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  • Octets

    Hi leute..

    nun nachdem ich heute seit 5 stunden mit ein und dem selben Problem beschäftigt bin frage ich euch auch noch.

    was zur hölle hat es mit octets auf sich

    ok ich weiß auch in etwa dass es sowas wie binary ist und dass es mit 8 zu tun hat. und aus einem octet kommt max 255 raus.. + 0..
    ok das habe ich auch..

    nur was zum henker heißt dann

    in network octet order bei einem port?

    ich bin grad dabei einen Proxy zu schreiben und das verhunzte Socks 5 ist in Octets aufgebaut.. jaja ist ja an sich nicht so schwer.. es funzt ja auch alles bisher.. nur ich krieg einfach nicht raus wie man die IP adresse in octets überträgt..

    und wenn ihr nur wisst wie man octets kriegt oder irgendwas bitte sagt es mir .. ich bin schon schwer am verzweifeln. und bei der Maturaarbeit zu verzweifeln ist nicht gut.. (vor allem da so viele nette dinge schon funzen!)

    bitte bitte helft mir ich spring sonst auf und ab.!
    und bitte nicht sagen:

    hey wir sind im internet! danke ! da steht das nicht!

    MFG UNI
    http://users.idf.de/~fs/bart.gif

  • #2
    ich weiß zwar nicht, was du genau machst, aber ich kann dir sagen, dass das octet ein zahlensystem, wie das dezimal, oder das binärsystem ist.
    es ist das 256ersystem.
    die ip-adresse besteht aus mehreren dieser octets. beim ip4 aus 4, bei ip6 aus 6 und bei ip10 aus to solcher octets.
    das sind die gebräuchlichsten ipvX.
    aber es reicht heut zutage, wenn man das ipv4 benutzt.

    dem entsprechend handelt es sich um 4 octets.
    du hast also vielleicht eine falsche anzahl angegeben.

    weiter zu octets:
    diese werden oft so adressiert: 0-255 und 0-FF. auch 11111111. und da haben wir die 8.
    Das mir mein Hund viel lieber sei; Sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Doch mein Hund bleibt mir im Sturme treu; Der Mensch nicht mal im Winde.
    Die technischen Fortschritte und menschlichen Rückschritte des STFs.

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    • #3
      sorry dich als Frager berichtigen zu müssen..

      aber IP V4 hat 4 Octets.

      IP V6 hat aber 16 Octets.

      darüber lässt sich nicht streiten das steht so in der RFC..

      IP V4 reicht leider nicht aus, da IP V6 das Protokoll ist das kommt und nicht 4.. und mein Server ist auf das V6 und das V4 ausgelegt.. was das nicht grad einfacher macht.

      ich habe auch schon einiges über octets herausgefunden..

      aber octets bestehen aus:

      0-7

      0-FF = Hexadezimalsystem..

      im oct system ist 255 = 377

      aber das bringt mich da leider nicht weiter..

      das mit den einsern werde ich mir genauer ansehen das scheint was zu sein..

      aber man kann das irgendwie mit zahl hoch irgendwas errechnen wie beim binären und das wäre interessant..


      und IP V10 ist meines wissens nach zwar spezifiziert aber noch nicht als Standard. Ich glaube das ist im moment nur für Testzwecke und Theorie da. Denn mit dem V6 hat man schon 100 mal mehr adressen als man braucht!


      MFG UNI
      http://users.idf.de/~fs/bart.gif

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      • #4
        das mit den einsen hab ich nun auch raus..

        das ist das Binäre und ist auch 255.. genau wie vorher das hex und das Dez..

        aber das bringt mich nicht weiter! kann mir einer erklären warum 255 = 377 ????????

