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Mutter wollte ihr Baby von Auto überollen lassen!

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  • Mutter wollte ihr Baby von Auto überollen lassen!

    Als ich das eben gelesen habe kamen mir die Tränen...

    Einen Tag, nachdem sie ihren Säugling offenbar absichtlich unter einem geparkten Auto abgelegt hatte, ist eine 22-jährige Berlinerin festgenommen worden. Am Donnerstag hatte eine Passantin im Berliner Statteil Treptow ein Wimmern gehört, den fünfeinhalb Monate alten Jungen gefunden und in ein nahe gelegenes Geschäft gebracht. Die alarmierten Rettungskräfte brachten das Kind mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

    Nur wenige Augenblicke nach der Rettung des Kindes kam nach Polizeiangaben der Besitzer des Fahrzeuges, unter dem der Säugling gelegen hatte, und wollte wegfahren. Dabei wäre der Junge vermutlich überrollt worden.

    Die Polizei hatte seit Donnerstagabend nach der Mutter gefahndet. Der Zustand des Kindes ist weiter lebensbedrohlich. Woher seine schweren Kopfverletzungen stammten, ist noch unklar.
    Quelle:GMX

    Also wie kann man seinen Kind sowas antun? Sowas ist für mich eine sehr brutale und geplante Tat die nichts mehr mit Verzweiflung alleine zu tun haben kann.

    Es gibt Babyklappen und andere Möglichkeiten.

    Ein so kleines Ding mit schweren Kopfverletztungen - ich fasse es nicht.

    Hoffentlich überlebt es und hat keine bleibenden Schäden.
    Zuletzt geändert von Skymarshal; 17.11.2006, 22:27.

  • #2
    Ich passe mal den Titel an, der passt nämlich nicht.
    Das Kind wurde ja nicht überrollt, es wäre fast soweit gewesen, überrollt wirde es aber nicht.


    Schlimm ist es auf jedenfall, ich verstehe manchmal echt nicht was in den Köpfen der Leute vor sich geht das sie sowas tun. Ich kann mir nur vorstellen das sie irgendwie panik haben oder absolut überfordert sind aber auch dann gäbe es mehr als nur einen weg damit klar zu kommen und dem Kind nichts anzutun.
    Banana?


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    • #3
      Ja sorry. Hatte das nicht genau gelesen!!!

      Also für mich sah das nach einer geplanten Tat und nicht nach Panik aus.

      Und ich frage mich woher die Kopfverletztungen stammen. Wenn das Auto noch nicht losgefahren ist. Vielleicht hat sie in ihren "Wahn" ja noch drauf eingeschlagen oder sowas.

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      • #4
        ich habe keinerlei verständniss dafür!
        wenn die eltern das kind nicht wollen warum lassen sies dann net abtreiben! und wenn nicht dann sollen sie es in ein heimgeben es gibt soviele paare die keine kinder bekommen können und so gerne eins hätten!
        also sowas sowas gehört ein lebenlang eingesperrt und den schlüssel einschmelzen! das letzte!!!

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        • #5
          Das Kind hatte schon vorher schwere Kopfverletzungen.

          Ich frage mich nur, hat die Mutter das Kind absichtlich verletzt und wollte es dann wie einen Unfall aussehen lassen, oder hat sie einen Unfall quasi als Unfall vertuschen wollen, wenn ihr wisst, was ich meine???

          Eine Mutter, deren Kind vom Auto überrollt wird, erfährt ja mehr Mitleid, als eine Mutter, die ihr Kind unachtsam fallen lässt.
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          • #6
            jaja und vor Gericht gibts dann sicher wieder irgendwelche mildernden Umstände für die Mutter...
            Homepage

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            • #7
              Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
              jaja und vor Gericht gibts dann sicher wieder irgendwelche mildernden Umstände für die Mutter...
              Verständnis habe ich dafür natürlich auch nicht [wie kann man dafür "Verständnis" haben?], aber ist denn irgendjemandem damit gedient, wenn man die jetzt 15 Jahre ins Gefängnis steckt? Glaubt ihr, dass sich andere Mütter in ähnlicher Situation von solchen Taten abhalten lassen würden?

              Entweder ist die Mutter "abgrundtief böse", was ich mal nicht glaube, dann gehört sie sicherlich sofort in ein Gefängnis. Oder sie hat einen psychischen Schaden oder steckt in seiner schwierigen Krise. In diesem Fall gehört sie in ein Landeskrankenhaus (so heissen die "Irrenhäuser" heute, habe ich mir sagen lassen). Ob sie dann noch jahrelang ins Kittchen sollte, kann ich nicht beurteilen, denn ich kenne die Frau nicht. Und wenn die dann wirklich wieder irgendwie auf der Reihe ist, wird es wahrscheinlich ohnehin Strafe genug sein, dass sie ihr Kind verliert. Ich kann also nicht beurteilen, ob sie kurze, längere oder lange Haftstrafe verdient hat.

