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Weltjungendtag in Köln 2005 - Umfrage

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  • Weltjungendtag in Köln 2005 - Umfrage

    Liebe Mods,

    würdet ihr bitte folgende Umfrage schalten?

    Vielen Dank im Vorraus!

    Hat der Weltjugendtag in Köln eine neue Aufbrachsstimmung in der Katholischen Kirche vermittelt? (Bitte auch Begründung posten!)

    1. Ja
    2. Nein
    3. Bin nicht sicher/Weiss nicht
    4. Ich habe eine andere Meinung



    *********


    Quelle

    Ich muss eingestehen, ich habe diesem Ereignis im Vorfeld nicht die ausreichende Aufmerksamkeit geschenkt. Es war ein beeindruckendes Erlebnis für mich, die Bilder im den Medien zu verfolgen, zu lesen/hören, was die jungen Menschen der heutigen Jugendgeneration zu sagen hatten.

    Viele Fragen stellen sich mir.
    -Wird es eine neue Richtung innerhalb der KK geben?
    -Sind die verzeifelt gesuchten Gläubigen (so fragt der Spiegel-Titel, Heft 33 15.08.2005) gefunden?
    -Was bedeutet heutiger Glaube überhaupt, wie sieht er im Alltag aus?


    Quelle

    Müde schaut dieser junge Mensch gen Altar, der Nebel stellt doch irgendwie eine gute Symbolik dar.
    Erinnert er/sie sich daran, wie sie am Abend gefeiert haben und fragt sich gerade wie es wohl nächste Woche im Alltag wieder sein wird?
    Der Blick gen den Regeln auf die KK getrübt durch eigene Motivationen, Wünsche, Gefühle?
    Und dann doch... dieses Gefühl der Gemeinsamkeit eines Events, etwas Besonderem? Leuchtend eine Erkenntnis da oben?


    Quelle

    Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn hier in dieser Umfrage auch viele "Eventis" teilnehmen würden.
    Wie war es?

    Ich warte mal mit meiner Antwort, bis diese Umfrage in Gang gekommen ist.
    36
    Ja
    8.33%
    3
    Nein
    83.33%
    30
    Bin nicht sicher / weiß nicht
    0.00%
    0
    Ich habe eine andere Meinung
    8.33%
    3
    Zuletzt geändert von EREIGNISHORIZONT; 23.08.2005, 05:22.
    "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
    DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
    ÄRZTE OHNE GRENZEN-AMNESTY INTERNATIONAL DEUTSCHLAND

  • #2
    ich stimme für 2
    Es gibt sie schon, die Gläubigen. Nur sucht man heute auf andere Art Gemeinschaft mit anderen Gläubigen, in Events und nicht mehr im sonntäglichen Gottesdienst. Da scheint wohl der Spiegel etwas zu verwechseln. Diesbezüglich sieht es bei uns Protestanten genau so aus, wie bei den Katholiken. Die Jungen sind schon da, wir älteren bekommen sie halt nur kaum zu sehen. Aber das haben auch nichtrelgiöse Jugendliche ansich, dass sie wenig bei den Alten sitzen wollen.
    Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts. Elias Canetti
    Take it easy, but take it. Nothing Comes to you, when you waite to long.

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    • #3
      Ich denke nicht, dass es da jetzt eine großartige Aufbruchstimmung gab, die auf alle Jugendlichen übergeschwappt wäre. Zum einen ist das ja nicht der erste WJT gewesen und bei den anderen hat sich auch nicht so viel getan, zum anderen wurde kaum über die wirklich kontroversen Themen diskutiert. Wenn es einmal einer versucht hat, dann kam es gleich zu tätlichen Angriffen von den ja ach so offenherzigen Leuten.

      Zum Beispiel wurden auch kostenlos Kondome und Informationsbröschüren verteil mit dem Ergebnis, dass einige "Schießhunde" die Verteiler angriffen, ihre Bauchläden umwarfen und sie des Platzes verweisen wollten. Der eine hat dann mal geschwind den Argumentationsspieß rumgedreht und der einen Spanierin erklärt, dass Köln seine Stadt sei und sie hier nur ein Gast sei

      Ich denke mal, um wirklich eine Aufbruchstimmung zu erzeugen, müssen gerade diese Dinge nicht mehr tabu sein. Man muss auch andere Meinungen akzeptieren und sie nicht von vornherein angreifen. So geht das nicht, liebe katholische Kirche, so nicht
      Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
      endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
      Klickt für Bananen!
      Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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      • #4
        Also ich bin kein Katholik, aber da ich in Köln wohnhaft bin, hab ich doch etwas vom WJT mitbekommen.

