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Donkey u. Router

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  • Donkey u. Router

    Ich habe seite gestern einen Router, den ein Techniker installiert hat, weil ich mich überhaupt net auskenne. Hab mich total gefreut, dass ich jetzt immer so mit 190kb/s ohne Transferlimit downloaden kann und dachte nur saugen, saugen, saugen!!! Seitdem geht mit Edonkey/Overnet aber nichts mehr weiter. Während ich früher mit 50kb/s im Schnitt runtergeladen habe, kommt er auf max. 7-8kb/s, während der upload immer so an die 20 erreicht. Habe dann gelesen, dass ich den Router erst durch "Port-Forwarding" (Mein Gott, das klingt schon so technisch ) konfigurieren muss, indem ich gewisse ports freigebe und bei mir eine statische IP einrichte.
    Habe dann auch eine Anleitung dafür gefunden, die aber auf Englisch und ganz sicher nicht für Anfänger gedacht ist. Außerdem war mein Router (Zyxel Prestige 650H-31, glaube ich) gar nicht aufgelistet .

    Jetzt meine Fragen:
    Hat vielleicht jemand Erfahrung mit sowas und kann das irgendwie für Laien erklären, wie ich das mache und vorallem was ich da mache?? *g*.
    Ist eine statische IP-Adresse nicht unvorteilhaft bei Benutzung von Edonkey (leichte Identifizierung da immer die selbe IP) oder ist das Risiko gleich groß, dass mich die Film- oder Musikindustrie verklagt, da man sowieso erwischt wird, wenn sie deine IP haben, egal ob statisch oder dynamisch - falls ich einmal in einem Anfall von Wahnsinn auf die skrupellose Idee kommen sollte, mir eine zB Folge von 24 oder ein nettes Liedchen von zB. Madonna einfach so runterzuladen?

    Bitte um hilfe
    Wer nähmlich mit h schreibt, ist dähmlich!

  • #2
    Mit statischer IP meinen die eine statische LOKALE IP, damit du den Port auf die interne IP weiterleiten kannst. Das ist nicht die Internet IP.

    Du musst in der Router Config den Port auf deine lokale IP weiterleiten und das wars [ist bei jedem Router anders, bei mir z.b. unter "Virtual Server"]. Ich würde außerdem nicht mehr Edonkey oder Emule nutzen. Bit Torrent ist dafür besser geeignet.

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    • #3
      Bei Emule muß man in der Konfiguration des Routers Ports freigeben. Und zwar bei meinem unter:

      NAT - Virtual Server
      Port 4662 TCP
      Port 4672 UDP

      NAT - Special Application
      Trigger Ports: 4661-
      Trgger Type: TCP
      Public Port: 4661, 4662
      Public Type: TCP

      NAT - Special Application
      Trigger Ports: 4672-
      Trgger Type: UDP
      Public Port: 4672, 4665
      Public Type: UDP

      Bei Donkey und Deinem Router könnte es ähnlich sein. Einfach mal probieren.
      Streicher
      ChemieOnline
      Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

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      • #4
        Danke für die Infos. Ich habe inzwischen erfahren, dass mein Provider (inode) den Router standartmäßig vorkonfiguriert und es die einfachste Möglichkeit ist, wenn man durch Festlegung einer bestimmten internen IP für den "Saug-PC" alle Ports, die der Router blockiert, öffnet. Da ist zwar die physikalische Firewall umsonst aber jetzt sauge ich dafür mit 160kb und kann ja alles jederzeit umstellen. Damit ich ich nicht ganz nackt im Pfeilhagel der Hacker und Trojaner stehe, hab ich meine Software-Firewall draufgepackt. Ist zumindest eine Kompromisslösung...
        Wer nähmlich mit h schreibt, ist dähmlich!

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