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Begriff "Heimat"

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  • Begriff "Heimat"

    Tja... "Heimat" definiert ja jeder auf seine eigene Art anders. Die einen sind stolz darauf z.B. Deutsche zu sein, die anderen halt Österreicher, Franzosen, Amerikaner... auch bekannt als Patriotismus oder einfach das Gefühl sich irgendwo zuhaus zu fühlen. Nunja, etwas das eigentlich die meisten Menschen teilen.

    Gerade hier im Forum merkt man das ja sehr oft (siehe "Alpenland Österreich" - Thread usw. nur als Beispiel) und auch "draußen" im Real-Life. Keine Angst, ich will hier keine neue Debatte entfachen ob sowas nun gut ist oder nicht, oder ob man nun stolz sein kann z.B. Deutscher zu sein usw., das is sinnlos und zudem schon so breitgetreten das es wenig Sinn macht das neu aufzuwärmen. Worüber ich nur ein wenig reden wollte ist mein Gefühl bei der ganzen Sache. Ich habe kein solches Gefühl in mir, gut ich bin Deutscher, toll. Ich bin hier geboren, lebe hier seit Anbeginn meines bescheidenen Lebens und so ist das nunmal. Aber ich empfinde es nicht als Heimat, oder könnt großartig sagen das ich hier hingehöre...

    Mag vielleicht an meinen Familienwurzeln liegen... dank WW2 wurde praktisch meine gesamte Familie auseinandergerissen und über Gesamteuropa verteilt (überwiegend Mittel-und Osteuropa) die paar Verwandten die ich hier hab kann ich an einer Hand abzählen.

    Auf der anderen Seite ist dieses andere Gefühl hier einfach nicht herzugehören, bloß es gibt keinen Gegenpol dazu. Es zieht mich nirgendwo richtig innerlich hin. Na gut... Österreich, Wien wenn ich es mir so überlege, hat aber andere Gründe.
    Im Grunde ist es einfach so das mich absolut gar nichts hält, es ist nunmal trotz allem nicht meine Heimat, warum kann ich nicht erklären, vielleicht hat ein anderer von euch ähnliche Gefühle, keine Ahnung. Fakt für mich ist nur das das mein Denken schon seit langer Zeit beeinflusst, ich weiß auch nicht ob ich es positiv oder negativ aufnehmen soll, ich habe gelernt damit umzugehen, aber da es ein gewisser Aspekt in mir ist fand ich es wichtig mal mit jemanden drüber zu reden...

    Auch wenn Antworten sicherlich hierauf sehr schwer sind würde ich mich über welche freuen und eure Meinung darüber hören, vielleicht eure Einstellung, vielleicht auch die von welchen denen es ähnlich geht (bisher gab es noch keine die so dachten wie ich in der Hinsicht, also wäre das ne Premiere)... Ich bin gespannt.
    OJF.de.vu - Webmaster
    "Nennen sich Christen, und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe." - Goethe

  • #2
    Hallo Ovi!

    Dann wollen wir mal die Premiere einleiten....

    Mir ergeht es tatsächlich ähnlich. Nunja, ich hatte (leider?) nie einen festen Standort in meinem Leben, ich bin aufgewachsen (4-8 Jahre) in Südwestafrika (das heutige Namibia, WaalvisBay), bin dort zu Schule gegangen, mal 2 Jahre Malaysia, mal 2 Jahre Trinidad, 2 Jahre Irak, mal hier mal da. Das zog sich dann so hin, bis ich meine Ausbildung begann und von zu Haus fortzog.

    Auf Grund der Tatsache, daß wir öfter mal umgezogen sind (innerhalb Hamburgs) und daß mein Daddy immer irgendwo irgendwelche Auslandsjobs hatte, konnte sich in meinem sozialen Umfeld keine Festigkeit entwickeln. Sicherlich, für den Ein oder Anderen mag das sehr interessant klingen, ständig im Ausland zu verweilen und neue Kulturen zu entdecken, aber hatte ich eine soziale Struktur in meiner Kindheit (sprich: Clique) ?
    Kann ich eigentlich nicht behaupten und würde gern einiges dafür geben dies zu erfahren, geschweige denn einen Freund zu haben, den ich aus meiner Kindheit kenne.

    Ich bezeichne Hamburg als meine Heimat, weil ich mich hier verliebt hatte und geheiratet habe. Einen Sohn in die Welt gesetzt, der ganz bestimmt nicht das gleiche Schicksal erleiden soll, wie ich einst. Aber es hätte genausogut Singapur, New York oder die Fidschi-Inseln sein können. Ich kann nicht von mir behaupten, Deutschland sei meine "Heimat". Warum ich zur Marine gegangen bin? Tjo, wahrscheinlich wegen des Fernwehs und des ständigen unterwegs sein. Aber auch dies hat "gottseidank" bald ein Ende.

