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Aids, HIV.... alles Schwindel ?

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  • Aids, HIV.... alles Schwindel ?

    Hier nur 2 Pages über das Thema, das Web ist voll davon.

    http://aids-kritik.de

    http://ourworld.compuserve.com/Homep...ettin/aids.htm


    Wenn das alles stimmt, dann gute Nacht Fritz.

  • #2
    Ja, das ist das Problem mit dem Internet.
    Man darf eben nicht allen Leuten alles einfach so glauben und nur weil etwas ins Netz gesetzt wird, ist es noch lange nicht wahr.

    Meine Aufzählung ist sicher nicht vollständig, vielleicht kennt noch jemand weiteres, was alles erschwindelt sein soll...
    Da wären also die Mondlandung, die erschwindelt wurde. AIDS ist erschwindelt, gibt es gar nicht. Oh, und ein Drittel des Mittelalters ist auch erschwindelt, ganz abgesehen von einigen Dynastien der ägyptischen Geschichte, die ebenfalls erschwindelt worden sind...

    Ich persönlich schwanke bei diesen Verschwörungstheorien immer zwischen Amüsement und Resignation, weil es doch so viele Leute gibt, die offensichtlich dran glauben.

    Diese AIDS-Kritik ist allerdings schon ein alter Hut und stammt ca. von 1988, also aus der Zeit, als auch das Virus entdeckt wurde.
    Persönlich kann ich nur sagen, dass die Propaganda, HIV sei nicht die Ursache von AIDS, ziemlich riskant ist, denn wenn sie zu unsafem Sex führt, geht man das Risiko ein, sich mit HIV zu infizieren.

    Man kann sich auch in den örtlichen AIDS-Hilfen zu diesen Hypthesen informieren.

    endar
    Republicans hate ducklings!

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    • #3
      Erinnert mich an die US-Geheimdienst-Theorie. Ist ja auch weit verbreitet. Und auch nicht glaubhafter...

      Und was die Resignation angeht: Es ist wohl kaum festzustellen was schlimmer ist: Dass es Hirnis gibt, die sowas in die Welt setzen, oder daß es Leute gibt die naiv genug sind jeden solchen Mist zu glauben.
      Mir macht ersteres eigentlich mehr Angst. Denn es zeigt, daß Polemik und Agitation immer noch prima funktionieren. Wenn da mal wieder der richtige kommt, der es ausnutzt... good bye Welt...
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      • #4
        Ich stimme Endar und Sternengucker vollends zu!

        Die einzige Weltweite Verschwörung die es wirklich gibt, ist die Bielefeldverschwörung, alles andere ist Schwindel!

        Llap
        Kuno
        O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
        ----------------------------------------
        Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

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        • #5
          Original geschrieben von endar
          Oh, und ein Drittel des Mittelalters ist auch erschwindelt ...
          He ... das stimmt wirklich. Ich hab hier zwei Bücher, in denen der Autor behauptet, die Jahre 600 irgendwas bis 900 soundso seien von einem Kaiser Otto oder so gefaked. Wir leben also erst im Jahr 1700 nochwas ... . Also nix mit Jahrtausendwende und so ... die is erst in 300 Jahren.

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          • #6
            Aha, und weil dieser Autor das BEHAUPTET muss es auch gleich war sein?......

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            • #7
              @Warp-Junkie:
              Komisch nur, dass in mittelalterlichen und antiken Schriften von Sonnenfinsternissen berichtet wird, die man durch Nachrechnung verifiziert hat? Und die bei einem "Verlust" von 300 Jahren nicht verifizierbar sind?
              Aber wenn du Herrn Illig seine völkischen Spinnereien glauben willst, viel Spaß dabei.

              Aber hier ein Beitrag von mir aus dem stg zum Thema.
              Also jetzt mal ganz sachlich zum Thema:

              Unbestritten ist, dass im Mittelalter Urkunden zur Sicherstellung von Besitzansprüchen gefälscht wurden. Illig sagt nun, dass alle Urkunden gefälscht worden seien und dass die Lebensgeschichte Karls (durch Notger und Einhard z.B.) gefälscht worden seien.
              Nun gut – werfen wir einmal einen Blick auf die besagte Zeit – die Zeit zwischen dem Ende der Merowinger und dem Aufkommen der deutschen Könige 911 unter Konrad I. und Heinrich I.
              Der letzte Merowinger starb um 640 – es sind also die Jahrhunderte zwischen 640 und 911, die einen näheren Blick verdienen. Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt, dass es in dieser Zeit allein 50 Päpste gegeben hat – gegeben haben soll. Dazu kommt die karolingische Dynastie, die Normannen (Wikinger), als auch die britischen Könige etc. Zu diesen Dynastien muß man noch die deutschen Herrschergeschlechter hinzuzählen – Staufer, Welfen, Sachsen etc. Ebenso zahlreiche Klöster. Insgesamt dürfe man wohl auf eine Anzahl von weit über 1000 historischen Gestalten kommen, die – mehr oder minder reibungslos – in Interaktion gefälscht sein sollen. Man spricht also von nicht weniger als der Mammutaufgabe der Schaffung einer gesamteuropäischen Geschichte, die auch – wie Muli zeigte – das Bistum Osnabrück nicht ausgelassen hat. Darunter übrigens so lustige Gestalten wie Karl der Kahle, Karl der Dicke, Ludwig das Kind. Ein Schwachsinniger war glaub ich auch dabei...
              Dabei endete die Dynastie der Karolinger in Frankreich übrigens erst 987, im ostfränkischen Reich (Deutschland) aber bereits 911. Haben also Konrad I., Heinrich I. und II. parallel zu fiktiven Herrschern in Frankreich existiert und haben es nicht bemerkt? Wo sich doch Lothringen dem – gar nicht existierenden – westfränkischen Reich unter einem Karolinger angeschlossen hat?
              Aber wie dem auch sei, zunächst ist die Frage nach dem Grund der Fälschung zu stellen. Die Schaffung einer reinen territorialen Machtbasis durch die Kirche/Klöster dürfte diesen Aufwand wohl kaum Wert sein, zumal Beweise, Urkunden und Hinweise über ganz Europa verteilt sind, was widerum eine große Einmütigkeit unter den handelnden Personen voraussetzt, da es keinen einzigen Hinweis auf eine derartige Fälschung gibt.
              Nun die Geschichte jedoch angefüllt von Streitigkeiten (z.B. der Investiturstreit) – gab es niemanden, zu dessen Nachteil die Fälschung vor sich ging, niemand der sich gewehrt hat? Wenn tatsächlich die Mittel zu einer großangelegten Fälschung vorhanden waren, wären auch die Mittel dazu da, sie zu dokumentieren! Aus der Zeit des Investiturstreites (1077 – 1121) haben wir eine Fülle von pro- und contra-Schriften von zwei gegenüberstehenden politischen Fronten. Zu einer Geschichts-Fälschung einer Gruppe von Profitueren hat sich aber niemand geäußert?
              Ein genauerer Blick auf mittelalterliche Chroniken zeigt unzweifelhaft Unterschiede in Form und Art der Chroniken und Unterschiede im kulturellen Background des Schreibers zeigen – also bei der Verwendung von Bildern und Metaphern – zeittypisches also fehlt, aber anderes zeittypisches sich zeigt, so liegt der Schluss nahe, dass die Schriften eben tatsächlich auch zu verschiedenen Zeiten geschrieben worden sind.
              Um ein Beispiel zu bringen: Um das Verständnis mittelalterlicher Geschichtsschreibung zu erleichtern, hat Franz-Josef Schmale die vier Kategorien „Mentalität, Berichtshorizont, Situation und Absicht“ zur Einordnung eines mittelalterlichen Textes in einen historiographisch-theoretischen Rahmen entwickelt.
              Unter „Mentalität“ versteht Schmale überindividuelle oder zeitgebundende Vorstellungen, also das „Bewußtsein“ des mittelalterlichen Verfassers. Der „Berichtshorizont“ umfasst die räumlichen und sachlichen Grenzen des Werkes. Die „Situation“ definiert das Geflecht aktueller und individueller Bedingungen des Entstehungsprozesses des Werkes. Als letzte Kategorie definiert Schmale die „Absicht“, die nicht mit dem modernen Verständnis einer „Tendenz“ verwechselt werden darf, sondern die Wahl des Objektes durch den Autor darstellt. Die von Schmale entwickelten Begrifflichkeiten sind sein Versuch, das „Tun der Geschichtsschreiber“ zu strukturieren. Sie bedingen und ergänzen einander gegenseitig.
