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Ausländer in Deutschland sollen deutsch lernen

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  • Ausländer in Deutschland sollen deutsch lernen

    Guten Tag!

    Ich greife dieses Thema auf, da dieses Thema in den letzten Tagen verstärkt auch in den Medien und in der Politik ein Thema war.

    Es geht darum, dass viele in Deutschland lebende Ausländer keinen Wert darauf legen die deutsche Sprache zu erlernen, was ich sehr bedauerlich finde.

    Meiner Meinung nach sollte man, wenn man in ein fremdes Land zieht, sich auch den Sitten des jeweiligen Landes anpassen und auch die Landessprache lernen.

    Gerade gestern habe ich rein zufällig mit jemanden über Internet gesprochen, der keinen Wert darauf legt deutsch zu lernen.

    Ihr kennt doch sicherlich das kleine Text-Übermittlungs Programm Yahoo Messenger.

    Nun, das benutze ich im Allgemeinen dazu um mich mit ein paar Freunden zu unterhalten etc...

    Nun ja, wie auch immer, ab und zu bekommt man dann ja auch Nachrichten von Personen, die man gar nicht kennt und gestern dachte ich mir, das ich darauf einfach mal antworte(auf englisch, da man ja nicht weiß, wo die jewilige Person herkommt).

    Nun, diese Person kommt aus Russland und wohnt in Deutschland.
    Sie schrieb dann "i live in kassel" oder so. Alleine dieser Satz ist meiner Meinung schon etwas lächerlich, im Bezug darauf, was sie später zu sagen hat, da man doch wohl in der Lage sein kann, bei den wenigen Wörtern die im Englischen großgeschrieben werden, wenigstens dass "I" großzuschreiben.

    Na ja, jedenfalls hatte die dann geschrieben, dass sie kein deutsch kann und ich fragte diese Person dann, warum sie dann in Deutschland lebt.

    Als Antwort kam dann ungefähr sowas(kann mich daran auch nicht mehr so genau erinnern), "because i want to live here and my english is good enough, so no german). Na ja, also ob das Englisch dieser Person wirklich gut genug ist wage ich mal zu bezweifeln(z.B. I).

    Ich habe ja nichts dagegen, dass diese Person hier wohnt, aber ich halte es einfach für unerhöhrt sich in einem fremden Land sich nicht den Gegebenheiten anzupassen und deutsch zu lernen.

    Wie soll denn dann eine Kommunikation mit der Gesellschaft funktionieren??

    Wie seht ihr das? Findet ihr auch das man sich schon den jeweiligen Sitten des jeweiligen Landes anpassen sollte oder denkt ihr, das ist doch völlig egal.

    Nebenbei angemerkt ist die Landessprache in Deutschland wohl kaum Englisch.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.Arridor

  • #2
    Sinnvoller wäre es, wenn die Deutschen erstmal deutsch lernen würden...
    Aus der SF-Community wird FictionBOX! - Jetzt mit The 4400 Forum (+ Farscape, Dr. Who, Battlestar Galactica und viel mehr.)
    "Well, I think that like religion is an individual choice, either you believe and therefore bunnies are unnecessary, or you don't. In which case, chocolate!"

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    • #3
      Ich sehs genauso wie der Doc !

      Würde ich nach, was weiß ich, Rumänien gehen würde ich schließlich auch die Sprache lernen! Das gebietet alleine schon der Anstand.

      Ich kann es ja verstehen wenn ältere Menschen nicht mehr die Sprache lernen, aber gerade Eltern die vorhaben ihre Kinder hier großzuziehen sollten dafür sorgen dass sie ordentlich die landessprache sprechen. Die tun ihren Nachkommen schließlich keinen Gefallen. Aus denen wird doch nichts, können in der Schule nicht mehr mithalten, haben nur noch Freunde die ebenfalls die ausländische Sprache sprechen und es bilden sich Ghettos.

