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Dritter Arbeitsmarkt

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    Arbeitslose zu Altenhelfern

    Die Bundesagentur ist dafür, selbst in der Union findet die Idee immer mehr Anhänger: Weil viele Langzeitarbeitslose sich kaum noch in reguläre, bezahlte Jobs vermitteln lassen, sollen sie künftig ehrenamtlich arbeiten: als Hilfen in der Altenpflege, in Schulen, oder in Parks.


    Das neue Schlagwort in der Reformdiskussion über die Massenarbeitslosigkeit heißt "Dritter Arbeitsmarkt". In der SPD hat die Idee schon viele Befürworter, inzwischen sprechen sich auch Unionspolitiker dafür aus. Heute hat sich mit Heinrich Alt erstmals ein Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA) positiv über die Chancen des Konzeptes geäußert. Ein "Dritter Arbeitsmarkt" könnte 400.000 nicht vermittelbaren Arbeitslosen zugute kommen, sagte Alt.



    Das da oben ist ALt zitat:Angebote für "nicht marktfähige" Menschen


    Was steckt hinter dem Stichwort? Der Arbeitsmarkt dritter Ordnung soll denjenigen Langzeitarbeitslosen eine Beschäftigung bieten, die selbst für eine bezuschusste Stelle auf dem "Zweiten Arbeitsmarkt" mit seinen Ein-Euro-Jobs und AB-Maßnahmen nicht mehr in Frage kommen.

    Alt begründete seinen Vorschlag damit, dass durch die Hartz-Reformen viele Menschen ins System der Arbeitsagenturen geraten seinen, "die früher nicht einmal arbeitslos gemeldet wurden, weil man ihnen keine Chance eingeräumt hatte". Auch für diese "nicht marktfähigen" Menschen müssten Angebote geschaffen werden.

    Vermittlung nicht mehr das Hauptziel

    Eine Vermittlung in den "Ersten Arbeitsmarkt" ist bei den aktuellen Überlegungen gar nicht mehr das vorrangige Ziel - es geht vor allem darum, die Langzeitarbeitslosen überhaupt zu Aktivität und sinnvoller, regelmäßiger Arbeit zu bringen. Sie sollten aus ihrem "Getto" befreit werden, sagte der Sprecher des CSU-Politikers Stefan Müller heute dazu, de sich als eines der ersten Unionsmitglieder zu den Ideen bekannt. Lohn würden die Langzeitarbeitslosen für ihre Tätigkeit auf dem "Dritten Arbeitsmarkt" denn auch nicht bekommen - die Arbeit wäre ehrenamtlich.


    Eine der offenen Fragen, die sich mit dem Konzept verbinden, heißt: Sind die Langzeitarbeitslosen überhaupt für die gedachten Arbeiten geeignet? Alt wies zum Beispiel darauf hin, dass viele der nicht Vermittelbaren deswegen keine Chance auf Beschäftigung haben, weil sie Alkoholprobleme haben.

    Er schlug daher vor, die nicht Vermittelbaren sollten sehr einfache Arbeiten leisten. Sie könnten zum Beispiel Menschen unterstützen, die privat Angehörige pflegten. Die Arbeitslosen könnten beispielsweise im Haus präsent sein, während die eigentlichen Pfleger einkaufen gingen. Der Staat würde dann für die Hilfsstellen bezahlen. Die Gemeinschaftsdienste würden eine Art "Gegenleistung für den Bezug von Arbeitslosengeld II" sein, erklärte der Sprecher des CSU-Arbeitsmarktexperten Müller.

    Testlauf in Sachsen-Anhalt

    Auch die Grünen sind von der Idee angetan: Die arbeitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Brigitte Pothmer, erklärte, sie könne sich auch einen Einsatz der Arbeitslosen in Schulen vorstellen. Dort habe man bereits gute Erfahrungen mit Ein-Euro-Jobbern gemacht, die das Schulpersonal unterstützen. "Sie sollen aber keine Lehrer ersetzen", so Pothmer. Solche Jobs sollten nicht auf ein Jahr befristet sein, sondern den Arbeitslosen eine langfristige Perspektive geben.

