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Gelöbnis

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  • Gelöbnis

    Gestern haben meine Kameraden und ich mit den Worten:
    "Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
    unser Gelöbnis abgelegt. Wir hatten das große Glück den Ehrenzug stellen zu dürfen, der direkt hinter der Truppenfahne und dem Musikchor einmarschiert.
    Ich muss sagen das mir vorher alles ziehmlich dämlich vorkam, ich konnte mir nicht Vorstellen das es so wichtig ist diese Gelöbnisformel zu sprechen.
    Aber jetzt wo alles vorbei ist Denke ich ganz anders darüber.
    Es ist ein unglaubliches Gefühl vor Tausenden von Leuten zu stehen und zu geloben zu ihnen zu stehen, ihnen zu helfen und sie zu verteidigen, wenn es darauf ankommt. Erst jetzt weiß ich was es bedeutet wirklich zu etwas Großem zu gehören und Tränen in den Augen zu haben weil einen die Eindrücke so Erdrücken.

    Ich würde gerne wissen was ihr davon haltet so etwas zu geloben, was ihr davon haltet zu versprechen anderen Menschen zu helfen die ihr noch nie im leben gesehen habt. Zu versprechen die Freiheit (insofern man nicht vom Überwachungsstaat ausgeht) zu veteidigen.

    Ich weiß nicht ob ich es schaffe am Wochenende noch online zu kommen, vielleicht melde ich mich erst nächste Woche wieder, also viel Spaß beim posten.
    Im Anhang noch ein Paar Bilder.
    Mfg, Ivanhoe.
    Angehängte Dateien
    "Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat."
    Bertolt Brech
    "Ex astris scientia“ <–> "Von den Sternen kommt das Wissen"

  • #2
    Igitt Luftwaffe.......

    sorry, aber mich hat das damals nicht angemacht....die einzigen positiven dinge die ich vom gelöbnis mitgenommen hab waren die telefonnummern von den schwestern meiner mitleidenden...der parkplatz für die besucher war nämlich auf dem ex-platz eingerichtet und das parkplatzmanagement war meins. und nachdem alle brav ihre autos geparkt hatten kamen sie natürlich erstmal bei mir angetrabt und wollten wissen wo sie ihren angehörigen finden.

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    • #3
      Was heist hier Igitt Luftwaffe?
      Luftwaffe ist der Geilste Haufen.
      Also bei meinem Gelöbnis vor ca. 6 Monaten war mir das ziemlich egal. Es hat mich sogar angekotzt. Es at geschüttet wie aus Eimern und der Große Diener hat sich mit Wasser vollgesaugt. das ging garnicht mehr. Und es war kalt!!!

      Flieger Ivanhoe Wo bist du Stationiert? Bzw. wo hast du deine AGA?

      Gruß OG

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      • #4
        Ich hatte früher auch ein Gelöbnis in Augustdorf beim Heer(Artillerie). Daran fand ich eigentlich nichts positiv. Mir taten die Füße weh und es hat mich angekotzt sich nicht bewegen zu dürfen. Außerdem sind auch ein paar Mann umgekippt welche unaufällig nach hinten durch die Reihen gegeben wurden.

        Danach hatte ich noch irgendwie meine Eltern verpasst. Und wir konnte uns erst nicht wiederfinden.

        Das Gelöbnis ist eine der miesesten Erinnerungen in meinem ganzen Leben.

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        • #5
          Mein Gelöbnis bzw. ich hatte sogar eine Vereidigung (also hab geschworen, da SaZ) war ne totale Lachnummer - ich weiß nicht mehr warum, aber aus irgendwelchen Gründen fand das in kleiner Runde mit vier Kameraden im Büro des Standort-Kommandanten und meines Kompanie-Kommandanten statt. Hand druff auf Fahne, Blabla, Händeschütteln, schmucke Urkunde in die Hand gedrückt bekommen und Marsch-Marsch ab zurück in die Stube.
          Die Urkunde mit Goldadler und schwarz-rot-goldener Kordel hab ich immer noch, obwohl ich dem Verein inzw. zum Glück den Rücken zugewendet habe und nun was sinnvolles tue.

          Allgemein tue ich mir mit diesen ganzen Brimborium auch eher schwer, da es eben doch an die unrühmliche Vergangenheit der deutschen Streitkräfte erinnert und ich auch kein Freund solcher Traditionen bin.
          Jungen Leuten wird damit auch etwas suggeriert - vor allem bei aktueller politischer Lage -, dass einfach nicht existiert: eben dieses "Größere", etc. Bla Blubb. Ihnen wird untergeschoben, dass im Zweifelsfall ihr Opfer nicht umsonst ist, aber das halte ich für absoluten Blödsinn.