      Boah, über dieses Thema könnt ich mich so aufregen!
      Bei mir zu Hause laufen nämlich immer die ganzen Russen rum (und ich sage bewusst Russen, weil man hört von denen auch nix andres als Russisch). Die haben einfach nix zu tun. Können sich niergends integrieren, hängen mit ihren Landsleuten ab und tun nix andres als Saufen und die Gegend verschmutzen.
      Die können nichma innen Fußballverein oder sowas, weil die sich da mit niemandem ordentlich unterhalten können.
      Und DANN haben die noch bei meinem Nachbarn das Auto demoliert... da werd ich sauer!!!

      Allerdings muss ich auch zu ihrer Verteidigung sagen, dass Integration auch von unserer Seite kommen muss.
      Beispiel: Letztens musste ich für meine alte, gebrechliche Oma eine Hose in die Schneiderei zum Kürzen bringen. Die Schneiderin war eine Russin. Jedenfalls hatte die ihr kleines Kind neben sich im Kinderwagen liegen und textete es in ihrer Landessprache zu. Fand das n bissel komisch und hab sie dann gefragt, ob sie vorhat in Deutschland zu bleiben und sie hat Ja gesagt.
      Daraufhin hab ich sie gefragt warum sie dann nicht auf deutsch mit ihrem Kind redet und habe ihr die oben angegebenen Argumente freundlich dargebracht. Und sie sagte mir, dass sie so noch nie darüber nachgedacht hätte.
      Daraufhin lud sie mich noch auf Tee und Gebäck ein und versprach mir am Ende des Gesprächs in Zukunft bis zu einem bestimmten Alter der Kindes nur noch auf Deutsch mit ihm zu reden, dem Kinde zuliebe; denn schließlich sollte es eine Zukunft haben!
      Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
      Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

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      • #4
        Guten Tag!

        Ich möchte noch anmerken, dass man den von mir oben geschriebenen Beitrag nicht falsch verstehen darf.

        Es könnte ja durchaus sein, dass man mich aufgrund dieses Beitrags als Ausländerfeindlich bezeichnen würde, was ich jedoch in keinster Weise bin.

        In diesem Beitrag ging es lediglich darum, dass ich finde, dass man sich in einem fremden Land den Sitten anpassen sollte(also die Landessprache beherschen, bzw. zumindest lernen sollte).

        Ich unterhalte mich selber relativ oft über Internet mit Ausländern, da ich zum Einen Sprachen sehr interessant finde und auch andere Kulturen interessant finde.

        Was ich sonst noch anzumerken habe ist, dass ich in diesem Zusammenhang keine Völkergruppen etc.. hasse(wieso auch).

        Ich habe nur einen Hass auf 6-7 Personen, da diese Personen mir das Leben zur Hölle gemacht haben und unglücklicherweise leben diese Personen in der Nähe meines Wohnortes.

        Vielleicht noch als kleine Anmerkung, damit mein Beitrag auf keinen Fall falsch verstanden werden darf, die Personen diese 6 Personen sind alles Deutsche.

        Das darf bitte auch nicht falsch verstanden werden.

        Wie gesagt, ich habe gegen niemanden etwas(wieso auch), außer halt gegen diese 6 Personen.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr.Arridor
        Zuletzt geändert von Dr.Arridor; 25.06.2005, 23:14.

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        • #5
          Deutsch zu lernen heisst ja auch nicht gleichzeitig dass sie ihre Kultur aufgeben müssen.
          Kultur is wichtig und darf nich verloren gehen.
          Vielleicht sollte ich dann auchmal dazu sagen, dass ich auch nich Fremdenfeindlich bin.
          Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
          Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

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          • #6
            Nun wenn ich mich entschliessen würde oder aus welchen Gründen auch immer dazu gezwungen wäre, in einem anderen Land zu leben, würde ich es als selbstverständlich ansehen, die Landessprache zu lernen und die Kultur des Landes zumindest in den Grundzügen zu verstehen.

