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Bowling for Columbine vs. Oscar night

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  • Bowling for Columbine vs. Oscar night

    !Ich habe den früheren Thread von BfC nicht mehr gefunden!

    Was haltet ihr vom Auftritt von Michael Moore an den Oscarverleihungen 2003 und was von den Buh-Rufen der Schauspieler?

    Meine Meinung:
    Auftritt von Moore: gewagt und Oscar verdient
    Buh-Rufe: absolut daneben!

    !Go "Bowling for Columbine" Go!

  • #2
    Habe das nicht gesehen (weil ich diesen Schwachsinn und Gipfel der amerikanischen Selbstbeweihräucherung aus Prinzip nicht gucke) aber nach allem was ich gehört hab find ich das gut. Kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwie von den Managern geplant war oder so, kommt ja auch nicht ganz so gut

    Buhrufe aus dem Pubilkum bestätigen meinen Eindruck, dass die Leute die in den USA gegen den Krieg auf die Strasse gehen eine sehr kleine Minderheit sind...
    "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden." - Ludwig Feuerbach

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    • #3
      Was anderes war von Moore nicht zu erwarten und das müssen auch die Veranstalter gewusst haben.

      Eventuell nahm man das bewusst hin um Moore in der Meinung der breiten Masse der Amerikaner weiter sinken zu lassen.
      “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
      They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
      Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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      • #4
        Original geschrieben von NicolasHazen
        Eventuell nahm man das bewusst hin um Moore in der Meinung der breiten Masse der Amerikaner weiter sinken zu lassen.
        In Cannes (Filmfestival) hat er ja gasagt, sein Film sei für Europäer und gebildete Amerikaner, also nur für die Europäer

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        • #5
          Original geschrieben von 5 of 12
          Buhrufe aus dem Pubilkum bestätigen meinen Eindruck, dass die Leute die in den USA gegen den Krieg auf die Strasse gehen eine sehr kleine Minderheit sind...
          Das Publikum bei der Oskarverleihung ist aber kaum repräsentativ für die US-Bevölkerung. Es besteht aus einem Haufen neu- und altreicher Typen. Der normale Durchschnittsbürger kommt da nicht rein, die waren eher draussen und haben gegen den Krieg demonstriert.

          Es ist momentan echt schwer zu sagen, wie die Stimmung in den USA ist. Den Meinungsumfragen irgendwelcher Pro-Kriegs-Medien vertraue ich nicht. Auf jeden Fall ist die Anti-Kriegsbewegung deutlich stärker als zu vergleichbaren Zeitpunkten in anderen Kriegen.

          Moore ist echt cool.
          Resistance is fertile
          Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
          The only general I like is called strike

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          • #6
            Was man ja auch mal sagen muss...

            die OScarveranstalter sehen die Oscarnacht ja nicht als politische Veranstaltung und haben auch im Vorfeld gesagt, das sie politische Äusserungen während der Veranstaltung nicht schätzen würden.

            nun würde ich auch mutmassen, das die Buuh-Rufe tlw. daherrühen, das die Leute eben diese Politisierung, die Moore gemacht nicht schätzten und deswegen Buuh-Rufe in den Raum warfen.

            Also ich würd nicht die buuh-Rufer zu den ganz radikalen zählen.

            sicher waren die, die gebuuht haben wahrscheinlich für den Krieg, aber sie haben sicher tlw. auch wegen Überschreitung der stillen Regel gebuht und hätten beim Fehlen dieser Regel sicher nicht so schnell aufgemuckt!

            Aber das sich moore das gewagt hat, dafür muss man ihm wirklich Respekt zollen!
            "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
            "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

            Member der NO-Connection!!

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            • #7
              Original geschrieben von Eendy
              In Cannes (Filmfestival) hat er ja gasagt, sein Film sei für Europäer und gebildete Amerikaner, also nur für die Europäer
              Es gibt wohl auch gebildete Amerikaner. Immerhin sind ja nicht alle für den Krieg.

              Die Buhrufe waren aber absolut daneben. Gerade die Amis brüsten sich doch damit, dass dort jeder ein Recht auf freie Meinungsäußerung habe. dass dem nicht so ist, war in den letzten Monaten jedoch immer deutlicher zu sehen.

              Mich wundert nur, dass Dustin Hoffmann sich nicht weiter zum Krieg geäußert hat, immerhin ist er doch einer der größten Gegner, wie er ja auch auf der berlinale gezeigt hat. Ich dachte ja sogar, er wolle aus Protest wegen des maulkorbs gar nicht erst teilnehmen...
              Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
              endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
              Klickt für Bananen!
              Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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              • #8
                Hallo!

