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ZAP(Zentrale-Abschluss-Prüfungen)

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  • ZAP(Zentrale-Abschluss-Prüfungen)

    Ich weiß nicht,ob es welche von euch hier betrifft,mich leider schon.Ab diesem Jahr werden in den Schulformen Gymnasium,Realschule,Hauptschule und Gesamtschule,in der 10.Jahrgangsstufe die Zentralen-Abschluss-Prüfungen in den Fächern Deutsch,Mathematik und Englisch bzw. der ab Klasse 5 unterrichteten Fremdsprache durchgeführt.Tja meine Frage ist,ob es noch Andere hier gibt die diese ZAP mitschreiben müssen und ob die es genauso schwachsinnig finden wie ich.Meiner Meinung nach werden damit noch mehr Schülern eine Chance auf einen Abschluss versagt und somit auf einen Ausbildungsplatz.Denn wenn man die Prüfung nicht besteht,was schneller passieren kann,als man denkt,dann gibt es entweder die Möglichkeit das Jahr zu wiederholen oder ohne einen Abschluss von der Schule zu gehen...

  • #2
    Ich hatte das Glück in dem letzten Jahrgang zu sein, wo dies noch nicht praktiziert wird. Ich finde das allgemein richtig unnötig

    Die Vergleichsarbeiten in allen Schulen waren ja OK, um einmal zu sehen, wie es um die Schüler steht. Aber dann eine Abschlussprüfung am Ende der 10 schreiben zu müssen, wie beim ABI oder beim Ende einer Ausbildung finde ich unnötig.

    Wenn man sich aber die andere Seite der Medaille anguckt, hat dies schon einen Sinn. Man sortiert die schwächeren Schüler aus, damit diese das Jahr wiederholen, um sich den Lehrstoff richtig einzuprägen. Was bringt ein Schüler, der überall in den Fächern, durch einen kleinen Bonus des Lehrer noch auf ne 4 kommt, aber eben trotzdem keine Ahnung von der Materie hat? Die werden aussortiert.

    Naja, es hat schon einen Grund, warum dies eingeführt wurde.

    Ich jedenfalls würde eher auf mehr Förderung der schwächeren Schüler plädieren, anstatt auf sowas, da dies das eigentliche Hauptproblem ist. Wie oft wird nach dem stärksten Schüler gehandelt und die schwachen Schüler müssen sehen wo der Pfeffer wächst.

    IMO sollte die Förderung gefödert werden.

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    • #3
      Hm, hat da auf dne Gymnasium dnen nicht dahingehend Sinn, dass man NICHT ohne Abschluss dasteht, wenn man die 10. abshcliesst? War ers nciht bisher so, dass man, wenn man nach der 10. Klasse das Gymi verlæsst, das ganze auf der Realschule/Mittelschule nachholen muss?

      Ich finde das deutsche Schulsystem - Borgcube tw zustimmend- sowieso unter aller Sau. Dieses ganze Notendrucksystem gibt den Lehrern hier eigentlich eine Art Totalherrschaft ueber die Schueler. Wem die Nase des einen nicht passt, der læsst ihn halt einfach durch ein paar Pruefungen rasseln oder gibt schlechte Mitarbeitsnoten. Ganz verheerend war die eine Lehrerin meines Bruders. Er hætte in Mathe auf eine Arbeit ne 2 bekommen, aber aufgrund von *Ordnung und Schoenschrift* nur eine 3 bekommen. Das doofe ist, dass man als Eltern da nicht viel machen kann.

      Ich erinnere mich da dunkel an meinen Lehrer aus der 10 Klasse wieder ( Gott møge ihn seelig haben ). Der schlechteste Lehrer, den ich je in Mathe hatte. Da war keine Ruecksicht vorhanden, dass es Leute gibt, die nicht alles auf Anhieb verstehen. Bei ihm hatte ich die einzige Zeugnis-5 meines Lebens. Konnte es Gottseidank mit diversen anderen Fæchern ausgleichen.

      Naja, dieses bescheuerte Notensystem und dazu die meiner Meinung nach unfaire Aufteilung in verschiedene Schultypen, ist einer der Greunde, wieso ich nach meinem Studium in Dænemark unterrichen werde. Es gibt zwar auch Nachtteile hier an der Schule, aber es wuerde den Bildungsministern Deutschlands mal guttun, einwenig Grundvig zu lesen, auf seinen Ansichten baut næmlich das dænische Schulsystem auf.

