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Streaming Dienste, die man nicht nutzt....

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  • Streaming Dienste, die man nicht nutzt....

    Hallo Freunde,

    hab mich ja bisher immer ein wenig gegen die Streaming Dienste gesträubt,
    weil ich der Meinung bin, dass dadurch unsere schöne alte Videotheken-Kultur kaputt
    gemacht wurde und als nächstes das Kino dran ist.

    Ein Freund von mir hat Netflix UND Amazon Prime. Dabei ist er die ganze Woche beruflich unterwegs
    und schaut wenn überhaupt mal Samstag Abend nen Film... ich nehme an, so wird das bei ganz vielen Leuten sein.
    Was denkt ihr darüber? Ist es das wert? Am Ende hat man alles zur Verfügung und schaut gar nichts davon.



  • #2
    Nun was soll man dazu groß schreiben? Wer meint das sich ein Dienst für ihn nicht lohnt, sollte ihn kündigen. Das ist aber auch eine sehr triviale Feststellung. Die Grenze wird hier wohl auch jeder individuell sehr unterschiedlich ziehen. Bezogen auf Sehgewohnheiten, Freizeit, Interesse und finanzieller Lage des Einzelnen. Der Erfolg dieser Dienste, scheint aber durchaus darauf hinzudeuten, das diese Alternative zu Free-TV und Videotheken für viele Menschen wohl ausreichend attraktiv ist.
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

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    • #3
      Zitat von IchBims Beitrag anzeigen
      hab mich ja bisher immer ein wenig gegen die Streaming Dienste gesträubt,
      weil ich der Meinung bin, dass dadurch unsere schöne alte Videotheken-Kultur kaputt
      gemacht wurde und als nächstes das Kino dran ist.
      Der Buchdruck hat die schöne, alte Abschreibekultur kaputt gemacht.
      Das Auto hat die schöne, alte Pferdekutscherkultur kaputt gemacht.
      usw.

      Zitat von IchBims Beitrag anzeigen
      Ein Freund von mir hat Netflix UND Amazon Prime. Dabei ist er die ganze Woche beruflich unterwegs
      und schaut wenn überhaupt mal Samstag Abend nen Film... ich nehme an, so wird das bei ganz vielen Leuten sein.
      Was denkt ihr darüber? Ist es das wert? Am Ende hat man alles zur Verfügung und schaut gar nichts davon.
      Es ist doch eigentlich ganz einfach: Bei Netflix hat man monatliche Kosten - kann dafür alles gucken, was das Angebot hergibt.
      Die erste Staffel von Daredevil kostet bei Amazon als DVD aktuell circa 18,00. Dafür kann man auch einen Monat (+ ein bisschen) Netflix gucken. Wenn man Serien also z.B. nur einmal gucken will, wo ist das Problem?

      Und zu dem "unterwegs" sein: Netflix läuft auf Fernseher, Tablet, Smartphone, usw. Man kann also durchaus in einem WLAN sich einloggen und dann auch "beruflich unterwegs" abends noch was gucken. Selbst ohne WLAN geht das, wenn man sich die Sachen vorher runterlädt (was Netflix auch zulässt)

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      • #4
        Zitat von riepichiep Beitrag anzeigen

        Der Buchdruck hat die schöne, alte Abschreibekultur kaputt gemacht.
        Das Auto hat die schöne, alte Pferdekutscherkultur kaputt gemacht.
        usw.
        Da ist schon ein qualitativer Unterschied dazwischen, weil ein Streamingdienst nur die Verteilung neu regelt, aber individuell keine Inhalte bzw. Möglichkeiten zur Verfügung stellt, die es zuvor nicht gegeben hat. Das unterscheidet sie von Buchdruck und Mobilisierung. Ein Buch zu besitzen war für die übergroße Mehrzahl der Menschen unrealisierbar. Das waren daher auch gesellschaftverändernde Mittel der Demokratisierung, Streamingdienste im Vergleich zu DVDs oder Videotheken sind doch schon eher eine bloße Frage der Bequemlichkeit.

        Insofern ist das schon etwas anderes und ich finde auch: man muss doch nicht wirklich jedem Trend hinterherrennen und alles mitmachen, weil "man" das heute so macht, wie z.B. Kinofilme auf dem Smartphone zu gucken. Da werden auch Bedürfnisse geweckt. Letztendlich ist es wie oben gesagt. eine Abwägungsfrage, ob sich das für jemanden lohnt.