    Die Pläne zur Einrichtung des "Dritten Arbeitsmarktes" gehen zwar ursprünglich auf Überlegungen der SPD zurück - auch unter den Sozialdemokraten sind die Ideen aber umstritten. Die rheinland-pfälzische Arbeitsministerin Malu Dreyer etwa sagte, es sei "abwegig", besonders schwer vermittelbare Arbeitslose bei der Pflege oder Hauswirtschaft einzusetzen. Gerade in diesem Bereich gehöre neben absoluter Zuverlässigkeit eine hohe psychische und physische Belastbarkeit.


    Sicherlich gebe es unter den Langzeitarbeitslosen auch Menschen, die diese Kriterien erfüllten - dies müsse jedoch sehr genau geprüft werden, sagte Dreyer. Dass überhaupt über den "Dritten Arbeitsmarkt" diskutiert werde, sei eine Kapitulationserklärung: "Damit gibt man eine bestimmte Gruppe von Menschen für den regulären Arbeitsprozess faktisch auf." Auch der Gewerkschaftsbund DGB forderte, die Politik solle lieber dafür sorgen, dass der "Zweite Arbeitsmarkt" funktioniert.

    Ob die Idee des "Dritten Arbeitsmarktes" überhaupt praxistauglich wäre, ist bisher schwer abzuschätzen. Gerade erst ist ein erstes Pilotprojekt gerade mit dem Namen "Bürgerarbeit" in Sachsen-Anhalt angelaufen. Dabei sollten 20 Langzeitarbeitslose ab Mitte Juli bei einem karitativen Verein in Magdeburg eine unbefristete Stelle erhalten. Erste Ergebnisse dazu will die Landesregierung am kommenden Mittwoch vorstellen.



    Qualle


    Tatsächlich steckt die Behörde in einer Zwickmühle: Den über vier Millionen Arbeitslosen stehen maximal 1,5 Millionen Stellen gegenüber, das Budget für Maßnahmen ist gedeckelt. Hinzu kommt seitens der Politik ein hoher Spardruck. Die BA weist deswegen darauf hin, dass sie auch erfolglose Maßnahmen durchführe: Allein 36 Prozent der Arbeitslosen, die 2005 in Hartz IV rutschten, hatten vorher "mindestens eine Fördermaßnahme" durchlaufen, ohne dass es eine erfolgreiche Integration in den ersten Arbeitsmarkt gab.

    Agentur benachteiligt bewusst Arbeitslose


    Tja daran sieht man das eigene versagen der Politik, Ehrenamtlich, also unbezahlt oder weniger als 1 Euro? sollen sie arbeiten und dann? verdrängen sie die 1 euro jobber, verdrängen gutbezhalte Arbeitsplätze, Chaos pur, normale bewerber haben keine chance auf einen arbeitsplatz. Weil alles "kostenlos ehrenamtlich gemahct werden soll, was ändert ich den an der situation !? NIX Arbeitslos und trotzdem Gehen die kosten in die milliarden, was sind das für Gonzos die mit solch einen müll daher kommen.

    "hoffnungslose Fälle"

  • #2
    Also der Eurojob ist schon ein Witz und bringt keinen etwas. Macht sogar andere Arbeitsplätze kaputt.

    Und ehrenamtlich zu arbeiten bringt den Leuten auch nichts. Sicher ist es für den Staat sinnvoll, für die Leute aber nicht.

    Ok, dann wissen sie das sie was gutes getan haben, aber dadurch geht es wegen ihrer Armut auch nicht besser.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Skymarshall
      Also der Eurojob ist schon ein Witz und bringt keinen etwas. Macht sogar andere Arbeitsplätze kaputt.

      Und ehrenamtlich zu arbeiten bringt den Leuten auch nichts. Sicher ist es für den Staat sinnvoll, für die Leute aber nicht.

      Ok, dann wissen sie das sie was gutes getan haben, aber dadurch geht es wegen ihrer Armut auch nicht besser.
      Aber die Wirtschaft wird daduch leiden, auf der eine seite sind gibt es die firmen die es ausnutzen werden, auf der anderen seite die Firmen die keinen umsatz machen 4 Millionen arbeitslose sind ne grosse kauf´kraft,
      doch wenn die nix haben hat niemand was davon,

      zb. hier,
      Wal-Mart scheitert an deutscher Kundschaft

      Die Strategie der weltweit grössten Einzelhandelskette Wal-Mart ist in Deutschland nicht aufgegangen. In Zeiten, in denen hierzulande erfolgreich mit Slogans wie "Geiz ist geil" um Käufer geworben wird, konnte sich der US-Konzern gegen Discounter wie Aldi und Lidl im Kampf um Marktanteile nicht durchsetzen, die ganz im Trend der Konsumenten mit Billigangeboten überzeugen. Wal-Mart Germany gab am Freitag den Verkauf ihrer 85 Filialen an den Metro-Konzern bekannt.