      Zur Førderung: Dafuer gibt es hier in DK die Støttelerer. Das sind Lehrer, die zum normalen Lehrer mit in den Unterricht geschickt werden und sich um die schwæcheren Schueler kuemmern. Die haben dann in manchen Fæchern halt 2 Lehrer.
      Zuletzt geändert von Sukie; 20.03.2007, 19:19.
      Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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      • #4
        Meiner Meinung nach machen Zentralprüfungen Sinn, da man bei ihnen eben nicht mehr von der Willkür eines einzelnen Lehrers abhängig ist. Außerdem haben Zentralprüfungen auf Dauer (okay, das ist kein Trost für die "Versuchskaninchen" der nächsten Jahre) den Vorteil, dass man mit ihrer Hilfe Lehrerleistung besser beurteilen kann. Wenn 5 Jahre in Folge die Schüler von Herrn XY schlechter als der Durchschnitt abschneiden, dann ist wohl beim Unterricht von Herrn XY was nicht in Ordnung.

        Und nachdem, was ich inzwischen in Mathe alles gesehen habe, könnte ich auch verstehen, wenn manche Arbeiten einfach gar nicht benotet würden. Ich habe da letztens wieder eine gesehen, da wäre mir meine Zeit zu schade, um das wirre Gekritzel zu entziffern und dann zu raten, ob derjenige im Unterricht mal wach war. Isometrische Zeichnungen mit Kuli und ohne Lineal, das ganze ohne Beschriftung...

        Ob man das Gymi nach der 10. mit einem Realabschluss verlässt oder nicht hängt meines Wissens vom jeweiligen Bundesland ab. Hier in Niedersachsen war es bisher so, dass alle, die die Versetzung in die 11. geschafft haben, automatisch einen Realschulabschluss haben. In Bayern z.B. war das wohl anders, da galt hopp oder top, wer also das Abi versemmelt hatte, der hatte halt erstmal gar keinen Schulabschluss.

        Über Sinn und Unsinn eines dreigliedrigen Schulsystems sollte man sich an anderer Stelle nochmal unterhalten, in einem Prüfungsthread macht das keinen Sinn. Auch die Frage, ob man Eliten bilden sollte oder lieber die Schwächeren zulasten der Besten fördern sollte gehört hier meiner Meinung nach nicht her

        Und ob in Dänemark alles Gold ist, was glänzt, bleibt abzuwarten. ;-)

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        • #5
          Zitat von Borgcube Beitrag anzeigen
          Denn wenn man die Prüfung nicht besteht,was schneller passieren kann,als man denkt,dann gibt es entweder die Möglichkeit das Jahr zu wiederholen oder ohne einen Abschluss von der Schule zu gehen...
          Jetzt mal vom eigentlichen Thema abgesehen. Das ist doch ganz normal, dass wenn man die Abschlussprüfung versemmelt, das Jahr wiederholen muss. Wozu sollte denn die Prüfung gut sein, wenn man auch ihne zu bestehen einen Abschluss bekommt? Das Argument verstehe ich nicht ganz.
          "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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          • #6
            Zitat von Sorcerer Beitrag anzeigen
            Meiner Meinung nach machen Zentralprüfungen Sinn, da man bei ihnen eben nicht mehr von der Willkür eines einzelnen Lehrers abhängig ist. Außerdem haben Zentralprüfungen auf Dauer (okay, das ist kein Trost für die "Versuchskaninchen" der nächsten Jahre) den Vorteil, dass man mit ihrer Hilfe Lehrerleistung besser beurteilen kann. Wenn 5 Jahre in Folge die Schüler von Herrn XY schlechter als der Durchschnitt abschneiden, dann ist wohl beim Unterricht von Herrn XY was nicht in Ordnung.
            Das ist natuerlich richtig. Gerade diese Benotungswilkuer der Lehrer wuerde damit sicherlich kontrolliert werden. Ebenso koennte man sehen, auf welchem wissenstechnischen Stand die Schueler sind. Grosses Aber ist widerrum der Leistungsdruck fuer die Schueler. Und die Versagensquote derer, deren lehrer eben nicht gut sind. Das sollte man dabei auch bedenken. Letztlich sind die Noten fuer die Lehrer nur eine Orientierung, fuer die Schueler aber ausschlaggebend fuer die schulische Zukunft!

            Und nachdem, was ich inzwischen in Mathe alles gesehen habe, könnte ich auch verstehen, wenn manche Arbeiten einfach gar nicht benotet würden. Ich habe da letztens wieder eine gesehen, da wäre mir meine Zeit zu schade, um das wirre Gekritzel zu entziffern und dann zu raten, ob derjenige im Unterricht mal wach war. Isometrische Zeichnungen mit Kuli und ohne Lineal, das ganze ohne Beschriftung...
            Okay, darf ich nachfragen...bist du Lehrer/Referendar/Schueler oder hast du bekannte in der Sparte? Meiner Meinung nach liegt es auch an dem jeweiligen Lehrer, ob er solch Gekritzel durchgehen læsst...