        Gegen einen solchen Dienst wie Netflix habe ich jetzt auch nichts, aber das Verschwinden von Audio-CDs stört mich da schon eher, weil man früher einfach stöbern konnte, was den Vorteil mit sich brachte, dass man Sachen fand, die man gar nicht gesucht hat.
        Republicans hate ducklings!

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        • #5
          Zitat von endar Beitrag anzeigen

          Da ist schon ein qualitativer Unterschied dazwischen, weil ein Streamingdienst nur die Verteilung neu regelt, aber individuell keine Inhalte bzw. Möglichkeiten zur Verfügung stellt, die es zuvor nicht gegeben hat. Das unterscheidet sie von Buchdruck und Mobilisierung. Ein Buch zu besitzen war für die übergroße Mehrzahl der Menschen unrealisierbar. Das waren daher auch gesellschaftverändernde Mittel der Demokratisierung, Streamingdienste im Vergleich zu DVDs oder Videotheken sind doch schon eher eine bloße Frage der Bequemlichkeit.
          Es ist vielleicht ein wenig früh um die Auswirkungen wirklich alle erkennen zu können. Netflix hat erst vor kurzem den ersten interaktiven Film rausgebracht, wo der Zuschauer an mehreren Stellen entscheiden kann, wie die Handlung weitergeht.

          Und es bleibt abzuwarten, was noch so kommt.

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          • #6
            Zitat von riepichiep Beitrag anzeigen

            Es ist vielleicht ein wenig früh um die Auswirkungen wirklich alle erkennen zu können. Netflix hat erst vor kurzem den ersten interaktiven Film rausgebracht, wo der Zuschauer an mehreren Stellen entscheiden kann, wie die Handlung weitergeht.

            Und es bleibt abzuwarten, was noch so kommt.
            Es wird auf die Menschheitsgeschichte aber sicher nicht denselben Impakt wie der Buchdruck haben. Soviel kann man wohl jetzt ziemlich sicher feststellen.

            Aber wie gesagt, ich habe jetzt nichts gegen streamingdienste, solang man ihren Sinn und Zweck noch hinterfragen darf.


            Republicans hate ducklings!

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            • #7
              Puh, da gibt es sicherlich viele Aspekte zu diskutieren. Ich bin aber auch der Meinung, dass das Kino im klassischen Sinne aussterben wird,
              was ich persönlich sehr schade finde. Dafür sind die Menschen einfach zu bequem und solche Streamingdienste bedienen genau diese Bedürfnisse. Mag sein, dass Netflix und Co. momentan noch eine "Alternative" darstellen aber sicher nicht mehr lange. Dafür ist das Angebot und die Usability einfach viel zu gut. Die günstigen Preise tun ihr Übriges.

              Den aktuellen Fire TV Stick kann man sogar mit Alexa verbinden und mit Sprachsteuerung durch die Filme und Serien navigieren.
              (https://www.homeandsmart.de/fire-tv-...etzt-mit-alexa) Was die Videothekenkultur angeht, so ist die sicherlich nicht nur durch die Streamingdienste vom Aussterben bedroht. Schließlich haben die Leute auch vor Netflix und Prime schon Filme im Stream gesehen (zB über Megaupload). Viel mehr ist das doch ein Ergebnis der allgemeinen Digitalisierung... und das betrifft alle Medien.

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              • #8
                Ich sehe schon eine gewisse Gefahr bei dem aktuellen Trend zu Streamingdiensten (und damit meine ich nicht nur die mehr oder weniger illegalen).

                Zum Einen versuchen ja nun viele darauf aufzuspringen (Disney, CBS usw). Sollten alle großen Studios mal ihren eigenen Streamingdienst haben, muss man für ein anständiges Angebot wieder viele Anbieter nutzen, wodurch es nicht mehr so billig wie mit bloß Netflix und / oder Amazon Prime wird (will ja jeder Exlusiv-Anbieter sein).