        MFG UNI
        http://users.idf.de/~fs/bart.gif

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        • #5
          moment, da hast du etwas falsch verstanden.

          also ipv4 sieht zb so aus: 192.168.0.1
          ipv6: 192.168.0.0.0.1
          ipv10: 192.168.0.0.192.168.0.0.0.1

          wenn du zählst kommst du auf das selbe ergebnis. das ipvX sagt, wieviele byte es sind.
          es sind nähmlich immer genau ein byte. 8bit. deswegen auch 11111111.

          das mit dem 255 = 377 hab ich jetzt nich überprüft, aber es kann richtig sein. das eine ist das octalsystem[0-F] (255), das andere das dezimalsystem[0-9] (377).
          jetzt verstanden?

          übrigens gibt es ipv4, da man bisher immer 32bit rechner hatte, da lag es nahe ipv4 zu nehmen.
          ipv6 wurde entwickelt, da ipv4 zu wenig ist, aber man nicht auf ipv8 umsteigen wollte, da dies zu viele waren. inzwischen weiß man, dass ipv6 zuwenig ist und auch ipv8 zu wenig wären. deswegen ipv10. damit ist es möcglich pro cm³ ca 10 rechner auzustellen in einem netzwerk.

          mein rechner verwendet nur ipv4, da ich kein bedarf für ipv6 momentan habe. aber mein kernel verarbeitet alles in ipv6 schon. er emuliert nur ipv4 für mich.
          Das mir mein Hund viel lieber sei; Sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Doch mein Hund bleibt mir im Sturme treu; Der Mensch nicht mal im Winde.
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          • #6
            Original geschrieben von deac
            moment, da hast du etwas falsch verstanden.

            also ipv4 sieht zb so aus: 192.168.0.1
            ipv6: 192.168.0.0.0.1
            ipv10: 192.168.0.0.192.168.0.0.0.1

            wenn du zählst kommst du auf das selbe ergebnis. das ipvX sagt, wieviele byte es sind.
            es sind nähmlich immer genau ein byte. 8bit. deswegen auch 11111111.
            was wiederum 255 ergibt:

            und ich zitiere nun das RFC:

            the adress is a version-6 IP adress, with a length of 16 octets.

            genauso steht es da drin lies es nach!

            RFC 1928, erstellt von M. Leech im März 1996


            das mit dem 255 = 377 hab ich jetzt nich überprüft, aber es kann richtig sein.
            tipp mal in deinen rechner ein 255 conv oct das stimmt!
            das eine ist das octalsystem[0-F] (255)
            das octalsystem besteht aus keinen Fs! Octasystem besteht aus 0-7.. frag dich mal warum der rechner keine eingaben über 7 und auch keine buchstaben annimmt wenn du im OCT modus bist
            [b], das andere das dezimalsystem[0-9] (377).
            jetzt verstanden?
            [b] es kommt immer 255 raus! aber das equivalent 255 im OCT system ist 377.
            und ob 377 im oct oder 255 im Dez oder FF im Hex das ist immer ein Byte!


            übrigens gibt es ipv4, da man bisher immer 32bit rechner hatte, da lag es nahe ipv4 zu nehmen.
            ipv6 wurde entwickelt, da ipv4 zu wenig ist, aber man nicht auf ipv8 umsteigen wollte, da dies zu viele waren. inzwischen weiß man, dass ipv6 zuwenig ist und auch ipv8 zu wenig wären. deswegen ipv10. damit ist es möcglich pro cm³ ca 10 rechner auzustellen in einem netzwerk.

            mein rechner verwendet nur ipv4, da ich kein bedarf für ipv6 momentan habe. aber mein kernel verarbeitet alles in ipv6 schon. er emuliert nur ipv4 für mich.
            sorry dich auch hier zu berichtigen.. aber IP V6 ist der neue standard, nicht 8 oder 9.

            sogar V4 hat schon zuviele adressen wenn nicht soviele adressen für forschungszwecke verlorengegangen wären

            hier etwas über die adressierung von V4


            There are three classes of IP addresses that an organization can receive from the American Registry for Internet Numbers (ARIN) (or the organization's ISP). They are Class A, B, and C. ARIN now reserves Class A addresses for governments throughout the world (although a few large companies, such as Hewlett Packard, have received one in the past) and Class B addresses for medium-sized companies. All other requestors are issued Class C addresses.



