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Die spinnen, die Briten!

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  • EREIGNISHORIZONT
    hat ein Thema erstellt Die spinnen, die Briten!

    Die spinnen, die Briten!



    Quelle


    Man lese sich folgendne Artikel bei Spiegel Online mal durch!

    --Zum Artikel--

    Ah so! Ich habe es immer gewusst!
    Ballack ist ein Filmstar und der Kahn ´ne lahme Tröte. Klinsi agiert in Merkels Gnaden und die "5Millionen Arbeitslosen-Keule" schlägt die "Potenz" dieses Landes wieder in ungenahnte Höhen!
    Der Papst ist altes Europa und wir der "helle" Stern darin.

    Juchhei! Wir sind wieder wer, der Times sei Dank!

    Ich frage mich, ob dieser Journalist ein paar Pilze zu viel gegessen hat???

  • Sandswind
    antwortet
    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Soweit sind wir gar nicht auseinander Sandwinds.
    Glaube ich auch.

    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Außerdem hast du Peter Ustinov in deiner Sig! Der war ein exellenter Optimist und auch Kritiker!!! Die Kinder der Welt waren seine Vorbilder!
    Ja, klasse Mensch mit unglaublichem Humor. Und eben ein sehr großer Optimist!

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  • EREIGNISHORIZONT
    antwortet
    Soweit sind wir gar nicht auseinander Sandwinds.

    Außerdem hast du Peter Ustinov in deiner Sig! Der war ein exellenter Optimist und auch Kritiker!!! Die Kinder der Welt waren seine Vorbilder! Habe sehr viel Respekt vor diesem Menschen. Er fehlt uns heute sehr!

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  • Sandswind
    antwortet
    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Verstehe mich nicht falsch. Ich habe gar kein Problem mich als deutsch zu sehen, auch wenn ich mich als Erdianer wohler fühle.
    Es geht mir auch nicht um die Nationalität oder um Patriotismus. Allein ein ganz klein wenig bessere Laune und weniger Schwarzsehen wären schon ein Gewinn. Viele machen aus Prinzip alles hier runter, haben Angst vor Veränderung und sehen nur Risiken, nie die Chancen und Möglichkeiten. Es scheint zB in manchen Medien ja regelrecht verpönt zu sein, auch mal einen Hoffnungsschimmer oder gar das Licht am Ende des Tunnels zu prognostizieren. Selbst wenn, wie hier Außenstehende sowas schreiben, kommt regelrecht reflexartige Ablehung.

    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Nämlich wie gefährlich es ist, seine Identität in national vorgegebenen Stimmungsschablonen zu zu schneiden.
    Das stimmt sicher. Ich sage ja auch: Nur, weil man sich nicht nur auf das Negative fixiert, läßt man es gleich unter den Tisch fallen. Darum kann es auch nicht gehen. Mit Hurrapatriotismus oder dem Ignorieren der negativen Fakten löst man natürlich auch keine Probleme.

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  • EREIGNISHORIZONT
    antwortet
    Zitat von Sandswind
    Über die Art und Weise kann man sich streiten. Aber das sind doch gute Beispiele: Es ist eben nicht alles scheisse in diesem Land oder gar auf dieser Welt. Es sagt keiner, daß man deswegen die Augen vor den Problemen verschließen muß - aber wir Deutsche tun uns unglaublich schwer mit dem Aussprechen der erfreulichen Umstände. Das scheint wirklich eine Mentalitätsfrage zu sein. Wie sagte doch eine französische Freundin: "Wie soll es mir in Deutschland gefallen, wenn ihr selbst euer Land nicht mögt?"
    Umgekehrt kenne ich einige Menschen aus den USA, Skandinavien und Indien, die mir gesagt haben, dass die Deutschen vielleicht die wichtigste Lektion der Menschheit gelernt haben. Nämlich wie gefährlich es ist, seine Identität in national vorgegebenen Stimmungsschablonen zu zu schneiden.

