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DLAN Phasenabhängig?

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  • DLAN Phasenabhängig?

    Hi zusammen,

    in meinem Haus hängen 3 Rechner mit WLAN im Internet und 1 mit LAN. Jetzt verliere ich bei 1 Rechner immer die WLAN-Verbindung. Außerdem möchte ich in Zukunft einen Netzwerkdrucker im Haus installieren, der nicht mit LAN an den Router angeschlossen werden kann. Jetzt hatte ich vor, DLAN zu verwenden, damit ich das WLAN-Problem behebn kann. Die Frage ist: Ist DLAN Phasenabhängig? Ich habe unterschiedliche Phasen im Haus. Oder gibt es da sogar unterschiedliche Produkte?

    Was ich vielleicht noch hinzufügen sollte: Ich suche keine Lösung, die WLAN-Verbindung zu stabilisieren, sondern nur eine Antwort bezüglich der Phasenabhängigkeit bei DLAN.
    Manche Dinge sind einfach anders als andere.

  • #2
    Das ganze haben wir bei uns in der Firma mal getestet.
    Da haben wir festgestellt das das ganze Stromkreis abhängig ist, sprich solange alles in einem Kreis ist (ohne sicherungen dazwischen) ist alles gut, sind aber beide DLAN Geräte Phasentechnisch getrennt hat es nicht mehr funktioniert.

    Ich muss dazu aber sagen das das schon ein paar Jahre her ist und ich mit den neueren Geräten nicht mehr vertraut bin.
    Banana?


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    • #3
      Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen

      Was ich vielleicht noch hinzufügen sollte: Ich suche keine Lösung, die WLAN-Verbindung zu stabilisieren, sondern nur eine Antwort bezüglich der Phasenabhängigkeit bei DLAN.
      Warum eigentlich? DLAN ist Verbindungstechnisch die schlechteste Variante im Vergleich zu WLAN oder kabelgebundenes Ethernet.

      An deiner Stelle würde ich also Ethernet Kabel durchs Haus ziehen.
      Dann macht man sich halt mal den Aufwand, aber danach hat man dann endlich Ruhe und ein ordentliches lokales Netzwerk.

      Bei WLAN hilft es oft, einfach den Kanal zu wechseln, aber hier willst du ja keine Lösungen.
      Ein paar praktische Links:
      In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
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      • #4
        @Badmacstone

        Grundsätzlich gibt es zwar die Möglichkeit, bei Power-LAN unterschiedliche Phasen mit einen Phasenkoppler zu überbrücken (nur vom Fachmann einbauen lassen). Das ist aber eine aufwändige, teure und nicht immer zuverlässige Lösung. Besser wäre es, gleich ein Netzwerkkabel zu verlegen. Alternativ kann man auch ein Glasfaser Netzwerk (Siemens Gigaset LAN POF) aufbauen, dessen Kabel viel dünner ist als ein LAN-Kabel.
        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
        Dr. Sheldon Lee Cooper

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        • #5
          Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
          An deiner Stelle würde ich also Ethernet Kabel durchs Haus ziehen.
          Dann macht man sich halt mal den Aufwand, aber danach hat man dann endlich Ruhe und ein ordentliches lokales Netzwerk.
          Naja. Da gibt es noch andere Mitredner die dagegen sind, die Wände und Decken aufzureißen. Sonst wäre das schon längst passiert.

          Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
          Bei WLAN hilft es oft, einfach den Kanal zu wechseln, aber hier willst du ja keine Lösungen.
          Kanal wechseln kommt zu dem gleichen Ergebnis.
          Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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          • #6
            Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
            @Badmacstone

            Grundsätzlich gibt es zwar die Möglichkeit, bei Power-LAN unterschiedliche Phasen mit einen Phasenkoppler zu überbrücken (nur vom Fachmann einbauen lassen). Das ist aber eine aufwändige, teure und nicht immer zuverlässige Lösung. Besser wäre es, gleich ein Netzwerkkabel zu verlegen. Alternativ kann man auch ein Glasfaser Netzwerk (Siemens Gigaset LAN POF) aufbauen, dessen Kabel viel dünner ist als ein LAN-Kabel.
            Glasfaser Technik im Privathaushalt?
            Bissel übertrieben, nicht wahr? Preislich als auch Störungsanfällig würde sowas bei mir nicht ins Haus kommen.
            Im privaten Haushalt geht nichts über normale Netzwerkkabel oder WLAN.

            @ Badmacstone
            Und wie ist es das Kabel mehr oder weniger "lose" im Haus zu verlegen? Ich weis nicht was Du für eine Strecke überbrücken musst aber nicht immer ist es notwendig große Löcher zu bohren.
            Banana?