            Wenn jemand z.B. in Amerika leben will, muss er Kurse besuchen und hinterher Prüfungen ablegen, dass er nicht nur die Sprache, sondern darüberhinaus die Geschichte Amerikas perfekt beherrscht (womit man dann mehr weiss als die meisten Amerikaner ).
            Das halte ich für übertrieben, aber zumindest elementare Grundkenntnisse halte ich für angemessen.

            Wie Amöbius so treffend sagte:
            Deutsch zu lernen heisst ja auch nicht gleichzeitig dass sie ihre Kultur aufgeben müssen.
            Kultur is wichtig und darf nich verloren gehen.

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            • #7
              Jo, ist doch das A und O die Sprache des Landes zu lernen in dem man sich aufhält! Kulturelle Vielfalt dagegen ist ja was schönes, solange es nicht in die angesprochenen Ghettos ausartet und zum Asylantentreff übergeht, ohne auch nur einen Augenmerk auf die Sitten und Sprache des wohnhaften Landes zu richten! Die eigene Kultur beibehalten: klar gerne, aber auch offen und akzeptiert gegenüber dem Land in dem man wohnt und sich nicht in seiner eigenen Kultur eingraben und Blockaden aufbauen!
              Das was gefragt ist, ist Integration, klar, aber von beiden Seiten!
              Die Ausländer müssen zeigen dass sie in dem Land leben wollen und auch vernünftig mit ihrer dortigen Umwelt agieren können und der Staat muss eine Basis schaffen in dem es möglich ist, dass sich Ausländer integrieren können!
              P.S. Bitte helft Greenpeace und den Weltmeeren, macht hier wenigstens bitte mit: http://oceans.greenpeace.org/de/werd...cean-defender/
              http://ctk.greenpeace.org/od-de/ctk-...referrer%5fid=
              Das Volk sollte sich nicht vor dem Staat fürchten, der Staat sollte sich vor dem Volk fürchten! aus "V for Vendetta"

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              • #8
                Also ich finde das Ausländer sich halt uns anpassen sollen, Sie sollen unsere Kultur verstehen, unsere SPrache fliessend sprechen & weder fluchen noch Propaganda zu den eigenen Kindern als Hetzte GEGEN Deutsche führen, man kennt ja viele Türken-Clubs wo in Deutschland gegen Deutsche gepredigt wird, die sollten alle in Abschiebehaft.

                Aber was soll man tun, wir müssen damit leben.

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                • #9
                  Zitat von XRaptorX
                  Sie sollen unsere Kultur verstehen, unsere SPrache fliessend sprechen & weder fluchen ...
                  Wie schon erwähnt, das können ja noch nicht mal viele Deutsche...

                  Gruß, succo
                  Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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                  • #10
                    Naja, irgendwie wüsste ich nu auch nicht unbedingt was typisch deutsche Kultur wäre... CurryWurst mit Pommes?!
                    Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
                    Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

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                    • #11
                      Zitat von XRaptorX
                      Also ich finde das Ausländer sich halt uns anpassen sollen, Sie sollen unsere Kultur verstehen,
                      Das wird schwierig, die "deutsche" Kultur verstehen ja nicht einmal die Deutschen.

                      unsere SPrache fliessend sprechen
                      Tja, und die deutsche Sprache sprechen viele Deutsche auch nicht fließend.

                      man kennt ja viele Türken-Clubs wo in Deutschland gegen Deutsche gepredigt wird, die sollten alle in Abschiebehaft.
                      Hört sich ein bißchen nach einem Vourteil an......


                      Im Übrigen sehe ich das auch so, in Deutschland lebende Menschen sollten deutsch als Sprache beherrschen. Aber man muss auch sehen, dass es nicht nur die Schuld der hier Lebenden z.B. Russen ist, dass sie kein deutsch lernen. Vielmehr ist es die von deutschen Behörden und der Bevölkerung geförderten Ausgrenzung und Ghettoisierung, die dazu führt, dass sich die hier Lebenden "Ausländer" (Russlanddeutsche sind übrigens keine Ausländer) isolieren und sich auch teilweise weigern deutsch zu lernen. Nach dem Motto: "die Deutschen wollen mich doch eh nicht, warum soll ich deutsch lernen?"