    Als "Heimat" kann man bezeichnen, wenn man die gleiche Sprache spricht, feste soziale Strukturen hat und sich pudelwohl fühlt, in Verbindung mit einem kleinen "Unwohlsein" wenn man sich woanders aufhält, geprägt von einem Drang immer "nach Hause" zu wollen (sprich: Heimweh). Zusätzlich kommt noch dahinzu, daß entsprechend die Wurzeln seines eigenen Lebens sich in der "Heimat" befinden.Das denke ich, ist "Heimat".
    Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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    • #3
      Ich fühle mich nicht verbunden mit Eisenach. Ich würde sicherlich nicht lange zögern, wenn ich irgendwo anders einen aussichtsreichen Beruf ergreifen könnte, hier weg zu gehen. Es gibt nichts was ich als Grund sehen würde das mich dazu bewegt hierzu bleiben.

      Auf den Freundeskreis den ich hier habe kann ich bis auf 2-3 ausnahmen gut verzichten. Jeder denn ich kenne (bis auf die ausnahmen) hat für mich eine völlig falsche Denkweise in bezug auf die meisten Dinge in der Welt.

      Auf das Angebot an Freizeit Möglichkeiten kann ich auch verzichten da es keine auf meine Interessen beruhenden gibt, die nicht auch in jeder größeren Stadt zu finden sind.

      Der Grund das hier meine Wurzeln sind reicht für mich nicht aus.
      »Ich habe nie eine Chance hastig vergeben, sondern lieber gemütlich vertändelt.« - Willi »Ente« Lippens

      Läuft!
      Member der No - Connection

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      • #4

        Ich habe vor langer Zeit meine "Heimatstadt" verlassen und zog aus beruflichen Gründen mit meinem Gefährten in ein anderes Bundesland innerhalb Österreichs.

        und bezeichne mittlerweile dies als meine Heimat.
        wobei ich zugeben muß, dass ich noch immer ein gewisses Unbehagen wahrnehme, wenn ich in meine alte Heimatstadt komme.
        ich denke, dies ist verursacht durch die noch immer vorhandene Vertrautheit mit Plätzen, Orten, die Erinnerungen an lohnende Erlebnisse hervorrufen.

        die Definition von Heimat wie sie Amasov am Ende seines posts beschreibt ist sehr sehr ähnlich meiner, deshalb wiederhole ich sie nicht mehr.

        t´bel

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        • #5
          Hmmm... um es mal nicht mit tausend Worten auszudrücken: "Für mich ist Heimat dort woran mein Herz hängt. "

          Da ich ein starker Famlienmensch bin, hängt mein Herz an'meinem Sohn', 'meinem Mann' und 'meinen Leuten' (Mutter, Schwester, Onkel).

          Ich mag Wien und ich hänge dran, weil ich es genieße hier zu sein. Hier ist alles was ich brauche, aber wäre meine Familie in Australien wäre wohl dort meine Heimat. - Solange ich denken kann, habe bin ich in der gleichen Wohnung großgeworden. Ich dachte, daß ich nie woanders sein möchte. Dann traf ich meinen zukünftigen Mann und wir zogen in eine eigene große Wohnung. Nach zwei Nächten, war dort meine Heimat. Ebenso wäre es wohl auch in einem anderen Land.

          Im Übrigen war ich mit ihm seinen Vater in Paderborn besuchen und es war überhaupt nicht anders als hier. Von den Menschen und der Umgebung her, kein Unterschied. Lediglich die vielen Geschäfte und Aktivitäten hätte ich vermißt.

          Holger ist nach 30 Jahren einfach nach Wien gezogen und er hatte noch keinen einzigen Tag Heimweh. Da sind wir nämlich total gleich.

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          • #6
            Ich für meinen Teil sehe meine Heimat da, wie es in dem Song heißt: "Your home is were your heart is!"
            Das heißt für mich, momentan, hier in den Saarländischen Highlands. Ich arbeite 300 km weit weg, d.h. Montags hin, Freitags her und bin jedesmal froh, wieder zu Hause zu sein.
            Auch wenn mein Freundeskreis wegen der Arbeit sehr klein geworden ist. (bin halt fast nie da...)
            Das heißt für mich aber nicht, daß ich nicht hier weg ginge, es muß halt "passen" und deshalb würde ich nie dahin ziehen, wo ich jetzt arbeite. (wird nicht erwähnt, damit sich keiner gekränkt fühlt...)
            Ich könnte mir genausogut vorstellen, im Ausland zu leben, solange ich mich dort verständigen kann.

            CU
            P.S. wie schon in einem anderen Thread erwähnt: gibts hier noch andere Saarländer??