          Außerdem halte ich es auch etwas lächerlich, wenn man für neun kurze Monate irgendwelche Treuegelöbnisse hält. Welcher GWD'ler ist denn schon aus wirklicher, tiefer Überzeugung bei Y-Tours.
          Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
          Makes perfect sense.

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          • #6
            Ich hatte früher auch ein Gelöbnis in Augustdorf beim Heer(Artillerie). Daran fand ich eigentlich nichts positiv. Mir taten die Füße weh und es hat mich angekotzt sich nicht bewegen zu dürfen. Außerdem sind auch ein paar Mann umgekippt welche unaufällig nach hinten durch die Reihen gegeben wurden.
            Nehmts net persönlich jetzt, aber ich finde teile der heutigen Rekruten als echte Waschlappen die bei jedem Tröpfchen Regen oder wenn mal die Socken naß werden gleich um Mami rufen.

            Was das Gelöbnis angeht, es sollte eigentlich selbstverständlich sein im Notfall sein Land und die Bevölkerung zu verteidigen, das nur nebenbei.

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            • #7
              Zitat von Marine-Corporal Beitrag anzeigen
              Igitt Luftwaffe.......
              Ich habe mal drei Wochen bei den Marinefliegern (Stützpunkt Nordholz) wohnen dürfen/müssen, das war vielleicht sonderbar. Nicht nur, dass ich die BW-Bürokratie in vollem Umfang erleiden musste, mir ist vor allem aufgefallen, wieviel Nazikram da noch an den Wänden hing bzw. dort aufgemalt war.
              Aber Luftwaffe ist natürlich was anderes als die Marineflieger.

              Zum Thema: Historisch gesehen war die Bindung an den Eid natürlich ein Problem, wobei die Wehrmachtseidesformel nach 1945 natürlich auch als Entschuldigung herangezogen wurde. Welche Rolle der Eid auf Hilter, den die Reichswehr ihm im übrigen als "Dank" für die Morde an der SA-Spitze (und General Schleicher) "geschenkt" hatte, tatsächlich spielte, ist deshalb im Detail schwierig zu beurteilen.

              Ich bin deswegen auch zwiegespalten, bin allerdings auch nicht in die Verlegenheit gekommen, schwören zu müssen. Für die Gegenwart ist es natürlich wünschenswert , wenn unsere Streitkräfte für demokratische Werte eintreten, eine automatisierte Vereidigung, die jeder durchlaufen muss, verliert allerdings an Wert, weil man ihr (anscheinend) nicht entkommen kann. Das ganze ist wohl eher als Brimborium zu betrachten.
              Ich wünsche mir Streitkräfte bzw. Soldaten, die selbstständig denken und ihren Kopf nicht abschalten. Das ist natürlich ein frommer Wunsch.
              Republicans hate ducklings!

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              • #8
                Zitat von Atahualpa Beitrag anzeigen
                Nehmts net persönlich jetzt, aber ich finde teile der heutigen Rekruten als echte Waschlappen die bei jedem Tröpfchen Regen oder wenn mal die Socken naß werden gleich um Mami rufen.
                genau früher war alles besser, da sind wir noch mit dem messer zwischen den zähnen in sommeruniformen durch meterhohen schnee nach stalingrad marschiert.


                .
                EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                Marine-Corporal schrieb nach 2 Minuten und 22 Sekunden:

                Zitat von endar Beitrag anzeigen
                Ich wünsche mir Streitkräfte bzw. Soldaten, die selbstständig denken und ihren Kopf nicht abschalten.

                Ja, das ist das was wir noch brauchen, Demokratie im Schützengraben, während wir noch einen Arbeitskreis bilden und ausdiskutieren und abstimmen wer jetzt wolang angreift und wie schiesst, wirft der feind einfach mal ne handgranate in den pulk um das selbständige denken zu beschleunigen.
                Zuletzt geändert von Marine-Corporal; 31.08.2007, 20:24. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                • #9
                  Zitat von Marine-Corporal Beitrag anzeigen
                  genau früher war alles besser, da sind wir noch mit dem messer zwischen den zähnen in sommeruniformen durch meterhohen schnee nach stalingrad marschiert.
                  Und man hatte ein Exemplar von Karl May dabei. Darauf hat Hitler großen Wert gelegt, dass die Soldaten Karl May lesen, damit sie wissen, wie sie mit dem russischen "Untermenschentum" aufräumen müssen. Ich müsste allerdings nachprüfen, wieviele Exemplare von Karl Mays Werken die Ostfront tatsächlich erreichten und wie die Soldaten darauf reagierten.
                  Von meinem Opa (der natürlich kein Nazi war ) habe ich jedenfalls noch ein paar Soldatenromane, da klappen einem echt die Fußnägel hoch.

