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Hitron CVE 30360 in Verbindung mit einem Fritz W-Lan Repeater

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  • Hitron CVE 30360 in Verbindung mit einem Fritz W-Lan Repeater

    Hallo Leute!

    Ich bin gerade bei einer Bekannten vorbeigefahren, die sich zu Weihnachten einen AVM Fritz WLAN Repeater 300E besorgt hat und diesen nun nicht eingerichtet kriegt. Ihr heimischer Router ist der bereits oben erwähnte und leider lässt sich bei diesem entweder gar keine Verbindung zu einem Fritz-Repeater herstellen, oder es geht auf einem anderen Weg als bei der Fritz-Box.

    Ich hab zwei oder drei Mal den Router aus- und wieder eingeschaltet und dabei versucht, den Repeater finden zu lassen, aber Fehlanzeige (automatische Suche nach W-Lan Geräten hat dieses Ding ja leider nicht). Hat irgendjemand schon einmal ein ähnliches Problem mit diesem Gerät gehabt bzw. weiß jemand wie das Problem zu beheben ist?

    LG Ace
    And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own

  • #2
    Für gewöhnlich lässt man doch auch nicht den Router die Geräte finden, sondern wählt die Geräte in das WLAN ein. So auch einen Repeater. D.h. du müsstest am Repeater das heimische WLAN suchen und einrichten.

    Eventuell lässt sich der Repeater auch per WPS-Knopfdruck ankoppeln, sofern auch vom Router unterstützt. Viele Fritz-Produkte unterstützen WPS.

    Aber zur Einrichtung wird doch sicherlich auch etwas in der Bedienungsanleitung stehen.
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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    • #3
      Unter diesem Link ist auf den AVM-Seiten beschrieben wie man den Repeater als WLAN-Bridge einrichtet. Wie schon erwähnt muss das vom Repeater, nicht vom Router aus erfolgen. Die Beschreibung ist auf den AVM-Seiten etwas schwer zu finden da der 300E offenbar ein Auslaufprodukt ist.

      Zu dem Router lässt sich hier herausfinden, dass das ein Kabelmodem ist und wohl von Kabel Deutschland/Vodafone ausgeliefert wird.

      Leider gehört er damit in die Kategorie der sogenannten "Zwangsrouter". Gerade Kabelanbieter sind bekannt dafür, dass sie die Funktionen der mitgelieferten Geräte oft durch eigene Firmware einschränken. "Fremde" Geräte lassen sie hingegen in ihren Netzen nicht zu, bzw. verraten keine Zugangsdaten um diese in Betrieb zu nehmen. Falls der Repeater auch nach der obigen Beschreibung nicht zur Zusammenarbeit zu bewegen ist, kann das durchaus daran liegen, dass in dem genannten Router diese Funktion eventuell unterbunden ist.

      Gute Nachricht: Der Gesetzgeber hat quasi gerade beschlossen, dass künftig auch eigene Router erlaubt sind, bzw. die Anbieter Zugangsdaten herausgeben müssen.

      Schlechte Nachricht: Mit der Umsetzung haben die Provider noch bis Mitte 2016 Zeit.

      Manche Kabelanbieter bieten allerdings auch Fritzboxen (6490 oder 6360) als Kabelmodem an, ich bin z.B. bei Unitymedia und habe die 6360. Mit der funktionieren z.B. die Fritz!Powerline-Produkte und vermutlich auch die Repeater (erstere habe ich bei mir im Einsatz, letztere allerdings nicht). Kostet allerdings bei UM 5€ extra pro Monat, vermeintlich für ISDN-Funktionen bei Voice-over-IP. Vielleicht gibt es auch bei Kabel Deutschland sowas.

      Ansonsten auf das Ende des Routerzwangs warten und dann eine FritzBox kaufen oder jetzt den Repeater zurückgeben (falls noch möglich).

      Aber vielleicht verstehen sich Repeater und Router ja auch.

      Viel Glück!

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