              Und hier lassen sich eben frappante Unterschiede zwischen den einzelnen Jahrhunderten feststellen. Die Darstellung der Gestalt Karls ist natürlich von der realten historischen Person weit entfernt und man kann nicht an einen solchen Text herangehen und ihn wie einen Tatsachenbericht lesen, in dem man dann „unlogische“ Fehler findet. Das würde der Absicht und auch der Mentalität von Notger deutlich widersprechen.
              Zudem – wie soll das gehen – hätte das historische Wissen zur Zeit (911 – 1000) der Fälschung so umfassend sein müssen, dass die Verteilung von Parallelereignissen auf die Jahrhunderte derart ausgefeilt sein müssen, dass das System nunmehr mehr als 1000 Jahre Bestand hat.
              Schlußendlich ist die These einer Geschichtsfälschung diesen Ausmaßes trotz vordergründiger Plausibilität absurd, da sie einen Organisationsgrad und Disziplin erfordern würde, mit der die Menschen des 10. Jahrhunderts deutlich überfordert wären, zumal gerade das 10. Jahrhundert mit der Gründung des Klosters Cluny 934 eine zweite monastische Reformbewegung (die erste von 817 wäre nach Illig offensichtlich erfunden) wegen der „Verlotterung“ (Simonie und Priesterehe) und Verwässerung der Klosterregel des Benedikt einen hohen Grad an intellektueller Vielfalt aufwies, der im Laufe der nächsten noch zunahm. Davon, dass Legenden und Lagerfeuergeschichten den Einzug in Chroniken gefunden haben sollten, kann nicht die Rede sein – König Arthus, Roland, den fliegenden Holländer oder die Nibelungen hielt auch niemand für historische Persönlichkeiten.
              Aber bleiben wir beim Kloster Cluny – hier tut sich ein spannendes Paradoxon auf – Wenn Illig recht hätte und die Jahre 640 bis 911 wären erfunden, so blieben der Gründung des ersten Klosters Monte Cassino 529 durch Benedikt von Nursia und der Gründung von Cluny 924 nur noch 94 Jahre. Nun würde mich interessieren, wie sich in 94 Jahren die Idee des monastischen Lebens (Beharren im Kloster, Armut und Keuschheit, bete und arbeite) erfolgreich über Europa ausbreiten kann, währendessen gleichzeitig die Regel derartig mißachtet wird, dass es schon 9 Dekaden später zu einer massiven Reformbewegung kommen kann. Da man logischerweise davon ausgehen kann, dass die Regel zumindest bis zum Tode Benedikts 543 eingehalten sein dürfte, blieben sogar nur noch 81 Jahre für die annährend gleichzeitige(!) Verbreitung zweier wirkungsmächtigen einander fundamental entgegengesetzten Tendenzen über das damals bekannte Europa.
              Zudem müßte die Geschichtsfälschung bereits um 1000 abgeschlossen gewesen sein, da zu der Zeit Ottos III. eine wahre „Milleniums“-Weltuntergangsstimmung geherrscht hat (wie wir aus Quellen wissen).
              Dass Fehler geschahen und Fragen offen sind, ist für den, der sich mit mittelalterlicher Historiographie näher beschäftigt hat, kein Wunder. Ich gebe hier fünf repräsentative Werke zur Forschung der letzten 25 Jahre an:
              Althoff, Gerd; Spielregeln der Politik im Mittelalter. Kommunikation in Frieden und Fehde, Darmstadt 1997
              Dinzelbacher, Peter; Europäische Mentalitätsgeschichte. Hauptthemen in Einzeldarstellungen, Stuttgart 1993
              Goetz, Hans Werner; Geschichtsschreibung und Geschichtsbewußtsein im Mittelalter. Berlin 1999
              Kortüm, Hans-Henning; Menschen und Mentalitäten, Einführung in die Vorstellungswelten des Mittelalters, Berlin 1996
              Schmale, Franz-Josef; Funktion und Formen mittelalterlicher Geschichtsschreibung. Eine Einführung, Darmstadt 1985
              Republicans hate ducklings!