                  Ja, das ist das was wir noch brauchen, Demokratie im Schützengraben, während wir noch einen Arbeitskreis bilden und ausdiskutieren und abstimmen wer jetzt wolang angreift und wie schiesst, wirft der feind einfach mal ne handgranate in den pulk um das selbständige denken zu beschleunigen.
                  Nein, so meinte ich das nicht, sondern im Sinne des alten § 47 Militärstrafgesetzbuch. Aber wenn du das ins Lächerliche ziehen musst, steht dir frei.
                  Republicans hate ducklings!

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                  • #10
                    Zitat von endar Beitrag anzeigen
                    Und man hatte ein Exemplar von Karl May dabei. Darauf hat Hitler großen Wert gelegt, dass die Soldaten Karl May lesen, damit sie wissen, wie sie mit dem russischen "Untermenschentum" aufräumen müssen. Ich müsste allerdings nachprüfen, wieviele Exemplare von Karl Mays Werken die Ostfront tatsächlich erreichten und wie die Soldaten darauf reagierten.
                    Von meinem Opa (der natürlich kein Nazi war ) habe ich jedenfalls noch ein paar Soldatenromane, da klappen einem echt die Fußnägel hoch.
                    Naja, Adolfs "Mein Kampf" als Klopapier-Ersatz zu nutzen konnte ja zu Problemen führen, und mal ganz ehrlich....es gab kein handy an der front, es gab kein fernsehen, kein computer, keinen kickertisch, im radio lief nur göbbels der von einem sieg nach dem anderen berichtete....also mit was sollten sich die soldaten ablenkung verschaffen? ich kann mich noch an meinen 3-wochen-aufenthalt in shilo erinnern....da hatten wir unter anderem eine komplette gefechtswoche wo du nicht aussem panzer rausgekommen bist....da war man über jedes buch oder heft froh, dass man auftreiben konnte....denn wenn du in bereitschaft gestanden hast, da verging die zeit überhaupt nicht. ein panzer des zugs war vorgezogen als beobachter die anderen beiden standen in deckung und haben nach dem verpflegen einfach gewartet das was passiert.


                    .
                    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                    Marine-Corporal schrieb nach 7 Minuten und 23 Sekunden:

                    Zitat von endar Beitrag anzeigen

                    Nein, so meinte ich das nicht, sondern im Sinne des alten § 47 Militärstrafgesetzbuch. Aber wenn du das ins Lächerliche ziehen musst, steht dir frei.
                    also das ist doch mittlerweile bei allen armeen abgeschafft und standard, das befehle die gegen die genfer konvention oder geltendes recht verstossen nicht ausgeführt werden müssen und sich bei ausführung kein soldat auf die befehlskette und seinen eid berufen kann.....selbst bei der fremdenlegion heißt es "Der Auftrag ist Dir heilig, Du führst ihn aus im Respekt der Gesetze, Kriegsgebräuche, internationalen Abmachungen und wenn nötig, im Einsatz Deines Lebens."
                    Zuletzt geändert von Marine-Corporal; 31.08.2007, 20:39. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                    • #11
                      Zitat von Marine-Corporal Beitrag anzeigen
                      also das ist doch mittlerweile bei allen armeen abgeschafft und standard, das befehle die gegen die genfer konvention oder geltendes recht verstossen nicht ausgeführt werden müssen und sich bei ausführung kein soldat auf die befehlskette und seinen eid berufen kann
                      Das war schon vor 1945 und auch in der Wehrmacht so, dass der Soldat keinen verbrecherischen Befehlen gehorchen brauchte, nur haben sich eben kaum Soldaten daran gehalten. Papier ist eben geduldig.
                      Die Genfer Konventionen wurden zudem instrumentalisiert, um Verbrechen wie Massenerschießungen von Juden zu rechtfertigen. Man musste sie nur zu "Partisanen" erklären, schon war der Massenmord rechtens, was übrigens auch im britischen Außenministerium so gesehen wurde.
                      Und zu Geschichten wie "mein Kampf als Klopapier benutzen" Nach dem Krieg wurden Geschichten wie die oben geschilderte verbreitet, um das eigene Tun vor den späteren Generationen zu rechtfertigen. Sie erzeugen den Eindruck, als habe man einem brutalen Totalitarismus gegenübergestanden und als sei man stets selbst von Konzentrationslagerhaft oder Erschießung bedroht gewesen. Das ist allerdings nicht stimmig. Die Lage vor Ort sah anders aus:
                      Aktionen, die als Kriegsverbrechen zu werten sind, sind in der Regel freiwillig gewesen. Angehörigen der Wehrmacht, ebenso wie Angehörigen der SS und Waffen-SS, die daran nicht teilnehmen wollten oder sich gar weigerten, passierte in der Regel nichts, vielleicht in seltenen Einzelfällen.
                      Wenn man hier nicht im Sinne der Machthaber funktionierte, wurde man stattdessen einfach versetzt. Das war Himmler schon klar, dass er hier nur Kräfte vergeudet und die Moral gefährdet. Die SS selbst hat sogar einzelne SS-Offiziere, die "über die Stränge schlugen", vor Gericht gestellt - natürlich nicht wegen Mordes, aber wohl wegen Amtsanmaßung und dergleichen.
                      Republicans hate ducklings!