      Der Rückzug von Wal-Mart aus dem deutschen Markt zeigt, wie hart der Kampf um die Käufergunst hierzulande ist. "Es muss günstig sein. Die Konsumenten wollen den relativ raschen Einkauf haben. Die wollen nicht suchen", sagte Josef Lachner, Einzelhandelsexperte des Ifo Instituts in München.

      Schrumpfende Realeinkommen aufgrund hoher Arbeitslosigkeit und eines zunehmend globalen Wettbewerbs haben das Konsumverhalten in Deutschland in den vergangenen Jahren stark verändert. Nicht Vielfalt zählt bei Lebensmitteln, sondern der Preis. "Das ist ein Grund dafür, dass die Discounter sehr erfolgreich sind", urteilt Lachner.


      Qualle

      angeblich alle übernohmen hmmm bzw. ich denke mal das da etliche entlassen werden und um nicht nur über die "news" noch aufsehen zu erregen finde ich es seltsam das kein wort in den medien drin war heute, behaubte ich mal.

      aber das wirt die wirtschaft extremen schaden anrichten die steuer erhöhungen und dann sowas oh man .

      Kommentar


      • #4
        Hatte doch geschrieben das 1 Euro Jobs die Arbeitsplätze kaputtmachen.

        Und Arbeitslose haben generell weniger als Arbeitende.

        Aber durch ehrenamtliche Jobs wird sich das nicht ändern. Weil die Eurojobber ja Eurojobber bleiben. Das steht da ja.

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        • #5
          Naja, aber so generell verkehrt ist die Idee auch wieder nicht.
          Wir müssen uns eh von der Illusion verabschieden, irgendwann wieder Vollbeschäftigung zu erreichen, also ist es nicht so falsch, die ja vorhandene, aber kommunal und/oder ländlich nicht allein finanzierbare Arbeit von den sonst "blöd rumstehenden" Alos machen zu lassen. Könnte man eventuell auch mit dieser Idee vom staatlichen Grundeinkommen kombinieren.
          Jedenfalls immernoch besser als nur das Problem zu verwalten.

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          • #6
            Wie gesagt bringt das die "blöd rumstehenden Allos" auch nicht weiter. Außer das sie eine unbezahlte Beschäftigung haben. Das verbessert ihre Lebensituation aber nicht unbedingt. Kommt drauf an wie man das sieht. In der Zeit könnten sie auch ihre Wohnung sauber halten oder einkaufen gehen. Falls noch Geld da ist...

            Und es gibt tatsächlich Allos welche unzählige Bewerbungen schreiben und einfach keine Stelle bekommen....soviel zum blöd rumstehen.

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            • #7
              Zitat von Skymarshall
              In der Zeit könnten sie auch ihre Wohnung sauber halten oder einkaufen gehen.
              Das müssen arbeitende Leute aber auch
              Und in manchen Gegenden kann man schlicht kaum noch Bewerbungen schreiben, weil halt kaum noch was da ist, wo man sich bewerben kann. Dann müsste man erstmal eine Alos-Umsiedlung durchführen - nur ob das wirklich was nützt...

              Wie sehen denn Deine Vorschläge für Langzeitarbeitslose aus?

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              • #8
                Zitat von Kif
                Dann müsste man erstmal eine Alos-Umsiedlung durchführen
                So wird dann "Der vierte Arbeitsmarkt" aussehen.
                Das nennt man dann wohl "Outsourcing".

                Auf der einen Seite wird überall gespart (meist am falschen Ende)
                und auf der anderen Seite baut man Brücken und sonst unsinniges Zeugs,
                das kein schwein braucht oder je nutzen wird.