              @Lucky Guy: Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich darüber Gedanken gemacht hat, wie die Leute reagieren oder wie sie mehr Mitleid bekommt. Die hat wahrscheinlich allgemein nicht mehr klar gedacht, denn irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass man sowas macht, wenn man klar denken kann. Denn dann müsste sich ja auch eine Geschichte ausdenken, wie das Kind unter das Auto gekommen ist.
              "Der Kleine ist da einfach runtergekrabbelt und hat sich direkt vor den Reifen gelegt, Herr Wachtmeister."
              "Aber Kinder von 5 Monaten krabbeln doch noch gar nicht."
              "Doch, meins schon."

              Das klingt schon alles sehr nach psychischem Ausnahmezustand. Aber kann natürlich auch pure, angeborene Boshaftigkeit sein. Dafür müsste ich sie aber kennen.
              Zuletzt geändert von endar; 18.11.2006, 07:16.
              Republicans hate ducklings!

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              • #8
                Ich frage mich ob man in einen "Ausnahmezustand" fähig ist rational zu planen. Sie wollte definitiv das Kind überrollen lassen und mehr oder weniger noch jemand anderen die Schuld aufladen - nämlich dem Autofahrer. Der hätte mit weniger Glück noch ein Baby auf dem Gewissen ohne es verschuldet zu haben.

                Die Kopfverletztungen sprechen schon für einen großen Hass der Mutter auf das Kind. Vielleicht auch auf den Vater von dem sie das Kind hat. Und sieht im Baby den Vater oder so.

                Naja, das muß ein Psychologe klären. Jedenfalls darf eine solche Frau nie wieder Kinder kriegen. Man müßte Zwangssterilisationen für solche Menschen einführen.

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                • #9
                  Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
                  Ich frage mich ob man in einen "Ausnahmezustand" fähig ist rational zu planen.
                  Ich würde sagen, dass sich das ausschließt. Aber es gibt das nunmal, dass man nicht mehr klar denken kann. Manche Leute stürzen sich wegen Liebeskummer von der Brücke und eine Woche später hätten sie sich vielleicht schon an den Kopf gefasst.

                  Es gehört allerdings auch nicht viel "Planung" dazu, ein Kind unter ein Auto zu legen. Die Idee kann einem auch im Affekt ganz spontan kommen. Aber das müssen die Ermittlungen klären.
                  Zu einer Planung gehört, dass man sich die Straße vorher aussucht, auch das Auto, den Zeitpunkt bestimmt etc. Und das ist bestimmt alles nicht geschehen.

                  Sie wollte definitiv das Kind überrollen lassen und mehr oder weniger noch jemand anderen die Schuld aufladen - nämlich dem Autofahrer. Der hätte mit weniger Glück noch ein Baby auf dem Gewissen ohne es verschuldet zu haben.
                  Das ist aber alles kein Anhaltspunkt für eine längere Planung. Das kann der auch ganz spontan in den Sinn gekommen sein.
                  Was den Autofahrer anbetrifft, so ist das schon der Hammer, das ist wahr.

                  Die Kopfverletztungen sprechen schon für einen großen Hass der Mutter auf das Kind. Vielleicht auch auf den Vater von dem sie das Kind hat. Und sieht im Baby den Vater oder so.
                  Es kann auch ein Zeichen von Verzweifelung sein. Es gibt Menschen, die mit der Versorgung eines Säuglings einfach überfordert sind. Aber über die Gründe kann man lange spekulieren.

                  Naja, das muß ein Psychologe klären. Jedenfalls darf eine solche Frau nie wieder Kinder kriegen. Man müßte Zwangssterilisationen für solche Menschen einführen.
                  Das erinnert mich irgendwie an einen anderen Thread.
                  Republicans hate ducklings!

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                  • #10
                    Ich will mal nicht zu allen Punkten eingehen:

                    Es kann sein das sie nicht daran gedacht hat was dem Autofahrer blüht. Aber ich frage mich wie aufeinmal(das Kind hatte sie ja schon länger) alle Sicherungen durchknallen. Und zwar so das man nicht mehr klar denken kann.

                    Kindstötungen im "Affekt" geschehen doch meistens unmittelbar nach der Geburt.


                    Das erinnert mich irgendwie an einen anderen Thread.
                    Ich bitte dich. Ich erinnere mal an die Mutter welche 9 Babys bekommen und immer wieder umgebracht hat.

                    Genauso wie man Sexualstraftäter und Kinderschänder erwägt zu kastrieren, kann man das bei Frauen, welche sich nicht unter Kontrolle haben, genauso fordern.


