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Überwachung von Netzwerken

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  • Überwachung von Netzwerken

    Hi alle zusammen!

    Auf dem Gebiet Computer und Technik bin ich ja eigentlich ein totaler Laie! Gerade, wenn es um Netzwerkeinrichtungen oder Überwachungsprogramme geht. Leider mahnte mich mein Vater schon vor einiger Zeit, er könnte mich genauestens überprüfen, z.B. welche Seiten ich benutze. Egal, ob ich jetzt meinen Laptop oder unseren "Allgemein"-PC benutze. Da kommt bei mir die Frage auf, wie man so etwas überprüfen kann. Vielleicht kennt sich ja einer von euch besser aus und kann mir als Laie verständlich erklären, inwieweit mich mein Vater "beobachten" kann und wie ich auf solche Programme aufmerksam werde.

    Nun stand letztens in einer Computerzeitschrift (ich meine, es war CHIP), wie Firmen ihre Mitarbeiter bespitzeln. Inwieweit könnte ein "normaler" Bürger Zugriff auf solche Programme erhalten? Oder könntet ihr euch denken, was mein Vater da so alles unternehmen könnte, um mich zu "beschatten".

    Ich hoffe, ihr versteht, warum ich solche Bedenken habe. Auch, wenn er diese Funktion nicht nutzen würde, oder wenn er mich auch nur verunsichern wollte - so möchte ich dennoch wissen, ob und vor allem wie solche Spionageprogramme arbeiten, besonders im alltäglichen Gebrauch.

    Natürlich ist auch alles andere, was sich mit dem Thema "Überwachung von Netzwerken" beschäftigt, sehr willkommen!
    Bajoranische Ohrringe ^^
    lol
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    Besucht mich mal in Köln! ;)

  • #2
    wenn er dein Passwort oder das Administratorpasswort des Rechners kennt und/oder deine Festplatte freigegeben ist hat er keine Probleme damit. In der places.sqlite (beim Firefox 3, andere Browser haben ähnliche Dateien) steht alles genaustens drin. Mit den entsprechenden Tools (z.B. den sqlitebrowser) kann man dort bequem suchen, inkl. Statistiken, etc...

    Ein spezielles Spionageprogramm ist für sowas nicht notwendig.
    "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
    (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

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    • #3
      Oder einfach im Verlauf des Rechners nachschauen. Wenn man den u.a. darin löscht, wird's schon schwieriger. Es gibt aber auch Programme, die unsichtbar installiert sind/werden, die alles aufzeichnen. Besuchte Seiten, Screenshots von allem alle paar Sekunden, ...
      Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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      • #4
        Ein Keylogger wäre vermutlich die effektivste Art, wie du "ausspioniert" werden könntest. Der zeichnet alle Tasten die gedrückt werden auf und liefert so ein wunderbares Bild davon, was man am Computer macht, ohne das man es merkt.
        Aber mal im Ernst, es erfordert schon ein relativ hohes Maß an Misstrauen, jemandem solche Programme anzuhängen, ich denke doch nicht, dass Eltern ihre Kinder mittlerweile mit solchen Mitteln überwachen.
        Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
        Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
        Das hoffe ich sehr!
        (Pokern beim Stammtisch Süd... Déjà Vu? :-D)
        Das bin ich: Master DJL ...and the sky is the limit!

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        • #5
          naja .. im prinzip gibts "nur" 3 mögliche varianten einen rechner zu überwachen

          erstens: die daten die man auf dem rechner hinterlässt zu analysieren und ähnliches

          zweitens: den netzwerkverkehr analysieren.. packet sniffer oder sowas in die richtung

          oder drittens: mitschneiden lassen .. das wäre dann die variante keylogger, trojaner oder ähnliches

          wie man das umgehen kann....

          erstens.. daten löschen... problem dabei ist das man alle daten löschen muss... und daher muss man wissen wo und wie die gespeichert werden

          zweitens... dürfte am schwierigsten zu verhindern sein... das wäre dann verschlüsselung und ähnliches zu benutzen

          drittens: nun überprüfen was im hintergrund läuft.. und dazu brauch man ziemlich gute systemkenntnisse... also für einen laien nicht so einfach

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          • #6
            Eigentlich müsste man sich anhand der Computerkenntnisse desjenigen, von dem man potentiell überwacht wird (wenn man das schon mal weiß), zusammenreimen können, mit was man am wahrscheinlichsten rechnen muss. Von jemandem, der sich nicht unbedingt beruflich oder hobbymäßig mit Netzwerkprotokollen und Spionageprogrammen beschäftigt, würde ich z.B. keinen Trojaner und keine man-in-the-middle-Attacke erwarten, da fehlen wohl bei neun von zehn Leuten die Kenntnisse, während es nicht viel braucht, um Spuren auf dem PC auszuwerten und zu interpretieren.
            Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
            Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
            Das hoffe ich sehr!
            (Pokern beim Stammtisch Süd... Déjà Vu? :-D)
            Das bin ich: Master DJL ...and the sky is the limit!

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            • #7
              Hmm, deutsche Sprache.... sagte dein Vater "überprüfen" oder "kontrollieren" ? Letzteres kann nämlich auch bedeuten, daß er kontrolliert, welche Seiten überhaupt erreichbar sind (über Filter und Einstellungen in eurem Router) und nicht, wo du warst.
              Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

              "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

              Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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