                Die weitere Gefahr sehe ich bei den Eigenproduktionen. Da in den wenigsten Fällen es durch eine einzige Produktion ein Mehr an Abonenten gibt, habe ich stets einen negativen Deckungsbeitrag. Damit haben die Anbieter kaum das Interesse teurere Produktionen zu produzieren (siehe auch Netflix, welches "Marco Polo", "Sense8" und andere teure Produktionen abgesetzt hat).

                Das dritte Problem ist das dadurch entstandene Ausschalten von Vertriebswegen. Bis dato konnte man im Filmgeschäft eine "Skimming the Market" Strategie fahren. Die Menschen die der Film am Meisten interessiert hat, haben ihn sich im Kino angesehen und waren bereit für ein Ticket 10 Euro plus auszugeben. Die denen er weniger wert ist, haben ihn sich vielleicht auf DVD / VHS gekauft und konnten ihn dann um zwischen 10 und 20 Euro so oft sie wollten sehen. Und die die er nur sehr beiläufig interessiert, haben ihn dann vielleicht mal im Fernsehen geguckt und nichts mehr dafür ausgegeben. Wenn Filme heutzutage sofort auf Streaming gehen gibt es außer der Plattform (und dort wie gesagt keinen Mehrerlös pro Zuschauer) nur diese einzige Einnahmequelle (und vielleicht ein paar Nerds die ihn sich auf DVD kaufen, weil sie ihn auch schön im Regal stehen haben wollen, wobei Netflix bei seinen DVD-Releases doch SEHR knausrig ist, warte ich z.B. immer noch auf die erste Staffel "Stranger Things").

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                • #9
                  Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                  Ich sehe schon eine gewisse Gefahr bei dem aktuellen Trend zu Streamingdiensten (und damit meine ich nicht nur die mehr oder weniger illegalen).

                  Zum Einen versuchen ja nun viele darauf aufzuspringen (Disney, CBS usw). Sollten alle großen Studios mal ihren eigenen Streamingdienst haben, muss man für ein anständiges Angebot wieder viele Anbieter nutzen, wodurch es nicht mehr so billig wie mit bloß Netflix und / oder Amazon Prime wird (will ja jeder Exlusiv-Anbieter sein).
                  Das wird sich, denke ich, von selbst regulieren, wenn sich die Wachstumsphase des Marktes ihrem Ende nähert. Momentan versucht jeder Sender/jedes Studio einen eigenen Service aufzubauen um sich ein Stück vom Kuchen abzuschneiden. Netflix, Amazon und Hulu haben aber bereits den größten Teil unter sich aufgeteilt. Vielleicht schaffen es sich noch ein paar mehr Anbieter dauerhaft zu etablieren, aber unter Garantie nicht alle und früher oder später werden die, die nicht genügend Krümel vom Kuchen abbekommen haben, ihre Exklusivtitel an die großen Services weiterlizenzieren oder direkt für diese produzieren.

                  Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                  Die weitere Gefahr sehe ich bei den Eigenproduktionen. Da in den wenigsten Fällen es durch eine einzige Produktion ein Mehr an Abonenten gibt, habe ich stets einen negativen Deckungsbeitrag. Damit haben die Anbieter kaum das Interesse teurere Produktionen zu produzieren (siehe auch Netflix, welches "Marco Polo", "Sense8" und andere teure Produktionen abgesetzt hat).
                  Netflix ist durch den Umfang ihres Katalogs für die Interessenten attraktiv. Ein einzelner Exklusivtitel schafft es in den wenigsten Fällen den Kunden dauerhaft an den Service zu binden. Bei Netflix sind erstmal die Flitterwochen vorbei. Man hat mittlerweile ein breites Spektrum an Exklusivtiteln. Da kann man langsam mal anfangen die Herde auszudünnen, insb. Titel die zwar unter dem Label Netflix Original laufen, aber eigentlich lediglich Einkäufe sind, bei denen Netflix an der Zweitverwertung (DVD, Blurays etc.) nicht mitverdient. Amazon hingegen sieht sich im Zugzwang und Chef Bezos möchte einen Hit in der Größe von "Game of Thrones" erzwingen. Soll heißen, zukünftige Projekte sollen ein hohes Maß an Mass Appeal auf globaler Ebene aufweisen. Dafür müssen natürlich jetzt einige ihrer Nischenserien (Z The Beginning of Everything, The Last Tycoon usw.) weichen.

