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Spicken, Abschreiben und andere Abenteuer

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  • Spicken, Abschreiben und andere Abenteuer

    Ihr kennt das ja sicher:
    Während einer Arbeit fällt euch plötzlich nicht die passende Antwort ein, darum wird halt mal schnell zum Nachbarn rübergeschielt, oder nachgefragt...
    Günstiger ist es natürlich, wenn man sich mittels Spickzetteln (die zuuufällig in der Federtasche o.ä. liegen) auf die Arbeit vorbereitet hat und dann unauffällig einen Blick auf die dubiosen Schriftstücke werfen kann.
    Besser ist, wenn man vorher über irgendwelche Wege zu der entsprechenden Arbeit kommt, diese dann zu Hause vorschreibt und dann nurnoch das fertige Schriftstück abgibt.

    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Was halte ihr vom Abschreiben? Gehört ihr zu den Leute, die sowas auf keinen Fall machen würden, seit ihr der Typ, der garnicht für eine Arbeit lernt, sondern sich auf den Nachbarn verlässt oder schreibt ihr die Arbeit schon zu Hause?!

    Ich warte auf eure Antworten
    I'm the MasterOfMoon!

    Coya anochta zab.

  • #2
    Hi,
    also ich habe um ehrlich zu sein noch nie abgeschaut beim Nachbarn. Erstens haben wir zum Beispiel in Mathematik zwei Testversionen, die pro Tisch verschieden sind und zweitens ist es mir zu riskant.
    Ich sage auch anderen ncihts ein, denn dann würde ich auch eine 6 bekommen, auch wenn ich normal eine 2 geschafft hätte, und das kann ich mir nciht leisten.

    Im vorzeitigen Ruhestand.

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    • #3
      ab und zu... besonders in fächern, die mir nicht liegen, wie chemie, technik (wieso hab ich das nur als hauptfach gewählt...), kunst oder bio - da schau ich öfters ab, da ich trotz lernen einfach keinen plan von dem zeugs hab.
      ansonsten, sag ich mal was, wenn ich seh das der andere überhaupt nichts aufm blatt hat und der Leerer nicht hinschaut.

      in geschichte ist es so, das der leerer da immer wärend den arbeiten / tests kopieren geht, und ich, da ich das alles weiss (geschichte is ja soo einfach - wie kann man da nur schlecht sein?), muss es natürlich der halben klasse sagen...

      so gn8

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      • #4
        Hmmm, das mit der Schule ist zwar schon ein bischen her, aber.... so richtig gelernt hab ich für die Arbeiten nie. Entweder man passt im Unterricht auf, oder nicht.

        Spicken? Das macht doch jeder mal, oder? Bio, Nukleinsäuen, welche gehörten noch mal zusammen? Für sowas braucht man schon einen Spicker. Aber die Basics muss man schon so beherrschen.
        Verpetzen würde niemanden wenn ich einen beim Spicken sehe. Das rächt sich sowiso. In meiner Berufschulklasse hat eine immer! gespickt (ich habs gesehen, sie saß vor mir) und? was war das ergebniss? Sie hat die Prüfung total in den Sand gesetzt.

        Abschreiben? Hab ich schon gemacht wenn man plötzlich ein Balckout hat ist das hilfreich Es nervt aber wenn von einem abgeschrieben wird. Mal ist das ja ok, aber immer (Ela, das ist der Gund warum ich mich weggesetzt hatte )

        Die Arbeiten zu Hause zu schreiben ist natürlich das einfachste Hab ich mal für Textverarbeitung gemacht. Den Text mussten wir schon vorher im Unterricht X-mal schreiben und das hat echt genervt. Ich hatte ihn mir dann während des Unterrichts auf Diskette gezogen, zu Hause auf Fehler kontrolliert und dann während der Arbeit nur aufgerufen und ausgedruckt (nätürlich erst als ich gesehen hatte das schon andere fertig sind, wär ja aufgefallen) während der Zeit hatte ich dann Solitär über die Tastaur gespielt, das ewige klicken mit der Maus wäre ja aufgefallen

        Aber manchmal muss man gar nicht spicken. Es reicht wenn man eine Arbeit nachschreiben muss. Auf dem Flur. Und eine andere Klasse (am besten eine höhere) hat grad Freistunde. Das kann seeehr hilfreich sein. Das waren fast immer meine besten Arbeiten (zumindest in der Realschule) woher kommt das nur

        Fazit: Ich hab so ziemlich alles mitgemacht, und wurde nie erwischt *glückskind ich*

        und trotzdem hab ich mein Examen mit ner zwei geschafft
        Tante²+²

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        • #5
          @Nash: Wirklich sehr originell.
          Einsagen tue ich schon auch, weil da das Risiko nichtn so groß ist, bzw, die Konsequenzen nicht so schlimm und die Lehrer hören es sowieso meist nciht.

          Im vorzeitigen Ruhestand.