            Ob man das Gymi nach der 10. mit einem Realabschluss verlässt oder nicht hängt meines Wissens vom jeweiligen Bundesland ab. Hier in Niedersachsen war es bisher so, dass alle, die die Versetzung in die 11. geschafft haben, automatisch einen Realschulabschluss haben. In Bayern z.B. war das wohl anders, da galt hopp oder top, wer also das Abi versemmelt hatte, der hatte halt erstmal gar keinen Schulabschluss.
            Die Leute, die ich kenne, sind nach der 10. abgegangen und haben die 10. in der Mittelschule wiederholt. Ich weiss jetzt allerdings nicht, ob es daran lag, dass sie sonst keinen Abschluss gehabt haetten, oder ob sie einfach nur ihren NC verbessern wollten. Jedoch erinnere ich mich daran, dass der fehlende Abshcluss damals der Aussløser fuer das Erfurt-Massaker war, wo der Attentæter nahc der 12 ohne einen Schulabschluss dastand...

            Über Sinn und Unsinn eines dreigliedrigen Schulsystems sollte man sich an anderer Stelle nochmal unterhalten, in einem Prüfungsthread macht das keinen Sinn. Auch die Frage, ob man Eliten bilden sollte oder lieber die Schwächeren zulasten der Besten fördern sollte gehört hier meiner Meinung nach nicht her
            Da hats du sicherlich recht, es wære auf jedenfall eine interessante Diskussion. Magst du vielleicht einen thread erøffnen, oder gibt es schon einen?

            Und ob in Dänemark alles Gold ist, was glänzt, bleibt abzuwarten. ;-)
            DAS habe ich NICHT behauptet. Ich habe gesagt, dass es mir trotz Nachteilen mehr zuspricht!
            Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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            • #7
              Ich halte nichts von zentralen Abschlussprüfungen. Die verzerren das Bild und machen aus dem Unterricht reine Prüfungsvorbereitungen. Das ganze konnte man an meiner ehemaligen Schule ganz gut sehen: Die Zahl derjenigen, die eine 1 im Zentralabi hatten war um das 6-fache höher als in den Jahren davor. Wenn die Lehrer die Schüler aber nur noch auf die Prüfung vorbereiten, bleibt das eigentliche Ziel, nämlich die erweiterte Allgemeinbildung auf der Stecke. Bei meinem Abitur haben die Fachlehrer jeweils drei Prüfungsvorschläge an eine Fachkommission eingereicht, die die abgsegnete und zwei davon als Abiturprüfung zuließ. So konnte der Lehrer auch das Prüfen, was im Unterricht Schwerpunkt war und nicht das, was Bürokraten für richtig hielten, aber aus den verschiedensten Gründen nicht so groß durchgekaut wurde. In meinen Augen degradiert dieses System die Lehrer.
              können wir nicht?

              macht nix! wir tun einfach so als ob!

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              • #8
                Also ich hab mich ja gerade noch Vor allen vergleichsarbeiten davon zu kommen, aber eine Abschlussprüfung hatten wir auch ( wenn auch nicht zentral). und bei und wurde das auch nur als Doppelte arbeit gewertet, und entschied nicht, oder nur indirekt, über den abschluss

                endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
                www.Bildblog.de
                Scheint die sonne auch für nazis? wenns nach mir geht tut sie`s nicht

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                • #9
                  ich hab persönlich immer das Glück gehabt in den Klassen/Seminaren zu sein, wo der Lehrer/Dozent das ganze wesentlich stränger bewertet als in den Parallelklassen. Am extremsten wars in LA1 auf der Uni. Bei Semsterbeginn wurde gelost wer in welchen Kurs kommt (Gleicher Stoff, aber unterschiedliche Dozenten). Meine Gruppe hatte einen Klausurschnitt von 3,3 während die andere einen Schnitt von 2,1 hatte. Da springst du dann wirklich im Kreis.