                "Ehrenamtliche Helfer" für den Staat.
                So ein Käse...........
                Die Stellen, die da ehrenamtlich "vergeben" werden,
                könnten genauso als Teilzeit-, oder Vollzeitstellen ausgeschrieben werden.
                Das würde aber wieder den Etat sprengen.
                Was wiederum bedeuten würd,
                das unsere hochgeschätzten Politiker keine Diätenerhöhung bekommen würden.
                So geht´s dann auch nicht.

                Lieber ein satte Diätenerhöhung und sinnlos Geld verprassen
                für irgendwelche ausländischen Gäste, die eh nur auf Streit mit der ganzen Welt aus sind,
                als mal Eier beweisen und die Wahlversprechen einhalten.
                Davon hat man bis jetzt nämlich gar nix bemerkt.
                Ganz im Gegenteil.

                Wie wärs wenn unsere Politiker mal "ehrenamtlich" unseren Staat regieren
                und dabei mal was "sinnvolles" vollbringen ?
                Oooops, das geht ja gar nicht, das scheitert ja schon an deren Intelligenz.

                *grrrrrrrrrrrrrrrrrr*
                ...reality.sys corrupted, restart universe...

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                • #9
                  Und in manchen Gegenden kann man schlicht kaum noch Bewerbungen schreiben, weil halt kaum noch was da ist, wo man sich bewerben kann. Dann müsste man erstmal eine Alos-Umsiedlung durchführen - nur ob das wirklich was nützt...
                  Und wo sollen diese Gegenden sein? o.O Es sieht überhall in Dtl. ähnlich aus, zu wenig Stellen für alle. Und es war doch auch so, das die einigermaßen mobilen auch deutschlandweit vermittelt werden und sich auch deutschlandweit was zu suchen haben.
                  Von daher ist die Frage, was man für die Langzeit-AL macht eigentlich uninteressant, da diese wegfallen, wenn genügend freie Stellen vorhanden sind. Wenn die Stellen erstmal wieder da sind, werden auch die Förderungsmaßnahmen wieder sinn machen. Vorher ists reinste Verschwendung, da alle wissen, ES GIBT EH KEINE STELLEN für diese Leute.
                  Insofern sollte man lieber fragen, was tun wir dafür, das es hier wieder mehr Arbeitsplätze gibt...?

                  Und das mit ehrenamtlich arbeiten halte ich im Ansatz für nicht soo blöd, aber nur wenns Bereiche betrifft, welche
                  A) nicht wie eine Bestrafung aussehen
                  B) dadurch keine Voll- oder Teilzeitjobs flöten gehen (hahaha),
                  C) die kompletten Fahrtkosten und alles dennoch gedeckt werden, so das der AL zwar villt nichts bekommt aber auch nicht noch draufzahlen muss
                  D) das ganze dann nicht noch wie moderne Sklaverei dasteht ^.^und
                  F) es für alle eine wirklich überzeugende Begründung gibt (nein nicht einfach die Phrase, entweder du machsts oder wir streichen dir alles) warum er noch kostenlos arbeiten soll, wenn andere dafür immerhin noch 1 € bekommen würden.
                  G) es sollten auch keine Bereiche sein, welche normalerweise eine Ausbildung in der Richtung erfordern. also wirklich etwas was jeder machen könnte
                  Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                  Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                  • #10
                    Zitat von Suthriel
                    Insofern sollte man lieber fragen, was tun wir dafür, das es hier wieder mehr Arbeitsplätze gibt...?
                    wir wer wir?! der arbeitslose selber?! d<as volk!? die politik?!
                    wenn diese Gonzos in der lage gewesen währen, uns die arbeitsplätze zu verschaffen die man uns in den letzten 10 jahren versprochen hat, währe es jetzt für sehr viel besser.