                Dustin Hoffmann ist im Vorfeld massiv bedroht und eingeschüchtert worden (Briefe, E-Mails, Anrufe,...), damit er ja nicht einen medienwirksamen Antikriegsauftritt "wagt".

                Michael Moore hat nach der Oscarverleihung gemeint, dass ohnehin nur 5 bezahlte Leute "Buh" gerufen hätten...
                Generell muss man sagen, dass Hollywood für US-Verhältnisse (!) recht liberal ist. D.h., ich würde sagen, die Standing Ovations für Moore und auch für die Worte des besten Hauptdarstellers nicht unbedingt repräsentativ für die US-Gesellschaft sind.
                Wenn es auch eine engagierte Friedensbewegung gibt, die aber auch wieder nur in den größeren Städten und an den Unis zu finden ist.

                MfG,
                Fermat Sim

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                • #9
                  In den grösseren Städten wohnt aber auch die Mehrheit der US-Amerikaner.

                  Im übrigen hat Michael Moore einen offenen Brief an Bush geschrieben und gezeigt, dass er im Gegensatz zu Hoffmann Rückrat besitzt:
                  Montag, 17. März 2003

                  Lieber Gouverneur Bush, [Moore ist der Meinung, dass er nicht legitimer Präsident ist, da er nicht gewählt wurde, eigene Anm.]

                  heute ist also der Tag, an dem, wie Sie es nennen, die ?Stunde der Wahrheit? gekommen ist, der Tag an dem ?Frankreich und der Rest der Welt ihre Karten auf den Tisch legen müssen?.
                  Ich bin froh, dass dieser Tag nun endlich da ist. Denn, das
                  muss ich Ihnen sagen, nach 440 Tagen mit Ihren Lügen und Ihren Halbwahrheiten war ich nicht sicher, ob ich das noch länger ausgehalten hätte.
                  So bin ich beruhigt zu hören, dass heute der Tag der Wahrheit gekommen ist, denn ich möchte Ihnen gerne ein paar Wahrheiten mitteilen:
                  1. Es gibt im Grunde genommen NICHT EINEN in Amerika (ausgenommen Talk-Radio-Spinner und Fox News), der Gung-Ho-mäßig [Gung Ho ist ein Plastiksoldat, Anm. d. Red.] wild darauf ist, in den Krieg zu ziehen. Vertrauen Sie mir in diesem Punkt. Gehen Sie aus dem Weißen Haus heraus in irgendeine Straße und versuchen Sie, fünf Leute zu finden, die leidenschaftlich gerne Iraker umbringen möchten. SIE WERDEN SIE NICHT FINDEN! Warum? Weil keine Iraker jemals hierher gekommen sind und einen von uns getötet haben. Kein Iraker hat jemals gewagt, dies zu tun. Sie sehen, so denken wir Durchschnitts-Amerikaner: Wenn irgend jemand irgendetwas tut, was nicht als Angriff auf unser Leben wahrgenommen wird, dann - glauben Sie es oder nicht - wollen wir ihn nicht töten. Lustig, wie so was läuft.

                  2. Die Mehrheit der Amerikaner - die, die Sie niemals gewählt haben - sind nicht auf Ihre Gehirnwäsche hereingefallen. Wir wissen, was die wirklichen Probleme sind, die unser tägliches Leben betreffen - und keiner fängt mit einem I an und hört mit einem K auf. Das hingegen macht uns wirklich Angst:
                  Zweieinhalb Millionen Menschen verloren Ihre Arbeit, seitdem Sie im Amt sind, die Börsenkurse sind zu einem schlechten Witz verkommen, keiner weiß, ob die Rentenfonds in Zukunft noch existieren werden, Benzin kostet mittlerweile fast zwei Dollar - diese Liste könnte noch endlos fortgesetzt werden. Den Irak zu bombardieren, wird keine einzige Lösung dafür bringen. Es gibt nur eins: Sie müssen gehen, damit die Dinge sich verbessern können.

                  3. Wie [der Talkshow-Moderator, Anm. d. Red.] Bill Maher letzte Woche sagte: Wie tief sind Sie gefallen, um einen Beliebtheitswettbewerb gegen Saddam Hussein zu verlieren? Die ganze Welt ist gegen Sie, Mr. Bush.
                  Zählen
                  Sie die Amerikaner dazu.

