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    Wisst ihr, wie man einen Pentium 100 (1.5 x 66) auf 133 übertakten kann.
    Das Problem ist ja bei Pentium, dass die einen fest eingestellten Multiplikator haben (1.5). Da der Systemtakt schon bei 66Mhz liegt, kann man da auch nicht mehr machen.
    Gibt es da irgend ein Programm, dass die Einstellung der Pentium-CPU umgeht??
    DRINGEND
    "If a machine, a terminator, can learn the value of human life, maybe we can too."
    "He's a Jaffa!" O'Neill: "No. But he plays one on TV."

  • #2
    Eines vorneweg: Ich bin ein Gegner von Übertaktungen - hab ich selber noch nie gemacht und habe auch nicht vor das zu ändern...
    Ich habe also auch nicht soo die Ahnung vom Übertakten...

    Aber AFAIK müßtest Du den Systemtakt von 66 MHz auf z.B. 75 anheben... - vorausgesetzt, das geht bei deinem Board...

    Aber was soll´s bringen???
    Der Rechner ist mit und ohne Übertaltung für aktuelle Programme viel zu langsam...
    Ich denke nicht, daß da eine Takterhöhung einen bemerkenswerten Unterschied machen würde.

    Aber wie gesagt: Alles AFAIK und IMHO!
    "Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert...."

    "Das X markiert den Punkt...!"

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    • #3
      Ein gut gemeinter Tip: TU ES NICHT! Stell dir vor, um 33% rauf - das wäre ja das gleiche, als würdest du eienn 1GHz Prozessor auf 1300 MHz übertakten!!! Das ist der Wahnsinn für den Chip. Womöglich würde er laufen, aber ich würde ihm dann nur noch maximal ein hlabes Jahr geben...

      Eine P1 zu übertakten ist sinnlos. Den Multiplikator bekommst du mit Hausmitteln eh nicht raus. Die einzige Möglichkeit wäre wirklich, den Systemtakt auf 75 MHz zu erhöhen, doch das bringt sowohl den IDE- als auch PCI&ISA-Takt durcheinander. Sollte man nur machen, wenn man Festplatten gerne neu fdisk't, Windows neu installiert und durchgebrannte ISA-Karten wegwirft...
      ~ TabletopWelt.de ~

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      • #4
        Das mit dem festen Multiplikator beim P100 ist mir aber neu.
        Mein Rechner auf dem ich das hier schreibe ist auch ein Übertakteter von P166MMX auf P200MMX und ich hatte damit Null Probleme.
        Du solltest vielleicht mal in dein Mainboard-Handbuch schauen. Da steht auf jeden Fall drinnen, ob es geht und wenn dann ist dort genau beschrieben, wo du auf dem Mainboard den Jumper umsetzen musst. Bei mir wars direkt neben der CPU.
        Du kannst natürlich auch den Bustakt ändern aber davon rate ich eher ab, da es dabei v.a. sehr oft mit den Speicherbausteinen Probleme gibt, außer du hast neue PC100er.

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        • #5
          Es gibt P1 mit und auch welche ohne festen Multiplikator
          -Einzeiler-
          ~ TabletopWelt.de ~

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          • #6
            Also, die P1 ab der Baureihe mit dem Anhängsel "MMX" haben im Prinzip alle den eingebauten Übertaktungsschutz (Außer die aus der Anfangsproduktion). Die entsprechenden Produktreihen wurden von Intel alle auf 233MHz gestet, bestand eine Baureihe diese Spezifikationen nicht, so wurden sie auf 200MHz geprüft und dann auf 166MHz. Im Prinzip ist es kein Problem die MMX'ler mit 25MHz zu übertakten selbst bei 50 MHz (und ausreichender Kühlung) sollte es keine Probleme geben.

            Ich hab meinen 200MMX ein Jahr lang auf 250MHz gefahren (Mit einem großen Kühler auf dem Prozessor und 2 extra Systemkühler.), der läuft heute noch (allerdings nur auf 200MHz).

            Soweit ich weiß (und aus meiner Erfahrung) sind die ISA und PCI Karten, geschweige denn die Festplatten (ab UDMA33) nicht so anfällig auf eine Systemübertaktung. Es ist auch einfach zu testen, wenn die Karte nicht funzt, dann wieder runterschrauben. Auch mal die Temperatur messen.

            Also Übertakten ja (meiner Meinung nach), aber mit Vorsicht.
            Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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            • #7
              Originalbeitrag von Amasov
              Soweit ich weiß (und aus meiner Erfahrung) sind die ISA und PCI Karten, geschweige denn die Festplatten (ab UDMA33) nicht so anfällig auf eine Systemübertaktung. Es ist auch einfach zu testen, wenn die Karte nicht funzt, dann wieder runterschrauben. Auch mal die Temperatur messen.
              Ämmm...... nö! Die DMA-Platten sind mindestens genauso anfällig. Und es macht eben einen Unterschied, ob du 33 Mhz oder 40 Mhz im BUS hast, da die Übertragung der IDE-Daten dann asynchron werden könnte. Platte ade, cu wenn neu formatiert...
              ~ TabletopWelt.de ~

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              • #8
                Ich meine ja auch die U(!)DMA-Festplatten. Allerdings kann es auch sein, daß der Chipsatz eine Rolle spielt, denn welcher denn UDMA33 unterstützt ist anders zusammengesetzt als die älteren Modelle. Möglicherweise liegt es teilweise auch am Hersteller der Festplatten.
                Vor längerer Zeit hatte sich oft Maxtor und Samsung verabschiedet. Heute sind sie eigentlich relativ stabil.
                Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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                • #9
                  Wisst ihr, wie man einen Pentium 100 (1.5 x 66) auf 133 übertakten kann.

                  [QUOTE]Originalbeitrag von Borg99
                  [B]Wisst ihr, wie man einen Pentium 100 (1.5 x 66) auf 133 übertakten kann.

                  hi borg99,
                  pcpro hatte da mal einen intresanten artikell übers übertakten von s370 auf p3 in fc-pga-bauform. habe somit einen p90 übertaktet. (ist schon etwas länger her).
                  bei 371mhz ist er mir durchgebrant. machte aber nicht´s. wolte nur mal sehn, wie weit man damit gehen kann. es waren zwei der serie t5 von siemens. habe sie beide dan weggeworfen. mit den festplatten hatte ich keine problemme. benutzte einen dpt scsi controller mit 16mb cach und 3 x 2,1 gb festplatten. die leben heute noch.
                  nur wenn du von 100 auf 133 gehen wilst, brauchst du warscheinlich einen neuen lüfter und und und ......... . da erscheint es mir sinvoller einen 233 mmx für ca. 100.- dm zu kaufen und den alten lüfter weiter verwenden. ist am ende warscheinlich billiger.
                  cu
                  mike

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