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Filesharing: Norwegische Partei fordert Legalisierung

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    Filesharing: Norwegische Partei fordert Legalisierung - ONLINE - NEWS - PC-Welt - pcwelt.de

    Ich finde die Idee eigentlich gut. Natürlich ist es schwierig den Urhebern ein ordentliches Modell vorzulegen, denn egal wie es aussähe, die großen Firmen würden weit weniger verdienen als jetzt. Aber es würde die Kultur revolutionieren.
    Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
    Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

  • #2
    Das ist die Partei der Jungen Linken - vergleichbar mit der hiesigen APPD - braucht man galub ich nicht drauf warten, dass da IRGENDWAS passiert...
    Lass Dich nie auf eine Diskussion mit Idioten ein - sie ziehen Dich nur auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit ihrer grösseren Erfahrung

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    • #3
      Es ist nunmal Tatsache, dass Filesharing ein riesen Problem für die Firmen, aber eine unglaubliche Freiheit für den Internet User ist. Außerdem sieht man ja, dass verbieten alleine nicht reicht und es wird immer "Freaks" geben, die es ermöglichen den Kram runterzuladen.

      Ich glaub irgendwann bleibt den gar nichts andres über als einen Kompromiss zu schließen, denn soviele Leute können die gar nicht inhaftieren!
      Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
      Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

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      • #4
        Die Idee mit der Flatrate zum Filesharing die sich im Forum unter diesem Artikel findet find ich persönlich angemessen. Ist im Grunde doch nichts anderes, als der Tausch von Dial-In-Internetanschluss (zahlen für jede Minute online bzw. ein einzelnes Produkt) gegen Internet-Flatrate (einmal zahlen, dafür unbegrenzt lange surfen/unbegrenzt viele Produkte herunterladen). Klar, man müsste sich da auf einen angemessenen Preis einigen, aber es ist immerhin auf lange Sicht besser, einen fixen Euro-Vertrag pro Monat zu zahlen, als sich evtl. irgendwann mit einer Schadensersatzklage von Rechteinhabern konfrontiert zu sehen.

        Mit Filmen funktionierts doch im Grunde schon wunderbar (maxdome) und Napster ist nach seiner "Wiederauferstehung", bzw. Kommerzialisierung denselben Weg gegangen, den iTunes etc. nun auch beschreiten. Weitet man solche Programme auf ALLE möglichen Inhalte aus, insbesondere Software, dann gibt es für viele doch gar keinen Grund mehr zu saugen.

        Problem werden da wohl die Firmen sein, die denken, dass sie dadurch ein Stück vom Kuchen verlieren, der ihnen eigentlich zustünde. Beispielsweise die Milchmädchenrechnung, ob die Einkünfte, die man über solche Angebote erhält wirklich denen entsprechen, die man aus dem "Normalen" Verkauf im Laden erhält (selbst den Anteil mitgerechnet, der einem durch geringere Raubkopiererei nicht mehr flöten geht).

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        • #5
          gleich kommt n mod und löscht den thread.. filesharing soll doch so wirken als währe es nen verbrechen.

          Und so sollen wir alle glauben, so tun und uns fühlen

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          • #6
            Ich find Filesharing ne tolle sache.vor allem wenn man Dinge runterlädt, dies nicht zukaufen gibt.


            edit by miles
            Solange das, was man runterläd, kein Copyright verletzt.
            Diskussion rund um das Thema hier ist ok aber nicht mehr.
            kleines_eichhoernchen weis was ich meine.
            Zuletzt geändert von Miles; 19.04.2007, 07:58.
            Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

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            • #7
              Ich wollt doch wohl meinen, dass drüber diskutieren in Ordnung ist! Sonst kann man die Mods direkt an den "Zensur" Thread weiterleiten

              Dass man Dinge runterläd ist schließlich auch nachzuvollziehen. Die Preise für einige Dinge sind auch einfach viel zu hoch. Ne DVD für 20 € ?! Ein bissl übertrieben für die Tatsache, dass so viele Leute gerne DVDs schaun. Vielleicht sollten die Unternehmen auch ein wenig über ihre Profitgier nachdenken.
              Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
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              • #8
                Zitat von Amöbius Beitrag anzeigen
                Die Preise für einige Dinge sind auch einfach viel zu hoch. Ne DVD für 20 € ?! Ein bissl übertrieben für die Tatsache, dass so viele Leute gerne DVDs schaun. Vielleicht sollten die Unternehmen auch ein wenig über ihre Profitgier nachdenken.
                Ich stecke da nicht drin - aber überlegenswert wäre auch der umgekehrte Weg - die Dinger sind so teuer, eben WEIL so viel auf inoffiziellen Kanälen läuft, und der Umsatz stabil gehalten werden muss. So oder so ist das ein Teufelskreis. Davon ab finde ich immer öfter mal günstige DVD mit auch guten Filmen um die EUR 10,00. Was, wie ich finde OK ist...

                Bei Spielen ist das etwas anders, aber die haben auch meist nicht derartige Auflagenzahlen, um die Kosten wieder reinzuholen...
                Lass Dich nie auf eine Diskussion mit Idioten ein - sie ziehen Dich nur auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit ihrer grösseren Erfahrung

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                • #9
                  Nunja, ich weiß nicht, die alten SahringProdukte geben eh schon von alleine auf. Esel und Co, prodzuieren ja keine updates mehr.