                  4. Der Papst hat gesagt, der Krieg sei falsch, er sei eine SÜNDE. Der Papst! Aber es kommt sogar noch schlimmer: Die Dixie Chicks sind nun auch gegen Sie. Wie tief muss es noch mit Ihnen bergab gehen, bevor Sie merken, dass Sie Armee von nur einem Menschen in diesem Krieg sind. Natürlich ist das ein Krieg, in dem Sie nicht persönlich kämpfen müssen. Genauso als Sie sich unerlaubt von der Truppe entfernten und die anderen armen Kerle statt Ihrer nach Vietnam verschifft wurden.

                  5. Von den 535 Mitgliedern des Kongresses hat nur EINER (Sen. Johnson aus South Dakota) seinen Sohn oder seine Tochter beim bewaffneten Militär eingetragen. Wenn Sie wirklich für Amerika einstehen wollen, schicken Sie bitte sofort Ihre Zwillingstöchter nach Kuwait und lassen Sie sie dort
                  Ihre chemischen Armee-Sicherheitsanzüge tragen. Und lassen Sie uns sehen, ob alle Mitglieder des Kongresses mit Kindern im militärfähigem Alter ihre Kinder für diesen Kriegseinsatz opfern würden. Was haben Sie gesagt? Das glauben Sie nicht? Gut, okay, wissen Sie was - das glauben wir auch nicht!

                  6. Schlussendlich: Wir lieben Frankreich. Gut, sie haben einige Dinge richtig verbockt. Ja, einige von ihnen können sogar verdammt nerven. Aber Sie haben vergessen, dass wir dieses Land [die USA] nicht mal als Amerika gekannt hätten, wenn es die Franzosen nicht gegeben hätte. War es nicht mit ihrer Hilfe während des Revolutionskrieges, mit der wir gewonnen haben? Und waren es nicht unsere größten Denker und Gründerväter - Thomas Jefferson, Ben Franklin etc. -, die viele Jahre in Paris verbrachten, wo sie die Konzepte überarbeiteten und verfeinerten, die uns zu unserer Unabhängigkeitserklärung und unserer Verfassung geführt haben? War es nicht Frankreich, das uns die Freiheitsstatue geschenkt hat? War es nicht ein Franzose, der den Chevrolet gebaut hat, und waren es nicht ein paar französische Brüder, die das Kino erfanden? Und nun tun sie das, was nur ein guter Freund tun kann - Ihnen die Wahrheit über Sie, Mr. Bush, sagen, geradeheraus und ohne Umschweife. Hören Sie auf, auf die Franzosen zu pinkeln, und danken Sie ihnen, dass die es endlich einmal richtig machen. Wissen Sie, Sie hätten wirklich mehr verreisen sollen (zum Beispiel ein Mal), bevor Sie Präsident geworden sind. Ihre Ignoranz gegenüber der Welt hat Sie nicht nur lächerlich aussehen lassen, sondern hat Sie auch in eine Ecke gedrängt, aus der Sie nicht wieder herauskommen.

                  Hey, nehmen Sie es nicht so tragisch - jetzt kommen die guten Neuigkeiten:
                  Wenn Sie diesen Krieg wirklich durchziehen, wird er mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit schnell vorbei sein, denn ich schätze, dass es nicht viele Iraker gibt, die ihr Leben zum Schutze Saddam Husseins lassen wollen.
                  Nachdem Sie den Krieg gewonnen haben, werden Sie einen enormen Zuspruch in der Bevölkerung erfahren, da jeder Gewinner liebt - und wer möchte nicht ab und zu einen ordentlichen Arschtritt sehen (vor allem, wenn es ein Dritte-Welt-Arsch ist). Also, versuchen Sie Ihr Bestes und tragen Sie diesen Sieg den ganzen Weg bis zur Wahl im nächsten Jahr mit sich. Natürlich ist das noch ein weiter Weg, und so haben wir alle noch eine lustige Zeit vor uns, während wir zugucken, wie die Wirtschaft immer weiter den Bach runtergeht!
                  Aber, Mensch, wer weiß, vielleicht finden Sie ja Osama ein paar Tage vor den Wahlen! Sehen Sie, SO müssen Sie denken! Bloß nicht die Hoffnung aufgeben! Tötet Iraker - sie haben unser Öl!!!

