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    Ein Berliner Verlag planteine Print Ausgabe von Wikipedia mit ingesamt 100 Bänden a 800 Seiten rauszubringen.
    der gesamtpreis wird 1500 euro betragen


    100 bände a 800 Seiten = 80.000 Seiten = ungefähr 150 Kilo
    rofl, wer bitte is so krank und kauft sich das?
    Online hab ich das ganze
    a) gratis
    b)kann darin suchen
    c) muss keine 100 Bücher in meinem Regal lagern die zudem nach nem Jahr schon total veraltet sind

    Homepage

  • #2
    Ich bin ehrlich gesagt auch kaum von einem Erfolg dieses Vorhaben überzeugt.

    Es wäre zwar mal eine andere Alternative zu Brockhaus, aber will man das?

    Außerdem bietet sich doch mit der "Digitalen Bibliothek" in der schon eine Wiki-Ausgabe erschien, eine bessere Verbreitungsmöglichkeit meiner Meinung nach.
    'To infinity and beyond!'

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    • #3
      aber der Brockhaus is nicht so schnell veraltet wie die Wikipedia Bücher, da sich Wikipedia im Gegensatz zum Brockhaus dauernd ändert

      aber man muss es mal so sehen
      wenn dereinst der große Krach kommt, alle Systeme zusammenbrechen und es natürlich auch kein Inet mehr gibt, ist das Wissen der Menschheit wenigtens in ausgedruckter Form vorhanden
      damit würde sich dann eine Art neue Bibliothek von Alexandria erstellen lassen ^^
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      • #4
        Ich frage mich auch, wer so etwas will und braucht. Ich weiß, dass man Wikipedia auch auf CD- oder DVD-Rom bekommen kann und da finde ich es auch ganz vernünftig. Denn nicht jeder hat einen Internetanschluss oder zumindest keinen, den er überall und immer verwenden kann. Da ist so etwas natürlich praktisch. In Buchform würde ich wohl auch eher auf den Brockhaus oder einer ähnliches Ausgabe zurückgreifen, weil wenn ich so viel Geld ausgebe, schon ein einigermaßen seriöses Nachschlagwerk haben will. Das soll nicht heißen, dass Wikipedia grundsätzlich schlecht wäre, aber es gibt da auch sehr viele fehlerhafte oder sogar richtig falsche Artikel. Bei beliebten Artikeln greift sicherlich schnell die Kontrollfunktion, aber wenn man mal etwas selteneres sucht, dann kann man sich nicht immer auf die Angaben verlassen. In Buchform würde ich aber nicht wollen, dass ich jeder Info erstmal gegenchecken muss. Dann könnte ich ja selbst ein Lexikon schreiben.

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        • #5
          Irgendwie geht das so ein wenig an Sinn und Zweck der Wikipedia vorbei. Die ganze Sache lebt vom Mitmachen und der ständigen Aktualisierung.

          Andererseits: Tauglich ist die Wikipedia allemal. Letztens wurde sie gegen mehrere Standard-Lexika getestet und hat vergleichbar abgeschnitten. Von daher kann sie auch in Buchform veröffentlich werden, wobei sich die Frage wirklich stellt, wer das braucht.
          Es hat schon immer Science-fiction gegeben - die Wettervorhersage im Fernsehen.
          -Peter Ustinov

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          • #6
            Volle Zustimmung. Wikipedia ausserhalb des Internets wäre kein richtiges Wikipedia mehr.
            Man bekommt als Nutzer lediglich ein Gefühl dafür, wie gross und schwer das Werk ist.
            Und selbst dann kämen wie gesagt DVD-Roms zuvor ...

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