                    PS: Ich hatte selber schon Nervenzusammenbrüche, Depressionen und Verzweiflungen, aber den Unterschied von "Gut und Böse" kannte ich (zum Glück) immer noch. Deswegen habe ich für solche "Ausnahmezustände" kein Verständnis, auch wenn das klare denken einen schwer fällt.

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                    • #11
                      Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
                      Ich will mal nicht zu allen Punkten eingehen:

                      Es kann sein das sie nicht daran gedacht hat was dem Autofahrer blüht. Aber ich frage mich wie aufeinmal(das Kind hatte sie ja schon länger) alle Sicherungen durchknallen. Und zwar so das man nicht mehr klar denken kann.

                      Kindstötungen im "Affekt" geschehen doch meistens unmittelbar nach der Geburt.
                      Nicht unbedingt. Es gibt auch Fälle, in denen Mutti Vati im Affekt mit der Pfanne erschlägt. Warum soll es dann bei Mutter und Kind nicht sein können?
                      Und ich gehe mal davon aus, dass ihr der Autofahrer egal war. Ich könnte dann auch nicht gut schlafen, wenn ich einen Säugling überfahren hätte.

                      Ich bitte dich. Ich erinnere mal an die Mutter welche 9 Babys bekommen und immer wieder umgebracht hat.
                      Ja, das ist schon ein tragischer Fall. Sowas gibt's natürlich im Osten (das ist jetzt speziell für succo zum drüber Aufregen und natürlich nur ein Witz. )
                      Hätte man sie vorher sterilisiert, wäre es sicher nicht dazu gekommen. Man hätte es aber dennoch nur verhindern können, wenn man die Frau vorbeugend, also bevor sie die Kinder bekam, sterilisiert hätte.
                      Und wie soll das gehen? Indem sich Ärzte, Psychologen, Kriminalisten und Sozialarbeiter an einen Tisch setzen und sich überlegen, was für Frauen ihre Kinder töten. Und dann gibt es ein Gesetz und es werden zehntausende Menschen steriliiert, von denen vielleicht ein oder zwei dutzend eventuell tatsächlich ein Kind umgebracht hätten.

                      Genauso wie man Sexualstraftäter und Kinderschänder erwägt zu kastrieren, kann man das bei Frauen, welche sich nicht unter Kontrolle haben, genauso fordern.
                      Zwangsterilisation sind ein tiefer Eingriff in die Menschenwürde und vom GG deshalb nicht gedeckt. Wer also erwägt das bitte?

                      PS: Ich hatte selber schon Nervenzusammenbrüche, Depressionen und Verzweiflungen [...]
                      Eben, Und das ist doch der Punkt. Irgendjemand muss entscheiden, wer sterilisiert werden würde und wer nicht. Und wenn jetzt dein Psychiater oder Hausarzt auf die Idee käme, dich für eine Sterilisation "vorzuschlagen", weil du in dieses oder jenes Muster passt oder weil er denkt, dass du vielleicht "gut und böse" doch nicht voneinander unterscheiden kannst?
                      Was würdest du denn dann sagen?

                      Ich will dir damit nicht zu nahe treten und ich entschuldige mich, wenn dich damit beleidigen sollte - das möchte ich natürlich nicht. Ich möchte dir nur zeigen, was du da eigentlich verlangst.
                      Republicans hate ducklings!

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                      • #12
                        Zitat von endar Beitrag anzeigen
                        Nicht unbedingt. Es gibt auch Fälle, in denen Mutti Vati im Affekt mit der Pfanne erschlägt. Warum soll es dann bei Mutter und Kind nicht sein können?
                        Nach 5 Monaten soll aufeinmal ein Affekt auftreten? Dann konnte sie aufeinmal das Schreien nicht ab oder wie auch immer?

                        Und ich gehe mal davon aus, dass ihr der Autofahrer egal war. Ich könnte dann auch nicht gut schlafen, wenn ich einen Säugling überfahren hätte.
                        Jo.



                        Ja, das ist schon ein tragischer Fall. Sowas gibt's natürlich im Osten (das ist jetzt speziell für succo zum drüber Aufregen und natürlich nur ein Witz. )
                        Hätte man sie vorher sterilisiert, wäre es sicher nicht dazu gekommen. Man hätte es aber dennoch nur verhindern können, wenn man die Frau vorbeugend, also bevor sie die Kinder bekam, sterilisiert hätte.
                        Und wie soll das gehen? Indem sich Ärzte, Psychologen, Kriminalisten und Sozialarbeiter an einen Tisch setzen und sich überlegen, was für Frauen ihre Kinder töten. Und dann gibt es ein Gesetz und es werden zehntausende Menschen steriliiert, von denen vielleicht ein oder zwei dutzend eventuell tatsächlich ein Kind umgebracht hätten.
                        Natürlich erst wenn es mindestens einmal aufgetreten ist und eine gewisse "Labilität" bescheinigt wurde. Also eine theoretische Möglichkeit einer Wiederholungstat.