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          • #6
            Ich muss ehrlich sagen das ich wohl einer der wenigen in meiner Jahrgangsstufe bin der noch nie in ner Klausur geschummelt hat

            Aber es gibt auch Lehrer bei denen man das gar nicht braucht. Mein Physiklehrer zum Beispiel der Gruppenarbeit während Klausuren zulässt und wenn wir mal nicht in der Gruppe weiterkommen und wir ihn lieb fragen die Aufgaben vorrechnet
            The very young do not always do as they are told.
            (Die sehr jungen tun nicht immer das, was man ihnen sagt.)
            [Stargate: Die Macht der Weisen / The Nox]

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            • #7
              Ich bin in der Oberstufe und eher geisteswissenschaftlich orientiert. Daher geht es in den Klausuren mehr darum, in zusammenhängenden Texten ein bestimmtes Thema oder eine Quelle zu erörten. Und da machen Spicker oder das Glotzen auf die Arbeit des Nachbarn wenig Sinn.

              Nur in Mathe wäre das Abkucken möglich, da hier ja alle zum gleichen Ergebnis kommen sollen. Aber in Mathe werden wir (wie in der Unterstufe..) auseinandergesetzt. Außerdem haben meine Nachbarn was Mathe angeht genauso wenig Ahnung wie ich.

              In der Mittelstufe habe ich allerdings recht schamlos gespickt und abgekuckt. Wenn ich an meine damaligen Lehrer denke, habe ich dabei auch keine Gewissensbisswunden...
              Zuletzt geändert von 3of5; 18.05.2003, 23:37.

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              • #8
                Also ich habe in der Schule nie abgeschrieben.
                Ich habe immer, wenn ich nach Hause gekommen bin, etwas gegessen und mich dann an die Erledigung der Hausaufgaben gemacht. Wenn diese fertig waren, habe ich dann eine Weile entspannt und mich dann auf den Unterricht am nächsten Tag vorbereitet, z.B. durch das Erlernen von Vokabeln, das Wiederholen von wichtigen Lektionen oder auch das Hineinschnuppern in artverwandte Themenbereiche. So habe ich z.B., als wir "Die Entführung aus dem Serial" von Mozart in der Schule durchnahmen, nachmittags "L'infedeltà delusa" von Haydn bearbeitet. Dies hat sich immer als sehr hilfreich erwiesen und so habe ich in der Schule auch immer nur Einser geschrieben.

                endar
                Republicans hate ducklings!

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                • #9
                  Original geschrieben von endar
                  so habe ich in der Schule auch immer nur Einser geschrieben.
                  Das habe ich in der Berufschule auch geschafft. (Weil praktisch alles wiederholung war, weil ich vorher ein Jahr Höhere Handelsschule gemacht hatte) Bei Fachkunde half immer ein inprovisiertes 'Bei uns im Ausbildungsbetrieb machen wir das so:' soller doch den Chef anrufen und nachfragen.....
                  Tante²+²

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                  • #10
                    Also ich hab das eigentlich selten gebraucht weil ich auch so gut genug war !

                    Aber bsiweilen wenn sich die Gelegenheit und die seltenen Notwendigkeit ergab habe ich schon mal abgeschrieben, besonders bei Vokabeltests wo sich das besonders anbietet.

                    Gespickt habe ich auch selten, und dass nur in Bio, da es dort so spezielle Tische gab wo man wirklich nicht sehen konnten wenn man hinterm Tisch einen Spicker las.
                    “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                    They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                    Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                    • #11
                      Ich habe eigentlich sogut wie nie gespickt, einfach weil ich es nicht gelernt habe.
                      Wir hatten in den letzten Realschulklassen und in der Fos immer Klassensätze von spickzetteln, aber benutzt hab ich sie dann eben nicht. (Beim Realschulabschluss haben wir dann die Ganzen Zettel (also immer ein Exemplar) in DIN A5 hefte geklebt und diese Hefte unseren Lehrern geschenkt. Das war denen dann schon etwas peinlich - besonders wenn der Direktor daneben stand.
                      Planung ist die Ersetzung des Zufalls durch den Irrtum!
                      Bilder vom 1. und 4.Treffen

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                      • #12
                        Da ich das Lernen nie gelernt habe, hab ich halt schon Spickzettel geschrieben...

                        Benutzt hab ich die aber so gut wie nie, denn irgendwie konnte ich mir den Inhalt der Spickzettel merken.

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                        • #13
                          Hm also ich hatte in den Examensklausuren immer einen Spickzettel dabei. War allerdings eher eine moralische Stütze als eine echte Hilfe. Zudem hab ich oft genug Klausuraufsicht geführt um zu wissen, das man ALLES sieht von vorne.
                          LANG LEBE DER ARCHON

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                          • #14
                            Spickzettel habe ich ganz selten benutzt, aber abschreiben oder mit dem Nachbarn "beraten" das kam schon öfter vor...
                            Das betse war in einer Matheklausur in der Realschule, da hab ich mit einem Kumpel von mir die Klausuren getauscht und gegenseitig auf Fehler korigiert, wir haben dann beide ne eins geschrieben!

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                            • #15
                              Ich hab an der Fos immer noch einem Klassenkameraden eingesagt. War ein Großer Raum, da geht sowas auch über min. einen Meter Abstand.
                              Planung ist die Ersetzung des Zufalls durch den Irrtum!
                              Bilder vom 1. und 4.Treffen

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