    Verstehe mich nicht falsch. Ich habe gar kein Problem mich als deutsch zu sehen, auch wenn ich mich als Erdianer wohler fühle.
    Die Fähigkeit zu denken, zu philosphieren, ja auch zu träumen, ist in diesem Lande gut ausgeprägt und bräuchte viel mehr Gehör.
    Ich denke es kann nicht falsch sein, nach vorne zu denken. In der Zukunft werden Nationen eine unbedeutende Rolle spielen und wir werden in ganz anderen Maßstäben denken müssen.
    Spätestens wenn die Energiekrise erst mal richtig da ist, werden wir ganz andere Interessen haben, als die nationalen. Hoffe ich auf jeden Fall!

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  • Sandswind
    antwortet
    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Optimismus gerne, wer mag das nicht?
    Wenn ich mir die durchschnittliche deutsche Miesepeterseele ansehe, dann frage ich mich das manchmal auch - aber eher umgekehrt. Momentan ist definitiv nicht alles rosarot, aber ich kann einfach nicht nachvollziehen, daß ein ganzes Volk sich regelrecht in seinem Unglück suhlt, als gäbe es keinerlei Perspektiven für niemanden.

    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Mein Gott, wenn ich mir die Nachrichten anschaue und sehe, wie die Stimmung eines heiteren konsumierenden Volk gezeigt wird, die in den "Tempeln des Konsums" ihre Erleuchtung suchen, dann möchte ich mich auch nicht damit gleichstellen.
    Das mußt Du auch nicht, ich tue das auch nicht. Ich sehe den Optimismus auch nicht alleine im Konsumverhalten oder der Börsendaten. Es ist aber auch wahr, daß die Menschen hierzulande in einem regelrechten Mehltau aus Zukunftsangst gelähmt sind. Es wäre ja schon mal viel Wert, wenn das nicht mehr so schlimm wäre.

    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Optimismus verspüre ich, wenn ich Leute sehe, die sich in Potsdam versammeln, um ihren Unmut über dumpfe und niederträchtige Gewalt mitzuteilen. Oder wenn wie in Stern TV eine engagierte Türkin nach Istanbul fährt, um einen idiotischen Macho bloßzustellen.
    Es gibt jede Menge optimistische Nachrichten, nur warum werden diese immer mit so einer komischen und reißerischen Art vermittelt?
    Über die Art und Weise kann man sich streiten. Aber das sind doch gute Beispiele: Es ist eben nicht alles scheisse in diesem Land oder gar auf dieser Welt. Es sagt keiner, daß man deswegen die Augen vor den Problemen verschließen muß - aber wir Deutsche tun uns unglaublich schwer mit dem Aussprechen der erfreulichen Umstände. Das scheint wirklich eine Mentalitätsfrage zu sein. Wie sagte doch eine französische Freundin: "Wie soll es mir in Deutschland gefallen, wenn ihr selbst euer Land nicht mögt?"

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  • EREIGNISHORIZONT
    antwortet
    Optimismus gerne, wer mag das nicht?

    Aber eine Kampagne a la "Du bist Deutschland" vermittelt einen künstlich erzeugten Optimismus. Hinter diesem Spot schwebt ja auch diese Keule "Ihr Miesepeter". Ich brauche keine Idole oder Vorbilder, mit denen ich mich identifizieren muss. Und wenn, dann mit Sicherheit nicht solch teils verlogene Personen, die selbst nur an sich denken und für ihr eigenes Ego diese Form von "Rehabilation" anwenden.

    Mein Gott, wenn ich mir die Nachrichten anschaue und sehe, wie die Stimmung eines heiteren konsumierenden Volk gezeigt wird, die in den "Tempeln des Konsums" ihre Erleuchtung suchen, dann möchte ich mich auch nicht damit gleichstellen.

    Optimismus verspüre ich, wenn ich Leute sehe, die sich in Potsdam versammeln, um ihren Unmut über dumpfe und niederträchtige Gewalt mitzuteilen. Oder wenn wie in Stern TV eine engagierte Türkin nach Istanbul fährt, um einen idiotischen Macho bloßzustellen.
    Es gibt jede Menge optimistische Nachrichten, nur warum werden diese immer mit so einer komischen und reißerischen Art vermittelt?

    Die Welt ist einfach hammer scheisse in vielen Punkten und es gut, wenn diese immer wieder vorgebracht werden.
    Uns Deutschen darf und soll es gut gehen wie es allen anderen Menschen auf diesem Planeten gut gehen soll, aber wie entscheiden die Menschen und nicht ein kleiner "belehrender" Kreis von eliltären und verlogenen Menschen.

