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Kannibalismus

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  • Kannibalismus

    Habe heute auf t-online.de gelesen, dass Armin W. wohl lebenslange Haftstrafe bekommen wird. Das hoffe ich doch sehr...soll er in seiner Zelle verrecken.
    http://t-news.t-online.de/zone/news/...kannibale.html

    Was mir nicht in den Kopf will ist, wie sich ein Mensch zum schlachten anbietet.
    Mir wird kotzübel, wenn ich nur den Satz schreibe...
    Wenn ich dann die Artikel darüber lese wird mir schlecht.

    Im vorzeitigen Ruhestand.

  • #2
    Nun ja leider sind Gewalttaten Alltag auf der Welt. Und manchmal sind sie so extrem wie in diesem Fall.
    Ich hoffe nur das er nicht vorzeitig entlassen wird, wie es bei anderen der Fall war.
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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    • #3
      Nunja, diese Form des Kannibalismus läßt viel Platz für Spekulation.

      Kannibalismus findet man bei sehr vielen Raubtieren. Die Begründung hierfür ist darin zu sehen, daß der Nachwuchs des Rivalen vernichtet wird um Platz für seinen eigenen Nachwuchs zu machen...

      Dieses Verhalten findet man nicht nur bei Raubkatzen, sondern auch bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen.
      Es ist ein absolut triebgesteuert Verhalten, von daher ist es durchaus möglich, daß der menschliche Kannibale sein triebhaftes Verhalten nicht steuern kann und will.
      Seine soziale Programmierung schwächt unter Umständen den Trieb soweit ab, daß er sich nur freiwillige Opfer sucht. Zumindest aber nicht Kinder verspeist, sondern, wie die Kriminalgeschichte zeigt, in erster Linie freiwillige Opfer, Männer und Frauen.

      Das Opfer, da kann man noch viel mehr spekulieren. Und da muß man dann auch fragen, sind es vielleicht die gleichen Gründe, wie bei der Autoaggression, wo das Opfer sich selber Verletzungen zufügt, aus Schuldgefühlen heraus?
      Will das Opfer sowieso Selsbtmord begehen und sich auf diese besonders grausame Weise selber bestrafen?

      Leider kann man den Menschen immer nur bis vor die Stirn schauen und nicht sehen, was dahinter so alles vor sich geht...

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      • #4
        völlig egal.

        der mensch hat eine zivilisation aufgebaut. der mensch ist das intelligenteste lebewesen auf diesen planeten. man möchte meinen das die intelligenz über den trieben steht. also gibt es keine entschuldigung für das was er getan hat.


        es gibt einen großen unterschied zwischen einem menschen und einer raubkatze.
        Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
        Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

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        • #5
          *Akira zustimm*

          Mh, ich verstehe das nciht. Das Opfer lebte mit seinem Freund (Er war ja homosexuall, aber mit dem freund hatte er anscheinend eine 'normale' Beziehung)in einer wohl glücklichen Partnerschaft. Sonst hätte er das Testament ja nicht zu Gunsten seines Partners gemacht. Er hatte einen guten Job, Computerspezialist, war nett. Eben eine Perosn, von der man es am wenigesten erwartet. Eine Person, auf den ersten Blick, wie du und ich...
          *kopfschüttel*
          Aber wenn ich dann eien Anleitung in einem Artikel darüber lese, wie man einen menschen zersägt...
          Und ich hoffe, dass es intelligentere Spezies gibt...

          Im vorzeitigen Ruhestand.

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          • #6
            Original geschrieben von Akira
            der mensch ist das intelligenteste lebewesen auf diesen planeten.
            Naja ...

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            • #7
              Original geschrieben von Akira


              der mensch hat eine zivilisation aufgebaut. der mensch ist das intelligenteste lebewesen auf diesen planeten. man möchte meinen das die intelligenz über den trieben steht.
              Öhm intelligent? Seit wann ist es intelligent seinen Lebensraum zu zerstören? Der Mensch verfügt höchstens über die Intelligenz eines Virusses, der zerstört auch seinen eigenen Lebensraum und vermehrt sich unkontrolliert weiter.. *g*
              Und wenn Menschen über ihren Trieben stünden, würde es sowas wie Liebe, Wut, Trauer nicht geben und junge Leute würden keine nächtlichen illegalen Autorennen veranstalten und so weiter... *g*

              also gibt es keine entschuldigung für das was er getan hat.
              Wer will das entschuldigen?


              es gibt einen großen unterschied zwischen einem menschen und einer raubkatze. [/B]
              Na sooo groß ist der Unterschied nicht wirklich... *g*

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              • #8
                Tja, das ist schon etwas heftig.