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              • #8
                Tja, "Verschwörungstheorien" scheinen vor allem im Internet Hochkonjunktur zu haben. Egal ob's um die Mondlandung, den Vietnam-Krieg, den Zusammenbruch der UdSSR oder um den 11. September geht. Irgendwer versucht immer die Leute davon zu überzeugen, alles sei nur gelogen oder zumindest anders abgelaufen, als man der Menschheit glauben machen wollte...

                Ehrlich gesagt verlasse ich mich bei sowas lieber auf eigene Kenntnisse und wenn die nicht ausreichen entweder auf verlässliche, neutrale bzw. verschiedene Quellen oder auf Augenzeugen (je nach Ereignis und Möglichkeiten).

                Bill Gates wurde schließlich auch schon zweimal ermordet...

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                • #9
                  Wir leben also erst im Jahr 1700 nochwas ... . Also nix mit Jahrtausendwende und so ... die is erst in 300 Jahren.
                  Also wennschon genau, dann auch die 7 Jahre berücksichtigen die Jesus von Nazareth wahrscheinlich vor Jesu Geburt auf die Welt kam Wenn man dann endlich das vernünftige Jahr "null" einrechnet wären wir im Jahr 1709 bzw da ja nur 271 Jahre fehlen dürfen im Jahr 1738
                  »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                  • #10
                    Is ja übel, wer setzt denn so einen Schund in die Welt? Ich war mal in Südafrika, wo fast jeder 4. an der Immunschwäche leidetDort werden für die Posten, die hauptsächlich von Schwarzen besetzt werden, immer gleich 2 eingestellt, weil einer aller Voraussicht nach sowieso an AIDS stirbt.
                    Wer dann noch behauptet, AIDS gäbe es nicht, der verachtet und verhöhnt alle Menschen, die je AIDS hatten.
                    Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
                    endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
                    Klickt für Bananen!
                    Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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                    • #11
                      Übrigens hat auch die südafrikanische Regierung zumindestens kurzzeitig die Position vertreten, dass AIDS nicht durch einen Virus verursacht wird. Sie haben dies als Rechtfertigung benutzt um nicht sich dafür einzusetzen, dass die Pharmakonzerne die Medikamente verbilligen oder sie selbst im grossen Umfang billige Kopien herstellen.
                      Resistance is fertile
                      Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                      The only general I like is called strike

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                      • #12
                        Original geschrieben von max
                        Übrigens hat auch die südafrikanische Regierung zumindestens kurzzeitig die Position vertreten, dass AIDS nicht durch einen Virus verursacht wird. Sie haben dies als Rechtfertigung benutzt um nicht sich dafür einzusetzen, dass die Pharmakonzerne die Medikamente verbilligen oder sie selbst im grossen Umfang billige Kopien herstellen.
                        Ich weiß, das war ja noch unter Mandela so und evtl auch noch am Anfang von Mbekis Zeit.

                        Das große Problem da unten ist, dass alle ihren Naturheilern glauben. Die sagen wenn du AIDS hast, musst du mit 3 Jungfrauen schlafen und alles ist vergessen...
                        Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
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                        • #13
                          Das war unter Mbeki und ist auch noch nicht so lange her. Mbeki hat sich auch nicht für Naturheilverfahren eingesetzt, sondern für Medikamente, an denen auch der ANC verdient hat, deren Wirksamkeit aber mehr als fraglich sind.

                          Hier ein paar Artikel zu den Positionen der AIDS-Dissidenten und den Positionen von Mbeki:

                          http://www.wsws.org/de/2000/sep2000/aids-s20.shtml
                          http://www.wsws.org/de/2001/dez2001/aid1-d08.shtm
                          Ursprung des AIDS Virus festgestellt

                          Ich habe sie vor Jahren gelesen, muss selber erst noch einmal nachlesen

                          /Edit:
                          In den Gor geposteten Links wird z.B. behauptet, dass es überhaupt keine Retroviren (HIV ist ein Retrovirus) gibt.
                          Hier deshalb ein Link zu Retroviren:
                          http://www.vu-wien.ac.at/i123/spezvir/retrovir1.html
                          Zuletzt geändert von max; 03.05.2003, 12:32.
                          Resistance is fertile
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                          • #14
                            Also die Zahlen im Süden von Afrika sind ja mehr als heftig. Ich hab gewusst, dass die Lage dort nicht rosig ist, aber, dass die Zahl der Infizierten dermaßen hoch ist, hab ich ,ehrlich gesagt, nicht gewusst.

                            Und, dass die Krankheit wirklich exisitert, da sind wir uns wohl alle einig ...

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                            • #15
                              Wer dann noch behauptet, AIDS gäbe es nicht, der verachtet und verhöhnt alle Menschen, die je AIDS hatten.
                              Spocky, ganz so schlimm ist es ja nicht, man leugnet nur daß HIV und AIDS wirklich dasselbe ist. An der Gegenwart der schlimmsten Seuche aller Zeiten kann wohl kein geistig gesunder Mensch noch Zweifel hegen.

                              Wobei diese Behauptung durchaus gefährlich sein könnte, wenn sie Gelder von der HIV Bekämpfung abzieht die ansonsten den Durchbruch ermöglichen könnten.

                              btw.: Daß die Pharmakonzerne bei den AIDS-Mitteln nicht zu Kompromissen bereit waren und sind ist mit das menschenverachtendste überhaupt. Fast so "toll" wie die Weigerung mancher Staaten die Anti-Minen-Konventionen zu unterschreiben (weil sie kräftig exportieren)...
                              »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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