        Also den Aufbruch kann ich nicht sehen, da die jungen Leute die hier waren ja schon in der Kirche integriert sind, aber der WJT hatte imho eine tolle Stimmung, die sich auch in Köln irgendwie verbreitet hat, trotz des Verkehrschaos. Die ganzen Gruppen in der Stadt erinnerte mich irgendwie an Karneval ohne saufen - überall singende Italiener und keiner kotzt dir auf die Schuhe

        VOn daher kein großer Aufbruch, aber eine schöne Feier, die den Teilnehmern bestimmt viel gegeben hat.
        LANG LEBE DER ARCHON

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        • #5
          Ich denk mal auch die haben im wesentlichen die eh schon gläubigen aus aller welt zusammen gesammelt und in den Medien kommts dann immer so rüber als wäre das eine überwältigende Mehrzahl - ich für meinen Teil wäre jedenfalls eher zur Gegenveranstaltung gegangen, wäre ich Kölner, als zum WJT...

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          • #6
            Zitat von Spocky
            Zum Beispiel wurden auch kostenlos Kondome und Informationsbröschüren verteil mit dem Ergebnis, dass einige "Schießhunde" die Verteiler angriffen, ihre Bauchläden umwarfen und sie des Platzes verweisen wollten. Der eine hat dann mal geschwind den Argumentationsspieß rumgedreht und der einen Spanierin erklärt, dass Köln seine Stadt sei und sie hier nur ein Gast sei

            Ich denke mal, um wirklich eine Aufbruchstimmung zu erzeugen, müssen gerade diese Dinge nicht mehr tabu sein. Man muss auch andere Meinungen akzeptieren und sie nicht von vornherein angreifen. So geht das nicht, liebe katholische Kirche, so nicht

            Das sehe ich auch genau so.
            Daneben hat auch die Rede von Benedeikt in der Kölner Synagoge IMO die Erwartungen nicht ganz erfüllen können, da er doch hinter dem zurückblieb, was Johannes Paul II zu diesem Thema in der Vergangenheit bereits gesagt hat.

            Von daher ein klares "nein"
            “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
            They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
            Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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            • #7
              Es ist zwar schön anzusehen wenn sich Jugendliche aus aller Welt zu einen kirchlichen Jugendtag zusammenfinden aber nichts neues. Diese Jugendlichen und ihre Familien sind schon immer katholisch und wie wir wissen ist der Katholizismus überall verbreitet.

              Die Dogmen sind immer noch die selben. Manche katholischen Jugendliche nehmen diese nicht so für Ernst aber offiziell ändert sich nichts. Es gibt auch mindestens genauso viele Jugendliche die sich daran halten.

              Solange die Kirche den Kurs nicht ändert wird es auch keine neue Richtung geben.

              Da ändert selbst ein Weltjugendtag nichts.

              Da ist genauso als wenn sich die Jagdverbände zusammentreffen und über Abschüsse und Gewehre reden. Und die Tiere werden weiter geschossen.

              Oder Kleingärtner bei ihren kleinen Gärten bleiben....

              Kommentar


              • #8
                Naja ich halte nicht viel von Organisiationen für die Weltoffenheit, Gleichberechtigung und Fortschritt Schimpfwörter sind.
                Dazu der ganze Medienhype um den WJT, ne danke da mach ich lieber ne Woche lang nen Bogen um Köln.
                Aber es war schon ein beeindruckendes Ereignis, soll ja über 12 Stunden gedauert haben, bis die letzten mit dem Zug weg gekommen sind.
                Naja ich find die sollten die Bühne stehen lassen, dann können wir hier demnächst nen Festival hier veranstalten, mit guter Musik, gutem Bier und die Polizei darf auch ihre Gummis verteilen ("Halt, Stehenbleiben")
                Nur weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt

                Kommentar


                • #9
                  Ich schließe mich ebenfalls dem mehr als deutlichen Allgemein-Tenor an.
                  Ehe die Kirche in der NAHEN Zukunft (Also in den nächsten 50-100 Jahren) überhaupt mal sowas wie den Ansatz einer Kursänderung machen wird, muss erst mal die "Wojtyla'sche Generation" wegsterben. (So makaber es klingt. )
                  "The only thing we have to fear is fear itself!"