                  Hochachtungsvoll

                  Michael Moore
                  Resistance is fertile
                  Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                  The only general I like is called strike

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                  • #10
                    @ max:
                    Hast du etwa auch noch das Antwortschreiben vom Gouverneur?

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                    • #11
                      Also, ich habe leider gar nichts von der Rede mitbekommen, aber ich habe "Bowling for Columbine" gesehen. Der Film war natürlich sehr übertrieben, aber ich denke, dass im Grunde genau so die Wahrheit ist und es halt nur genau so krass dargestellt ist. Er hat wahrscheinlich auch in seiner Rede alles so geschildert und da kann ich die Buhrufe nicht verstehen. Die wissen doch alle gar nicht, wie die Welt wirklich aussieht. Das ist jetzt mal so meine Meinung dazu.
                      "There must be some way out of here
                      Said the joker to the thief
                      There's too much confusion
                      I can't get no relief" - All along the watchtower

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                      • #12
                        Hast du etwa auch noch das Antwortschreiben vom Gouverneur?
                        Leider nicht, ich würde wahrscheinlich mich noch in einem Monat über so viel Blödheit totlachen. Na gut, Bush kann ja gar nicht richtig schreiben, es würde wohl jemand anderes antworten.

                        Der Film war natürlich sehr übertrieben, aber ich denke, dass im Grunde genau so die Wahrheit ist und es halt nur genau so krass dargestellt ist.
                        Bowling for Columbine war leider grösstenteil überhaupt nicht übertrieben, es hat nur die dortige Realität geschildert. Es war schliesslich eine Dokumentation.
                        Resistance is fertile
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                        • #13
                          Original geschrieben von notsch

                          nun würde ich auch mutmassen, das die Buuh-Rufe tlw. daherrühen, das die Leute eben diese Politisierung, die Moore gemacht nicht schätzten und deswegen Buuh-Rufe in den Raum warfen.
                          Stimmt, Politik überfordert auch den typischen Durchschnitts- Hollywoodler. Bloß keine Politik, nur Spass und Partys. Der Präsident macht schon alles richtig.

                          Naja ich habe jetzt den Auftritt gehört, und es war aber auch deutlich klatschen zu hören, wenn auch etwas spärlich... Dass am Ende dann noch das Orchester schnell anfängt zu spielen um Moore zu übertönen find ich richtig peinlich ...

                          Und BfC ist keinesfalls übertrieben! Das sieht im ersten Moment so aus, aber es ist gerade das erschreckende daran, dass das da wirklich so abgeht... Ich habe z.B. vor 2 Jahren, kurz vor der Präsidentschaftswahl einen Bericht gesehen wo ein Amerikaner gefragt wurde, wen er warum wählen würde. Der hat dann gesagt: "Ja, das bessere Programm hat ja eigentlich Al Gore, aber Gore will uns die Waffen wegnehmen, daher werde ich für Bush stimmen." Und mit der Meinung stand er nicht alleine. Viele Amerikaner haben gegen ihren Verstand Bush gewählt, bloss weil sie unbedingt mit scharfen Waffen ballern müssen.
                          "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden." - Ludwig Feuerbach

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                          • #14
                            Original geschrieben von max
                            Bowling for Columbine war leider grösstenteil überhaupt nicht übertrieben, es hat nur die dortige Realität geschildert. Es war schliesslich eine Dokumentation.
                            ´

                            Ja, das wollte ich damit ja sagen. War vielleicht ein wenig kompliziert geschrieben...
                            Am krassesten fand ich ja die Szene, als die die ganzen Todesfälle durch Schußwaffen gezeigt haben... in den USA waren das ja weit über 1000, echt Wahnsinn!
                            "There must be some way out of here
                            Said the joker to the thief
                            There's too much confusion
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                            • #15
                              Hallo!

                              Original geschrieben von QueenArachnia

                              Ja, das wollte ich damit ja sagen. War vielleicht ein wenig kompliziert geschrieben...
                              Am krassesten fand ich ja die Szene, als die die ganzen Todesfälle durch Schußwaffen gezeigt haben... in den USA waren das ja weit über 1000, echt Wahnsinn!
                              Aus dem Intro der "Bowling for Columbine"-Site:

                              Firearm Homicides

                              Germany 381
                              France 255
                              Canada 155
                              United Kingdom 68
                              Australi 65
                              Japan 39
                              United States 11,127
                              Ich denke, das sagt einiges aus oder

                              MfG,
                              Fermat Sim

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