texturen wird auch schon gearbeitet.
                      "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                      • #12
                        Das klingt doch schon sehr gut. Mods sind immer noch das beste Argument sich Spiele auf dem PC und nicht auf der Konsole zu kaufen. Blöd finde ich wiederum dass das Spiel offenbar Steam braucht. Steam und Spiele mit Mods, das verträgt sich einfach nicht, da sich die blöde Update Funktion nicht dauerhaft abschalten lässt ("Do not automatically Update this game" zählt nicht).

                        Welche Klasse kann man eigentlich einem Anfänger empfehlen? Und kann jede Klasse Bögen verwenden?
                        "The human eye is a wonderful device. With a little effort, it can fail to see even the most glaring injustice." - Quellcrist Falconer

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                        • #13
                          Steam ist schon lange kein Hindernis für Mods mehr. Mittlerweile werden bei vielen Spielen (so zum Beispiel Skyrim) per Workshop Mods in der Community verteilt. Up-To-Date sollte/muss man das Spiel sowieso halten. Es ist ein Online Game, auch wenn man es großteils im Singleplayer absolviert (oder absolvieren kann, man kann auch den gesamten Content im Coop erleben).

                          Die Klassen sind nicht sooo wichtig. Jede Figur kann alles machen, die Klasse bestimmt nur, wie deine Attribute am Anfang verteilt sind und mit welcher Ausrüstung du startest. Dementsprechend kann jeder Charakter Bögen oder Armbrüste verwenden, aber natürlich hat ein Bandit durch seinen höheren Basis-Geschicklichkeitswert nie große Probleme mit Bögen, wo andere Klassen dann erstmal draufhin skillen müssen. Magier starten sogar nur mit einer Basis-Stärke von 3, das heißt, bevor du irgendeine sinnvolle Waffe ausrüsten kannst, musst du da erstmal ein paar Level-Ups reinstecken. Hier gibt es eine gute Auflistung der Anfängerklassen und womit die starten.
                          "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                          • #14
                            Warrior oder Swordsman würde ich wahrscheinlich nehmen. Normalerweise mag ich eher Fernkampfklassen, aber ich denke das Kampfsystem von Dark Souls würde mir mit einem Nahkämpfer mehr Spaß machen.

                            Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
                            Steam ist schon lange kein Hindernis für Mods mehr. Mittlerweile werden bei vielen Spielen (so zum Beispiel Skyrim) per Workshop Mods in der Community verteilt. Up-To-Date sollte/muss man das Spiel sowieso halten. Es ist ein Online Game, auch wenn man es großteils im Singleplayer absolviert (oder absolvieren kann, man kann auch den gesamten Content im Coop erleben).
                            Da bin ich anderer Meinung. Gerade bei Skyrim bin ich inzwischen dazu übergegangen Steam im Offline Modus zu starten, damit sich das Spiel nicht updatet. Es gibt keinen Grund ein Single Player Spiel auf dem neuesten Stand zu halten, wenn es keine Bugs oder sonstige Fehler gibt die den Spielfluss stören. Ich hab' auch keine Lust bei sämtlichen installierten Mods ständig nachzuhalten ob ich nun die neueste Version installiert habe. Und wenn mein Spiel dann mal einige dutzend Mods beinhaltet möchte ich nicht, dass mir ein Update meine händisch gepflegte Installation zerschießt. Deswegen ärgert es mich, dass Steam mir nicht die Wahl lässt ob ich ein Spiel updaten möchte.
                            "The human eye is a wonderful device. With a little effort, it can fail to see even the most glaring injustice." - Quellcrist Falconer

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                            • #15
                              Soweit ich weiß, war doch bisher jedes Skyrim Update für Bugfixes gedacht? Zumal neuere Mods und auch die neuesten Versionen von SKSE jeweils das aktuelle Skyrim voraussetzen. Mods werden in der Regel daran angepasst, da ich den Nexus Mod Manager verwende ist es dann auch einfach, die Mods aktuell zu halten und mir persönlich wäre kein "alter" Mod eingefallen, der nicht funktionieren würde.

                              Dark Souls wird aktuell noch etwas gebalanced. Das Spiel ist eine Online Erfahrung und sollte auch so gespielt werden, PvP ist hier ein fester Content, auf den ich nie im Leben verzichten würde, weil es einfach mit zum Dark Souls Feeling gehört. Durch das Ratten Gebiet zu laufen, ohne mindestens einmal gerufen zu werden oder im Bellfry Luna keine Invasion durch andere Spieler zu erhalten und ähnliches - das gehört einfach mit dazu. Hier werden auch noch definitiv Patches kommen, denn aktuell sind einige Sachen im PvP zu stark (im PvE auch, aber das wird anscheinend nicht angefasst werden). Sollte ein Patch aber bewirken, dass die Mods nicht mehr laufen, wird denke ich innerhalb von 2 - 3 Tagen ein Fix fertig sein. Wahrscheinlich eher schneller.
                              "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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