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                      • #12
                        Zitat von endar Beitrag anzeigen
                        Die Lage vor Ort sah anders aus:
                        Aktionen, die als Kriegsverbrechen zu werten sind, sind in der Regel freiwillig gewesen. Angehörigen der Wehrmacht, ebenso wie Angehörigen der SS und Waffen-SS, die daran nicht teilnehmen wollten oder sich gar weigerten, passierte in der Regel nichts, vielleicht in seltenen Einzelfällen.
                        auf welche Quelle berufst du dich bei dieser Aussage?

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                        • #13
                          Zitat von Marine-Corporal Beitrag anzeigen
                          auf welche Quelle berufst du dich bei dieser Aussage?
                          Matthäus, Jürgen (Hg), Ausbildungsziel Judenmord? "Weltanschauliche Erziehung" von SS, Polizei und Waffen-SS im Rahmen der "Endlösung", Frankfurt/M. 2003, S. 122f.

                          Himmler, als Chef der Polizei und der SS verantwortlich für die Massenerschießungen "im Osten", sanktionierte Versetzungen von "schweren Kommandos" im Dezember 1941. Die Behauptung, man sei bei Befehlsverweigerung selbst bedroht gewesen, in ein KZ oder ein Strafbataillon zu kommen, ist eine Nachkriegslegende, mit der sich die Täter um die Verantwortung herumdrücken wollten.

                          Zur Haltung der Wehrmacht:
                          Wette, Wolfram, Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden, Frankfurt/M. 2002.
                          Republicans hate ducklings!

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                          • #14
                            Ich hab mit Stolz kein Gelöbnis abgelegt und mich stattdessen lieber darum gekümmert ein paar älteren Menschen ihren Tagesablauf zu erleichtern, die sich riesig darüber gefreut haben, dass ein Zivi sich wirklich um sie kümmerte, im Gegensatz zu, Dank vorausgegangener Rationierungsmaßnahmen, viel zu überforderter Schwestern.
                            Paradoxerweise habe ich im Gegensatz zu einem Wehrdienstleistenden tatsächlich mit Sterbenden und Tod zu tun gehabt.

                            Ein Gelöbnis wollte ich nicht für Staat und abstrakte Werte abgeben. Mir war es wichtig anstelle dieser Plattitüde wirklich Menschen zu helfen und wenn es auch nur ein kleiner Beitrag war.

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                            • #15
                              Zitat von Atahualpa Beitrag anzeigen
                              Nehmts net persönlich jetzt, aber ich finde teile der heutigen Rekruten als echte Waschlappen die bei jedem Tröpfchen Regen oder wenn mal die Socken naß werden gleich um Mami rufen.
                              Du bist wohl nen ganz harter was? Warst wohl bei den Ledernacken?

                              Außerdem ist das bei mir auch schon über 10 Jahre her. Ok, der Wehrdienst war nur 10 Monate damals und es gibt sicherlich härtere Ausbildungen aber das habe ich durchgezogen.


                              Was das Gelöbnis angeht, es sollte eigentlich selbstverständlich sein im Notfall sein Land und die Bevölkerung zu verteidigen, das nur nebenbei.
                              Das macht 2 Stunden auf der Stelle stehen noch überflüssiger. So lange hatte es bei uns nämlich gedauert. Und wem da nicht die Füße weh tun, der lügt.

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