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            • #7
              Heimat sind für mich meine Wohnung und meine Freunde, die Dinge und die Personen die ich mag und kenne. Wenn ich meine Wohnung, meine Freunde, die Lieblingskneipe und den Supermarkt um die Ecke in eine andere Stadt oder ein anders Land beamen könnte, dann wäre das für mich Heimat. Zu Oberhausen oder Deutschland habe ich keinen Bezug, für mich bedeutet Heimat sich zuhause fühlen, sich auskennen und nicht fremd zu sein. Von einem Ort ist das völlig unabhängig, es sind nur ein paar Dinge und Personen die mir vertraut sind wichtig.
              T´Pau
              Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden
              Das Computer Forum | Star Trek Galaxy | Trekladies | Free ST Subdomains | Star Trek Mail

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              • #8
                Für mich ist der Begriff Heimat mit verschiedenem verbunden.

                Einerseits ist das hier, wo meine Familie herkommt inzwischen in der 5. Generation in diesem Haus. Die Verbundenheit mit den Menschen, die Freundschaften mein Herz, das hier hängt und vor Freude hüpft, wenn ich nach "Hause"komme und wo ich immer wieder gerne zurückkehre. Wo ich brabbeln kann, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

                Andererseits ist es einem Dorf in Korsika genauso gelungen, mein Herz zu erobern. Wie an keinem anderen Ort sonst, blüht mein Innerstes auf, wenn ich nur schon den Hausberg des Dorfes von weitem sehe und ich habe dabei das Gefühl, nach "Hause" zu kommen. Vielleicht liegt es an den besonderen Menschen, die ich dort kennen und schätzen gelernt habe. Trotz ihrer anderen Sprache.
                Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts. Elias Canetti
                Take it easy, but take it. Nothing Comes to you, when you waite to long.

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                • #9
                  Heimat ist für mich eindeutig hier. Deutschland, NRW, OWL, Bad Salzuflen, Ortsteil Werl-Aspe. Ein richtig kleiner Ortsteil nur mit Rentnern. Trotzdem, ich lebe meine vollen 18 Jahre hier. In einem Zimmer, in einer Wohnung. Viele Erinnerungen, schön und schlecht, sind damit verbunden.

                  Verbunden bin ich auch mit der Stadt Bad Salzuflen. Während die meisten meiner Jgst. sich bereits seit Jahren über ihre zukünftigen Heimatstädte freuen, fühle ich mich hier puddelwohl, weil ich hier alles habe, was ich brauche: Die Freunde, die Freundin, die Bekannten. Es ist schön grün und wenn ich manchmal vom Grillen morgens aufstehe und der Tau steht auf der Wiese, kann ich nicht verstehen, wie man hier weg will.

                  Mag sein, dass das ein Produkt meines niedrigen Anspruchs ist. Zum Leben/ glücklichsein brauch ich nicht mehr, als die Leute, eine Kneipe einen Grill und einen Rechner. Hier ist meine Heimat und durch das Internet kann ich doch überall sein! Ich kenne Leute (wie euch) denen ich in tausend Jahren nicht begegnet wäre. Aber am wichtigsten sind die Erinnerungen...
                  Recht darf nie Unrecht weichen.

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                  • #10
                    Ich empfinde die gleiche Verbundenheit zu meinem Heimatort wie Narbo!
                    Ich lebe auch seit 18 Jahren, also seit meiner Geburt in einem Dorf mit 250 Einwohnern, in der kleinsten Gemeinde des ganzen Landkreises (Fulda)! Die nächste größere Stadt mit Kinos ist 25km entfernt von hier, die Straßen sind schlecht...aber das juckt mich nicht die Bohne, denn hier leben alle meine Freunde (mehr oder weniger) im Umkreis von ein paar Kilometer!
                    Auf Partys sieht man hier nur Leute, die man zumindest vom sehen her kennt, hier grüßt jeder den anderen...das ist für mich Heimat, hier fühle ich mich wie zuHause, weil hier jeder jeden kennt (naja, zumindest fast), und weil alle an einem Strang ziehen! Wenn der Nachbar ein Problem hat, ist er nicht alleine, weil die anderen sofort zu Hilfe kommen!
                    Wenn ich jetzt hier wegziehen würde, wäre diese Vertrautheit verloren, ich würde nicht mehr von allen gegrüsst weredn und stände auf Parties ziemlich alleine da! Das wäre nix für mich!
                    Da bleib ich doch lieber hier, auch wegen meiner Familie, meinen Eltern und Onkeln usw, die alle hier in der Nähe leben!
                    Ich habe jedenfalls nicht vor, hier wegzuziehen!

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                    • #11
                      Danke für eure Antworten
                      Also insgesamt finde ich es schon interessant zu wissen wie ihr z.B. zu dem Begriff und eurer Definition dazu steht. Es macht das Ganze interessanter. Zudem kann ich selbst dadurch neue Perspektiven erlangen.