                  Kommentar


                  • #10
                    Irgendwie erinnert mich dieser Thread sehr an den "Habemus Papam" oder den "JPII - Tot" Thread. In solchen, der katholischen Kirche, betreffenden Topics, wird eigentlich von den hier schreibenden Personen immer das selbe gesagt bzw. manche plappern nur nach oder schreiben viel und sagen wenig. Ich bin der Meinung, dass jeder seine Meinung haben darf und vieles was hier gesagt wird ist auch richtig, wenn ich nur mal an die Verhütungssache denke. Aber warum muss man das Messer immer wieder in die Wunde rammen? So oft wie das hier schon gemacht wurde, ist die kath. Kirche schon lange ausgeblutet. Ich denke man sollte es mal anders sehen. Wenn die jungen Leute, die die Zukunft unseres Planeten sind, in ihr Leben genau so viel Energie stecken und soviel Initiative zeigen wie auf dem wjt, dann wären wir auf dem richtigen Weg. Denn wenn ich mich an das allgemeine Statement der, zum großteil jungen Menschen, erinnere sagten diese ungefähr: "Die Dogmatik der Kirche kann ich großteils nicht gutheißen aber ich bin hier, weil ich die Kirche liebe!" Und ich will sagen, ohne theologisch klingen zu wollen, diese Liebe, nicht allgemein der Kirche gegenüber sondern diese bedingungsose Liebe zu einem fehlerhaften Partner, ist die Essenz die uns allen fehlt. Denn keiner von uns ist unfehlbar, somit bedürfen auch wir dieser Liebe. Also bevor man über jemand anderen urteilt, sollte man zuallererst über sich selbst urteilen...

                    Ehe die Kirche in der NAHEN Zukunft (Also in den nächsten 50-100 Jahren) überhaupt mal sowas wie den Ansatz einer Kursänderung machen wird, muss erst mal die "Wojtyla'sche Generation" wegsterben...
                    Also sowas ist wohl der größte Mist den ich im Bezug auf dieses Thema gehört habe. Sorry Aber glaube mir wir können über diese "Nachkonziliare Generation" froh sein. Denn vor dem II. Vat. Konzil gab es wesentlich mehr Hardliner als jetzt, auch unter dem "normalen" Kirchenvolk. Ich denke da nur mal an die im Konzil verabschiedete Erklärung Nostra Aetate. Hätte bis dahin jemand geglaubt, dass die kath. Kirche ihre Türschlösser entriegelt? (Von einer Pfortenöfnung möchte ich in den 60'ern noch nicht sprechen?)

                    Es ist eben etwas bedenklich, dass viele hier die Radikalität der Kirche anprangern, dann aber genauso radikal ihr gegenüber reagieren und argumentieren. Und ich bin der Meinung jede Art von Radikalität ist falsch, egal ob in der Kirche oder auch in der Politik (Rechts - bzw. Linksradikal).

                    Und ich hoffe mal das mein Statement nicht wie sonst untergeht

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                    • #11
                      Ich habe mit "Nein" gestimmt, da ich beim WJT allles andere als einen Aufbruch gesehen habe.
                      Wie schon die meisten hier geschrieben haben, stand das Event im Vordergrund und nicht die von Meissner und anderen Kirchenpersonen geforderte Einkehr oder was immer sie gemeint haben.

                      Wenn es etwas offenes und annehmbares in der KK geben soll, dann müssen sich auch die Rahmenbedingungen ändern, der Diskurs angenommen werden und unsinnige Dogmen auf den Prüfstand.

                      Ich habe auf dem WJT nichts gehört, was in eine andere Richtung deutet. Ganz im Gegenteil, die Abschiedsworte des Papstes beinhalten die Botschaft, das "wahre" Gebet und den "wahren" Glauben zu suchen und zu missionieren. Er hat nicht einmal die Frage gestellt, was die jungen Menschen heute glauben.

                      Zitat von 4Motion
                      [...]Es ist eben etwas bedenklich, dass viele hier die Radikalität der Kirche anprangern, dann aber genauso radikal ihr gegenüber reagieren und argumentieren. Und ich bin der Meinung jede Art von Radikalität ist falsch, egal ob in der Kirche oder auch in der Politik (Rechts - bzw. Linksradikal).

                      Und ich hoffe mal das mein Statement nicht wie sonst untergeht
                      Wo siehst du die Radikalität in den Meinungen der Leute, welche hier keine Aufbruchsstimmung erkennen können?
                      Ich kann mir vorstellen, dass sich mehr als nur einige junge Menschen Gedanken zum Thema Glauben und Kirche machen, sie sogar danach suchen. Warum sollten sie dann radikal im Vorfeld sein?
                      Ist es nicht die KK selbst, die mit immer wieder mit gleichen Behauptungen, Dogmen und Kodexen radikal bleibt und der offenen Meinung die Türen verschließt?

                      Es mag ja sein, dass hier vieles wiederholt wird, was in den von dir genannten Threads schon geschrieben wurde. Dennoch hatten wir jetzt den WJT und den ersten Auftritt von Benedikt. Die Frage da erneut zu stellen, bietet sich an und gerade das zeigt doch auch, dass Radikalität nicht im Vordergrund des kritischen Denkens stehen muss, wenn man sich erneut die Frage nach einer vergangenen Zeit stellt. Hat sich was verändert?