                  Wenns nach mir geht gehört das ganze Notensystem abgeschafft und durch etwas Arbeitszeugnismäßiges ersetzt werden. Das gabs ganz früher auch überall (hab letztens Zeugnisse meiner Urgroßmutter von 1898 gesehen, 2 Seiten Text), und sagt viel mehr aus als irgendwelche Zahlen, die wohl nur eingeführt worden um den Lehrern die Arbeit zu erleichtern.
                  "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
                  (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

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                  • #10
                    Hm, ich finde, es sollte differenziert werden. Meiner Meinung nach ergeben Klausuren und LKs nicht jederzeit eine akurate Bewertung der Leistung der Schueler. Es gibt Leute mit Pruefungsangst, wieder andere Schueler haben Probleme Fakten in der richtigen Zeit zu sortieren und aufzuschreiben...etc.
                    Ich finde, es sollten vielmehr Projekte bewertet werden, wo sich die Kids mit der Materie richtig auseinandersetzen muessen, sich darin vertiefen und ergo auch mehr davon behalten. Klausurstoff ist schnell vergessen, hart erarbeitete Projekte weniger. Das wuerde auch leistungsschwaecheren Schuelern eine Chance geben.
                    Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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                    • #11
                      Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, dann fällt mir da nur jede Menge Freizeit ein. Für Klausuren oder Leistungskontrollen habe ich immer erst höchstens 2 oder 3 Tage vorher begonnen zu lernen. Dies erklärt vielleicht warum es wenig 1 und 2 in den "Lernfächern" gab. Ich mochte immer Physik und Mathe, 1und1 ist nun mal 2, was will man da lernen?
                      Aber Fächer wie Bio, Kunst oder Fremdsprachen(Vokabeln) habe ich immer gehasst. Obwohl Bio noch ging, das war noch halbwegs interessant wie das in der Natur so alles funktioniert und zusammenspielt aber Sprachen waren ätzend, ne Sprache lernt man durch sprechen und nicht durch trockene Grammatik und Vokabeltests.
                      Außer zum Abi, da habe ich mich, nach nur durchschnittlichen Vorklausuren, nen guten Monat intensiv mit der Materie befasst. Wollte zwar nie wieder so viel lernen müssen aber nach dem Bund hatte ich irgendwie wieder Lust auf Wissen, warum nur?
                      Gruß,

                      vanR

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                      • #12
                        Møp. Ich habs ins Extrem getrieben. Ich hab fuer meinen Geschichtsleistungskurs am Tag davor eine Viertelstunde in den Ordner geguckt. Am næchsten Morgen vor der Pruefung meien beste Freundin nochmal abgeprueft und hab tatsæchlich 10 Punkte geschrieben. Ebenso in Deutsch, zweiter LK. Da hab ich gar nicht gelernt..was auch....13 Punkte. Englisch war ich so fit, da hab ich die 12 I mit 14 und die 12 II mit 15 Punkten abgeschlossen und dann auch ohne Lernen 15 Punkte muendlich bekommen. Nur in dem Fach, wo ich sogar in der Schuelerhilfe war...Mathe...2 Jahre lang nachhilfe hab ich einen Punkt geschrieben Unser Direktor hat mir wæhrend der Zeugnisverleihung zum durchwachsendsten Abitur des Jahrgangs gratuliert Oh man, ich werde echt nen tolles Vorbild fuer meine Schueler und Kinder -.-
                        Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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                        • #13
                          Dann hoffe ich mal, dass du kein Mathelehrer wirst.

                          Ich hatte Ma und Bio als LK und Phys und Geo im GK, quasi kein Singen, Malen, Turnen Abi wie es heute möglich ist.
                          Gruß,

                          vanR

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                          • #14
                            Nee....Mathe...niemals, damit werde ich mein Leben lang auf dem Kriegsfuss stehen ( ich studiere Deutsch und Englisch auf LA ) Woha...Ma, Bio, Physik und Geo? Das wære in unserem Abi nicht møglich gewesen, unsere Pruefungen mussten enthalten: beide Leistungskurse, eine Fremdsprache, eine Sozialwissenschaft und eine Naturwissenschaft/ Mathe. Dein Abi wære bei uns ergo nicht møglich gewesen.

                            Wie findet ihr eigentlich die Regelungen mit den Abipruefungen?
                            Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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                            • #15
                              Hui, ne gestrenge Sprachenlehrerin, mein typischer "Hasslehrertyp", was aber sicherlich nur daran lag, dass meine damals total für´n A**** waren. Das kann man natürlich nicht verallgemeinern.

                              Zitat von Sukie Beitrag anzeigen
                              Wie findet ihr eigentlich die Regelungen mit den Abipruefungen?
                              Dazu sage ich nur eines, überall, in jedem Bundesland das gleiche Abi. Somit hat man eine optimal Vergleichbarkeit in Sachen Abinote.
                              Was nützt es einem wenn man nen Schnitt von 1,5 hat, aber nur Singen, Malen und Turnen belegt hatte, weil es in demjenigen Bundesland möglich war, diese Kurse zu belegen und mit diesem Abschluss dann großartig Eindruck schindet?
                              Gruß,

                              vanR

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