            Class A
            When written in a binary format, the first (leftmost) bit of a Class A address is always 0. An example of a Class A IP address is 124.95.44.15. The first octet, 124, identifies the network number assigned by ARIN. The internal administrators of the network assign the remaining 24 bits. An easy way to recognize whether a device is part of a Class A network is to look at the first octet of its IP address, which will range from 0-126. (127 does start with a 0 bit, but has been reserved for special purposes.)

            All Class A IP addresses use only the first 8 bits to identify the network part of the address. The remaining three octets can be used for the host portion of the address. Every network that uses a Class A IP address can have assigned up to 2 to-the-power of 24 (224) (minus 2), or 16,777,214, possible IP addresses to devices that are attached to its network.

            Class B
            The first 2 bits of a Class B address are always 10 (one and zero). An example of a Class B IP address is 151.10.13.28. The first two octets identify the network number assigned by ARIN. The internal administrators of the network assign the remaining 16 bits. An easy way to recognize whether a device is part of a Class B network is to look at the first octet of its IP address. Class B IP addresses always have values ranging from 128 to 191 in their first octet.

            All Class B IP addresses use the first 16 bits to identify the network part of the address. The two remaining octets of the IP address can be used for the host portion of the address. Every network that uses a Class B IP address can have assigned up to 2 to-the-power of 16 (216) (minus 2 again!), or 65,534, possible IP addresses to devices that are attached to its network.

            Class C
            The first 3 bits of a Class C address are always 110 (one, one and zero). An example of a Class C IP address is 201.110.213.28. The first three octets identify the network number assigned by ARIN. The internal administrators of the network assign the remaining 8 bits . An easy way to recognize whether a device is part of a Class C network is to look at the first octet of its IP address. Class C IP addresses always have values ranging from 192 to 223 in their first octet.

            All Class C IP addresses use the first 24 bits to identify the network part of the address. Only the last octet of a Class C IP address can be used for the host portion of the address. Every network that uses a Class C IP address can have assigned up to 28 (minus 2), or 254, possible IP addresses to devices that are attached to its network.


            MFG UNI
            http://users.idf.de/~fs/bart.gif

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            • #7
              nee ipv8/9 gibt es auch nicht. es gibt nur 4,6,10.

              ich bin mit octal und hex durcheinander geraten. aber der sinn der sache bleibt.

              übrigens ergibt dies nicht 255, sodnern 256! 8bit=256.

              das ipv6 16 ziffern haben soll, ist mir neu. das wäre unvorstellbar viel. eher zuviel. das wären einige 100 rechner pro cm². das kann ich mir beim bseten willen garnicht mehr vorstellen. es reicht schon wenn es 10 ziffern geben wird.
              zudem wäre die namensgebung unlogisch.
              Das mir mein Hund viel lieber sei; Sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Doch mein Hund bleibt mir im Sturme treu; Der Mensch nicht mal im Winde.
              Die technischen Fortschritte und menschlichen Rückschritte des STFs.

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              • #8
                ist mir auch komisch vorgekommen.. aber das steht im RFC und das RFC ist der standard also wird es wohl stimmen..

                und das mit 100 rechner pro m³ stimmt glaub ich ..

                9 gibts nicht i know..

                nun das mit dem Oct hab ich nun gelöst (thx to Mathe-Pfof)

                es basiert auf Potenzen von 8

                also um von Dez auf oct zu kommen mach ich so:

                256 / 8 Rest 0
                32 / 8 Rest 0
                4 / 8 Rest 4
                0 / 8 Rest 0

                von unten nach oben gelesen die rest zahlen und es kommt das richtige raus:

                400


                so das problem ist:

                es werden 2 octets in Network octet order übertragen..

                die Portzahl 6667 soll übertragen werden

                der client schickt 2 octets los.

                einmal das octet : 32
                und das andere octet : 13

                in Dez ist das: 26 und 11

                so und jetzt sagt mir bitte einer wie ich von 32 und 13 auf die zahl 6667 schließen kann!