    Was wir brauchen ist eine "Du bist Mensch"-Aktion.

    Ich bin Mensch!

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  • Sandswind
    antwortet
    Zitat von LuckyGuy
    Jetzt lasst doch endlich mal Optimsimus zu!
    Da ja auch das Thema "Integration" hier im Forum hier so ein Dauerbrenner ist, mal eine tolle Anmerkung zu diesen Themen von Harald Schmidt: "Für mich ist jeder Deutscher, der mit beschissener Laune hier durchs Land rennt."

    Oh ja, es wird Frühling!

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  • LuckyGuy
    antwortet
    Warum mal nicht wieder ein wenig Optimismus, zum Teufel noch einmal?

    "Du bist Deutschland!" - Warum sollte der Spot nicht auch ein wenig Wahrheit transportieren?

    Die Gewerkschaften trauen sich nach 10 Jahren Lohnverzicht endlich mal wieder, was zu fordern (wenngleich zaghaft).
    Das "Drohgespenst", Arneitsplätze dann halt in den Osten zu verlagern, zieht nicht mehr.
    Zu viele Unternehmer haben inzwischen die auch Erfahrung gemacht, das der billigere Lohn im Osten auch nicht alle anderen Vorteile des Standortes Deutschland wett macht.
    10% der Deutschen Unternehmen wollen in diesem Jahr ihre Mitarbeiterzahl erhöhen.
    Wir sind Exportweltmeister! Da hält niemand mit! Nicht die USA, nicht Japan, nicht China. Niemand.
    Himmel!

    Die Grundstimmung im Lande ist doch - gerade auf wirtschaftlicher Ebene - eine self-fullfilling prophecy!

    Jetzt lasst doch endlich mal Optimsimus zu!

    Wir haben Frühling!

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  • Sandswind
    antwortet
    Zitat von Lord Kalar
    Tja, das kommt davon, wenn man cdu geführte regierung hat, die pro usa is.
    Ist zwar offtopic, aber da kann ich Dir nur einen Artikel zum Thema im aktuellen, bzw. dem Spiegel von letzter Woche empfehlen (hab's leider nicht griffbereit), wonach die gute Frau Merkel gar nicht so auf Schmusekurs mit den USA ist, wie das nach außen hin den Anschein hat.

    Zitat von Lord Kalar
    Vielleicht kommt dieses ganze rum geschleime nur weil die Britten neue verbündete im neuen europa brauchen.
    Die Studie stammt ja nicht gerade von der britischen Regierung - und selbst wenn, dann wäre es immer noch ziemlich unwahrscheinlich, daß das ein "Schleimversuch" wegen des möglicherweise anstehenden Militärschlags gegen den Iran sein sollte. So naiv sind die ganzen Politiker dann doch nicht.

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  • Lord Kalar
    antwortet
    Tja, das kommt davon, wenn man cdu geführte regierung hat, die pro usa is.

    Vielleicht kommt dieses ganze rum geschleime nur weil die Britten neue verbündete im neuen europa brauchen.
    Den IRAN- Krieg werden sie sicherlich nich alleine gewinnen!!!!!!!

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  • Cu Chulainn
    antwortet
    Naja, das stand ja neulich auch im Economist (allerdings auf etwas höherem Niveau - die alterwürdige Times gehört ja inzwischen Murdoch und ist ziemlich verkommen...). Einiges geht ja mit der neuen Regierung auch in die Richtung die auch das UK eingeschlagen hat - und die haben ja deutlich bessere Wirtschaftsdaten als wir, insofern glauben die eben auch das auch bei uns alles besser wird.

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  • Sandswind
    antwortet
    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Ich frage mich, ob dieser Journalist ein paar Pilze zu viel gegessen hat???
    Sicher nicht, aber von außen betrachtet wirkt eben manches oft anders. Das ist zumindest mal eine andere Perspektive und sicher nicht ganz von der Hand zu weisen.

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  • Mr. Ronsfield
    antwortet
    Und das von einem Engländer!
    Wenn jetzt auch noch die Deutschen an das was der Kerl schreibt glauben, dann kann es endlich wieder aufwärts gehen!

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