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            • #7
              @Miles: Die "lose" Strecke von Router bis zu dem entsprechenden Rechner wären ca. 10 Meter. Die direkte Strecke durch die Decke wäre ca. 2 Meter, da der Router direkt über dem Rechner steht. Die anderen Rechner stehen noch weiter Weg. Außerdem würden die Kabel durch Türrahmen laufen (oder darüber durch die Wand). Das ist keinesfalls die Lösung .
              Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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              • #8
                Gut ist richtig, sehe ich ein ^^
                Was spricht denn genau gegen ein kleines Loch in einer Ecke des Zimmers nach oben? Mit einem Kabelkanal ist soetwas leicht zu überdecken damit es nur noch minimal sichtbar ist.l
                Banana?


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                • #9
                  Zitat von Miles Beitrag anzeigen
                  Glasfaser Technik im Privathaushalt?
                  Bissel übertrieben, nicht wahr? Preislich als auch Störungsanfällig würde sowas bei mir nicht ins Haus kommen.
                  Im privaten Haushalt geht nichts über normale Netzwerkkabel oder WLAN.
                  Die Glasfaser Netzwerke mit denen ich bisher zu tun hatte (allerdings nur professionelle), liefen absolut störungsfrei. Der Vorteil dieser Technik im Häuslichen Bereich, liegt bei den sehr dünnen Leitungen (2 mm), die man sehr leicht versteckt verlegen kann. Man kommt damit selbst durch belegte Kabelrohre, was sehr praktisch ist wenn man mehrere Stockwerke verbinden will. Oder gar in den Keller muss, wo es mit der Verbindung zum WLAN manchmal Schwierigkeiten gibt.
                  Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                  Dr. Sheldon Lee Cooper

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                  • #10
                    Für mich spricht nichts gegen ein kleines Loch in der Decke. Aber Mitbewohner sind dagegen. Außerdem wäre das keine Lösung für das gesamte Haus, worauf ich eigentlich hinaus will. Und wenn ich einen Netzwerkdrucker einrichte, möchte ich den keinesfalls per WLAN einbinden.

                    Wie sieht es denn mit einem zweiten Router aus, der das Signal im Prinzip an die weiteren Rechner weitergibt. Ist der Empfang von Router zu Router stabiler als von Rechner zu Router?
                    Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                    • #11
                      Knicke ein Glasfaserkabel allerdings versehentlöich etwas zu stark so kannst du es komplett wegwerfen da der lichtweg nicht mehr störungsfrei ist. Und soviel dicker ist ein normales Patchkabel nu auch nicht und vorallem preislich deutlich günstiger.

                      Einem, bitte nicht falsch verstehen, unerfahrenen Computer User würde ich niemals Glasfaser empfehlen. Im professionellen Umfeld um Etagenhauptverteiler in großen Einrichtungen zu vernetzen ist die Glasfasertechnik unabdingbar. Für den Privateinsatz bin ich aber der Meinung das es nicht wirklich sinvoll ist.


                      @ Badmacstone
                      Empfang zwischen Rechner und Router ist nichts anders als Router zu Router.
                      Banana?


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                      • #12
                        Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                        @Miles: Die "lose" Strecke von Router bis zu dem entsprechenden Rechner wären ca. 10 Meter. Die direkte Strecke durch die Decke wäre ca. 2 Meter, da der Router direkt über dem Rechner steht.
                        Das erklärt einiges, deswegen ist dein Empfang auch so schlecht.

                        Denke daran, daß die Polarisation, also die Antennenausrichtung, auch eine Entscheidende Rolle spielt.
                        Normalerweise ist für eine Stockwerkübergreifende Verbindung eine vertikale Polarisation, also beide Antennen beider WLAN Geräte (AP Router und Clientrechner) sollten Senkrecht stehen, am sinnvollsten, aber das gilt nicht unbedingt, wenn beide Geräte direkt übereinander stehen.

                        Ich empfehle dir daher stelle die beiden Geräte bzw. deren Antennen versetzt hin.
                        Dabei sollten beide Antennen in vertikaler Polarisation ausgerichtet sein, also Antennen senkrecht.
                        D.h. den Wlan Router bspw. im unteren Zimmer in der Nähe der Wand im Westen, aber nicht ganz an die Wand heran (30 cm Abstand sollten es schon sein) und die WLAN Antenne des Clientrechners im oberen Zimmer in die Nähe der Wand im Osten.

                        Wenn das keine Abhilfe schafft, dann stelle beide WLAN Antennen auf eine horizontale Polarisation ein, d.h. beide Antennen sollten waagerecht stehen.