                      Ein großes Problem ist auch, dass Sprachkurse nur selten oder gar nicht bezahlt werden, so dass die, die willig sind deutsch zu erlernen, vor weitere Hürden gestellt werden.

                      Man sieht, das Problem ist komplexer als man gemeinhin annimmt, und die Lösung ist nicht so einfach wie: "die sollen gefälligst deutsch lernen!"
                      Möp!

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                      • #12
                        Zitat von Dr.Arridor
                        Guten Tag!
                        Grüß Gott

                        Meiner Meinung nach sollte man, wenn man in ein fremdes Land zieht, sich auch den Sitten des jeweiligen Landes anpassen und auch die Landessprache lernen.
                        Stimme mit der Grundidee überein. Englisch hat aber für mich eine Sonderstellung. Da Englisch nunmal die am weitesten verbreitete Sprache ist, ist es finde ich ok, wenn man in Deutschland zumindest Englisch kann.

                        Nun, diese Person kommt aus Russland und wohnt in Deutschland.
                        Sie schrieb dann "i live in kassel" oder so. Alleine dieser Satz ist meiner Meinung schon etwas lächerlich, im Bezug darauf, was sie später zu sagen hat, da man doch wohl in der Lage sein kann, bei den wenigen Wörtern die im Englischen großgeschrieben werden, wenigstens dass "I" großzuschreiben.
                        Nicht groß zu schreiben ist finde ich keine Schande. Es gibt Tage da schreibe ich auch alles klein,weil ich einfach zu faul bin. Wenn es dann auch noch ICQ oder so ist, achte ich nicht mehr so drauf, weil es da häufig schneller gehen muss.
                        So lange sich dieser Typ aber mit Englisch auf einem vertretbaren Nivea verständigen kann, ist es ok wenn er Englisch spricht.

                        Wie seht ihr das? Findet ihr auch das man sich schon den jeweiligen Sitten des jeweiligen Landes anpassen sollte oder denkt ihr, das ist doch völlig egal.
                        Eine gewisse Grundanpassung ist notwendig. Sich selbst mit den Nachbarn ein türkisches "Ghetto" aufzubauen, halte ich z.B. wie in Berlin/Neu Köln bedenklich. So schottet man sich ab und geht nicht in der Bevölkerung auf, was aber schon passieren sollte wenn man irgendwo hinzieht.

                        Aber ich verlange von keinem Türken, dass er weil er in Bayern ist einen Schweinebraten isst. Allgemeine grundsätzliche Regeln, wie z.B. Rechte für Frauen, sind finde ich schon wichtiger. Da verstösst die Religionsfreiheit, gegen Menschenrechte.

                        Nebenbei angemerkt ist die Landessprache in Deutschland wohl kaum Englisch.
                        Nein, aber wie gesagt die am meisten verbreitete Sprache der Welt. Ich finde schon das Englisch schon fast eine zweite Amtsprache in Deutschland ist. Sogar ein 50 jähriger Wirt eines Biergartens spricht Englisch.

                        [/quote]Mit freundlichen Grüßen
                        Dr.Arridor[/QUOTE]
                        Wolltest du das Alles als Leserbrief verfassen
                        Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
                        Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
                        Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

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                        • #13
                          Zitat von matrix089
                          Nein, aber wie gesagt die am meisten verbreitete Sprache der Welt. Ich finde schon das Englisch schon fast eine zweite Amtsprache in Deutschland ist. Sogar ein 50 jähriger Wirt eines Biergartens spricht Englisch.
                          Kleine Anekdote dazu: mein Onkel, Kellner und Münchner, arbeitete in einem Biergarten. Er bekam afrikanische Gäste, die in richtig afrikanischer Tracht gekleidet waren. Er ging hin und fragte nett auf Englisch, was sie denn bestellen wollten. Die Antwort kam im schönsten bayrisch: "A Bier, bittschen!"


