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    Guten Tag Liebes Forum.
    Also ich würde ganz gerne mal, einen Star Wars 3D Animationsfilm Createn, nur weiß ich nicht wie das gehen soll und mit Welchen Programm?
    Nach langen googeln bin ich auf solche Programme wie, "Blender", "Poser" Autodesk Maya und "SciFi Movie Maker" gekommen. Ich habe auch schon 3D Star Wars Models, die es auf der Seite http://www.scifi3d.com/list.asp?intG...10&intCatID=13 gibt, gedownloadet.
    Alles schön und gut, aber die Programme sind mir viel zu kompliziert. Ich hatte auch schon "Source Filmmaker" genutzt, doch da lassen sich nicht die "Star Wars Jedi Academy Files" einfügen. "Weil ich gerne, die Models und die Maps, vom Spiel verwenden möchte." Daher meine Frage, gibt es nicht noch ein Programm, wo man solche Filme machen kann, die nicht so kompliziert sind ? Wo zum beispiel viele Scenen und Animationen vorgegeben sind ? Oder es zu einfach ist, wie in den Spiel "The Movie" ? Wäre nett wenn das jemand wüßte. Danke.
    Zuletzt geändert von xXScaryNightXx; 01.08.2013, 13:38.

  • #2
    Hallo xXScaryNightXx,
    ich rendere in meiner Freizeit ab und zu SF-Bilder mit Daz3d (leicht zu ergoogeln), das ist mit umfassenden Grundfunktionen kostenlos. Die meisten 3d Formate kannst du importieren und Animationen erstellen, was ich selbst aber noch nicht gemacht habe. Es gibt da eine umfangreiche Comunity, aber ohne Englisch geht da gar nichts.
    Wenn sich nur Raumschiffe bewegen sollen, dürfte es nicht so schwer sein, schwarzer Hintergrund, Bitmap mit Sternenhimmel, Raumschiff platzieren und Bewegungsvektor vorgeben, bei Menschen sieht das schon anders aus. Da gibt es den mühsamen und nie ganz echt wirkenden weg, den Figuren die Bewegungen mit jedem Detail zu zu weisen um dann den Film zu rendern oder den einfacheren Weg, komplette Bewegungsabläufe zu laden, z.Bsp. wie eine Waffen gezogen und abgefeuert wird oder wie jemand spazieren geht. Diese Abläufe werden von Daz3D im *.bvh Format eingelesen. Da gibts auch kostenloses Material im Internet, einfach nach dem Format googeln.

    Insgesamt ist rendering aber keine leichte Sache, wenn man gute Bilder will. Jede einzelne Oberfläche benötigt eine Bitmap und bekommt einen dutzend Parameter wie Transparenz, Reflexionsverhalten, Rauheit (möglicherweise mit Bumb-maps) usw, damit Haut z.Bsp. nicht wie Hochglanzplastik aus sieht.
    Die dem Programm beiliegenden Figuren haben "bones", können sich also per simuliertem Skelett korrekt positionieren, die Einstellung der Beleuchtung ist von immenser Bedeutung, da gibt es einige dutzende Voreinstellungen mitgeliefert usw.

    Also ich hab erst mit Poser gearbeitet, bin dann aber auf Daz3d umgestiegen, weil es einfacher ist.

    Haufenweise kostenloses Material, auch SF, Rauschiffe, Kleidung etc. gibt es bei Renderosity.com. Von der Lernkurve her würde ich sagen, sechs Monate jeden Tag 1-2 Stunden, bis du das Programm einigermaßen beherrschst.

    Was den Filmmaker an geht, einfach nach schauen, welches Video Format er akzeptiert, ebenfalls im Internet einen encoder/decoder suchen, der das Filmmaker Format in selbiges umwandelt.

    Das wars erst mal. Hoffe, geholfen zu haben.

