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Killerspiele - Bundespräsident und Angehörige der Opfer wollen Verbot

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    Die Diskussion rund um Killerspiele geht in eine neue Runde. Diesmal haben sich Angehörige der Amok-Opfer und der Bundespräsident zu Wort gemeldet. Beide wollen in erster Linie eines: Ein Verbot von..

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    “I don’t need a sword, because I am the Doctor…and this, is my spoon!”

  • #2
    Ist mal wieder typisch. Die USK soll verschärfen, aber die FSK lässt Filme wie Watchmen sogar für 12jährige frei. Da fragt man sich doch, ob die noch ganz sauber ticken.

    Wurde nicht ganz klipp und klar gesagt, dass der Amokläufer ein Fan von Splatterfilmen war? Aber da kräht kein Hahn danach.

    Ich selbst spiele Killerspiele und fühle mich in keinster Weise dazu beeinflusst anderen eine reinzuhauen, Amok zu laufen oder Leuten die mich nicht mögen an die Gurgel zu gehen.

    Ich find es einfach nur entsetzlich wie man zwanghaft versucht eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Das Problem sehe ich ganz eindeutig bei den Eltern. Sie kümmern sich nicht mehr um die Kinder so wie früher. Klar, man kann nicht verhindern, was sie bei Freunden spielen, aber man ganz klare Grenzen setzen, was zu Hause gespielt werden darf. Aber selbst das scheint Eltern nicht zu interessieren.
    Wenn ich bei meinem Spielehändler des Vertrauens bin, dann höre ich ihn nur zu oft sagen, wenn ein kleiner 12jähriger oder sogar noch jünger, der sich Spiele für Erwachsene anschaut, sagen: "Solche Spiele verkaufe ich dir nicht. Schau dir die Spiele für deine Alterklasse an." Und wie oft höre ich dann die Eltern sagen: "Dann kaufe ich eben das Spiel."
    Und da wundert man sich noch, dass man in Kinderzimmern solche Spiele findet? Wo sind da die Eltern? Wo die Aufsichtspflicht? Für den Führerschein muss man eine Prüfung ablegen, aber Kinder kriegen darf jeder... Das ist doch mal eine Sache über die man auch nachdenken sollte.

    Schreien können sie alle ganz laut wenn so etwas passiert, aber richtig handeln tut keiner. Die Ursache für die Problematik muss behandelt werden und nicht einen möglichen Auslöser für so ein krankes Hirn. Ich meine nicht dass es normal ist, dass der Vater da Waffen hat rumliegen lassen und der Junge auch noch den Zugangscode kannte. Noch schöner, dass auch eine Waffe im Nachttischen gelegen hat. Interessiert das überhaupt einen von den hochgelobten und besserwissenden Politikern und Wissenschaftlern, die ja alle ach so schlau sind?

    Nicht einer von denen hat sich wirklich einmal mit der Materie des Spiele zockens auseinander gesetzt, aber jeder ist der Meinung darüber ein Urteil fällen zu können. Und dabei schießen sie auf diejenigen los, die sich genaugenommen nicht dagegen wehren können. Nämlich die Zocker. Sagen wir (und ich zähle mich dazu) etwas dagegen, dann heißt es sofort, dass die Spiele schon zuviel Einfluss auf mich hatten und ich das nicht objektiv beurteilen kann. Aber ich selbst kenne mich gut und weiß, dass ich ein friedlicher Mensch bin, der eben ganz gerne ab und zu vom Alttag abschalten will und eben sehr gerne zockt. Es sind nicht unbedingt Spiele wie Counterstrike, aber eben doch Spiele in denen ich mit einer Waffe auf meine Gegner ziele. Ich denke man muss ganz klar eine Grenze zwischen solchen Leuten ziehen, für die es eine Faszination fürs Töten und Waffen gibt und solchen, die eben einfach nur gerne zocken. Ich zocke doch nicht, weil ich das Blut so geil finde und es mir den absoluten Kick gibt Polygon-Menschen zu killen, sondern weil ich die Welt retten will um ein Spiel zu gewinnen.

    Kriegsfilme, Horrorfilme und und und sind oftmals viel brutaler als so manches Spiel. Und viele hiervon sind sogar schon für 12 und 16jährige freigegeben, wo man doch echt nur noch mit dem Kopf schütteln kann.

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