                        Nicht so wie in "Minority Report" und "Der Sitz des Bösen" das Menschen vor den Verbrechen schon bestraft werden.


                        Zwangsterilisation sind ein tiefer Eingriff in die Menschenwürde und vom GG deshalb nicht gedeckt. Wer also erwägt das bitte?
                        Das ging doch mehrmals quer durch die Republik. Besonders bei Sexualstraftätern welche immer wieder rückfällig werden. Angeblich gibt es aber schon Medikamente die den sexuellen Libido herabsetzen. Es sollte auch nur ein Vergleich sein.



                        Eben, Und das ist doch der Punkt. Irgendjemand muss entscheiden, wer sterilisiert werden würde und wer nicht. Und wenn jetzt dein Psychiater oder Hausarzt auf die Idee käme, dich für eine Sterilisation "vorzuschlagen", weil du in dieses oder jenes Muster passt oder weil er denkt, dass du vielleicht "gut und böse" doch nicht voneinander unterscheiden kannst?
                        Was würdest du denn dann sagen?

                        Ich will dir damit nicht zu nahe treten und ich entschuldige mich, wenn dich damit beleidigen sollte - das möchte ich natürlich nicht. Ich möchte dir nur zeigen, was du da eigentlich verlangst.
                        Da ich meine sexuellen Triebe unter Kontrolle habe und keinen Menschen was böses antue(außer Selbstverteidigung) fühle ich mich nicht angegriffen.

                        Wie gesagt geht es mir nicht nach Mustern oder Profilen ohne vorangegangene Taten.

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                        • #13
                          Zitat von Skymarshal Beitrag anzeigen
                          Nach 5 Monaten soll aufeinmal ein Affekt auftreten? Dann konnte sie aufeinmal das Schreien nicht ab oder wie auch immer?
                          Es ist das Wesen des Affektes, dass er spontan auftritt, denn sonst wäre er kein Affekt mehr. Er kann also immer auftreten.

                          Natürlich erst wenn es mindestens einmal aufgetreten ist und eine gewisse "Labilität" bescheinigt wurde. Also eine theoretische Möglichkeit einer Wiederholungstat.
                          Mit dem Ruf nach Zwangsmaßnahmen löst man keine Probleme, man schafft meist nur welche. Zudem verhindert es das GG, menschenrechtswidrige Gesetze zu erlassen.

                          Das ging doch mehrmals quer durch die Republik. Besonders bei Sexualstraftätern welche immer wieder rückfällig werden. Angeblich gibt es aber schon Medikamente die den sexuellen Libido herabsetzen. Es sollte auch nur ein Vergleich sein.
                          Ach, was nicht alles durch die Medien geht...
                          Wo dieser Fritze der Justiz sprichtwörtlich auf dem Dach herumtanzt, da geht's natürlich rund.
                          Republicans hate ducklings!

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                          • #14
                            Ich denke auch, dass die Mutter in jedem Falle in einem psychischen Ausnahmezustand war.

                            Entweder, weil sie Ihr Kind im Affekt verletzt hatte, oder weil ein Unfall passiert war.

                            Wenn sie das Kind einfach nur hätte töten wollen, wäre es auch einfacher gegangen. Oder sie hätte das tote Kind hinter den Autoreifen gelegt.
                            Hat sie aber nicht.

                            Ergo: Sie konnte ihr Kind nicht töten.

                            Mtihin: Die Tat war kein Ausdruck bosahlfter Gesinnung, sondern ein psychischer Ausnahmezustand.

                            Kommt selten vor, aber endar und ich sind hier mal von Anfang an einer Meinung.
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                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von endar Beitrag anzeigen
                              Es ist das Wesen des Affektes, dass er spontan auftritt, denn sonst wäre er kein Affekt mehr. Er kann also immer auftreten.
                              Also ist jede Fehltat mit einen Affekt zu entschuldigen? Man muß es nur so aussehen lassen...

                              Mit dem Ruf nach Zwangsmaßnahmen löst man keine Probleme, man schafft meist nur welche.
                              Nenn du es Zwangsmaßnahme, ich nenne es Vorbeugung.

                              Zudem verhindert es das GG, menschenrechtswidrige Gesetze zu erlassen.
                              Das ist noch eine andere Sache.


                              Ach, was nicht alles durch die Medien geht...
                              Wo dieser Fritze der Justiz sprichtwörtlich auf dem Dach herumtanzt, da geht's natürlich rund.
                              Meinst du den Kinderschänder welcher aufs Dach geflüchtet ist?


                              @Lucky Guy: Sie hätte ihr Kind auch ins Krankenhaus bringen können, nachdem es verletzt wurde. Da es ja ein Affekt war, hätte sie nichts zu befürchten....

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