                          Deutsch können, auf jeden Fall ja, Grundgesetzt (und damit die Menschenrechte) anerkennen, auf jeden Fall ja. Eine sogenannte deutsche Leitkultur (ich möchte diese mal gerne definiert haben! Aber dazu hat ja keiner den Mut!) muss nicht unbedingt sein. Denn dann möchte ich nicht wissen, wieviel Deutsche auf einmal auf der Abschussliste der Vorurteile stehen!
                          Ciao, Tini

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                          • #14
                            Zitat von Cu Chulainn
                            Ein großes Problem ist auch, dass Sprachkurse nur selten oder gar nicht bezahlt werden, so dass die, die willig sind deutsch zu erlernen, vor weitere Hürden gestellt werden.
                            Dem muss ich widersprechen. Ich weiss das allen interessierten die Sprachkurse bezahlt werden, sowohl aus privaten wie aus "halb"offiziellen Quellen.

                            Grundsätzlich muss ich aber sagen, dass man die Sprache des Landes in dem man sich für lange Zeit niederlassen will, schon beherscht werden sollte.

                            Zitat von Amöbius
                            Die Schneiderin war eine Russin. Jedenfalls hatte die ihr kleines Kind neben sich im Kinderwagen liegen und textete es in ihrer Landessprache zu.
                            Das tut wenig zur Sache. Ich kann dir aus meinen höchsteigenen Erfahrungen berrichten, dass ich die deutsche Sprache innerhalb eines Jahres erlernt habe, obwohl meine Eltern sich damit noch gequält haben und damals eher dürftig sprachen.


                            Mittlerweile indentifiziere ich mich voll mit Deutschland. Das liegt vielleicht auch an meinen Grosseltern die deutsche waren, und vielleicht zum Teil weil es einfacher ist sich als deutscher statt als ausländer zu fühlen. Doch mir wurde der Einstieg durch meine Grosseltern leicht gemacht. Ich habe volles Verständniss für Jugendliche die gar keinen Bock haben deutsch zu lernen. An vielen Mittelschulen (ich kann nur für Sachsen sprechen) werden Ausländer, Menschen mit anderer Hautfarbe etc. geschanzt. Sie müssen sich also irgendwie helfen und tuen sich mit anderen Schülern mit den selben Problemen zusammen. Daraus entstehen zwei grosse Probleme:

                            1.) Sie haben kein Bedürfniss mehr die deutsche Sprache zu erlernen.
                            2.) Sie entwickeln eine Abneigung/Hass gegen die deutsche Gesellschaft.

                            Ich schreib das hier um zu verdeutlichen dass es nicht nur das Problem der Ausländer ist unsere Sprache zu lernen. Wir sollten hier ein Klima schaffen, welches die Neuankömmlinge dazu anspornt und beflügelt dies zu tun.

                            Das ist ein soziales Problem, dass man nicht so einfach aus der Welt schaffen kann. Und leider sehe ich nicht mal den Ehrgeiz das zu tun.

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                            • #15
                              Zitat von Ambassador
                              Dem muss ich widersprechen. Ich weiss das allen interessierten die Sprachkurse bezahlt werden, sowohl aus privaten wie aus "halb"offiziellen Quellen.
                              Naja, ich weiß ja nicht, wie das mit privaten und "halb-offiziellen" Quellen ist, wer da Sprachkurse finanziert, aber ich weiß, dass der Staat und die Kommunen nicht gerade viel zu beisteuern. Zumal ich auch von Leuten weiß, die sich einfach keine Sprachkurse leisten können und denen das nicht finanziert wird.
                              Möp!

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