                        Wenn das bei deinen WLAN Geräten nicht geht, z.b. wegen integrierter Antennen oder fehlendem Antennenanschlußkabel, dann tausche die WLAN Geräte entweder aus oder lege die Geräte so hin, daß es doch geht.



                        Wichtig ist jedenfalls das die Polaristation beider Geräte identisch sein muß.
                        Die des einen Geräts vertikal und die des anderen horizontal geht z.B. nicht, das verursacht definitiv Störungen.


                        PS:
                        Die Polarisation zu ändern kann übrigens auch bei sehr stark frequentierten Kanalfrenquenzen mit vielen Teilnehmern helfen.

                        http://de.wikipedia.org/wiki/Polaris...%28Antennen%29


                        .
                        EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                        Cordess schrieb nach 12 Minuten und 55 Sekunden:

                        Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                        Für mich spricht nichts gegen ein kleines Loch in der Decke. Aber Mitbewohner sind dagegen. Außerdem wäre das keine Lösung für das gesamte Haus, worauf ich eigentlich hinaus will. Und wenn ich einen Netzwerkdrucker einrichte, möchte ich den keinesfalls per WLAN einbinden.
                        Gibt es keine bestehenden Leerrohre in die du noch ein Kabel reinlegen könntest?
                        Z.B. in das Leerrohr für das TV oder Telefonkabel?
                        Diese gehen normalerweise vom einen ins nächste Stockwerk.



                        Wie sieht es denn mit einem zweiten Router aus, der das Signal im Prinzip an die weiteren Rechner weitergibt. Ist der Empfang von Router zu Router stabiler als von Rechner zu Router?
                        Entscheidend für den Empfang ist die Dämpfung und der Antennengewinn (in dB angegeben).
                        Hier kann es durchaus Unterschiede vom einen Gerät zum nächsten Geben.
                        Mit Rechner oder Router hat das aber jetzt direkt nichts zu tun.

                        Bei WLAN Karten die in den Rechner gesteckt werden ist es aber oft so, daß die Antenne direkt an der Karte angeschraubt ist und somit das PC Gehäuse, das ais Metall besteht, stört.
                        Hier hilft meistens ein Verlängerungskabel für die Antenne, so daß man die Antenne weg vom PC Gehäuse plazieren kann.

                        Alternativ dazu kann man auch ein USB WLAN Stick nehmen, aufgrund des USB Kabels hat man hier dann auch die Möglichkeit den WLAN Stick vom Rechner entfernt zu plazieren.
                        Zuletzt geändert von Cordess; 04.05.2010, 15:33. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                        Ein paar praktische Links:
                        In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
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                        • #13
                          Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                          also Antennen senkrecht
                          [...]d.h. beide Antennen sollten Senkrecht stehen.
                          Beim zweiten meintest du vermutlich horizontal?


                          Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
                          Wenn das bei deinen WLAN Geräten nicht geht, z.b. wegen integrierter Antennen oder fehlendem Antennenanschlußkabel, dann tausche die WLAN Geräte entweder aus oder lege die Geräte so hin, daß es doch geht.
                          Der Router hat eine bewegliche Antenne, diese steht senkrecht. Und die im iMac integrierte WLAN-Karte kann ich schlecht drehen, da sonst der gesamte Rechner (und somit auch der Bildschirm) schief wären. Ich müsste es mal mit der Routerantenne ausprobieren.

                          Ich werde noch 1 Mal versuchen, dass WLAN-Problem zu lösen. Aber dann dürfte ein Dutzend voll sein und ich werde mir irgendetwas anderes einfallen lassen müssen.
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                          • #14
                            Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                            Und die im iMac integrierte WLAN-Karte kann ich schlecht drehen, da sonst der gesamte Rechner (und somit auch der Bildschirm) schief wären.
                            Vielleicht mal testweise den Rechner an einer anderen Stelle aufbauen und ausprobieren, ob sich dort der Empfang verändert.

                            Was zeigt der iMac denn für eine Signalstärke an, wenn er sich denn mal mit dem WLAN verbindet (in der Fächerdarstellung des WLAN-Symbols oben rechts in der Menüleiste)?

                            DLAN habe ich auch mal als Ersatz für WLAN ausprobiert (bei mir waren die Rechner allerdings auf drei Etagen verteilt). Leider war die Verbindung ausgesprochen instabil und immer wieder ging die Bandbreite in die Knie. Am Ende bin ich wieder auf eine WLAN-Lösung mit zwei Access-Points zurück (bei der der zweite AP das WLAN des ersten erweitert).

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                            • #15
                              Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                              Beim zweiten meintest du vermutlich horizontal?
                              Ja, danke für den Hinweis. Ich werde es oben korrigieren.
                              Ein paar praktische Links:
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