                Einerseits spricht man von "Ich habe dich zum Fressen gern" oder auch "Du bist zum anbeißen" und ein bisschen "Knabbern", "Beißen" hat ja auch was und ist ja ganz schön.

                Wo es allerdings dann bei einigen nicht mehr ganz stimmt, das kann ich mir auch nicht erklären.
                Will ich auch eigentlich nicht.

                endar
                Republicans hate ducklings!

                Kommentar


                • #9
                  Kannibalismus in dieser Form...abstoßend, ekeleregend und nicht nachvollziehbar für den gesunden Menschenverstand.

                  Kannibalismus allgemein....was ist, wenn es um das nackte Überleben geht?

                  succo
                  Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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                  • #10
                    Original geschrieben von Ezri Chaz
                    Nunja, diese Form des Kannibalismus läßt viel Platz für Spekulation.

                    Kannibalismus findet man bei sehr vielen Raubtieren. Die Begründung hierfür ist darin zu sehen, daß der Nachwuchs des Rivalen vernichtet wird um Platz für seinen eigenen Nachwuchs zu machen...

                    Dieses Verhalten findet man nicht nur bei Raubkatzen, sondern auch bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen.
                    Es ist ein absolut triebgesteuert Verhalten, von daher ist es durchaus möglich, daß der menschliche Kannibale sein triebhaftes Verhalten nicht steuern kann und will.
                    Das stimmt nicht ganz! Raubkatzen wie Schimpansen töten zuweilen Artgenossen, jedoch nicht um sie zu verspeisen, was Kanibalismus bedeuten würde, sondern um soziale Dominaz zu bedeuten, oder um ihren Lebensraum bzw. ihre Nahrungsquelle zu sichern.

                    Sicher weiß ich nur von Haien, deren Nachwuchs sich im Bauch des Muttertieres gegenseitig verspeist.
                    Möp!

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                    • #11
                      @succo: Besonders in Kriegszeiten ist Kannibalismus nicht wirklich ungewöhnlich gewesen. WW2: Russische Kriegsgefangene waren derart unterversorgt, dass sie ihr toten Kameraden gegessen haben, dasselbe gab es auch im Pazifikraum.
                      Republicans hate ducklings!

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                      • #12
                        Ich würde auch nicht sagen, dass das auf Triebe zurückzuführen ist. Denn wenn es Kanibalismus in der Natur gibt, dann hat er meist einen nachvollziehbaren Grund. Auch der Konurzenzkampf um Weibchen hat seinen Sinn, so ist gewährleistet, dass jeweils nur der Stärkste (also der mit dem "besten" Erbgut) sein Erbgut weitergibt.
                        Hier fallen aber 2 gesunde Artgenossen übereinander her und einer tötet den anderen ohne Grund. Das würde langfristig zum Aussterben der Spezies führen und damit gegen den höchsten Urtrieb - die Erhaltung der eigenen Rasse - gehen.

                        Ich denke, diese Menschen haben entweder gestörte Triebe oder sind durch prägende Ereignisse einfach unglaublich grausam geworden.
                        "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden." - Ludwig Feuerbach

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                        • #13
                          Original geschrieben von cmE
                          Naja ...

                          und es gibt auch einen großen unterschied zwischen intelligenz und vernunft.


                          möglicherweise hast du das mit deinem äuserst aussagekräftigen beitrag gemein.
                          Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
                          Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

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                          • #14
                            Ich bin wohl bald soweit, dass ich gar kein Fleisch mehr esse.
                            Mir ist nicht klar, wie solche Leute ein zweites Schein-Normalleben führen können, wie das Opfer...

                            Gab es nciht auch mal den Fall, dass welche im Gebirge abgestürzt sind, und, um selbst zu überleben, ihre toten Kameraden als Nahrungsquelle benutzt haben?

                            Im vorzeitigen Ruhestand.

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                            • #15
                              naja aber das wäre irgendwie verständlich und sinnvoll...

                              auch wenn ich da gar nicht dran denken will...
                              http://www.kekzus.de/kekzus/sig.gif

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