                      Ich selbst war sehr beeindruckt von den Bildern und habe sehr offen den Worten von Benedikt zugehört. Aber ich konnte nichts darin entdecken, was darauf schließen lässt, dass sich die KK den Fragen der heutigen Zeit stellen will, sondern anstelle dessen mit erhobenen Zeigefinger im Eventcharakter die gleichen Dinge von sich gibt wie vorher.
                      Wenn ich dann noch einen Kardinal Meissner sehe, der ganz offen den Opus Dei versucht in die Gesellschaft einzubringen, wird mir eher angst und bange.
                      "Köln ist Rom", so Meissner. Gleichzeitig aber wissen wir auch, wie dieser Mann zu Reformen und kritischen Fragen steht.

                      Deshalb werden die kritischen Anmerkungen nicht verstummen, so scheint es.
                      Aber nun gut, die Umfrage ist gerade erst angelaufen und ich wäre durchaus froh, würden noch andere, mir nicht bekannte Gesichtspunkte erwähnt werden.
                      Zuletzt geändert von EREIGNISHORIZONT; 23.08.2005, 17:27.
                      "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
                      DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
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                      • #12
                        Ich hatte sogar überlegt, da hinzugehen, da mir der Krichentag damals in Berlin so gut gefallen hatte.
                        Näher an die Institution Kirche wird mich aber keine solche Veranstaltung bringen. Ich finde es schön, dass solche Treffen veranstaltet werden, besonders, wenn viele Jugendlich auch noch aus vielen Ländern zusammenkommen. Das ist einfach hochspannend.
                        In die Kirche treibt mich das aber nicht, denn im Gottesdienst geht es schließlich zu wie eh und je.
                        Wenn ich als Beispiel mein Zuhause nehme... da wird vielleicht 2 mal im Jahr ein Jugend-freundlicher Gottesdienst mit "anderen" Predigten und Musik veranstaltet, der dann wirklich mal was ansprechendes und besonderes ist. Aber so tut die Kirche nichts für die Jugend. Eher wird sie vergrault, hab ich so den Eindruck.
                        Und daran wird sich eher lange nichts ändern, und ich muss da SF-Junky in dem Punkt leider zustimmen. Ich kann nur von evangelischen Kirchen sprechen, aber junge Pfarrer, die die Probleme verstehen und was ändern wollen, sind dann bei den älteren Gemeindemitgliedern nicht gern gesehen.

                        Jene die Glauben, glauben weiter, aber jemand anders, wird nicht grad dazu ermutigt sich in die Kirche zu setzen.
                        Da helfen auch Veranstaltungen wie WJT oder KT wenig.
                        Los, Zauberpony!
                        "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                        • #13
                          Ich fand diese ganze Kirchentags-Veranstaltung eigentlich ziemlich seltsam. Popstar Razze lässt sich von einer Horde Menschen feiern, und die Bravo druckt sogar ein Poster von ihm - das jetzt vermutlich zwischen Juli und Silbermond an den Wänden vieler Teenagerzimmer hängt

                          Ich glaube nicht, dass das wirklich etwas mit Glauben zu tun hat, ich sehe in diesem ganzen Tamtam eher einen Ausdruck unserer Event-Gesellschaft, die jetzt halt sogar die Kirche entdeckt hat.. Mit Ausnahme vielleicht einiger Fanatiker waren das jedenfalls bestimmt nicht junge Menschen die Razze als "anständige Christen" bezeichnen würde. Selbst wenn einige nach diesem Kirchentag vielleicht sagen, dass sie sich die "christlichen Werte" mal näher anschauen wollen, so denke ich, dass das bei der Mehrheit wohl schon bald vergessen sein dürfte (was IMO zu begrüßen ist, nich dass mich hier wer falsch versteht ).
                          Wirklich nachhaltige Veränderungen erwarte ich nicht, die kommen nur in den seltensten Fällen durch solch medienwirksame Massenereignisse zustande..
                          "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden." - Ludwig Feuerbach

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                          • #14
                            Meine Meinung dazu ist, es war nur ein Open Air, eine rießige Fete. Also hat es für die Kath.Kirche nichts gebracht.
                            Geld ist nicht alles was Glücklich macht!
                            Ist das Leben nicht zu kurz um zu Streiten?

                            Kommentar


                            • #15
                              Sicher war es für die Jugendlichen ein grossartiges Ereignis, das ihnen herzlich gegönnt sei, aber schon in kurzer Zeit wird sie wieder der graue Katholische Alltag mit seinen dogmatischen Ge- und Verboten einholen und zwar schneller als ihnen lieb ist.

                              Die schöne Erinnerung an dieses Megaevent wird ihnen bleiben, aber die frischfrommfröhlichfrei - Stimmung war ein kurzes Aufzucken der Ungezwungenheit im Glauben und ist schon wieder vorbei.

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