                  Wie sieht das denn aus, wenn jeder 10- bis 20 Euro für die neuren Sharing Firmen zahlen und man es dann wieder in einen Steuertopf tun?

                  Dann würde das Sharing legalisiert sein. oder nicht?
                  Wir sind Borg! Widerstand ist Zwecklos

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                  • #10
                    Geil, als wenn das weltweit irgendjemand interessieren würde wenn Norwegen so ne Idee hat!

                    Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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                    • #11
                      Zitat von CaptainSheridan Beitrag anzeigen
                      Nunja, ich weiß nicht, die alten SahringProdukte geben eh schon von alleine auf. Esel und Co, prodzuieren ja keine updates mehr.
                      Das meiste läuft heutzutage über BitTorrent.

                      Dass jeder der etwas runterläd nicht dafür bezahlt, ist auch nicht ganz richtig. Bei TV-Serien geschehen die Downloads fast immer aus zeitlichen Gründen und Fans kaufen sich später trotzdem die DVDs.
                      Auch im Musikbereich gibt es Leute, die Alben nur mal antesten um sie später zu kaufen, auch wenn das die Ausnahme sein wird. Die Gewinneinbrüche der Industrie sind jedenfalls nicht mehr so drastisch wie früher und das bei gesunkenen Preisen.
                      "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
                      "
                      Throughout history the nexus between man and machine has spun some of the most dramatic, compelling and entertaining fiction." - The Hybrid, The Passage

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                      • #12
                        Aber BitTorrent wurde ursprünglich für was anderes entwickelt. Es wird heutzutage eigentlich misbräuchlich verwendet. Urpsrünglich sollte es ja der Verbreitung von Linuxdistributionen dienen, um den Server zu entlasten, indem man den Download dezentral anbietet.
                        Die Norweger sind ja bekannt für ihre recht eigenwillige Politik. Aber ich seh das Thema nur kurz von Interesse. Da reagieren die Firmen sicher noch drauf.
                        Textemitter, powered by C8H10N4O2

                        It takes the Power of a Pentium to run Windows, but it took the Power of 3 C-64 to fly to the Moon!

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                        • #13
                          Gibt es BTW auch schon in Deutschland und Österreich, einfach mal nach "Piraten-Partei" und "PPÖ" googlen.
                          Und ja, es ist richtig das Filesharing der Industrie schadet, jedoch wird der Effekt in meinen Augen stark überbewertet. Es ist einfach völlig unrealistisch anzunehmen, dass sich Filesharer auch nur einen Bruchteil dessen was sie sich herrunterladen kaufen bzw leisten könnten, wenn es nicht im Netz stünde. Und es soll ja auch welche geben, die sich trotzdem noch DVDs und CDs kaufen, auf die vielleicht sogar durchs Filesharing entdeckt haben.

                          Versteht mich jetzt nicht falsch, es ist klar, dass geistiges Eigentum geschützt werden muss, nur muss die Industrie in diesem Fall auch erkennen, dass das auf klassischem Weg nicht mehr effektiv zu machen ist. Deswegen würden sie sich weniger schaden, wenn sie versuchen mit der neuen Technik zu leben und sie für ihre Zwecke zu nutzen als mit sündteuren Kopierschutzmaßnahmen dagegenzuhalten und viel Geld für den Anwalt auszugeben.

                          Im Endeffekt können sie nähmlich gar nicht verhindern das ein gewisser Teil kopiert wird, aber das Problem war mit Einführung des Kassettenrecorders eigentlich das selbe, auch da haben die Musikfirmen eine Wahnsinnspanik verbreitet, dass sie am neuen System zugrunde gehen würden. Letztendlich
                          haben sie durch Abgaben für Leerkassetten und Senkung der Preise doch ganz gut überlebt.

                          Auch wenn sie ihre Traumumsätze wohl nicht konservieren können, sollte es Sony, Emi und Konsorten doch gelingen durch Downloadportale (In ordentlich Qualität, ohne Späße wie DRM und vorallem günstiger wie die CD im Laden), Musik Flatrates und Vorallem durch steigern des gefühlten Werts von Musik(nicht alle paar Monate eine neue Sau durchs Dorf treiben, sondern die Interpreten wieder als künstler betrachten) gelingen, den "Kollaps" zu verhindern.
                          Alle Personen mit meinem Namen sind Lügner

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                          • #14
                            Eigentlich könnten viele Künster Filesharing als Sprungbrett benutzen um bekannter zu werden. Wenn die Leute wollen, dass es den Künstler noch lange gibt, müssen die nunmal die CDs kaufen, oder Konzerte besuchen.

                            Auch für Indi-Filmproduktionen ist Filesharing ne gute Plattform.
                            Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
                            Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

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                            • #15
                              Nicht illegal

                              Hallo, Freunde!

                              Filesharing ist nicht illegal. Es ist lediglich unrechtmäßig diese Technologie zu verwenden um gegen geltendes (Urheber)Recht zu verstoßen. Die Netzwerke zu verurteilen, weil sie eine Möglichkeit zum Verstoß bieten ist genau so absurd als würde man die Luftfahrtlinie zu verurteilen versuchen, welche Eigentümer der Maschinen war, die in die Twin-Tower geflogen wurden. Wenn heute jemand mit einem Messer von 'Solingen' einen anderen umbringt, wird auch nicht die Herstellerfirma geschlossen oder verurteilt, weil sie Messer herstellen.
                              Zum Gruße, Franz.

                              --- Die Wahrheit ist relativ. Es kommt darauf an wem man zuhört.

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