                      "Your home is were your heart is!" ... der Satz der sowohl von femewolf als auch op42 gebracht wurde hat wohl am ehesten auf mich gewirkt. Aber auch an diesem kann ich klar erkennen das dieses nicht hier schlägt, nicht in meiner vermeintlichen "Heimat", sondern weit weg, auch eher an eine Person gebunden, aber dadurch auch an den Ort und die Umgebung. Das ist schon einiges an Verbundenheit. Mehr als ich hier je hatte (trotz großer Anzahl an Freunden, Bekannten, Erinnerungen, Ereignissen, schöner Kindheit usw. ...)
                      OJF.de.vu - Webmaster
                      "Nennen sich Christen, und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe." - Goethe

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                      • #12
                        Obwohl ich im Laufe meines bisherigen Lebens immer in derselben Ortschaft gewohnt habe bin ich der Meinung daß man die Heimat "wechseln" kann wie einen Wohnort.
                        Mit Heimat verbinde ich den Ort wo ich mich wohlfühle, wo ich meinen Wohnsitz habe und mit der Umbebung vertraut bin.

                        Dieses Jahr steht mir ein Umzug bevor der mich erstmalig aus meinen Ort hinausbringt. Es sind zwar nur 15 km, jedoch ist mir die Umgebung nicht so vertraut wie die meines Heimatortes.
                        Dennoch freue ich mich schon darauf, und ich denke ich habe keine Probleme den neuen Ort mit der Zeit als Heimatort zu definiern.
                        Obwohl ich teilweise sentimental werde wenn ich einen netten Ort verlasse der mir nur etwas ans Herz gewachsen ist denke ich daß ich fast überall meine Heimat definieren könnte wenn ich längere Zeit wo lebe.

                        Ansonsten kann ich mich nur den Vorrednern anschließen - dort wo dein Herz ist, wo du dich geborten und sicher fühlst, dort ist deine Heimat.

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                        • #13
                          Ich bin in Berlin geboren, aufgewachsen... Schule Studium..das ganze Programm eben. Daher ist es mir etwas schwergefallen "Heimat" zu definieren. Ich war ja nur im Urlaub mal weg. Bei einer so vielfältigen Stadt kommt einem der Wunsch wegzuziehen villeicht nicht so häufig unter.

                          Bei Umzügen innerhalb der Stadt habe ich festgestellt, das ich die Gegend vermisse, wo ich die für meine Person wichtigen Erfahrungen gemacht habe. Allgemein ausgedrückt machen für mich die Erinnerungen die Heimat aus. Und diese sind nicht personbezogen.
                          Ich könnte mir durchaus vorstellen in einer anderen Stadt/Land zu leben aber meine Wurzel wird wohl immer in dieser Gegend Berlins sein.
                          Weil sie staunten, begannen die Menschen zu philosophieren.

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                          • #14

                            Also, ich habe einen ganz romantischen Begriff von Heimat.
                            "Heimat" ist für mich auch kein politischer Begriff. Bayern ist nicht meine Heimat, nur weil zufällig zur Bundesrepublik gehört. Meine Heimat ist Norddeutschland und besonders, wenn ich zu meinen Grosseltern fahre, also in der Gegend bin, in der die Wurzeln meiner Familie liegen, dann fühle ich sowas wie Heimat.

                            "Heimat" verbindet sich mit Geschichten und Erlebtem. Deswegen kann sie auch ganz woanders sein und muss nicht Geburtsort sein. Das hat auch nix mit Stolz, sondern mit Verbundenheit zu tun. Gestern bin ich zu meiner Oma (92) aufs Land gefahren und manchmal fahre ich einen anderen Weg, als den üblichen (mit dem ich aufwuchs), sondern wählte einen anderen, der mich über Land an eine Kreuzung führt, wo es links zu einem Ort geht, wo ein Freund begraben liegt, der sich das Leben nahm und rechts zu meiner Oma.
                            Das eine gehört zum Schlimmen was ich bislang erlebt habe und das andere zum Besten, was mir mitgegeben wurde.
                            Das ist immer wieder ein seltsames Erlebnis und auch das definiert Heimat, eine Verbindung.

                            Ich kann daher Leute verstehen, die ihre Heimat unter keinen Umständen verlassen wollen.

                            Endar
                            Republicans hate ducklings!

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                            • #15
                              Ich beneide dich, Endar. Ehrlich!
                              Sowohl um das eine wie auch das andere, auch wenn's komisch klingt.
                              Aber ich denke aus meinen oben geeposteten Erklärungen, kann man sich denken warum...
                              OJF.de.vu - Webmaster
                              "Nennen sich Christen, und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe." - Goethe

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