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    • #3
      Danke für deine Antwort und das du soviel geschrieben hast.
      Also kann ich das alles vergessen, wenn das alles zuviel aufwand ist.
      Da mache ich das am liebstens alles Selber, indem ich mir die Jedi Academy kotf Mod downloade, "weil ich da alle Models und Maps vom Film dabei habe" gehe ins Spiel, zeichne jede bewegenung und battles mit Faps auf und füge sie in Move Maker zusammen. So habe ich das damals auch gemacht.
      Ich habe zwar damals auch mehr als 2 Wochen gebraucht, aber das ging einfacher als mit irgendwelchen komplizierten Animations Programme, wo man ewig brauch um eine Scene zu erstellen oder so.
      Dennoch Danke.

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      • #4
        Keine Ursache. Du hast nach meinem Ermessen den einfachsten Weg gewählt, Spielszenen per Mod auf zu zeichnen und per Movie Maker entsprechend zu schneiden.
        Wenn man keine kommerziellen Zwecke verfolgt, ist das auch noch der preiswerteste Weg, sich aus diversen Spielen zu bedienen. Habe für den Hintergrund auch schon auf Bauteilbibliotheken von Oblivion oder Fallout 3 zurück gegriffen. Sind natürlich alle Copyright geschützt, fürs modden aber frei gegeben.
        Meine erste Gehversuche bezüglich 3d machte ich mit einem Mod für Halflife 2, der einem erlaubte, so etwas wie einen Film mit Halflife Kulisse zu drehen. Das ist schon länger her, inzwischen dürfte der Mod so weit ausgereift sein, das er ausreicht, um richtige kleine Filme zu produzieren (gibt jedenfalls Leute, die es dazu nutzen). Das jetzt der einfachste Weg der mir ein fällt, solltest du mal Gespräche zwischen Menschen darstellen wollen. Der Mod hieß glaub ich, Garrys Mod. Solche Mods könnte es auch für einen der diversen Star-Wars RPGs geben. Kenne mich bei den Spielen aber nicht aus, habe nur die Filme gesehen.

        Na dann viel Spaß bei deinem Projekt.

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        • #5
          Ich selbst benutzte 3ds Max. Falls du Student/Schüler bist, bekommst du die meiste 3D Software von den Herstellern kostenlos oder mit kleinen Einschränkungen.

          in Filmen wird scheinbar am meisten 3ds Max / Maya eingesetzt, und für ein paar Scifi Serien wurde Lightwave eingesetzt .



          Im Open Source Bereich hat sich Blender hervorgetan, damit wurden auch schon einige Animationsfilme verwirklicht. Hier ein Beispiel, sehr genial gemacht.


          Im Grunde ist alles was man in einer 3D Software erschafft nur so gut , wie man sich Zeit für Details usw macht. Am besten du fängst mit den Grundlagen an und arbeitest dich dann Richtung Animation vor. Das selbe mache ich nämlich auch gerade weil ich irgendwann einen Animationsfilm erstellen will.

          Das was dann allerdings am längsten dauert, ist wohl das rendern, hier berechnet der PC Materialen, Oberflächen, SPiegelungen usw. das kann je nach Auflösung , Qualität usw , Minuten, oder gar Stunden oder Tage oder noch länger dauern.

          Wenn du dich vertiefen möchtest gibt es hier kostenlose Tutorials und Foren Support von 3D Profis .

          Kann aber nur sagen das es sich lohnt so etwas selbst zu gestalten und dann zu animieren, ist eine coole Sache, solange man Zeit und etwas Geduld mitbringt
          Scotty Tribute muss man gesehen haben Motobi in Graz
          Graz Autowerkstatt

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          • #6
            Das ist für Anfänger aber hoch gegriffen. 3ds max etc. ist für Profis, Studenten entsprechender Fachbereiche und selbst wer das Modellieren irgend wann beherrscht, schafft noch längst kein vernünftiges texturing/rendering und Animation.

            Wenn man viel Zeit und Geduld hat schafft man das natürlich, inklusive des Diploms am Ende.

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            • #7
              Als Neuling sicher nicht gleich aber mit der Zeit wird das schon klappen
              Scotty Tribute muss man gesehen haben Motobi in Graz
              Graz Autowerkstatt

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