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Mit dem Bike durch Tschernobyl

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  • Mit dem Bike durch Tschernobyl

    Ein Fotoreport einer Motorradfahrererin, die mit ihrer Kawasaki durch die dortige Todeszone düst. Die Bilder sind erschütternd und faszinierend zugleich.
    Selten wurden die furchtbaren Auswirkungen des Unfalls so deutlich vor Augen geführt wie hier (allein, wenn man bedenkt, dass das Gebiet erst in rund 600 Jahren wieder bewohnbar wird und nur noch 400 der ursprünglich 3500 Einwohner am Leben sind, die sich seinerzeit weigerten das Gebiet zu verlassen)....

    http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/

    Siehe auch:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzk...293656,00.html
    Wer nähmlich mit h schreibt, ist dähmlich!

  • #2
    Habe mir die Seite gerade durchgelesen... Ist wirklich sehr beeindruckend.

    Wenn ich mir dann überlege, das son Ding gar nicht weit weg steht wird mir ganz anders
    "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden." - Ludwig Feuerbach

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    • #3
      Nun ich habs mir auch durchgelesen... aber wenn ich ehrlich bin, was bitte unterscheidet diese Gegend groß von denen wo kein solches Unglück passiert ist?
      Ich denke eher dass sollte nachdenklich stimmen als so ein bedauerlicher aber vermeidbarer Unfall.
      Leiten im Droehnen der Motoren - Zhardul, so peinlich wie die Moral!

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      • #4
        Hab mir nur die Bilder angesehen, die sehr beeindruckend
        und (ich hoffe meine Lateikenntnisse sind jetzt richitg) post-apokalyptisch wirken.
        אנו רוצים להודות לך על השימוש בשירותי התרגום שלנו.

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        • #5
          jo schaut alles recht runtergekommen und abgewrackt aus. Ein typisches Bild bäuerlicher Gegend - besonders in Ostblockstaaten.

          Und ich selbst mach mir da eigentlich weniger Gedanken darüber. Obs nah oder weit weg is von mir, solche Dinge betreffen mich irgendwie nicht sonderlich. Sicher ists schädlich und unschön, aber ich kann nich wirklich was dagegen tun und zerbrech mir deshalb auch net den Kopf darüber.
          »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
          Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
          Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
          Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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          • #6
            Nun ich habs mir auch durchgelesen... aber wenn ich ehrlich bin, was bitte unterscheidet diese Gegend groß von denen wo kein solches Unglück passiert ist?
            Naja, zB. dass die Stadt am Kraftwerk völlig verlassen ist und ein längerer ungeschützer Aufenthalt im Umkreis von 5km wohl tödlich wäre...

            Dass die Gefahr absolut nicht wahrnehmbar ist, macht die Gegend ja gerade so beängstigend.

            Beeindruckend finde ich daran zB, dass die Stadt ein Relikt des kalten Krieges ist, in der noch Propagandeschilder zu sehen sind, wo noch Wäsche auf den Leinen hängt, die Vorschule mit dem aufgeschlagenen Klassenbuch oder der gigantische Platz auf dem hunderte verstrahlte LKWs, Helikopter und Panzer abgestellt wurden... Es wirkt so, als hätten sich alle Menschen von einem Moment auf den anderen in Luft aufgelöst. Man muss nur an die Totenstille denken, die dort herrschen muss...da kann einem schon mulmig werden bei dem Gedanken.
            Wer nähmlich mit h schreibt, ist dähmlich!

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            • #7
              Was mich bedenklich stimmt, ist die Tatsache, dass die LKW alle offene Motorhauben haben. Hat die jemand für Ersatzteile ausgeschlachtet?
              ---Werbung--- Hier könnte Ihre Signatur stehen! Nur 20 Euro im Monat.

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              • #8
                ne die Motoren sind von einer höheren Macht beflügelt worden und aus dem Motorraum herausgeflogen


                btw: in Amerika gibts auch einige solcher "Geisterstädte" und da gabs keinen Nuklearunfall...sind halt alte Goldgräberstädte

                mir wird da eigentlich kein bisschen mulmig zumute wenn ich daran denke dass da eine Stadt praktisch nicht mehr bewohnt ist, und es auch ne Weile nicht mehr sein wird...
                »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                • #9
                  Zitat von Dunkelwolf
                  btw: in Amerika gibts auch einige solcher "Geisterstädte" und da gabs keinen Nuklearunfall...sind halt alte Goldgräberstädte

                  mir wird da eigentlich kein bisschen mulmig zumute wenn ich daran denke dass da eine Stadt praktisch nicht mehr bewohnt ist, und es auch ne Weile nicht mehr sein wird...
                  Na ja, Geisterstädte sind eine Sache, Todeszonen aber doch wohl eine Andere.
                  Tschernobyl sollte nun wirklich ein bleibender Denkzettel für die Menschheit sein.

                  Gruß, succo
                  Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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                  • #10
                    Ghost Town

                    Es ist eigentlich ein Surftipp, aber ich befürchte er würde im anderen Forum untergehen. Schaut euch die Bilder and und lest die Texte dazu durch.

                    http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/

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                    • #11
                      Jo, kommt mir bekannt vor und zwar aus dem Thread Mit dem Bike durch Tschernobyl

                      Wirklich erschütternde Bilder, was durch die Texte noch vertieft wird
                      Zuletzt geändert von cmE; 14.04.2004, 13:35.
                      Er lächelte ein verklemmtes kleines Lächeln, in das Zaphod am liebsten mit einem Backstein reingehauen hätte. [...] "Im realen Universum", sagte er mit einem Lächeln, das noch sehr viel mehr nach einem Backstein schrie, "hätten Sie den Totalen Durchblicksstrudel niemals überlebt." [...] Er lächelte wieder das Lächeln, in das Zaphod am liebsten mit einen Backstein reingehauen hätte, und diesmal tat er's. - tu es!

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