                  Apropos teure Serien: Erfolg lässt sich nicht erzwingen und die Chance, dass sich eine Serie mit einem Mörderbudget von Anfang an trägt ist äußerst gering. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Streamingservices. Auch HBO hatte in den letzten Jahren ähnliche Probleme (siehe Vinyl) und hat einige Projekte noch während der Produktionsphase wieder abgesägt, weil die angeheuerten Talente aus Hollywood (u.a. David Fincher) von vornherein ein Budget von 100 Mio. $ veranschlagt haben ohne dabei etwas für den Mass Appeal zu bieten, was solche Unsummen überhaupt rechtfertigt. Selbst der für den Sender absolute Überhit und Non Stop Gelddruckmaschine "Game of Thrones" hätte anfangs nicht überlebt, wäre die Produktion in den ersten Staffeln nicht vergleichsweise günstig gewesen (Staffel 1 hat weniger als 60 Mio. $ gekostet).


                  Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                  Das dritte Problem ist das dadurch entstandene Ausschalten von Vertriebswegen. Bis dato konnte man im Filmgeschäft eine "Skimming the Market" Strategie fahren. Die Menschen die der Film am Meisten interessiert hat, haben ihn sich im Kino angesehen und waren bereit für ein Ticket 10 Euro plus auszugeben. Die denen er weniger wert ist, haben ihn sich vielleicht auf DVD / VHS gekauft und konnten ihn dann um zwischen 10 und 20 Euro so oft sie wollten sehen. Und die die er nur sehr beiläufig interessiert, haben ihn dann vielleicht mal im Fernsehen geguckt und nichts mehr dafür ausgegeben. Wenn Filme heutzutage sofort auf Streaming gehen gibt es außer der Plattform (und dort wie gesagt keinen Mehrerlös pro Zuschauer) nur diese einzige Einnahmequelle (und vielleicht ein paar Nerds die ihn sich auf DVD kaufen, weil sie ihn auch schön im Regal stehen haben wollen, wobei Netflix bei seinen DVD-Releases doch SEHR knausrig ist, warte ich z.B. immer noch auf die erste Staffel "Stranger Things").
                  Die Befürchtungen, dass Netflix und Co. das Kino töten teile ich weniger, zumindest nicht in kurz- oder mittelfristiger Sicht. Bei den immer weiter steigenden Budgets für AAA-Blockbuster in Kombination mit dem Zwang auf globaler Ebene möglichst alle Märkte bedienen zu wollen und zu müssen, in der Hoffnung das nächste Billion Dollar Franchise in der Tasche zu haben, tun die Studios selbst genug für den Untergang des Kinos, indem sie eine kreative Bankrotterklärung nach der anderen auskotzen.

                  Dazu absolut lesenswert: http://www.the-fanboy-perspective.co...lm-making.html

                  Aber ja, die Vertriebswege und die Sehgewohnheiten der Zuschauer verändern sich. Ob sich das jetzige Modell der Streamingservices dauerhaft tragen wird, kann ich nicht einschätzen. Wenn der Sättigungspunkt des Marktes erreicht ist, wird es aber zu Konsequenzen für alle (Produktion, Plattform, Kunde) kommen.


                  Ach ja, hinsichtlich der Fragen des Threaderstellers: Man muss ja keine Jahresabos bei den Streamingsservices abschließen, wenn man eh weiß, das man keine Zeit zum Gucken hat. Ich leiste mir 1x oder 2x im Jahr ein Monatsabo bei Netflix und/oder Amazon Prime, wenn die ihren Katalog um einige für mich interessante Exklusivtitel erweitert haben.

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                  • #10
                    Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                    Apropos teure Serien: Erfolg lässt sich nicht erzwingen und die Chance, dass sich eine Serie mit einem Mörderbudget von Anfang an trägt ist äußerst gering. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Streamingservices. Auch HBO hatte in den letzten Jahren ähnliche Probleme (siehe Vinyl) und hat einige Projekte noch während der Produktionsphase wieder abgesägt, weil die angeheuerten Talente aus Hollywood (u.a. David Fincher) von vornherein ein Budget von 100 Mio. $ veranschlagt haben ohne dabei etwas für den Mass Appeal zu bieten, was solche Unsummen überhaupt rechtfertigt. Selbst der für den Sender absolute Überhit und Non Stop Gelddruckmaschine "Game of Thrones" hätte anfangs nicht überlebt, wäre die Produktion in den ersten Staffeln nicht vergleichsweise günstig gewesen (Staffel 1 hat weniger als 60 Mio. $ gekostet)..
                    Was z.B. "Rome" (quasi der Vorgänger von GoT bei HBO) zu spüren bekommen hat.