                MFG UNI
                http://users.idf.de/~fs/bart.gif

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                • #9
                  Du hast Recht IPv6 hat 16 Ziffern.

                  IP heißt Internet Protocol. Von diesem Protokoll gibt es verschiedene Versionen. Die bekanntesten sind die Version 4, wo eine Adresse 32 Bit groß ist und IPv6 wo eine Adresse 128 Bit groß ist.

                  IPv6 ist also die Version 6. Es sollte auch eine Version 5 geben. Die Entwicklung davon wurde aber eingestellt, da nur kleinere Verbesserungen gegenüber IPv4 vorgesehen waren. Die Versionsnummer hat also nichts mit der Anzahl der Ziffern zu tun.

                  Bei IPv6 schreibt man übrigens keine Ziffern mehr sondern 8 vierstellige Hexadezimalzahlen, die durch einen Doppelpunkt getrennt werden.
                  Beispiel: 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344

                  Dass es noch eine neuere Version als Version 6 gibt ist mir nicht bekannt, denn IPv6 ist mehr als ausreichend.

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                  • #10
                    Zitat von deac
                    übrigens ergibt dies nicht 255, sodnern 256! 8bit=256.
                    Es ist beides richtig, es sind insgesamt 256 Zustände: Mathematisch ist es von 1-256, der PC rechnet von 0-255.
                    Zitat von UNI
                    so das problem ist:

                    es werden 2 octets in Network octet order übertragen..

                    die Portzahl 6667 soll übertragen werden

                    der client schickt 2 octets los.

                    einmal das octet : 32
                    und das andere octet : 13

                    in Dez ist das: 26 und 11

                    so und jetzt sagt mir bitte einer wie ich von 32 und 13 auf die zahl 6667 schließen kann!
                    Nur eine Verständnisfrage: Du willst die Zahl 6667 übertragen oder den Port 6667 benutzen?


                    Ad Themaeröffnung:
                    Ein Oktett ist die Bezeichnung für eine geordnete Zusammenstellung von 8 Bit. 8 Bit heisst, dass es (2^8) 256 Zustände darstellen kann. Ein bekannterer Begriff dafür ist Byte.
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                    It takes the Power of a Pentium to run Windows, but it took the Power of 3 C-64 to fly to the Moon!

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                    • #11
                      Zitat von ayin Beitrag anzeigen
                      Es ist beides richtig, es sind insgesamt 256 Zustände: Mathematisch ist es von 1-256, der PC rechnet von 0-255.

                      Nur eine Verständnisfrage: Du willst die Zahl 6667 übertragen oder den Port 6667 benutzen?
                      Ich würde mal davon ausgehen, dass UNI das Problem entweder mittlerweile gelöst hat oder es ihn nicht mehr interessiert. Falls er das hier überhaupt noch liest, was auch nicht unbedingt wahrscheinlich ist

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                      • #12
                        Noch keiner drauf gekommen????

                        also:

                        26 dezimal ist 00011010 binär
                        11 dezimal ist 00001011 binär

                        die Nullen am Anfang sind WICHTIG, immer schön im 8Bit Format bleiben!

                        Jetzt die beiden Binären hintereinanderstellen und wieder umrechnen:

                        0001101000001011 binär ist 6667 Dezimal...

                        Auf diese Weise kann man auch komplette IPs in Dezimalzahlen umrechnen:

                        Beispiel:
                        192.168.0.1 ist dann
                        11000000101010000000000000000001 bzw 3232235521
                        Wenn Euer Router diese IP hat gebt einfach mal in den Browser http://3232235521 ein... :-) oder " ping 3232235521 " geht auch... (leider nicht bei jedem Browser!

                        Gruß,

                        John

                        Fertig!

                        Gruß,

                        John
                        "In der Macht der Dunkelheit liegt eine Spur von Dämlichkeit" - Beetlejuice

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