                    Und das mit ehrenamtlich arbeiten halte ich im Ansatz für nicht soo blöd, aber nur wenns Bereiche betrifft, welche
                    A) nicht wie eine Bestrafung aussehen
                    B) dadurch keine Voll- oder Teilzeitjobs flöten gehen (hahaha),
                    C) die kompletten Fahrtkosten und alles dennoch gedeckt werden, so das der AL zwar villt nichts bekommt aber auch nicht noch draufzahlen muss
                    D) das ganze dann nicht noch wie moderne Sklaverei dasteht ^.^und
                    F) es für alle eine wirklich überzeugende Begründung gibt (nein nicht einfach die Phrase, entweder du machsts oder wir streichen dir alles) warum er noch kostenlos arbeiten soll, wenn andere dafür immerhin noch 1 € bekommen würden.
                    G) es sollten auch keine Bereiche sein, welche normalerweise eine Ausbildung in der Richtung erfordern. also wirklich etwas was jeder machen könnte
                    und genau das wird es sein für sehr viel,

                    1. wo ist du motivation?!
                    der eine verdient 10 € die stunde und du machst den gleichen job und bekommst nix, wow
                    und wirst noch dumm angemacht? überstunden?! rackern? nein das gibt es nicht wir machen dienst nach plan jajajaa

                    2.
                    gleichzeitig heisst es dann du bist offiziel von der statistik weg
                    aber der pot wird immer voller bzw. leerer

                    3.
                    der psychostress du musst ehrenamtlich arbeiten und wirst obendrauf erpresst das du dich um nen job bemühst,
                    sonnst sperre man wird für dumm verkauft von dummen die selber nix drauf haben.

                    4.
                    die reale arbeitsplätze gehen verloren, weil sehr viele firmen das ausnutzen werden das war immer so,
                    die gonzos sind einfach zu blöd nen reakistischen plan zu erstellen, chaos pur und nix gutes.


                    alles das wird nur gemacht um die zahlen zu senken, jeder dieser gonzos will nur in die geschichte ein gehen mit der "idee" des jahrhunderts. 10 jahre lang haben die es nicht geschaft etwas zu erreichen und die ideen werden immer dümmer. steuern hoch preise hoch ect.... das ist das einzige und dann "wir müssen den gürtel engerschnallen "muahahahahahahahahaha wir müssen spaaaaaAAren muahahahahaha.

                    elende gonzos

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                    • #11
                      Zitat von Suthriel
                      Es sieht überhall in Dtl. ähnlich aus, zu wenig Stellen für alle. Und es war doch auch so, das die einigermaßen mobilen auch deutschlandweit vermittelt werden und sich auch deutschlandweit was zu suchen haben.
                      Ok, klar, meine Anmerkung war ja auch nicht wirklich ernst gemeint

                      Zitat von Suthriel
                      Wenn die Stellen erstmal wieder da sind, werden auch die Förderungsmaßnahmen wieder sinn machen.
                      Ja, wenn...

                      Wenn nicht?

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Kif
                        Das müssen arbeitende Leute aber auch
                        Jo. Aber so machen die Arbeitslosen auch was sinnvolles...nur eben für sich selber.

                        Immerhin haben sie ja auch mal für das SV-System eingezahlt. Also was soll der Mist mit ehrenamtlicher Arbeit als Zwang?

                        Und in manchen Gegenden kann man schlicht kaum noch Bewerbungen schreiben, weil halt kaum noch was da ist, wo man sich bewerben kann. Dann müsste man erstmal eine Alos-Umsiedlung durchführen - nur ob das wirklich was nützt...
                        Das bezweifel ich.


                        Wie sehen denn Deine Vorschläge für Langzeitarbeitslose aus?
                        Tja, es ist sehr schwierig. Besonders bei den älteren.

                        Auf jeden Fall bringen 2 und 3. Arbeitsmarkt nichts.

                        In der Wirtschaft muß sich was tun. Ansonsten läuft nichts.

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                        • #13
                          Ein zweiter und dritter Arbeitsmarkt wird auch meines Erachtens nach nichts bringen. Im Gegenteil. Auch alte und kranke Menschen haben das Recht von qualifiziertem Personal betreut zu werden.
                          Als Gott die Welt erschuf, schickte er drei Lichter. Ein kleines für die Nacht, ein großes für den Tag, aber das schönste Licht legte er in Biancas Augen! - Als Sarah geboren wurde, war es ein regnerischer Tag, doch es regnete nicht wirklich, es war der Himmel, der weinte, weil er seinen schönsten Stern verloren hatte! - Als Emily geboren wurde, kamen alle Engel zusammen und streuten Mondstaub in ihr Haar und das Licht der Sterne in ihre wunderschönen Augen! Leonies Augen spiegeln das Blau des Meeres wieder und funkeln wie die Sterne am Nachthimmel!

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