                    Wobei HBO allerdings noch andere Einnahme-Quellen als seine Abos hat. Die Serien dort erscheinen regelmäßig auf DVD und werden auch ans Free-TV verkauft. Beides macht Netflix aktuell so gut wie gar nicht. Weiß auch jetzt nicht, ob es ZWISCHEN den einzelnen Produktionen bei HBO (dem Sender, hat ja auch sein Streaming-Angebot) Werbeschaltungen gibt.


                    Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                    Die Befürchtungen, dass Netflix und Co. das Kino töten teile ich weniger, zumindest nicht in kurz- oder mittelfristiger Sicht. Bei den immer weiter steigenden Budgets für AAA-Blockbuster in Kombination mit dem Zwang auf globaler Ebene möglichst alle Märkte bedienen zu wollen und zu müssen, in der Hoffnung das nächste Billion Dollar Franchise in der Tasche zu haben, tun die Studios selbst genug für den Untergang des Kinos, indem sie eine kreative Bankrotterklärung nach der anderen auskotzen)..
                    Was die extrem überteuerten Budgets und die kreative Bankrott-Erklärung anbelangt kann ich dir nur zustimmen. Wobei es das Publikum einem auch nicht gerade leicht macht, scheint der Großteil der potentiellen Blockbuster außerhalb von Superhelden Verfilmungen, Disney Realfilmen und Star Wars in den USA gerade zu floppen (Ausnahmen wie aktuell ES bestätigen die Regel).

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                    • #11
                      Ich hab mich noch nie mit so Streaming-Sachen beschäftigt, weil ich immer alles, das mich interessiert, auf BluRay oder DVD kaufe. Streaming reizt mich so gar nicht, und ich kann mir derzeit auch nicht vorstellen, mir mal auf diese Weise was anzuschauen.

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                      • #12
                        Ich schau eigentlich nur noch wenn dann Netflix, aktuelle Blockbuster streame ich über Google Play Filme. Dafür nutze ich Chromecast, Smart TV ist mir nicht bequem genug .

                        Klassisches TV schaue ich kaum noch.
                        Eigentlich könnte ich mein Kabelanschluss kündigen, lohnt einfach nicht mehr, sind quasi jeden Monat 10 Euro für nichts.
                        Schade das es hier keine Modernen alternativen gibt, das ich mir bei einem Anbieter meine Sender zusammenstellen kann (inkl. HD) für sagen wir mal maximal 5 Euro im Monat.
                        "...To boldly go where no man has gone before."
                        ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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                        • #13
                          Genau mein Thema ;silly;

                          Also ich war immer bekennender Videotheken geher. Aber. Seit ich umgezogen bin, ist die nächste Videotheke von mir aus 30 min weg. Ich bin der Klassiker, der sich mal Samstags einen Film ausleiht.Also weniger für Serien zu begeistern und habe mir folglich amazon Prime zugelegt.
                          Mich stören daran drei Dinge:
                          1) Man sollte schon genau wissen, was man schauen will. Das Angebot ist riesig, mann kann aber nicht so schön stöbern, wie z.b. in einer Videotheke.
                          2) Die Qualtät des Streamens an sich finde ich nciht so gut. Bei mir hängt trotz guten Internets ständig die Tonspur hinterher. Herunterladen ist auch nicht immer die beste Alternative, wenn man schnell mal was schauen möchte.
                          3) Die Preise: Wenn ich bei einem solchen Dienst angemeldet bin muss ich schon eine monatlich Gebühr zahlen. Ich finde es echt teuer, wenn ich dann für einen Film oder eine Folge ausleihen, noch 4,99 € für HD zahlen muss. da würde es 2 € auch tun.


                          Michael:KITT! du musst mich ungefähr 1km in die Luft schießen
                          KITT:Kein Problem! dülüd, bülüd....puch
                          Michael:Danke Kumpel *daumen hoch*

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